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Undisputed Attitude

3.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 15. Juli 2002
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Produktinformation

  • Audio CD (15. Juli 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sammel-Label (Sonstige) (Universal Music)
  • ASIN: B000068GA5
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 327.538 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Top-Kundenrezensionen

Von marcolino1107 TOP 500 REZENSENT am 30. Juli 2015
Format: Audio CD
Mit "Undisputed Attitude" veröffentlichten "Slayer" 1996 ein Coveralbum mit Songs von Punk/Hardcore Bands aus den frühen 80er. Das Album kam auf betreiben von "Kerry King" zustande, ursprünglich sollten "Heavy Metal"- Klassiker von Bands wie "Judas Priest" oder "UFO" gecovert werden. Warum es dann aber nur Songs von eher unbekannten "Hardcore/Punk"- Bands wie "Verbal Abuse", Minor Threat" oder "D.R.I." geworden sind, weiß ich nicht. "Jeff Hanneman" steuerte auch noch zwei Songs bei, die er 1984/85 für ein geplantes Punk-Nebenprojekt geschrieben hatte.
Bei den Songs wird aus allen Rohren geballert und das Gaspedal bis zum Anschlag durchgedrückt - Verschnaufpausen sind hier wirklich Fehlanzeige! Die Songs werden fast ausschließlich in Rekordzeit heruntergehackt, das hat schon den Charakter eines Massakers. Dieses Album wurde damals tatsächlich mit "Reign in blood" verglichen, was bei mir für heftiges Kopfschütteln sorgte. Mit viel gutem Willen würde ich die Geschwindigkeit noch gelten lassen, aber das Songmaterial kommt da nie und nimmer mit. Auf "Undisputed Attitude" wird die ganz grobe Kelle ausgepackt und drauflos geknüppelt als ob es kein Morgen geben würde!
Das muss man mögen, stellenweise ist das ganz unmotiviertes Geklopfe, für mich ist das nichts!
Songs wie "Richard hung himself", "I hate you" und "Mr. Freeze" sorgen für kleine Lichtblicke, diese Songs würde ich auch als Anspieltipps benennen.

Mein Fazit: "Undisputed Attitude" hat nichts mit der Musik zu tun für die "Slayer" normal stehen. Wer auf ganz derben und knüppelharten "Hardcore/Punk" steht, der dürfte hier auf seine Kosten kommen, für alle anderen ist das eher schwierig!
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Von Ein Kunde am 9. Dezember 2005
Format: Audio CD
Slayer sind der Inbegriff des Thrash Metal. Jener war aber schon immer Punk beeinflußt und nun huldigen Slayer diesen Einflüßen. Neben dem Punk sind laut Slayer Judas Priest der größte Einfluß für sie gewesen.
Hier kommen also endlich die Hardcore Punk Bands (primär aus den USA) zu Geltung. Die meisten kannte ich nicht einmal, was für einen Metaller natürlich auch keine Schande ist. Bands wie Criminal Tendencies, haben wohl auch einen deutlichen Einfluß auf Slayer gehabt. Beim Anhören dieser CD wird einem klar woher die Aggression und Wut größtenteils kommt, die den typischen Slayer-Sound ausmacht. Toll ist auch, daß die Songs alle irgendwie packend sind. Sie haben mächtig Power und gehen schön unbekümmert nach vorne los.
Ich finde es toll, daß Slayer so eine CD eingespielt haben, vielleicht sollten auch Metallica mal so was machen, also alle die Diamand Head, Motörhead, Venom, Saxon, Anvil, Angel Witch, Blitzkrieg, Mercyful Fate, Accept & Judas Priest Songs einspielen, die sie ebenfalls zweifellos inspirierten. Jedenfall könnte dies nicht schlechter werden als "St. Anger".
So, jetzt aber erstmal Danke an Slayer für die tolle CD.
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Format: Audio CD
Als dieses Album im Frühling 1996 herauskam, kannte ich keinen der original Songs. Mittlerweile kenne ich noch lange nicht alle, aber das was ich so gehört habe hat dazu beigetragen meine ohnehin hohe Meinung von dieser CD noch zu steigern.
Nach der guten aber leicht atpyischen Divine Intervention war ich gespannt und schon nach einmal hören gefiel mir diese Scheibe besser als DI, und so ist es auch nach DIM und GHUA geblieben. Slayer kann man meiner Meinung in 2 Phasen trennen, die Urzeit bis Seasons und alles danach. Nur Undisputed Attitude kann durch seinen rauen Sound, die schnellen Riffs und die wahnsinns Drums zusammen mit Tom's sauberen Vocals an diese Ursprungszeit erinnern. Songs wie Filler/Verbal Abuse/I hate you würde ich auch gerne mal live hören. Höhepunkt ist aber für mich "Richard hung himself", ein Song von grosser Intensität. Das "eigene" Gemini fällt dagegen schon etwas ab und steht ganz klar zwischen DI und DIM.
Auch wer an und für sich mit Thrash nichts anfangen kann sollte sich diese Platte anhören, denn viele Bands die hier gecovered werden wünschten sich wohl so zu klingen. Ganz grosse Scheibe.
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