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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
21
3,9 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 27. Oktober 2015
Ein sehr interessantes Buch über die archäologischen Funde im mittleren Orient, die die Zuverlässigkeit der biblischen Aufzeichnungen bestätigt.
Ein sehr empfehlenswertes Buch.
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am 20. Juni 2016
Bester Zustand und schnelle Auftragserledigung, vorbildlich. Mich fasziniert dieses Buch, weil es tatsächlich vieles aus unserer Bibel beweisen kann. Das macht das Glauben noch leichter.
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am 9. September 2015
Der Titel ist etwas irreführend: Hierbei handelt sich nicht um eine theologisches
Werk, das die Bibel bestätigen soll. Vielmehr nimmt der Autor systematisch Textstellen
der Bibel unter die Lupe und vergleicht diese mit der Geschichte, so weit diese bekannt
ist. Dabei stützt er sich hauptsächlich auf archäologische Funde. Er kommt zum
Schluß, daß zumindest der historische Teil der Bibel recht genau ist und
wissenschaftlich belegt werden kann.


Selbstverständlich sind alle Angaben durch entsprechende Text- und Bibelstellen belegt.
Der Autor weist auch darauf hin, daß er nur Fakten anspricht, daß er aber nicht vor habe,
den Glauben selbst zu be- oder widerlegen. Anders ausgedrückt, für den eher esoterischen
und weniger historischen Teil der Bibel hat sich nicht ein einziger Beweis finden lassen.
Ein aufschlußreiches und umfassendes Werk für alle geschichtlich und archäologisch
Interessierten, ebenso für alle, die einen kritischen Blick in die Bibel nicht scheuen.

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am 8. März 2010
Bereits 1999 fasste der anerkannte Archäologe Professor Ze'ev Herzog die Ergebnisse von sieben Jahrzehnte intensiver archäologischer Ausgrabungen im Heiligen Lande wie folgt zusammen:
"Alle Geschichten biblischer Urzeit, nicht nur der mythologische Garten Eden, auch Abraham, Isaak und Jakob, der Auszug aus Ägypten, die kriegerische Eroberung des Landes Kanaan - sie alle gehören ins Reich der Legenden". Die Archäologen, so der Wissenschaftler, fanden keine Hinweise, geschweige denn Beweise für einen geschichtlichen Kern.

Zur kriegerischen Eroberung Kanaans sind die Funde eindeutig. Als Josuas Posaunen vor den Festen Jericho's erklangen, ist es archäologisch belegt, dass es keine Mauern um die seit dem achten Jahrtausend besiedelte Ortschaft gab. Auch um Ai, biblisch gerühmt als uneinnehmbare Festung, existierte gegen Ende der späten Bronzezeit keine Mauer. Städte "groß und himmelwärts befestigt" wie Megiddo und Hazor waren ebenfalls zum besagten Zeitpunkt mauerlos. Jerusalem dagegen, so die neuesten Funde, war zur Zeit der Jebusiter schon gut gesichert und keineswegs der unbedeutende Flecken, als den ihn die Bibel vor der jüdischen Eroberung darstellt.

Die Königreiche Davids und Salomos finden dagegen kaum Erwähung in nicht-hebräischen Quellen. Laut Bibel erstreckte sich Salomos Riesenreich vom Euphrat bis ans Rote Meer, ein Umstand, der heute die territorialen Ansprüche radikaler Siedler beflügelt. Die Gesamtschau der Quellen aber zeichnet das Bild einer eher zweitrangigen Mittelmacht, deren wichtigstes Potenzial die zeitweilige Schwäche seiner Nachbarn war.

Auch der Glaube an den "einen Gott" ist archäologisch nur als langsame Entwicklung nachzuweisen. Ähnlich wie sich die Einnahme Kanaans als ein Eindringen nomadischer Stämme über Generationen hinweg darstellt.

Fazit: Der wissenschaftliche Stand dieses Buches ist veraltet. Die Archäologie kann die "Wahrheit" der Bibel nicht beweisen. Wer sich für den aktuellsten Stand der biblischen Archäologie interessiert liest besser die folgenden Bücher:

Keine Posaunen vor Jericho: Die archäologische Wahrheit über die Bibel
und
David und Salomo: Archäologen entschlüsseln einen Mythos
77 Kommentare| 30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Oktober 2006
Egal ob man sich nun als Rationalist darüber aufregt, dass an der Bibel so viele gute Haare gelassen werden oder als Ultra-Konservativer, dass Wunder einfach wegerklärt werden. Das Buch ist ein Standardwerk.

Und gar kein allzu schlechtes. Es ist locker und unterhalsam geschrieben. Das macht es einem einfacher die eine oder andere Oberflächlichkeit zu schlucken.

Vielen wird dieses Buch nicht kritisch genug mit der Bibel und anderen Quellen umgehen. Denn es konzentriert sich - völlig unwissenschaftlich - auf all das, was sich irgendwie belegen lässt. Und das ist eine ganze Menge - zumindest wenn selbst Weltenbummler wie Herodot als Autorität gelten dürfen. Insgesamt steht das Buch damit im Kontrast zur Bibelkritik, die seit Jahrzehnten immer neue Ungereimtheiten herausarbeitet und im Zweifelsfall gegen die Angeklagte urteilt.

Sehr Gläubige hingegen werden dabei ob der oftmals respektlosen Erklärungsansätze zusammenzucken. Teilweise zurecht, weil die naturwissenschaftlichen Erklärungen für einige Wunder manchmal ein bisschen naiv klingen und die regelmäßigen "gabs alles schon vorher"-Erklärungen scheibar den unverhältnismäßig hohen Einfluss der Bibel auf die Menschheitsgeschichte ignorieren. Teilweise dürften sie sich aber auch an ihre eigenen (Aber-)Gläubigkeit stoßen.

Ich mag weder vernunftlose Leichtgläubige, die die Bibel völlig unreflektiert (und damit nur oberflächlich) erfassen, noch hysterische Rationalisten, die in der Bibel eine einzige Lüge sehen wollen. Die Bibel ist ein Werk von höchster historischer Bedeutung. Und mittlerweile muss man akzeptieren, dass sie auch eine historische Autorität ist, die hinter anderen Zeitgeschichtlichen Quellen nicht zurücksteht.

Das Buch lässt einem die Wahl zwischen den gemäßigteren Positionen beider Seiten. Es argumentiert zwar rational/glaubensfrei, lässt aber Raum für Glauben. Trotz schwacher Beweisführungen kann ich das Buch daher allen als Orientierungshilfte empfehlen, die sich mit dem Thema "Die Bibel als Zeitzeuge" bisher nur oberflächlich beschäftigt haben. Mir hat es immerhin einen schnellen Gesamtüberblick über die historische Relevanz der Bibel gegeben. Ein Überblick, der sich in detaillierteren Werken schnell verliert.

Meine Ansprüche an Genauigkeit kann das Buch nicht gerecht werden. Die Bilder werten es jedoch auf, weshalb ich dennoch 4 Sterne geben kann.
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am 22. Juli 2004
Zwischenzeitlich schienen Aussagen dieses Werkes widerlegt und unwichtig zu sein, da die Archäologie einige Funde machten, die der Bibel und deren Historizität zu widersprechen schienen. Doch in der aktuellen Archäologie scheint erneut eine Wende einzutreten und die Bibel steht nicht mehr länger als Märchenbuch dar. Sie ist auf dem Weg ihre alte Position unter den antiken Geschichtsquellen wieder einzunehmen. Denn Bücher wie "Bibilische Archäologie am Scheideweg" und "Pharaonen und Propheten" zeigen, dass es für viele angebliche Widersprüche von Bibel und anderen antiken Quellen schlüssige Theorien und Argumente gibt.
Fazit: Zwischenzeitlich in der Versenkung verschwunden ist dieses Werk heute wieder aktuell.
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am 25. Juni 2009
Werner Keller versucht, die Wunder der Bibel durch wissenschaftliche Konstellationen zu erklären, z. B. dass der Nil sich in Blut verwandelte erklärt er mit irgendwelchen Ausschwemmungen, die den Nil "rot färbten". Das steht aber nicht in der Bibel. In der Bibel steht: "wurde zu Blut", nicht "färbte sich rot". Zudem wurde alles Wasser in allen Wasserlöchern Ägyptens zu Blut. In dem Blut starben alle Tiere (Frösche, Fische), und andere Tiere schrien, weil sie nichts mehr zu trinken hatten.

Mit seinen Auslegungen sagt Keller eigentlich: "Die Wunder der Bibel haben nicht stattgefunden."
Mit anderen Worten: "Die Bibel hat nicht recht."
Damit stellt das Buch sich selbst in Frage.
Keine Kaufempfehlung.
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am 27. August 2011
Ich habe diese Buch noch in den siebziger Jahren als Jungendlicher mit großer Begeisterung gelesen und als für wahr übernommen.
Erstaunlich für mich ist aber jetzt, dass dieses Buch eine Neuauflage erfährt, obwohl in der Zwischenzeit viele Veröffentlichungen erfolgt sind, die große Teile des alten Testaments als Mythos und religöse Propagande entlarven.
Das Buch "Keine Trompeten vor Jericho" dürfte das zur Zeit maßgebende Werk zum alten Testament darstellen. In diesem wird auch dargelegt, dass die "alte" Archäologie dazu diente, die Wahrheit der Bibel nachzuweisen. Heute versucht die Archäologie, eine von der Bibel unabhängige Bestandsaufnahme der Vergangenheit herauszufinden.
22 Kommentare| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. März 2010
... zumindest wenn es um die historische Glaubwürdigkeit der Erzählungen geht.

Bereits 1999 fasste der anerkannte Archäologe Professor Ze'ev Herzog die Ergebnisse von sieben Jahrzehnte intensiver archäologischer Ausgrabungen im Heiligen Lande wie folgt zusammen:
"Alle Geschichten biblischer Urzeit, nicht nur der mythologische Garten Eden, auch Abraham, Isaak und Jakob, der Auszug aus Ägypten, die kriegerische Eroberung des Landes Kanaan - sie alle gehören ins Reich der Legenden". Die Archäologen, so der Wissenschaftler, fanden keine Hinweise, geschweige denn Beweise für einen geschichtlichen Kern.

Zur kriegerischen Eroberung Kanaans sind die Funde eindeutig. Als Josuas Posaunen vor den Festen Jericho's erklangen, ist es archäologisch belegt, dass es keine Mauern um die seit dem achten Jahrtausend besiedelte Ortschaft gab. Auch um Ai, biblisch gerühmt als uneinnehmbare Festung, existierte gegen Ende der späten Bronzezeit keine Mauer. Städte "groß und himmelwärts befestigt" wie Megiddo und Hazor waren ebenfalls zum besagten Zeitpunkt mauerlos. Jerusalem dagegen, so die neuesten Funde, war zur Zeit der Jebusiter schon gut gesichert und keineswegs der unbedeutende Flecken, als den ihn die Bibel vor der jüdischen Eroberung darstellt.

Die Königreiche Davids und Salomos finden dagegen kaum Erwähung in nicht-hebräischen Quellen. Laut Bibel erstreckte sich Salomos Riesenreich vom Euphrat bis ans Rote Meer, ein Umstand, der heute die territorialen Ansprüche radikaler Siedler beflügelt. Die Gesamtschau der Quellen aber zeichnet das Bild einer eher zweitrangigen Mittelmacht, deren wichtigstes Potenzial die zeitweilige Schwäche seiner Nachbarn war.

Auch der Glaube an den "einen Gott" ist archäologisch nur als langsame Entwicklung nachzuweisen. Ähnlich wie sich die Einnahme Kanaans als ein Eindringen nomadischer Stämme über Generationen hinweg darstellt.

Fazit: Der wissenschaftliche Stand dieses Bucher ist veraltet. Die Archäologie kann die "Wahrheit" der Bibel nicht beweisen. Wer sich für den aktuellsten Stand der biblischen Archäologie interessiert liest besser die folgenden Bücher:

Keine Posaunen vor Jericho: Die archäologische Wahrheit über die Bibel
und
David und Salomo: Archäologen entschlüsseln einen Mythos
44 Kommentare| 29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMEam 25. Januar 2005
... ohne das durch Werner Keller 1955 weltweit aktivierte Interesse an Ausgrabungen im Bezug auf die Bibel wären Romane und Filme wie "Indiana Jones" nicht entstanden.
- Schwer zu glauben, daß in den Jahrhunderten/Jahrtausenden vor 1955 es keine systematische Archäologie in Bezug auf das Alte und Neue Testament in irgendeinem Staat der Welt gegeben hat. Der Leser hat es selbst heute mit einer relativ jungen Wissenschaft zu tun. Ein weiterer Pionier - in Deutschland nahezu vergessen - ist Kaiser Wilhelm II. mit seinen vielfältigen Grabungen in Palästina.
- Die zusammengetragenen Kapitel in "Die Bibel hat doch recht" kann der Leser als erste Ergebnisse ansehen, die in der Zukunft durchaus noch modifiziert oder gar widerlegt werden können.
Besonders interessant ist das Kapitel von der Sintflut, der Arche und dem Turiner Grabtuch.
- Das Turiner Grabtuch liest sich wie ein Krimi und macht Lust auf mehr Informationen.
- Der Leser sollte Werner Keller Erkenntnisse nicht so tierische wörtlich nehmen, immerhin war er einer der ersten auf diesem jungen Gebiet. Trotzdem empfehlenswert und spannend.
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