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Under the Pink Import

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Audio-CD, Import, 28. Januar 1994
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Produktinformation

  • Audio CD (28. Januar 1994)
  • Erscheinungsdatum: 28. Januar 1994
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Atlantic (Warner)
  • ASIN: B000002IXU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Pretty Good Year
  2. God
  3. Bells For Her
  4. Past The Mission
  5. Baker Baker
  6. The Wrong Band
  7. Waitress
  8. Cornflake Girl
  9. Icicle
  10. Cloud On My Tongue
  11. Space Dog
  12. Yes, Anastasia

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Cornflake Girl...

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Mit dieser CD hatte sich Tori Amos endgültig in der Oberliga der Songwriterinnen etabliert. War der Vorgänger Little Earthquakes noch eher nur Insidern bekannt, hatte Under the Pink einen entscheidenden Vorteil: Tori, sonst nicht gerade ein Garant für Ohrwürmer, hatte mit "Cornflake Girl" ihren ersten, weltweiten Hit! Sie mußte sich dafür nicht verbiegen. Der Song mit seinem genialen Pianoriff fügte sich wunderbar ins übrige Repertoire, diese spröden Pianoballaden über unbewältigte Kindheitserlebnisse und Vergewaltigungsängste, (die im Übrigen keine Ausgeburten ihrer Phantasie waren, wie sie in Interviews mitteilte).

Einsam hingetupfte, bewußt verstimmte Pianotöne in den hohen Lagen. In "Bells for her" ertönt dazu Toris gehauchter Gesang, der ganz nah am Mikrophon abgenommen wurde und dadurch umso eindringlicher klingt. "Past the Mission" war der zweite, kleinere Hit. Nach einem staksigen Vers gleitet die Melodie butterweich in den wunderschönen Refrain. Mit Toris kryptischen Texten hat man etwas zu kämpfen. Keine klaren Botschaften, alles ist Symbolik und Assoziation. "Icicles" ist reinste Klangmalerei. In spitzesten, eisigsten Tönen beschwört Tori ihre Kinderzimmerphantasien ("Getting off, while they´re all downstairs singing prayers").

Auf "The Waitress" experimentiert sie mit trashigen Percussionsounds, eine Stilistik, die sie auf den nächsten Alben weiterführen sollte. Ein Meisterwerk. Und wie geschmackvoll das Booklet gestaltet ist. Und wie schön Tori aussieht. --Ravi Unger

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich kenne Toris zweites Album „Under the pink“ bereits seit 1994. Allerdings wurde ich erst 11 Jahre später an Tori erinnert, da eines schönen Nachmittags in einem Café ihr neuestes Werk „The beekeeper“ im Hintergrund gedudelt wurde. Komisch dachte ich da plötzlich. War Toris Musik nicht eigentlich immer eher schwer verdauliche Kost, die vom Hörer die gesamte Aufmerksamkeit einfordert? Und nun kann man Tori auch gemächlich so nebenbei hören? Die Antwort ist: ja! Und da mir „The beekeeper“ so gut gefiel, habe ich es mir gleich besorgt. Es gefiel mir sogar so gut, dass ich auch Toris frühere Werke wieder bzw. erstmals hören wollte. „Vielleicht gefallen mir jetzt ja auch ihre experimentelleren Lieder?“ dachte ich. Sie müssen wissen, dass ich als 12-Jährige nämlich nur die eingängigeren Lieder der Amos, wie „God“, „Past the mission“ oder eben „Cornflake girl“ von „Under the pink“ mochte und mit ihren weiteren Alben daher bis vor kurzem weniger vertraut war.

Nachdem ich „Under the pink“ jetzt als Erwachsene noch einmal gehört habe (bei dem einen Mal ist es natürlich nicht geblieben!), musste ich feststellen, dass ich eine brillante Musikerin als Kind/ Teenager wohl einfach nicht verstehen konnte. Heute liebe ich dieses Album. Jedes Stück ist ein Höhepunkt für sich, jedes erzählt eine Geschichte, jedes ist anders als das davor! Natürlich mag ich auch die eingängigen Tracks wie „Cornflake girl“ immer noch. Aber irgendwie klingt das Lied jetzt noch besser als früher. Mein Lieblingsstücke sind jedoch „Yes, Anastasia“, ein kleines Klavieropus mit Orchesterbegleitung sowie das sanfte „Icicle“, bei dem nur Toris virtuoses Klavierspiel ihren Gesang begleitet.
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Format: Audio CD
"Kunden, die CDs von Kate Bush gekauft haben, haben auch CDs von Tori Amos gekauft" hieß es. Nun ja, von Kate Bush wird man wohl nichts mehr hören, also suchte ich nach Ähnlichem, Verwandtem. Zunächst: Mit Kate Bush hat Tori Amos nicht mehr zu tun, als daß sie auch vom Klavier her denkt. Technisch ist sie besser als Kate Bush, sie singt und spielt virtuoser. Aber sie hat im Gegensatz zu Kate Bush keine Tendenz zur geschlossenen Songerzählung, zum Mythos. Statt grausiger Märchen erzählt Tori Amos direkt aus ihrer Gefühlswelt heraus. Ihre Lieder sind offener, weniger scharf voneinander unterschieden als die von Kate Bush. Oder anders: Kate Bush legt durch die Stilisierungen ihrer Musik Distanz zwischen sich und den Hörer, Tori Amos dagegen sucht Unmittelbarkeit. Viele Stücke sind gar nicht so einfach zu verstehen, nicht nur von den berüchtigten Texten, sondern auch vom musikalischen Aufbau, kaum gibt es mal eine klare strophische Gliederung etwa.
Auf diese Weise geht ihr das eine oder andere Lied auch daneben,auf dieser CD etwa finde ich "Waitress" oder auch "God" ziemlich entbehrlich. Dann aber gibt es Stücke, die lassen einen überhaupt nicht wieder los, Musik, die einen wie mit Schnee überstäubt. Wie oft habe ich mir den Schluss von "Cloud on my tongue" angehört, dieses Sich-Auflösen in Kreisen und Wolken, auf eine Art und Weise gesungen, daß man gar nicht anders kann, als sich in Tori Amos verlieben! Und das erste Lied, "Pretty good year", mit seiner lächelnden Verzweiflung, seiner Perspektivenverschiebung zwischen "Greggie, Lucy" und "let me tell you something about America", die das Stück musikalisch so gewaltig aufbricht, verdient allein schon fünf Sterne.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Under the pink, das zweite Album von Tori Amos, war für längere Zeit das letzte, auf dem sich Songs im herkömmlichen Rock/Pop-Format befanden. Danach wurde (Boys for pele) war sie nicht mehr so fokusiert. Hier aber wunderbare Songs mti klassischen Tori-Themen (Sex, Innenschau, Wut), sehr abwechslungsreich mit schnelleren, noch leicht grungigen Liedern und den Klavier-Balladen. Dennoch gegenüber dem Debüt schon mit vereinzelten Schwächen.
Die deluxe-Ausgabe bietet nun die Original-CD in gleichwertigem Klang sowie auf CD 2 Single-B-Seiten und live-tracks. Das digi-pack ist schön aufgemacht, zum Aufklappen, allerdings fehlen die lyrics, die bei der original-CD dabei waren, was mir unverständlich ist, wenn man sonst schon so einen Aufwand betreibt. Dafür gibt es jetzt halt im booklet, das übrigens bei den Fotos nicht immer gut gedruckt ist, Kommentare von Tori zu jedem Song.
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Format: Audio CD
Im Frühjahr 1994 war ich ein 18jähriger junger Mann, der glaubte, mit dem Verlust seiner damaligen Freundin die Liebe seines Lebens verloren zu haben. Ich litt furchtbar. Deshalb hatte ich wohl gerade eine Vorliebe für das Traurige, das Melancholische, das Leiden entwickelt. Ich hielt mich für den kränksten, ärmsten, bemitleidenswertesten Menschen der Erde und entdeckte zu dieser Zeit (in der ich ein unerträglicher Mensch gewesen sein muss) immer wieder Neues, das mir die Kraft gab, traurig zu sein. Beethoven hatte es mir angetan. Sein Aufbäumen gegen das schier übermächtige Schicksal, seine Taubheit, seine vermeintliche Misanthropie übten eine magische Faszination auf mich aus. Ich entwickelte elitäre Gedanken, die wirklich menschenfeindlich waren und von denen ich glücklicherweise schon lange Abstand genommen habe. Radiohead hatten vor einiger Zeit ihr Debütalbum "Pablo Honey" auf den Markt gebracht, in dem mich wiederzufinden glaubte. Und ich scheute sogar nicht davor, mit Selbstmordgedanken zu kokettieren. Ich inszenierte mich auf sehr eindrucksvolle Art und Weise. Irgendwie machte das Leiden ja auch Spaß.
Genau zu dieser Zeit bekam ich immer wieder ein Video auf dem damals noch englischsprachigen Musiksender MTV zu sehen, welches ich sehr aufmerksam verfolgte - vor allem, weil ich die melancholische Melodie des dazugehörigen Liedes mochte. Das Lied hieß "Cornflake Girl", die Interpretin hieß Tori Amos, und sie hob sich eindeutig von dem üblichen Einheitsbrei ab ("Genau wie ich!" dachte ich).
Also kaufte ich mir das Album "Under The Pink", und schon hatte ich wieder ein reichhaltiges Futter für meine hungrige, alles verschlingende, alles zerstörende Eitelkeit.
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