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TOP 500 REZENSENTam 2. Dezember 2011
... liest man ja öfters das Wort "auserzählt", gern in Verbindung mit Menschen, deren Gesicht und Geschichte man meint der Öffentlichkeit nicht mehr zumuten zu wollen, ohne sie über Gebühr zu langweilen. Die Geschichte der Roots ist nun keineswegs auserzählt, dafür sind die Jungs einfach noch viel zu gut, es ist nur leider so, dass dem Rezensenten bei der Frequenz, mit der die glorreichen Sieben aus Philadelphia Platten von ausgezeichneter Qualität veröffentlichen, so langsam die Worte auszugehen drohen. Ausgeschrieben also? Das ist natürlich kein wirkliches Problem, schon erst recht keines, mit dem sich die Roots herumschlagen müssen, aber es ist dennoch unheimlich, mit welcher Konstanz diese Band, die ja im Nebenberuf auch noch, quasi als geschmackvolle Variante der "Los Zerlettos", allabendlich für Jimmy Fallon auf der Bühne schwitzt, erstklassiges Material abliefert.

Allein der Anfang von "undun", welches als Konzeptalbum die Geschichte des fiktiven Charakters Redford Stevens nacherzählt, der Song "Sleep" ist von so meisterhafter Güte, dass einem der Rest des Albums fast schon egal sein kann - butterweiche Beats, dazu das soulige Timbre von Aaron Livingston, hier beweisen die Roots Mut und unerschütterliches Selbstbewußtsein gleichermaßen. Denn so wie dieser Song ist auch der Rest der Platte von einer warmen, abgedimmten und dunklen Grundstimmung getragen und setzt somit den denkbar stärksten Kontrast zur erwartungsgemäß ziemlich düsteren Story. Auch die monochrom angelegten Videoteaser zu den einzelnen Stücken möchten kaum zu dieser entspannten, souligen Untermalung passen, exemplarisch zu sehen beim Visual zu "Make My" - catchyness meets execution. Das ganze Konzept ist von einer fesselnden Eigenwilligkeit, die ihresgleichen sucht.

Die Songs ansonsten reduziert und sparsam instrumentiert - Piano, ein paar gezupfte Saiten, lässiger Beat und eine bestechende Gästeliste sorgen für den perfekten Flow: Bilal Oliver croont "The Other Side" in traumhafte Höhen ("We're all on a journey, down the hall of memories, don't worry 'bout what you ain't got, leave with a little bit of dignity..."), für "Stomp" wird mal etwas derber musiziert und gereimt - das bleibt aber die berühmte Ausnahme. Schon erstaunlich, wie angstfrei The Roots die knarzig rauchigen Monologe von Black Thought Song auf Song ("Lighthouse"/"I Remember"/"Tip The Scale", etc.) in anmutige Melodien verpacken, wie selbstverständlich ihnen mittlerweile der Spagat zwischen dem erwarteten und dem überraschenden Moment gelingt. Die Krönung des Ganzen natürlich zum Schluß: Die letzten vier Stücken mit einer Gesamtspiellänge von gut fünf Minuten belassen sie als kurze Instrumentals mit klassischer, manchmal recht wilder Anmutung, wobei "Redford" ursprünglich von Sufjan Stevens` Album "Michigan" stammt und für undun" vom Schöpfer selbst in Bandbegleitung noch einmal neu eingespielt wurde.

Sollte irgendwer in nächster Zeit noch einmal behaupten, Hip Hop wäre so tot wie der Rock'n'Roll (und selbst der ist ja nur mit dem Rollator unterwegs), dann kann man dem Unbelehrbaren zu den diesjährigen Glanztaten des Wung Tang Clan, von Tyler The Creator, Drake, Kanye, Jay-Z und Spank Rock getrost diese makellose Platte auf die Must Hear"-Liste setzen, danach möge er für immer die Klappe halten. mapambulo:blog
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am 10. Dezember 2011
Hallo zusammen,

ich bin auf The Roots durch ihr tolles Werk "How I Got Over" aufmerksam geworden.Ich kannte die Band vorher nur durch Ihre "Charthits" a la "You Got Me";"Episodes" oder "The Seed 2.0",welches allesamt klasse Lieder sind.

Undun ist für mich ein absolutes Meisterwerk.In der heutigen Zeit,wo in fast allen Hip Hop / Rap-Songs F***,Bi***,Ni*** und Co. vorkommen,tut solche Musik richtig gut.Hier wird sich nicht über Goldketten,dicke Autos und Frauen profiliert...Hier ist "hausgemachte,ehrliche" Musik,die nicht auf dicke Hose macht.

Wenn man ein wenig auf die Texte achtet und darüber nachdenkt,ertappt man sich sehr schnell dabei,tief durchzuatmen,da sich aufgrund der teilweise wunderschönen Melodien und des Gesanges (The other Side-->um nur ein Beispiel zu nennen) Musik entfaltet,die eine gewisse Sog-Wirkung nicht verleugnen kann.Schnell ist man der Überzeugung,auch die anderen Alben hören und genießen zu wollen.

The Roots gehören zu meinen absoluten Favoriten.Die Texte sind teilweise sehr sozialkritisch und politisch (Conscious Rap),haben aber immer auch den Effekt,dass der Hörer sich wohl fühlt und sehr gut unterhalten wird. Man bekommt einfach gute Laune,egal ob man sich die Musik bewusst (was ich empfehlen würde)anhört,oder im Hintergrund laufen lässt.

Falls also Musik mit Anspruch,Intelligenten Texten und trotzdem schönen Melodien gewünscht wird,ist dieses Album goldrichtig.

Viel Spaß mit diesem wirklich tollen Werk.

Gruß
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am 6. September 2014
... so beginnt der erste verse von Rapgenie Black Thoughts und ab diesem Zeitpunkt saugt das Album Undun einen förmlich in die dichte Atmosphäre bestehend aus Meisterhaften Parts und perfekt eingespielten Beats der legendary Roots crew. Wenn man dann auch noch die feinen Lyrics dieses Konzeptalbums versteht kann man gar nicht anders als diesem tollen Album 5 Sterne zu geben. Nur die features können meiner Meinung nicht ganz mit dem Rest mithalten sind aber trotzdem auf einem sehr hohen Niveau und zum Ende hin rasten die Jungs ein bisschen aus. Aber Song 2-10 perfekt !!
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am 24. November 2013
Ich kannte die Truppe schon vorher, habe mich aber nie so richtig mit ihnen beschäftigt. Jetzt hab ich mir mal die Alben zugelegt. Darunter auch dieses Album. Ich kann mich nicht erinnern schon einmal so ein wundervolles hip-hop album gehört zu haben .
Die Melodien und dazu der unfassbare Flow. Ein Album von the roots muss in jeder guten CD Sammlung zu finden sein. Dabei ist es egal welches Ihr kauft. Das meine ich ernsthaft.
Kauft euch eins und ihr werdet es sehen.
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am 2. Mai 2012
Hi, typisch Roots, cleane saubere Beats, coole Instrumente!
Lässt sich super easy hören, an nem sonnigen Tag auf m Balkon,
Als Roots Fan sollte man sich die CD kaufen, ich find sie klasse.
Mal wieder was anderes der Truppe. Greetz le mage
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am 26. Februar 2012
Auch ich will mich kurz halten. "Undun" ist ein Album, dass vom ersten bis zum letzten Song durch grandiose Qualität besticht. Einziger Makel ist die Dauer der LP, die leider etwas zu kurz geraten ist. Selten ein so gutes Album gehört. (War aber auch mein erstes Roots Album ;))
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am 1. Januar 2012
Also ich möchte mich kurz fassen und schließe mich den anderen Rezensionen einfach an. Diese Album ist so gut, dass man es ständig auf Repeat laufen lässt. Meiner Meinung nach ist es die Mischung der jeweiligen Songs. Alles ist perfekt abgestimmt. Die Übergänge zwischen den Songs ist sehr fließend. The Roots haben sich eindrucksvoll zurück gemeldet!!
Mein Favorit ist "Lighthouse"
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am 3. Dezember 2011
Meine Erwartungen an das neue Roots-Album waren unglaublich hoch und doch muss ich sagen, sie wurden erfüllt. Die Geschichte des Redford Stephens wird hier erlebt, man wird mitgenommen in die Gefühlswelt Stephens'. Dies gelingt durch die Kompositionen, aber auch durch die Texte des unerreichten Black Thought sowie den Gästen (Dice Raw, Greg Porn, Big K.R.I.T., Bilal Oliver, Truck North und Phonte).
Es ist, wie ich finde, eines der besten Alben der Legendary Roots Crew!
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am 30. Januar 2013
Das Album wird in die Musikgeschichte eingehen...
Vielschichtig, abwechslungsreich, einprägsam.
Die DoppelLP ist ein absolutes Must-Have in Verbindung mit einer ordentlichen Stereoanlage
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am 8. Dezember 2011
the roots vom feinsten. hab gehofft und großes erwartet und wurde abermals nicht enttäuscht. ohrgasmus garantiert ;)
persönlich in meiner top3 der rap albem diesen jahres.
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