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Under the Dome (Englisch) Taschenbuch – 8. Juli 2010

4.0 von 5 Sternen 51 Kundenrezensionen

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The achievement of Stephen King is unlike that of any writer. He has taken a genre which was somewhat moribund when he came to it -- the horror novel -- and transformed it into one of the most phenomenally successful areas for quality popular writing -- what's more, his unprecedented sales success has inspired hundreds of imitators, and while few can match his inspiration (or, for that matter, his jawdropping productivity), there is no question that he has rejuvenated the horror field. Not that King confined himself to the strict parameters one might associate with the genre; several of his books -- such as this latest one, The Dome, stray into science fiction territory). But King’s achievement doesn't end there -- such is his influence over other genres (notably the crime and thriller field) that writers in those genres have been obliged to up the ante in terms of gruesome compulsiveness (Thomas Harris’ Hannibal Lecter books, for instance, owe much to the King transformation of the popular literature field). And as for that loaded world – ‘literature’ -- isn't Stephen King reputed to be the author who has brought quality writing into a field not noted for such things? (Not, that is, since the halcyon days of Edgar Allen Poe in a previous century). Is that claim true of the new book?

So... The Dome. This massive novel, 25 years in the writing (if Stephen King is to be believed), is quite his most ambitious project, and brings to mind earlier blockbuster novels which aficionados considered to be among the writer's best work. Something like the basic premise here may be found in a classic piece of British science fiction, John Wyndham’s The Midwich Cuckoos (filmed as Village of the Damned). In that book, a village is isolated by an invisible force field -- and in the King novel, the residents can no more get out than the outside world can enter. John Wyndham's narrative involved the insemination of the women in the town by unseen alien presences, but Stephen King in The Dome has chosen to work in a different area. When the small New England town of Chester's Mill is cut off from the outside world by a mysterious force, all the laws of physics seem to be up for grabs; cars leaving town come up against invisible barriers, and there is death and mutilation for whatever was caught in the boundaries of an invisible field. Inside the dome, the inhabitants of the town deal with the catastrophe in a surprising (and often alarming) variety of ways: ex-military hero Dale Barbara has already come up against the antisocial elements of the town, and has been trying to get out. But the self-styled boss of the town, the demagogue Big Jim Rennie, soon establishes a Machiavellian control (another echo of the books of John Wyndham, in which catastrophe always throw up vicious, fascist-style leaders who capitalise on the disaster).

As ever, King develops his massive dramatis personae with great assurance, and demonstrates once again that his imagination in terms of plotting is as strong as ever. Those, however, who have made a case for King as a quality writer rather than a great popular entertainer will not find much ammunition for their arguments here, but this great sprawling canvas affords many pleasures. --Barry Forshaw -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Pressestimmen

'King's most purely entertaining novel in years ... utterly compelling.' John Connolly 'Staggeringly addictive.' USA Today 'Tight and energetic from start to finish.' New York Times 'The pedal is indeed to the metal.' Guardian 'You're sorry when it ends.' Daily Express

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Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe
Vor ca. 10 Jahren las ich mein letztes Stephen King Buch, eines von insgesamt 25-30 Büchern. Einige fand ich hervorragend (The Stand, Es, In einer kleinen Stadt, Christine, The Green Mile 1-6), andere weniger gut. Irgendwie hatte ich mich im Laufe der Jahre satt gelesen und es schienen auch wenige neue Ideen zu kommen.

Nach langer Zeit und aufgrund der sehr guten Kritiken griff ich nun bei Under the Dome doch wieder zu. Das Buch ist sehr lang, vllt. ein bisschen zu lang. Langweilig oder -atmig wird es aber trotzdem nicht. Die Charaktere sind sehr detailliert und meiner Meinung nach sehr realistisch beschrieben, insbesondere die "bösen". Vor allem bei den Passagen aus der Sicht von Big Jim Rennie wirkt das Buch sehr realistisch und man scheint den Menschen zu kennen. Außerdem entwarf King für den Roman eine eigene Stadt (inkl. Stadtplan im Buch), in die man als Leser eintauchen kann. Schwächer dagegen fand ich die Erklärung/"Auflösung" für den Dome.

Alles in allem für mich nicht das beste King-Buch, vielleicht nicht mal eines der besten (siehe oben). Aber das beste von ihm, das ich seit langer Zeit gelesen habe und für jeden King-Fan lesenswert.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nach den ersten Seiten dachte ich noch bei mir: Toll, das könnte das bislang beste Werk von King sein.

Positiv am neuen Werk: Er verzichtet auf blutrünstigen Horror und setzt wieder mehr auf subtiles Grauen. Die Geschichte entwickelt sich langsam, die Stadt samt Einwohner werden vorgestellt. Penibel schildert er die Kräfteveränderungen in der Kleinstadt, quasi ein Mikrokosmos, welcher nach Eintritt der Katastrophe vom Stadtrat samt Polizei und Schergen regiert wird.

Negativ: Die Länge! 870 Seiten des amerikanischen Originals bedeuten mindestens 300 Seiten zu viel, zwischendrin kommt einfach Langweile auf. Denn: Die Charaktere sind eindimensional. Die Bösen sind einfach böse, die Guten sind einfach gut. Es gibt keine Überraschungen, es passiert einfach nix. Über 800 Seiten kommt "The Dome" auf die Stadt hernieder, die Bevölkerung und das Militär suchen nach einem Ausweg - das war's auch schon mit der Handlung. Dass der Befreiungsschlag des amerikanischen Militärs - irgendwo bei Seite 300 - fehlschlägt, war ja wohl klar, da noch 500 Seiten auf den Leser warteten, also auch hier gepflegte Langeweile.

Es fehlt einfach dieses subtile unterschwellige Grauen wie z.B. in "Needful Things" oder in "Christine", es fehlten die überraschenden Wendungen.
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Von Nils TOP 1000 REZENSENT am 30. Juni 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es geht im Wesentlichen darum, dass eine amerikanische Kleinstadt plötzlich durch eine unüberwindbare, unsichtbare Barriere von der Aussenwelt abgeschnitten ist. Die Einwohner spalten sich bald in zwei Lager (klare Aufteilung in "Gut" und "Böse") und die Lage beginnt immer weiter zu eskalieren. Dadurch, dass die Stadt nach aussen hin vollkommen abgeschottet ist, erinnert die Situation der Eingeschlossenen ein wenig an "Herr der Fliegen" und es beginnt sich eine gewalttätige, nahezu faschistische Art von Diktatur zu entwickeln. Es stellt sich die Frage, wer die Oberhand gewinnt, ob überhaupt jemand überlebt und ob man erfährt, was es mit dieser mysteriösen Barriere auf sich hat. Die Geschichte umfasst zwar nur die Ereignisse von einigen Tagen, es werden dabei aber die Handlungen der vielen einzelnen Protagonisten sehr detailliert, fast schon langatmig erzählt.

Der Autor hat rund 2 Jahre an dem Buch gearbeitet und schafft es, trotz des großen Umfanges der Geschichte meistens, das "pedal to the metal" zu halten. Under The Dome gehört vielleicht nicht zu den allerbesten Werken des Autors, ist aber dennoch ziemlich gut gelungen. Vorallem sind die Menschen und deren Gespräche in der unnachahmlich witzigen Art und Weise, die so nur Stephen King beherrscht, beschrieben. Jede der Hauptfiguren wirkt real und lebendig, hat Stärken und Schwächen.

Das Buch hat rund 900 eng bedruckte Seiten. Normalerweise schaffe ich bei englischer Unterhaltungsliteratur so an die 400 Seiten pro Tag, bei diesem Buch waren es, wegen des dichten Informationsgehaltes jeder einzelnen Seite, grade mal die Hälfte täglich. Dieses Buch ist nichts für Leute, die alle paar Tage mal ein paar Seiten lesen.
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Von cu am 10. Dezember 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Eine Stadt findet sich plötzlich unter einer Kuppel, deren Herkunft bis zum Ende ungeklärt ist. Es gibt jedoch Hinweise, dass die Kuppel nicht irdischen Ursprungs ist. Stephen King beschreibt ausführlich, was geschieht. Er betrachtet in vielen Handlungssträngen die Veränderung der Gesellschaftsstruktur und die Entwicklung der einzelnen Figuren basierend auf deren jeweiliger Charakterstruktur und ihren ureigenen Motiven. So entsteht eine komplexe Geschichte, die allerdings eher einer Sozialstudie als einem Science Fiction-Roman gleicht. Diese Sozialstudie hat mir persönlich gut gefallen. Deshalb konnte ich auch über die doch etwas an den Haaren herbeigezogene Begründung für die Entstehung der Kuppel hinwegsehen. Under the Dome ist sicher nicht jedermanns Geschmack. Einen Horrorroman oder einen Science Fiction-Roman sollte man nicht erwarten. Phasenweise ist die Geschichte etwas langatmig. Einige Elemente waren überzogen und wären so nicht nötig gewesen (Stichwort: Junior). Insgesamt aber ein lesenswertes Buch.
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