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Underground: Die Geschichte der frühen Hacker-Elite. Tatsachenroman Taschenbuch – 13. August 2012

4.1 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Underground liefert einen ... unvergleichlichen Einblick in das Politik- und Technikverständnis jenes Mannes, der derzeit täglich ungreifbarer zu werden scheint: Assange. Und was viel wichtiger ist, in die Bedeutung von Wikileaks: Die ist ohne eine Phänomenologie des Hackers nicht zu verstehen. Es geht (in Untergrund) um die Internetopposition gegen totalitäre Staaten, die sich weltweit dagegen auflehnt, dass aus wichtigen Dingen, die die ganze Welt und die Menschen betreffen, Geheimnisse gemacht werden, die man dann offenbaren will. Der Gründungsroman von Wikileaks (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Die beeindruckende Großreportage ermöglicht einen Einblick in ein Milieu und in eine Mentalität all jener, die so weit weg waren vom Mainstream und doch so viel von dem vorwegnahmen, was unsere Welt heute prägt. … Entstanden ist das Bild einer Zeit, die der Anfang von etwas Neuem war. (Der Spiegel)

Packende Einblicke in die fiebrig-euphorisch-paranoide Welt der frühen Hackerjahre: ein moralisch aufgepepptes Raubrittertum auf hohem Adrenalinlevel. (Die Zeit) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Julian Assange ist ein australischer Internetaktivist und der prominenteste Sprecher der seit 2006 existierenden Whistleblower-Plattform WikiLeaks

Suelette Dreyfus ist Journalistin und Filmemacherin und hat zudem einen Lehrauftrag an der University of Melbourne. Ihre Artikel erscheinen vor allem in australischen Zeitungen wie The Age, The Sydney Morning Herald und The Australian, aber auch im britischen Independent. Underground entstand während der Arbeit an ihrer Dissertation Ende der 90er Jahre. 2001 erschien ihr Buch The Quiet Revolution, in dem sie die Aktivitäten von Menschenrechtsgruppen im Internet analysiert. 2003 produzierte sie den ersten Dokumentarfilm über die Hackerszene.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mich gleich festgelesen, das Buch ist trotz aufschlußreicher technischer Details sehr spannend zu lesen.

Die dargestellten Hacker kommen einem persönlich nahe, gleichzeitig erfährt man viel über die Anfänge des Internet. In der Zeit von der das Buch handelt, war es ein Ereignis, wenn sich ein neues Rechenzentrum ans Netz angeschlossen hat, es ist aufgefallen und hat für Neugier gesorgt. Angesichts des heute alles umspannenden Internet, das wir mit solcher Selbstverständlichkeit nutzen, ist es kaum mehr vorstellbar, daß es eine Zeit gab, in der die Datennetze noch ganz exklusiv für Regierungen und Forschungseinrichtungen vorbehalten waren.
Alleine die Tatsache, daß dieses Buch viele Jahre vor Wikileaks geschrieben wurde bedeutet auch, daß der darin unter dem Namen Mendax auftauchende Julian Assange in diesem Buch ohne den ganzen Bohei um Wikileaks dargestellt wird. Und wenn man sich das anschaut und dann schaut, was aus dem kleinen Hacker Mendax geworden ist, dann ist deutlich zu erkennen, daß es eine sehr gerade Linie ist von dort zu Wikileaks.
Insofern bin ich sehr froh, daß ich mir die Wartezeit auf die Autobiographie von Julian Assange so spannend und aufschlußreich vertreiben konnte.
Ich kann dieses Buch sehr empfehlen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
... zu einem wirklich guten Tatsachenroman. Dieses Buch hätte einer werden können, wenn bloß der Schreibstil nicht so unsagbar holprig, die Erzählung so fürchterlich unstrukturiert wäre. Was den Stil angeht, so mag das mitunter an der Übersetzung liegen, aber die trägt eben auch zur Qualität eines Textes bei und darf daher nicht als Entschuldigung gelten.

Die Geschichte als solche ist spannend und macht das Buch trotz aller Mängel lesbar. Wer sich - wie in einer anderen Rezension geschehen - daran stört, dass die beschriebenen Computersysteme und Einbruchszenarien von vorgestern sind, hat wohl den Untertitel des Romans nicht gelesen und würde sich vermutlich auch bei Mommsens 'Römische Geschichte' darüber mokieren, dass sie bloß von den alten Römern handle.

Insgesamt für Interessierte durchaus lesenswert - trotz gröberer Mängel.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe "Underground" geschenkt bekommen und war zunächst etwas skeptisch, weil ich mich eigentlich gar nicht so sehr für Computer interessiere. Aber ich habe es in ein paar Tagen durchgelesen und finde es wirklich spannend. Es ist natürlich technisch nicht aktuell, aber das Buch soll ja auch keine Anleitung zum Hacken sein, sondern bietet einen Einblick in die Zeit, als das Internet noch am Anfang stand und in eine Szene, die sich den meisten Leuten ja völlig verschließt. Irgendwie ist es schon fast ein historischer Roman, nur eben wahr. Und es ist schon irre zu lesen, wie diese Teenager sich einerseits in das System der Nasa hacken und andererseits eben auch normale Jugendliche mit den üblichen Dramen sind. Da liebt Electron Theorem (über Kontinente hinweg), die mal kurz eine Affäre mit Pengo (Deutschland) hat und sich dann Par zuwendet. Der wiederum fliegt irgendwann auf und wird von der Polizei verfolgt und spielt mit der über Jahre hinweg ein Katz-und-Maus-Spiel.
Und dann ist auch noch einer von diesen Hackern der junge Julian Assange. Also ich finde das sehr faszinierend und völlig irrelevant, ob die technischen details topaktuell sind oder nicht.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Grundsätzlich sind die Geschichten in dem Buch recht spannend und darum gebe ich dem Buch 3 Sterne, finde es also "nicht schlecht".
Was mir aber schon beim Titel beginnend nicht gefällt, ist die unnötige Heroisierung der sogenannten Hacker Elite. Sicher wird der eine oder andere unter ihnen besondere Fähigkeiten gehabt haben, aber Genies oder eine Elite waren sie ganz sicher nicht. Da hat z.B. einer der Hacker einen Scanner für X.25 Netzwerke programmiert. Alle anderen Hacher wollen diesen Scanner auch besitzen, aber scheinbar sind sie selber nicht in der Lage so etwas zu programmieren... und das, wo sie doch so elitär sind?
Statt dessen scant einer der Protagonisten dieses Buches nächtelang händisch diese Netze um dann endlich auf das gesuchte System zu stossen. Die dabei erbeuteten Kreditkarten Nummern verleit er großzügig an andere. Macht eine vermeintlich so intelligenter Mensch sowas? Als er darauf hin ins Fadenkreuz der Sicherheitsbehörden gerät und zur Zahlung von Schadenersatz und zu 15 Tagen Jugendhaft verurteilt wird, tritt er die Flucht an. Völlig überzogen glaubt er, man wolle ihn beseitigen. So ist das komplette Buch aufgesetzt, immer eine Nummer zu dick aufgetragen, immer zu einseitig geschildert. Etwas mehr Becheidenheit und ein etwas flüssigerer Schreibstil, hätten sicher ein 5 Sterne Buch draus machen können.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich mag Geschichten, die wahr sind oder zumindest über einen wahren Hintergrund verfügen. Diese Geschichten sind wahr.

Der Name Julian Assange wird sicher dazu beitragen, das Buch besser zu verkaufen. Ich finde, dass es das Buch auch verdient hat. Es ist flüssig zu lesen und hat keine Passagen, durch die man sich durchquälen muss. Ganz im Gegenteil, man möchte das Buch am liebsten in einem Rutsch" lesen. Und wenn er an dem Buch mitgewirkt hat, soll sein Name doch auch auf dem Buch stehen.

Das Gefühlsleben und die Beweggründe der einzelnen Personen wird einem sehr nahegebracht; man ist "mittendrin". Das Buch ist weder zu technik- noch zu gefühlslastig geschrieben. Das die beschriebene Technik nicht mehr aktuell ist, schmälert den Wert der Geschichten nicht. Wir werden in eine Realität mitgenommen, in der ein gewisses paranoides Verhalten dem Selbstschutz dient.

Es wird einem bewusst, wie wenig Firmen, Behörden und Institutionen ihre Systeme beherrschen und weder in der Lage sind, die Funktion jederzeit sicher zu stellen noch unsere Daten zu schützen. Das Funktionieren großer Teile unseres Lebens ist davon abhängig, das Hacker sich in den Systemen tatsächlich nur umschauen und dann leise wieder verschwinden.

Also hier die Bitte an alle Hacker: Nur gucken, nicht anfassen!
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