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Unbescholten: Thriller (Die Sophie-Brinkmann-Trilogie 1) von [Söderberg, Alexander]
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Unbescholten: Thriller (Die Sophie-Brinkmann-Trilogie 1) Kindle Edition

2.9 von 5 Sternen 38 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein spannender, ungewöhnlicher Krimi, dessen relativ offenes Ende nach einer Fortsetzung verlangt. Lesenswert!«, Norwegenportal, 12.02.2014

»(...) eine vielschichtige, rasante Story.«, Hamburger Morgenpost, 23.01.2014

»Dieser Schweden-Thriller bietet jede Menge Bilderfutter für Hollywood.(...) Seine wahre Stärke zeigt Söderberg aber durch die kunstvoll ineinander verflochtenen Erzählstränge einer äußerst komplexen Handlung, gepaart mit einem ausgeprägten Gespür für die Psychologie seiner Figuren. Hollywood hin oder her - mehr davon!«, Stuttgarter Zeitung, 21.01.2014

»Ein großartiges Debüt, das zu begeistern weiß. Das Konstrukt aus organisierten Verbrechen, Polizei und unbescholtenen Bürgern funktioniert sehr gut und hält einen von Anfang an auf Trab.«, thebookfather.wordpress.com, 12.01.2014

»Söderbergs ›Unbescholten‹ ist eine beängstigend schwarze und pessimistische Mischung aus Larssons Millenium-Trilogie und den Sopranos.«, Berliner Zeitung, 04.01.2014

»Ein gut gemachter, spannender Krimi.«, com-on-online.com, 02.01.2014

»Vorsicht, bei diesem Thriller besteht Suchtgefahr! (...) Denn was Söderberg in seinen Erstling packt, ist großartig umgesetzter Thriller-Stoff.«, Leipziger Volkszeitung, 27.12.2013

»Er hat mich angefixt! Wann gibts den zweiten Teil? Schnell her damit!«, Schweizer Illustrierte, 23.12.2013

»Irres Tempo, internationaler Bestseller, Start einer Trilogie. Her mit der Fortsetzung!«, Neue Presse, 30.11.2013

»Ein spektakulärer Höhepunkt jagt den anderen. (...) Es gibt keine klaren Grenzen zwischen Verbrechen und Gesetz, gut und bös, richtig und falsch. Und genau darin liegt der Reiz.«, Neue Luzerner Zeitung (CH), 28.11.2013

»Einer der ungewöhnlichsten Krimis, die ich je gelesen habe.«, Ludwigsburger Kreiszeitung, 26.11.2013

»Seine Heldin ist eine Krankenschwester, sein Fall dreht sich nicht um einen Serientäter, die Spannung verdankt sich nicht viel Blut, sondern einer brillanten Inszenierung voll moralischer Fußangeln.«, Mitteldeutsche Zeitung, 09.11.2013

»Fesselnd.«, Maxi, 07.11.2013

»Alexander Söderberg legt mit ›Unbescholten‹ einen Krimi vor, der sich reibungslos wegliest. (...) Sophies Selbstbehauptung in einer Welt des Bösen verfolgt man mit einiger Spannung.«, prisma, 19.10.2013

»›Unbescholten‹ ist der durchweg spannende Auftakt einer Thriller-Trilogie und Söderberg reiht sich mit seinem Debütroman in die Riege skandinavischer Bestseller-Autoren ein. (...) Söderberg erzählt strukturiert, gut verständlich und unglaublich temporeich.«, Ruhr Nachrichten, 07.10.2013

»Ein realistischer Thriller in dem alles anders ist, als man es kennt. Unbedingt lesenswert!«, kriminetz.de, 03.10.2013

»In diesem fesselnden, originellen Thriller sind gut charakterisierte Protagonisten, eine spannenden Handlung und skrupellose Ermittler zu finden.«, KrimiKiosk, 01.10.2013

»Schnell, ein bisschen grausig und sehr vielversprechend!«, Brigitte, 25.09.2013

»Lichtgestalt im Zentrum der Geschichte, die den spannenden Auftakt einer Thriller-Trilogie markiert, ist die - unbescholtene - Krankenschwester Sophie Brinkmann, die sich in einen der Unterweltbosse verliebt und quasi unschuldig in den Strudel des Verbrechens gerät.«, Kieler Zeitung, 25.09.2013

»Ob Sophie gar am Ende das Erbe des über eine mächtige Organisation gebietenden Paten Hector Guzman antritt, wird wohl der nächste Band der auf drei Bücher angelegten Serie zeigen. Wir sind gespannt!«, Moment-Magazin, 18.09.2013

»Ein psychologisch ausgefeilter, packender, anspruchsvoller Thriller. Und ein grandioses Debüt. (...) Alexander Söderberg könnte ein neuer Stieg Larsson werden.«, wdr.de, 17.09.2013

»In ›Unbescholten‹ lässt Alexander Söderberg die Grenze zwischen Gut und Böse verschwimmen.«, Buchjournal

»Söderberg schickt seine Heldin, eine Stockholmer Krankenschwester, auf eine atemlose Flucht vor dem Bösen.«, Businnes Lounge

»Radikaler Action-Thriller mit Geschwindigkeitsrausch.«, Krimi-Couch

»Eine rasante Geschichte mit überraschenden Wendungen.«, NORDIS

»Brillant konstruiert.«, BÜCHER

»›Unbescholten‹ ist ein eindringlicher, finsterer und grandios erzählter Thriller von einem brillanten Autor, von dem wir unbedingt mehr lesen wollen.«, booksection.de

»Ein ungewöhnlicher Krimi, der zunehmend an Tempo und Spannung gewinnt. So, dass man ihn schließlich nicht mehr aus der Hand legen mag.«, news Magazin Bielefeld und Umgebung

»Ein aufwühlender Spannungsroman.«, Buchkultur Wien (A)

Kurzbeschreibung

Gut und Böse. Für Sophie Brinkmann, Stockholmer Krankenschwester und alleinerziehende Mutter, gibt es eine klare Grenze. Bis sie Hector Guzman kennenlernt – und Kommissarin Gunilla Strandberg sie bittet, ihn zu bespitzeln. Plötzlich tauchen unangenehme Fragen auf: Wer ist Hector Guzman wirklich, der sich ihr als charmanter Verleger vorgestellt hat? Und wie weit würde Sophie gehen, um ihrem neuen Freund zu helfen? Doch erst als Hector entführt und Sophies Sohn Albert lebensgefährlich verletzt wird, begreift sie, dass das alles keine Gewissensfrage mehr ist – sondern eine auf Leben und Tod ...
Nichts und niemand ist sicher in »Unbescholten« – denn es gibt keinen Unterschied zwischen richtig und falsch. Der Schwede Alexander Söderberg schickt seine Heldin auf eine atemlose Flucht vor dem Bösen.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1588 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 477 Seiten
  • Verlag: Piper ebooks (17. September 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00CXS8TQ4
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen 38 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #48.118 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von G. J. Matthia TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. Januar 2014
Format: Broschiert Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Wer anhand der Inhaltsangabe eine ziemlich komplizierte Handlung erwartet, wird nicht enttäuscht werden. So weit die positiven Worte zum vorliegenden Roman.
Die an sich interessante Geschichte wurde mir jedoch vermiest durch die große Zahl der Charaktere - ob Antagonisten oder Protagonisten ist nicht immer gleich klar, ganz wie der Klappentext verspricht - und vor allem durch den extrem schnellen Szenenwechsel. Klar, so lernt man die Akteure wohl am schnellsten kennen, aber wenn alle anderthalb bis zwei Seiten ein Szenenwechsel stattfindet und dazwischen auch noch die Familiengeschichten der Akteure erzählt werden, kommt die eigentliche Handlung nicht in Gang, bzw. es wird vor lauter Einzelteilchen zunehmend schwer, das »Gesamtpuzzle« zu sehen. So zieht sich die Lektüre wie Kaugummi ...
Als Vielleser habe ich weder gegen eine Vielzahl von Charakteren noch gegen dicke Bücher irgend etwas einzuwenden, ganz im Gegenteil. Dieses Buch jedoch fiel mir ausgesprochen schwer zu lesen, besonders wenn man immer nur ein Stündchen hier und da erübrigen kann. Mein Urteil ist also ganz allein dem Stil geschuldet - gegen Handlung und Übersetzung ist nichts einzuwenden.
Es war meine erste Begegnung mit diesem Autor und wird voraussichtlich die letzte bleiben - es gibt es einfach zu viele bessere Romane, um sich mit solchen Büchern abzumühen und durch die Seiten zu quälen.
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Von Marius VINE-PRODUKTTESTER am 1. Dezember 2013
Format: Broschiert
„Unbescholten“, das ist die junge Krankenschwestern Sophie Brinkmann zu Beginn des Romans von Alexander Söderberg. Doch nicht nur sie wird ihren unschuldigen Charakter im Laufe des Buches einbüßen und sich tief in kriminelle Machenschaften verstricken.

Ohne hier zu viel von der Handlung des 470 Seiten starken Romans vorweg nehmen zu wollen: mit der Pflege des charismatischen Verbrechers Hector Guzmann beauftragt schlittert die Krankenschwester zwischen Gangstern und Polizei. Von beiden Seiten wird sie zu vereinnahmen versucht und muss um ihr Überleben kämpfen.

Gefühlt hundert neue skandinavische Krimis überschwemmen von Jahr zu Jahr den Krimimarkt. Wenn man sich vom Gros der Literatur abzuheben will, muss man da schon ein Alleinstellungsmerkmal aufweisen.Wenn man das Alleinstellungsmerkmal von „Unbescholten“, dem Auftakt zu einer geplanten Trilogie, sucht, dann dürfte das wohl die Angleichung von Gut und Böse sein. Die Grenzen verschwimmen und die Polizei ist um keinen Deut besser als die Verbrecher, die sie zu bekämpfen versucht. Trotz dieser überraschend negativen Darstellung der Polizeikräfte kommt das Buch nicht über unteres Mittelmaß hinaus. Das liegt vor allem an den Charakteren, die das Buch bevölkern.
Von diesen bekommen die meisten vom Autor nichts außer einem Namen mit. So etwas wie Eigenschaften, Brüche oder Identifikationspunkte bietet so gut wie keine Figur. Die Polizei ist böse, die Gangster sind manchmal charismatisch, aber auch meist böse und Sophie Brinkmann stolpert anfangs wirklich so blauäugig durch die Handlung, dass man sich ärgert.

All das verleidete mit die Freue an „Unbescholten“ und sorgt so dafür, dass ich diesem Buch leider nur eine allzu mittelmäßige Bewertung zukommen lassen kann – sehr schade!
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Format: Broschiert Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Nach einigem Zögern gebe ich diesem Buch doch zwei Sterne, denn man kann es schnell und mühelos durchblättern, ohne sich gestört zu fühlen, ohne Ekel, ohne irgendwelche negativen Eindrücke. Aber leider auch ohne jegliche positiven Eindrücke.

Mein Hauptproblem mit "Unbescholten" ist nicht die komplette Austauschbarkeit der Figuren, sondern die Nichts zurückhaltende Infoflut, die den Leser überrollt und jedes Aufkommen von Spannung verhindert. Die verschiedenen Bösewichter werden von Anfang an gründlichst eingeführt, mitsamt der Lebensgeschichte ihrer Leibwächter, und jede Aktion wird entweder im Vorraus erklärt oder kommt so un-überraschend, daß sich das ganze Buch wie eine der identitätslosen Tele 5-Billigproduktionen liest. Überhaupt hatte ich manchmal das Gefühl, eher eine Filmvorlage zu lesen, als ein Buch und auch wenn sie Namen tragen, sind selbst die Polizisten viel mehr eine Rolle und keine Person.

Gegen die Sprache kann man nichts sagen, klar, schlicht, gelegentliche seltsame Formulierungen machen im schwedischen Original vielleicht mehr Sinn.

Positiv ist die Schriftgröße zu erwähnen, es ist nicht der bei Piper tpb so häufige lesefreundliche Großdruck, sondern eine ganz normale Schriftgröße, so daß man immerhin mehr Geschichte bekommt als erwartet.

Für Viel-Leser ist dieses Buch absolut nicht empfehlenswert, wer ein nettes und harmloses Geschenk für wenig lesende Freunde und Verwandten sucht, macht aber wenig falsch damit.
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Format: Broschiert Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Inhalt:
Sophie Brinkmann ist Krankenschwester und betreut den spanischen Verleger Hector Guzman, der nach einem Unfall im Krankenhaus liegt. Guzman interessiert sich für Sophie, die beiden lernen sich näher kennen und verbringen Zeit miteinander. Doch die Stockholmer Polizei beobachtet Guzman, der anscheinend in dubiose Geschäfte verwickelt ist, und bald wird auch Sophie beschattet und bespitzelt. Sophie gerät immer mehr zwischen die Fronten und befindet sich zunehmend in Gefahr.

Mein Eindruck:
Schon der Einstieg fiel mir recht schwer: Alexander Söderberg stellt unzählige Protagonisten vor, so dass ich mehr als ein Mal den Überblick verloren habe. Auch die weitere Lektüre hat mir wenig Spaß gemacht, ich habe keinerlei Gefühl für die Figuren und für die Geschichte entwickelt. Söderberg scheint hier mehr auf Quantität als auf Qualität gesetzt zu haben, ich konnte mir keinen wirklich vorstellen, keine der Personen wurde gut und überzeugend charakterisiert.

Schwer hat es mir auch die Tatsache gemacht, dass die Mehrzahl der Protagonisten kaputte und unglaublich unsympathische Typen sind. Auch in dieser Hinsicht war die Lektüre kein Vergnügen. Die Geschichte war mir zudem oft zu unglaubwürdig, das Verhalten der Protagonisten nicht nachvollziehbar und wenig realistisch.

Mein Resümee:
'Unbescholten' bleibt sehr sicher mein einziges Buch von Alexander Söderberg. Der Thriller konnte mich nicht überzeugen, die wahre Flut an Protagonisten fand ich unnötig, verwirrend und nicht unterhaltsam, die Protagonisten selbst blieben farblos und nichtssagend.
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