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Undercover Original Recording Remastered

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Produktinformation

  • Audio CD (12. Juni 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Polydor (Universal Music)
  • ASIN: B0024RID8I
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

2009 REMASTEREDDISC 11. UNDERCOVER OF THE NIGHT2. SHE WAS HOT3. TIE YOU UP (THE PAIN OF LOVE)4. WANNA HOLD YOU5. FEEL ON BABY6. TOO MUCH BLOOD7. PRETTY BEAT UP8. TOO TOUGH9. ALL THE WAY DOWN10. IT MUST BE HELL


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Vorliegendes Album - aus dem Jahr 1983 - erinnert stellenweise ans Album "Emotional Rescue", übertrifft dieses aber in der Qualität.
Es gehörte zu den weniger erfolgreichen Alben der Stones (vor allem die Singles verkauften sich schlecht).
Die relativ schlechten Verkaufszahlen werden dem Album aber keinesfalls gerecht; es ist tatsächlich eines der besten Alben der "jüngeren Stein- Zeit", vielleicht gar das Beste der letzten 30 Jahre!
Es ist eines der schnellsten Scheiben der Stones überhaupt. Hier geht überall die Post ab! Der Hörer bekommt hier fast nur Rock and Roll geboten- dieses aber dafür vom Feinsten!
Aber auch modernere Rhythmen, wie ein wenig Disko- Sound, bekommt der Hörer hier geboten.
Zu den wenigen langsameren Rhythmen, denen sich das Album bedient, zählen einige Reggae- Nummern.
Insgesamt wirkt das Album für damalige Verhältnisse sehr modern. Möglicherweise ist das auch der Hauptgrund für die relariv schlechten Verkaufszahlen. - Die Hörer mögen etwas irritiert gewesen sein, weil sie immer noch an den 70er- Stil der STones gewohnt waren?!
Die Songtexte sind für Stones- Verhältnisse sehr politisch. Das ist etwas irritierend, sind die Stones doch nun wirlich nicht gerade als "Polit- Band" bekannt. Man kennt die Band eher für ihre polit. Zurückhaltung und ihren Geschäftssinn; "sozialkritische" Themen kommen daher bei ihrem Publikum nicht an. Denn das Publikum kennt die Stones auch als eine Band, die in der Vergangenheit durchaus ihre Fans mit ihren Texten an der Nase herumgeführt hat, oft schwache oder sinnlose Texte bringt, und ansonten die Kids zum Rocken bringen soll. Außerdem waren zu dieser Zeit ohnehin in der Rockmusik polit.
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Von Toby Tambourine TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. Mai 2008
Format: Audio CD
Mit den '94er Remasters war ich nie unzufrieden; aber auch wenn die neuen 2009er Remasters von der Vorgängerauflage die spartanische Aufmachung 1:1 kopieren, so klingen sie doch voller und kräftiger und etwas differenzierter als diese; besonders das eher ruhige Feel on Baby setzt sich jetzt den anderen Titeln gegenüber besser durch.

Da sein Vorgänger "Tattoo you" größtenteils aus Sessions stammte, die bis weit zurück in die Siebziger reichten, war "Undercover" das Album, mit dem die Stones produktionstechnisch voll in den Achtzigern landeten: und ab jetzt immer schön alles auf die 2 und die 4!

"Undercover" ist deutlich aggressiver als "Tattoo you", was zum einen an den Texten liegt: es geht um politische Verfolgung, Folter, Mord, körperliche und psychische Gewalt... die Texte (und teilweise auch die begleitenden Videos) triefen ziemlich vor Blut. Zum anderen meint Mick Jagger hier zunehmend, beim Singen eher bellen oder den röhrenden Hirsch markieren zu müssen (was dann auf "Dirty Work" seinen Höhepunkt fand).

Ich finde das Album immer noch etwas überproduziert (eine typische Krankheit vieler Alben der Achtziger), was vor allem beim Titelsong deutlich wird: hier experimentierten die Stones erstmals mit etlichem herum, was das Studio so hergab. Ich muss aber einräumen, dass es bei diesem Lied voll funktioniert: die Produktion passt perfekt zur Stimmung des Textes. (So geht es mir nur noch mit 2 weiteren "überproduzierten" Liedern überhaupt: First we take Manhattan von Leonard Cohen und When the Night comes falling from the Sky von Bob Dylan, beide etwas später erschienen.) Das Gute an den Stones ist eben, dass sie allem, was sie anfassen, ihren Stempel aufdrücken.
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Format: Audio CD
Mit dieser Platte balancierten die Stones auf dem schmalen Grat zwischen Rock und Disco. Im Nachhinein muß man das Experiment zwar als gelungen bezeichnen, aber damals war keiner so richtig zufrieden: den hartgesottenen Rockern gefiel das Abdriften in die Niederungen der Disco-Musik nicht, den Disco-Mäusen war die Musik nicht seicht genug. Es war immer noch zuviel Rhythm and Blues herauszuhören. Alles in allem ist aber jeder der Titel wiederholt hörenswert. Eintagsfliegen sind keine dabei.
Klassische Rock-Stücke "It must be hell", "She was hot" unterstützten die Tanzwut der Rocker, und für die Disco-Dancer waren wohl "Tie you up" "Pretty beat up" und "Feel on Baby" konzipiert. Trotzdem habe ich diese Lieder damals in keiner Disco gehört. Sie waren einfach zu rockig für das geigenverwöhnte Bee-Gees und Donna Summer Publikum. "Too tough" und "all the way down" wiederum sprachen weder Disco- noch Dancerock-Fans an. Das sind harte, new-wave inspirierte Rockstücke, die zu hektisch zum Tanzen und zu stressig zum Zuhören sind. Nach dem dritten Bier sind sie aber gut zu verdauen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wie gewohnt haben auch hier wieder die schon älteren Herren (damals) eine feine Rockplatte geliefert. Wer sie kennt, weiß sie geben immer das Beste. So auch hier: die gesamte Scheibe super!! Mehr muß man zu der Band und ihrer Musik nicht mehr sagen.
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Von Ein Kunde am 11. Juni 2001
Format: Audio CD
Nach dem völligen Absturz mit "Tattoo You" war "Undercover" wieder ein Lichtblick, wenn auch ein gedämpfter. Neben Engagement-heischenden, die miserablen Zustände in der dritten Welt thematisierenden Klagegesängen im Discorhythmus, die bei bei so armen Schluckern wie den Stones natürlich besonders glaubhaft rüberkommen, gab es endlich wieder eine Handvoll Songs, bei denen die Jungs wieder sie selbst waren, eine Rock`n`Roll-Band mit Substanz und Spaß an der Sache. Mit gewohnten, nicht gerade feministischen Lyrics in "She Was Hot", treibenden Rhythmen in "The Pain Of Love" und einem tatsächlich gelungenen Reggae in "Feel On Baby" schafften sie es beinahe, den Anschluß an "Emotional Rescue" wiederzufinden. Das knackige Schlagzeug von Charlie Watts war dabei einmal mehr solides und glaubwürdiges Rückgrad. Überhaupt ist seine Rolle bei den "neueren" Produktionen der Band kaum zu überschätzen. "Too Much Blood" ist ein ausgetüftelter Alptraum mit Bläsern und windelweichen Keyboards wie in den frühen Siebzigern. Ziemlich gut, aber nicht so passend zum Rest. Mit "Too Tough" oder "Had It With You" sind sie dann wieder im richtigen Fahrwasser. Insgesamt halte ich die Platte für unüberlegt zusammengestellt. Hätte man die netteren Balladen von "Tattoo You" mit den stärksten Tracks von "Undercover" zu einem Album verschmolzen, dann wäre vielleicht... aber das sind natürlich auch nur so Fanträume!
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