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Kommentar: Paperback Blanvalet Taschenbuch Verlag, 17.12.2012. 160 S. Taschenbuch in gutem Zustand. Altersbedingt sind die Seiten angegilbt. Leichte Gebrauchsspuren. bu/blan/38000
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Unbekannt in deutschem Land sind Café und Würstelstand: Als Österreicher unter Deutschen Taschenbuch – 17. Dezember 2012

3.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 17. Dezember 2012
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Top-Kundenrezensionen

Die bisherigen Solobücher Michael Ziegelwagners durchzieht ein roter Faden: Das deutsch-österreichische Verhältnis. Ziegelwagner, Zwangsfrankfurter aus St. Pölten (Wien) mit slowenischen Wurzeln, widmet sich in „Ungenießbar in deutschem Land sind Café und Würstelstand“ den Kontrasten zwischen beiden Ländern, die so ähnlich scheinen und doch so verschiedene Sprachen sprechen: Der Fahrstuhl heißt in Österreich „Aufzug“, die Orange „Pampelmuse“ und Kai Diekmann „Kai Pflaume“. Mit den Augen eines Ausländers (Österreich) hat Magister Ziegelwagner hier ein liebevolles Portrait jenes Landes verfaßt, mit dem er so sehr hadert (Deutschland). Gleich der erste Besuch eines deutschen Lokals ist symptomatisch: Die Bedienung liefert Eistee statt Schneewasserl, in der „Käsekrainer“ ist kein Käse, sondern Wurst und zum Nachtisch gibt’s anstelle von Mehlspeisen lebende Mehlwürmer – da bleibt selbst hartgesottenen Deutschlandfreunden der Humor im Halse stecken. Seite um Seite stellt der studierte Ethnologe Ziegelwagner die Vorzüge seiner beschaulichen Heimat (Kärnten) den Nachteilen seiner abscheulichen neuen Wohnhölle (Frankfurt) entgegen. Gibt es im Wiener Kaffeehaus noch gemütlichen Rauchgenuß, wird in Frankfurt nur hektisch unter freiem Himmel gekokst, wo der Österreicher warmherzigen Ausländerhaß walten läßt, kennt der Deutsche nur kalten, seelenlosen Rassismus. Mit viel Gespür für nationale Tabus (Hitler), Befindlichkeiten und interkulturelle Besonderheiten (Hitler), entsteht über die einzelnen Kapitel hinweg ein plastisches Bild der österreichischen Seele, die vor allem eines nicht ausstehen kann: Deutschland und die Deutschen.Lesen Sie weiter... ›
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Michael Ziegelwagner ist ein Pfiffikus vor dem Herrn. Erst lässt der in Niederösterreich (Österreich) geborene Satiriker seinen schönen Deutschlandreport "Café Anschluß" 2011 bei Atrium verlegen, dann verkauft ebenjener Verlag das Werk an Blanvalet, wo es knapp zwei Jahre später völlig unverändert, aber mit neuem Titel erscheint. Und damit nicht genug: Für 2014 ist eine Drittverwertung bei Ullstein unter dem Namen "Grüne Soß' und Paradeiser - Die Piefkes werden nimmer leiser" angekündigt; 2017 schließlich will Hanser den Stoff als eBook neuverlegen (der geplante Titel ist leider zu lang für Amazon-Rezensionen). Eleganter kann man den Literaturbetrieb nicht abmelken! Zugegeben: An der ein oder anderen Stelle hat der Autor den Korrekturstift angesetzt. So beginnt das Kapitel über seinen ersten Besuch in Köln jetzt nicht mehr mit dem Satz "Hähä, alles schön zerbombt hier!", und seine Abhandlungen über die deutsche Kaffeekultur wurden auf ein Zwanzigstel eingestampft (Ziegelwagner selbst hat übrigens eine Koffeinallergie). Insgesamt lohnt sich also eine Anschaffung von "Würstelstand", auch wenn man "Café Anschluß" bereits besitzt.
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Verifizierter Kauf
Ich lebe ja nun schon 34 Jahre als Österreicher in Deutschland. Habe noch nie ein so uninteressantes langweiliges Buch über die zwei befreundeten Nachbarn gelesen. Nur weil ich 7,99 € dafür bezahlt habe, wurde es über viele Woche zu Ende gelesen, schade um die Zeit. Manche Stellen sollten wohl satirisch gemeint sein, andere vielleicht sogar selbstkritisch. Leider ist dieses Bemühen durch Herrn Ziegelwagner bei mir nicht angekommen.
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Gegen solche Bücher, die sich zum x-ten Male mit dem Verhältnis Deutsche - Österreicher beschäftigen, hat man von Vornherein seine Abneigung. Zu oft wird einfach auf bekannten Klischees herumgeritten. Das dünne Buch von Michael Ziegelwagner bringt zwar keine neuen Gedanken, ist aber durchaus witzig. Ein bisschen irritierend ist, dass es anfangs mehr Satire ist und gegen Ende hin sich zum Roman ändert.

Das Buch ist meiner Meinung nach für österreichische Leser geschrieben (sage ich als Österreicher mit Wohnsitz in Deutschland). Ich kann mir nicht vorstellen, dass deutsche Leser viel damit anfangen können. Es hilft beim Lesen sicher, wenn man über Österreichisches wie die Kronenzeitung und die Wiener Kaffeehauskultur Bescheid weiß.

Fazit: Das Buch eignet sich gut für kurze Lesepausen in der S-Bahn oder auf der Toilette.
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Eigentlich war ich bislang den Nachbarn im Süden recht zu getan... bis ich durch das Buch den Autor kennen gelernt habe. Leider ist das Buch weder witzig, noch kann ich eine satirische Seite oder in irgendeiner Weise den "Wiener Schmäh" erkennen. Es ist schlichtweg teilweise einfach nur beleidigend.
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