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Under the Skin - Tödliche Verführung 2013 CC

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Eine Außerirdische in Gestalt einer attraktiven jungen Frau ist in ihrem Lieferwagen unterwegs auf den Straßen von Schottland: Sie liest Anhalter auf, überprüft in kurzen Gesprächen ihre Tauglichkeit und lockt sie dann mit dem Versprechen auf Sex in einen einsamen Raum, wo die Männer in einem Becken weggesaugt werden. Mit jeder neuen Begegnung beginnt die zunächst so kühle und unbeteiligte Fremde ihre Mission doch verstärkt zu hinterfragen.

Darsteller:
Adam Pearson, Scarlett Johansson
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 44 Minuten
Darsteller Adam Pearson, Scarlett Johansson, Jessica Mance, Paul Brannigan, Lynsey Taylor Mackay
Regisseur Jonathan Glazer
Genres Science Fiction
Studio Senator
Veröffentlichungsdatum 24. September 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Under the Skin
Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 44 Minuten
Darsteller Adam Pearson, Scarlett Johansson, Jessica Mance, Paul Brannigan, Lynsey Taylor Mackay
Regisseur Jonathan Glazer
Genres Science Fiction
Studio Senator
Veröffentlichungsdatum 24. September 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Under the Skin

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Der Film ist schon harter Tobak, wie man so schön sagt. Er beginnt langatmig und nimmt sich Zeit. Nimmt allerdings auch nie Fahrt auf. Die Szenen sind allesamt überlang und wirken zuweilen so, als hätte sich der Regisseur die Stelle des Cuters komplett gespart.
Auch die Dialoge des gesamten Filmes passten vermutlich auf eine DinA 4 Seite.

Und doch hat der Film etwas, was einen, bzw. mich, fesselt. Man wird zum Voyeur und beobachtet das Alien dabei was es macht. Man versucht sich irgendwelche Zusammenhänge zusammen zu reimen. Und das ist verdammt nicht einfach. Der Zuschauer bekommt immer nur ein weiteres Häppchen zum grübeln. Viele Szenen wirken sehr natürlich oder wie mit schlechten Schauspielern. Hinterher habe ich dann gelesen, dass es keine gestellten Szenen waren, sondern mit versteckter Kamera gedreht wurden.

Ich muß sagen, dass ich den Film eigentlich in zwei Sitzungen anschauen wollte, dann aber doch in eins durchgeschaut habe, weil ich endlich wissen wollte, was dort wirklich passiert.
Doch leider tut es der Film nicht, was man eigentlich schon recht früh ahnt, da der Film auch nach einer Stunde keinerlei Klärung unternimmt.
So ergötzt man sich an den langen Szenen, der nackten Haut, der wenigen aber guten Tricks und der Tatsache, dass man ja vielleicht doch noch etwas herausbekommt.

Etwas schade, denn der Film hätte ruhig ein bisschen mehr Erklärung haben können. So bleibt man am Ende ratlos, was das ganze überhaupt sollte und somit sicherlich kein Film, den ich mir ein zweites Mal anschauen würde. Leider. Gut unterhalten habe ich mich zwar, aber eben mit einem dicken Fragezeichen am Ende..
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Dieser Film fängt genauso "merkwürdig" an wie er aufhört. Wer auf Action, CGI oder etwas wie die Alien-Reihe erwartet ist hier total am falschen Platz. Dieser Film kommt fast "nackt" daher. Kaum Vorgeschichte oder nähere Erklärungen worum es eigentlich geht.
Dieser Film lebt von den Bildern und Handlungen von Laura (S. Johansson) und der Mitmenschen in ihrem Umfeld. Wer genau aufpasst wird sehr viele Parallelen zwischen Arm und Reich, schönen und unschönen Dingen feststellen die aus dem Alltag stammen.
Es wirkt fast wie eine Dokumentation von einem Alien, welches zwar auf "Beutezug" nach Männern aus ist, sich jedoch immer mehr nach der Existenz des Lebens fragt. Die harsche Hintergrundmusik unterstreicht die einzelnen Szenen nochmals deutlich.

4 von 5 Sternen, weil es eben doch kein Film ist, den ich mir so schnell wieder anschauen würde. Es ist definitiv kein "Popcorn-Movie" oder einer der Filme, den man aus langer Weile einfach mal so in den Player einlegt, zumindest gilt das für mich. Scarlett's wunderschöner nackter Körper wird hier auch sehr schön in Szene gesetzt und man merkt eben deutlich, dass sie einfach die perfekte Besetzung für die Rolle war.

Kleiner Spoiler + Endfazit:
Am Ende sieht man ganz deutlich, dass selbst das Alien erkennt in welch abscheulicher Welt es sich befindet. Mit Hass, Gewalt, Vergewaltigung und Kälte. Ich befürchte, dass man leider das Buch gelesen haben muss, um wirklich zu verstehen was es mit dem "Biker" auf sich hat.
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Von Antonio am 30. März 2016
Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
"Under the Skin" (lose basierend auf dem eher unbekannten Roman "Die Weltenwanderin" von Michael Faber) bricht so ziemlich mit allen Konventionen, die ein Science-Fiction-Film eigentlich erfüllen sollte: Keine Weltraumschlachten, keine wirklich sichtbare außerirdische Technologie (alles nur angedeutet), noch nicht einmal hübsch anzusehende futuristische Settings. So spielt der Streifen in der schottischen Provinz (auf der guten alten Erde), die trostloser nicht sein könnte.

Dazu gesellen sich eine herrlich unterkühlt wirkende Scarlett Johannsson und zahlreiche Laiendarsteller, die dem Ganzen trotz des dadurch entstehenden Hyperrealismus - teilweise wurden versteckte Kameras verwendet - eine beklemmend surreale Note verleihen, was allerdings eben besonders an der im wahrsten Wortsinne extraterrestrischen Performance der Hauptdarstellerin liegt, die eine menschenmordende (meistens trifft's Männer) "Venusfalle" spielt, die nur eine menschliche Hülle trägt und menschliches Verhalten nur imitiert, um das Vertrauen ihrer Opfer zu gewinnen. Worin der Grund für ihr Verhalten liegt, wer sie wirklich ist und woher sie kommt, das alles bleibt unklar. In ihrer Mimikry wirkt die namenlose Fremde allerdings bisweilen menschlicher, sympathischer als es Menschen häufig sind, und auch die Frage, wer eigentlich das wirkliche Monster ist, der Mensch oder die Außerirdische (nennen wir sie mal so), wird indirekt gestellt.
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