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TOP 500 REZENSENTam 19. Oktober 2010
Peter James neues Buch "Und morgen bist du tot" war für mich ein Buch, in dem nicht unbedingt die Spannung vorrangig war, sondern die Fragen die dieses Buch in mir aufgeworfen hat.

Wie weit würde ich gehen, um mein Kind vor dem Tod zu bewahren?Wäre ich bereit den Schritt in die Illegalität zu wagen?Muß es in einem vereinten Europa solche Lebensverhältnisse für Kinder geben, wie sie in diesem Buch beschrieben werden. Kann die Globalisierung soweit gehen, dass alle moralischen Schranken fallen und Ärzte, nur um des Verdienstes wegen, zu solchen Handlungen fähig sind.

Erreicht der Inhalt eines Buches dieses Nachdenken beim Leser, hat der Autor seine Hausaufgaben gemacht. Kommt dann noch Spannung im Geschehen dazu, wie bei diesem Buch, allerdings erst im zweiten Teil, kann ich es nur als gelungen bezeichnen.
Dem Autor gelingt es meiner Meinung nach gut, die Verhältnisse der rumänischen Staßenkinder zu beschreiben. Menschen,die unter solchen Verhältnisse leben müssen, sind leichte Opfer für Kriminelle, die ihnen ein schöneres Leben versprechen und somit freie Bahn für ihre kriminellen Machenschaften haben.

Auch die Gefühle einer Mutter, die ständig den Tod ihres Kindes vor Augen hat, wenn kein geeignetes Transplantastionsorgan gefunden werden kann,hat der Autor sehr nachvollziehbar geschildert.

Für mich war der neue"James! ein tolles Leseerlebnis und ich empfehle gerne weiter.
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TOP 500 REZENSENTam 17. Dezember 2011
Peter James neues Buch "Und morgen bist du tot" war für mich ein Buch, in dem nicht unbedingt die Spannung vorrangig war, sondern die Fragen die dieses Buch in mir aufgeworfen hat.

Wie weit würde ich gehen, um mein Kind vor dem Tod zu bewahren? Wäre ich bereit den Schritt in die Illegalität zu wagen? Muß es in einem vereinten Europa solche Lebensverhältnisse für Kinder geben, wie sie in diesem Buch beschrieben werden? Kann die Globalisierung soweit gehen, dass alle moralischen Schranken fallen und Ärzte, nur um des Verdienstes wegen, zu solchen Handlungen fähig sind?

Erreicht der Inhalt eines Buches dieses Nachdenken beim Leser, hat der Autor seine Hausaufgaben gemacht. Kommt dann noch Spannung im Geschehen dazu, wie bei diesem Buch, allerdings erst im zweiten Teil, kann ich es nur als gelungen bezeichnen.
Dem Autor gelingt es meiner Meinung nach gut, die Verhältnisse der rumänischen Staßenkinder zu beschreiben. Menschen,die unter solchen Verhältnisse leben müssen, sind leichte Opfer für Kriminelle, die ihnen ein schöneres Leben versprechen und somit freie Bahn für ihre kriminellen Machenschaften haben.

Auch die Gefühle einer Mutter, die ständig den Tod ihres Kindes vor Augen hat, wenn kein geeignetes Transplantastionsorgan gefunden werden kann,hat der Autor sehr nachvollziehbar geschildert.
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Hörbuch-Rezension: UND MORGEN BIST DU TOT, von Peter James, gelesen von Hans Jürgen Stockerl | Autorisierte Lesefassung | 6 Audio-CDs (im Multi-Jewel-Case) | 37 Tracks | Gesamtlaufzeit ca. 7,2 Stunden (432 Minuten) | erschienen bei Argon Verlag GmbH

Leichen, denen Organe fehlen, werden aus dem Kanal gezogen. Ein Mädchen, das nicht mehr lange zu leben hat, wenn sie nicht rechtzeitig eine Spenderleber erhält.
Organspender. Warteliste. Und schließlich Organhandel.
Unfalltod. Krankheit und Tod durch Organversagen. Und schließlich Mord.
Darum dreht sich in diesem meisterhaften Kriminalroman alles. Und logischer Weise um die Ermittlungen von Detective Superintendent Roy Grace von der Polizei in Brighton. In seinen Zuständigkeitsbereich fallen die Mordopfer aus dem Kanal, denen Organe entnommen wurden. Mit seinem Team kommt er mühsam auf eine Person deren Name bei den Ermittlungen öfter auftaucht. Schließlich hilft ihm die Zusammenarbeit mit einem Kollegen aus dem Bundeskriminalamt in Deutschland noch ein großes Stück weiter...
Für 20% aller Menschen die mit einem Spenderorgan gerettet werden könnten, kommt jede Hilfe zu spät. (So zumindest schildert Peter James die Lage in England.) -Wie weit geht Caitleens Mutter, Lynn Beckett, um das Leben ihrer Tochter zu retten?

UND MORGEN BIST DU TOT ist ein packender Thriller bei dem Handlung, Dramatik, Ermittler-Gespür, Ermittlungs-Techniken, Verbrechens-Motive, Bösewichte und die spannende Lesung sehr gut geschildert werden und keineswegs überkonstruiert wirken. Die Hörbuch-Lesung ist durchgehend spannend. Hans Jürgen Stockerl interpretiert die Lesung mit Temperament und Hingabe und schafft es mühelos die Aufmerksamkeit nicht abreißen zu lassen und dabei auch nicht ins Überzogene abzudriften.

Von mir eine 100%ige Empfehlung...
...für Fans von realitätsnahen, gut recherchierten Thrillern die ohne blutige Massaker oder hellseherische, überzogen-gezeichnete Ermittler-Genies auszukommen in der Lage sind.

Die Roy Grace - Serie in Reihenfolge der Erscheinung:
1 - Stirb ewig /HörB: Stirb ewig
2 - Stirb schön / HörB: Stirb schön
3 - Nicht tot genug / HörB: Nicht tot genug
4 - So gut wie tot / HörB: So gut wie tot (Hörbestseller)
5 - Und morgen bist du tot (Gebunden) / HörB: Und morgen bist du tot

(Ich finde übrigens, dass sich alle Bücher unabhängig voneinander lesen lassen. Das Privat-Leben von Roy Grace spielt in seinen Fällen eine m.E. eher nebensächliche Rolle. Obwohl es in diesem 5.Teil eine Andeutung auf seine vermißt geglaubte Ex-Freundin gibt.)
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am 11. März 2013
Ich habe die fünf Bände von Peter James und seinem Protagonisten Roy Grace hintereinander, ohne Unterbrechung durchgelesen. Band eins bis vier dabei zum zweiten Male, weil sie mich bereits beim ersten Lesen begeistert hatten. Der pointierte Schreibstil von James gefällt mir, die Plots haben Pfiff und die Krimis sind spannend vom Anfang bis zum Schluss. Bei Band fünf kann ich diese Einschätzungen nur noch bedingt teilen. Auf den ersten 300 Seiten kommt die Geschichte rund um das Thema organisierter Organhandel nur schleppend in Gang. Als Leser müht man sich durch die verschiedenen, sicherlich gut recherchierten Story-Stränge, die zwischen Brighton, Bukarest und München hin und her switchen. Erst ab plusminus Seite 300 nimmt das Buch Fahrt auf, zuerst langsam und dann immer schneller. Und plötzlich wird man wieder, wie schon bei Band eins bis vier, regelrecht von der Geschichte aufgesogen. Alles fokussiert sich auf das knallige Finale, in dem Peter James wieder zur gewohnten, schriftstellerischen Hochform aufläuft. Zwei herbe Fauxpax sind James jedoch unterlaufen: Dass das Landeskriminalamt Bayern Marlene Hartmann von der Transplantations-Zentrale einerseits schon lange auf dem Überwachungsradar hat, sie andererseits aber fast täglich nach Bukarest oder London fliegen kann, erscheint unglaubwürdig und wirft auch kein gutes Bild auf deutsche Polizeiarbeit. Und das Auftauchen von Sandy, Roys tot geglaubter Frau, hat keinerlei Bezug zum Buch und ist deplatziert. Augenscheinlich wollte James diesen Side-Kick nunmehr schnell, allzu schnell begraben.
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am 3. Mai 2013
Dieses Buch - das fünfte aus dieser Serie - ist wiederum spannend vom Anfang bis zum Ende. Es handelt sich hierbei um eine regelrechte Fortsetzungsserie, die aber unter jedem Titel einen abgeschlossenen Fall verfolgt.
Nette Beigabe: die Fortsetzung des Privatlebens von Roy Grace.
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Ich las vor einiger Zeit das englische Original "Dead tomorrow" und schrieb folgende Rezension dazu:

Peter James gehört zu den besten seiner Zunft - und die Erwartungen sind entsprechend hoch - und vielleicht ist ja auch der Erwartungsdruck für den Autor einfach sehr belastend...
Zuerst die positiven Punkte:
Aus jeder Zeile merkt man, dass der Autor die ganze Organhandel-Thematik und ihren riesigen Markt akribisch studiert hat, das gleiche gilt für die Straßenkinder in Rumänien. Ihre Verzweiflung, ihr Leid spürt man richtig und hofft - wider besseren Wissens - das die Geschichte für die Straßenkinder gut ausgeht.
Grace und seine Kollegen sind hervorragend ausgearbeitete Charaktere. Brighton sowie generell der "English Way of Life" werden anschaulich beschrieben.

Warum dann nur 3 Sterne? Es fehlt einfach die Spannung. So interessant und bewegend die Geschichte an sich ist, so kommt doch keine Spannung auf. Dieser Roman ist einfach kein "Pageturner", die Geschichte tümpelt mehr oder weniger vor sich hin.
Recht hervorsehbar war außerdem, daß jetzt, nachdem Grace eine enge Beziehung aufgebaut hat, seine verschwundene Ehefrau wieder auftauchen wird. Das deutet sich jetzt in diesem Band an.
Dazu zwar gut recherchierte Infos über das BKA, LKA und über München, aber auch merkwürdige Fehler: "Transplantation-Zentrale" heisst eine obskure Firma in München, nicht unbedingt grammatikalisch korrekt. Der deutsche Kommissar läßt sich dazu auch noch diesen Firmennamen von seinem englischen Kollegen buchstabieren.... Dazu findet es Grace witzig, dass der deutsche Kollege immer "us" und "you" verwechselt (?!)...

Natürlich werde ich die Reihe auch weiterhin lesen und freue mich schon auf den nächsten Band. Aber irgendwie beschleicht mich auch das Gefühl, dass die Luft raus ist aus der Serie - hoffentlich täusche ich mich!
Fazit: Gute Unterhaltung, sicherlich über dem Durchschnitt, aber könnnte spannender sein.
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am 19. April 2012
Nicht so spannend wie gewohnt. Hier schwächelte Herr James etwas im Vergleich zu den vorausgegangen Thrillern um Roy Grace. Das Thema an sich war mal etwas anders
aber leider nicht spannend genug in Worte gefasst.
Hoffentlich beim nächsten Mal wieder mehr Spannung.
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am 24. September 2011
Ein hochbrisantes Thema wird hier von Peter James in sehr spannender und auch ergreifender Art und Weise behandelt.
Lynn ist Mutter der todkranken Caitlin, die nur noch eine Überlebenschance hat, wenn schnellstens eine passende Spenderleber gefunden wird.
Da die Wartelisten lang sind und es nicht ausreichend Organspender gibt, wendet sich Lynn in ihrer Not an eine Organisation, die sie im Internet ausfindig gemacht hat und ihr umgehende Lieferung einer Leber versichert - zu einem nicht unbeträchtlichen Preis.....
Gleichzeitig beschäftigt sich DSI Roy Grace mit dem Fall von Teenager-Leichen, die im Ärmelkanal gefunden werden - ihnen fehlen diverse Organe..........
Man wird nicht lange auf die Folter gespannt und weiß ziemlich schnell über den Umstand des illegalen Organhandels Bescheid. Das Spannende ist hier nicht, mitzurätseln, wer der Täter sein könnte, sondern die Frage, ob es Grace gelingt, eine weitere schreckliche Tat zu verhindern. Der Kampf um Leben und Tod wird zu einer Frage der Zeit.
Sehr gut dargestellt ist auch die Verzweiflung der Mutter, die hin- und hergerissen ist zwischen dem Bewußtsein, das hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht und der Besessenheit, ihrer Tochter um jeden Preis zu helfen und sie nicht zu verlieren.
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am 11. August 2010
Hat Peter James mit seinen Roy-Grace-Büchern und besonders mit "So gut wie tot" die Latte bisher schon extrem hoch gehängt, so setzt er mit diesem neusten Werk noch einen drauf. Und was für einen:

"Ich war nie ein gewalttätiger Mensch. Und jetzt sitze ich hier und wünsche mir, dass irgendwo irgendein Fremder stirbt."

Die Frau, die diese Worte sagt, ist Lynn Beckett, die Mutter von Caitlin. Caitlin hat ohne eine Spenderleber nur noch kurze Zeit zu leben. Dass es Peter James' geplagter Inspektor Roy Grace nicht nur mit einer mörderischen Bande von Organhändlern zu tun bekommt, sondern vor allem mit einer verzweifelten Mutter, die zur Rettung ihrer schwerstkranken Tochter vor nichts zurückschrecken würde, verleiht diesem Buch eine einzigartige Emotionalität. Denn wenn Roy Grace versagt, wird ein Kind sterben - versagt er nicht, wird ein anderes Kind sterben. Ist diese Situation schon an sich alptraumhaft, so zeigt Peter James in der Umsetzung dieser Idee zusätzlich eine geradezu diabolische Raffinesse. Es ist unglaublich, welche atemberaubenden Situationen James in den Plot eingebaut hat. Das ist aber eine Geschichte, die den Leser nicht nur in Hochspannung versetzt, sondern auch tief berührt. Fangen Sie niemals abends an, dieses Buch zu lesen - sonst steht Ihnen eine schlaflose Nacht bevor!
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am 16. Dezember 2011
Ein Baggerschiff hat beim Kiesabbau auf dem Meeresgrund eine Leiche geborgen. Es handelt sich um einen Teenager, männlich, dem seine inneren Organe chirurgisch entfernt wurden. Detective Superintendant Roy Grace hat keine Anhaltspunkte, um wen es sich handelt und warum er gestorben war. Beim Absuchen der Fundstelle wurden zwei weitere jugendliche Leichen entdeckt, ebenfalls ohne innere Organe.

Der fünfte Band um Roy Grace steht den anderen in nichts nach. Ebenso spannend und atemberaubend geschrieben. Dieses mal geht es um Organhandel, womit skrupellose Gangster jede Menge Geld machen.
Die einzelnen Protagonisten werden sehr gut dargestellt und waren mir schnell wieder vertraut. Roy ist ein sympathischer Ermittler, der sehr menschlich wirkt. Auch die anderen Figuren könnte man im wirklichen Leben antreffen. Der zwischenmenschliche Umgang und die damit verbundenen Probleme kommen in diesem Buch ebenfalls nicht zu kurz.
Der ungeklärte Fall aus dem letzten Band wurde auch hier wieder kurz angesprochen, aber nicht aufgeklärt. Auch das Verschwinden von Roys Ehefrau ist immer noch nicht aufgeklärt. Diese zwei Punkte sind für mich einen Sternabzug wert. Trotzdem ist das Buch lesenswert und ich freu mich schon auf den sechsten Teil.
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