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Uncle Tom's Cabin (Thrift Edition) (Englisch) Taschenbuch – 1. August 2005

4.3 von 5 Sternen 74 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1. August 2005
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Uncle Tom's Cabin is the most powerful and enduring work of art ever written about American slavery."
—Alfred Kazin -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Klappentext

Uncle Tom, Topsy, Sambo, Simon Legree, little Eva: their names are American bywords, and all of them are characters in Harriet Beecher Stowe's remarkable novel of the pre-Civil War South. "Uncle Tom's Cabin was revolutionary in 1852 for its passionate indictment of slavery and for its presentation of Tom, "a man of humanity," as the first black hero in American fiction. Labeled racist and condescending by some contemporary critics, it remains a shocking, controversial, and powerful work -- exposing the attitudes of white nineteenth-century society toward "the peculiar institution" and documenting, in heartrending detail, the tragic breakup of black Kentucky families "sold down the river." An immediate international sensation, "Uncle Tom's Cabin sold 300,000 copies in the first year, was translated into thirty-seven languages, and has never gone out of print: its political impact was immense, its emotional influence immeasurable.

"From the Paperback edition. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 27. Juli 2000
Format: Taschenbuch
I too was surprised by "Uncle Tom's Cabin." I'd expected a poorly written melodrama with (at best) a tepid commitment to abolition and a strong undercurrent of racism. I was wrong. As a novel, I consider it to be better than many of its rough contemporaries (including "A Tale of Two Cities," "Vanity Fair," and "Sartor Resartus"). As an attack on slavery, it is uncompromising, well informed, logically sophisticated, and morally unassailable. It's also exciting, educational, and often funny.
The book has flaws, of course. The quality of the writing is variable, as it is in the works of many greater talents than Stowe. Herman Melville is one of my favorite writers, but I'd be hard-pressed to defend some of his sentences--or even some of his books--on purely literary grounds! There are indeed sentimental passages in "UTC." So what? There are plenty in Hawthorne, Dickens, Ruskin, and the Brontes, too...and lord knows our age has its own garish pieties. There are also a couple (only a couple!) of unfortunate remarks on the "childlike" character of slaves, but nothing so offensive as to render suspect Stowe's passionate belief that blacks are equal to whites in the eyes of God and must not be enslaved. (She also says that differences between blacks and whites do not result from a difference in innate ability, and argues that a white person raised to be a slave would show all the characteristics of one). By contrast, Plato wrote reams in defense of slavery and racialism, and yet people who point this out are considered spoilsports, if not philistines.
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Format: Taschenbuch
I read this book the first time in High School in California, but it was 3 times more moving now that I have a family of my own. I recommend this book for everyone. Slavery in America was the cruelest and most inhumane acts of society in the last few centuries. For me the American Slavery was as bad as what Hilter did to the Jews.
It should be read and reread by everyone.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nach all den schlecht übersetzten, verstümmelten und gereinigten Versionen ist es ein Glück, dieses Meisterwerk in seiner ursprünglichen Direktheit, seinem Witz und seiner Rohheit zu lesen. Ein visionäres, zutiefst menschnfreundliches Werk. Es ist zu hoffen, dass auch unser Verhältnis zu unseren Mitgeschöpfen eine ähnliche Wandlung erfährt, wie sie mit den Sklaven erreicht wurde!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Lieferzeitraum eingehalten, Produkt ist einwandfrei angekommen!
Abgesehen davon dass es ein tolles Buch ist super fürs Englisch Studium da es oft zur Seminarlektüre für Literaturwissenschaft zählt!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem ich mich durch die Fackeln im Sturm Triologie gequält hatte, habe ich nun Uncle Tom's Cabin gelesen, weil es so schön zum Thema passte.
Das Buch selber ist als wichtiges Dokument amerikanischer Geschichte durchaus lesenswert, andererseits war ich nur dankbar als ich es heute morgen endlich ausgelesen hatte.
Als erstes zur Sprache: wenn die gebildeten Weißen miteinander sprechen hat man kein Problem das Gesagte zu verstehen. Wenn die ungebildeten Weißen miteinander sprechen, wird es schon schwieriger. Wenn die Schwarzen miteinander sprachen, da konnte ich stellenweise nur noch hoffen, dass diese Passage für die Handlung nicht wichtig ist. Soweit nur als Hinweis, wenn man das Buch auf englisch lesen möchte.
Das größere Problem war eher, dass mir nach einer Weile der Glaube/Frömmigkeit, das ständige Anrufen von Jesus, die Zitate aus der Bibel etc. auf die Nerven gingen.
Desweiteren wird die "schwarze/afrikanische Rasse" durchweg als eine Gruppe von gutmütigen, fröhlichen, aber doch sehr einfältigen Menschen beschrieben. Natürlich spiegelt das die damalige Haltung wieder, aber man verspürt dennoch den Wunsch lautstark zu widersprechen.
Kein einfaches Buch, ein interessantes Buch, auch wenn ich es nicht unbedingt als Freizeitlektüre empfehlen würde.
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Format: Gebundene Ausgabe
Erst einmal ein paar Worte zu dieser Ausgabe: Ich habe (bisher) 7 Bände aus der Collector's Library; sie sind mit Goldschnitt, Lesebändchen und dem stabilen Umschlag schon ästhetisch ansprechend, handlich, gut gedruckt und optisch gut lesbar. Für knapp 10 Euro ein Schnäppchen! Sehr informativ auch nach das (knappe) Nachwort zur Autorin wie zum Werk.

Zum Text selber: Ich gesteh's; dieser Band stand bei mir mehrere Jahre ungelesen im Regal. Erst als ich zum 200. Geburtstag von Harriet Beecher Stowe einige Hintergrundberichte zur Autorin wie zum Buch hörte, nahm ich mir die Lektüre vor. Eigentlich sollte man "Uncle Tom's Cabin" schon aus historischem Interesse lesen; schließlich ist es eines der wirkungsmächtigsten Bücher der Literaturgeschichte. Als seinerzeit Abraham Lincoln die Autorin empfing, soll er (sinngemäß) gesagt haben: "Also das ist die kleine Frau, der wir diesen großen Krieg verdanken." Gemeint war selbstverständlich der amerikanische Sezessionskrieg. Dieser wurde (zumindest teilweise) von der Auseinandersetzung über die Sklavenfrage ausgelöst, und die Diskussion über diese Frage wurde zum Gutteil eben von "Uncle Tom's Cabin" angestoßen.

Um Sklaven (und ihre Herren) geht es also in diesem Roman. Heute mag er einen schlechten Ruf haben; man mag ihm nachsagen, dass er Klischees v.a. über Schwarze verbreite, ja geprägt habe. Das kann ich nicht beurteilen; ich vermute aber, dass erst später aus den Archetypen, die die Autorin schuf, Klischee-Bilder wurden.
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