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Unbearable Lightness: A Story of Loss and Gain (Englisch) Gebundene Ausgabe – 1. November 2010

4.7 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"An unflinching self-portrait...frank, brave, and revelatory.""--Booklist" -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Portia de Rossi is an Australian-born actress best known for her roles in the television series Ally McBeal, Arrested Development, and most recently Better Off Ted. She lives in Los Angeles with her wife, Ellen DeGeneres.

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
I got the book today and read it in one sitting (almost). I had read a book on anorexia about 15 years ago and was not that much interested in the matter, but as I had always loved Portia on Ally McBeal, I wanted to give it a shot.

The book has been praised for its honesty already and I can only thank Portia de Rossi for writing so openly about her experiences. As I do not know her personally, I do not know whether all the events she writes about really happened that way. (It's all about marketing nowadays...) And I do not only want to thank her for writing about anorexia (for this is the topic every media picks from the book), but also about her coming out. I got the impression that she tried not to blame anyone in particular for her being the way she was (not her being gay, but her having eating disorders) which would have been easy. I liked that she tried to encourage readers to accept themselves as they are (whatever their "otherness" is), a path more celebrities should follow.
I very much liked the dramatic composition of the book, especially the part around the images.

I hope that I made clear (I am not a native speaker) that I really liked the book ("enjoyed" would be the wrong word).

PS: What first struck me about Portia's book (obviously) was the beautiful binding and paper quality.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich muss sagen, dass ich es mir zu Beginn schwer tat mit dem Buch. Das hing wohl an verschiedenen Dingen: der nüchterne Schreibstil, die Tatsache, dass es kein ganz simples English war, und die anfänglichen Zeitsprünge und Rückblenden. Es war irgendwie anstrengend zu lesen.
Aber etwa so ab Seite 80 wurde das Buch stetig besser, nach dem ersten Drittel konnte ich es kaum noch aus der Hand legen. Und der Epilog hat mich zu Tränen gerührt. Wahnsinn.

Portia de Rossi thematisiert in ihrer Autobiografie vorwiegend ihre Anorexie und Bulimie und das auf überraschend nüchterne und ehrliche Weise. So habe ich noch nirgends darüber gelesend. Sie berichtet in schockierenden Details, wie ihre Esstörung überhand nimmt und sie fast das Leben kostet.
Zum Anderen werden auch ihre Probleme mit ihrer Sexualität aufgegriffen. Wie sie sich ihrer Homosexualität allmählich bewusst wurde, wie sie sie wegen ihre Karriere unterdrücken und verbergen musste und sich ihrer schämte. Denn gerade und ironischerweise Ellen Degeneres hatte ihr aufgezeigt, was ein Coming Out für eine Karriere in den Medien bedeutet würde.

Zum Ende hin fühlt man sich als Leser etwas enttäuscht, denn außer der ersten Begegnung zu ihrer jetzigen Frau wird nicht mehr viel über den Beginn dieser Beziehung gesagt. Es kommt zu einem Zeitsprung bis zum Hochzeitstag. Doch ihre Ehegelöbnis und das Schlusswort machen alles wieder wett.

Fazit: Sehr zu empfehlen!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Schon als junges Mädchen war Portia de Rossi, nicht zuletzt durch den Einfluss ihrer Mutter, vom Ehrgeiz gepackt, in der Shobiz- und Glamourwelt der Models und Schauspielerinnen berühmt zu werden. Sie entwickelt ein immer gestörteres Essverhalten - Hungerkuren vor einem wichtigen Event, Fressattacken als Belohnung und Trost, Bulimie, und schließlich Magersucht - bis sie letztendlich, bis auf die Knochen abgemagert, zusammenbricht. Doch mit der Magersucht zu brechen und die eigenen Ideale - eine zierliche, hübsche und heterosexuelle Schauspielerin sein - loszulassen, erweist sich als schwierig. Umso schöner, dass es für Portia, meiner Meinung nach eine absolute Sympathie-Trägerin, am Ende ein Happy End gibt.

Unglaublich ehrlich und packend reflektiert de Rossi in einem sehr ansprechenden da sehr persönlichen Stil Episoden aus ihrem Leben, die mich trotz ihrer Selbstkritik, Verzweiflung, Unsicherheit und Selbstzweifel manchmal zum Schmunzeln, aber doch mehr zum Weinen, zum Erschrecken und vor allem zum Nachdenken gebracht haben - zum Nachdenken über das Leben, über Prioriäten, und über Selbstakzeptanz. Ihre Geschichte liest sich fast, als würde eine gute Freundin aus ihrem sehr intimen Tagebuch vorlesen - und nachdem ich mit der letzten Seite fertig war, musste ich nochmal von vorne anfangen, bevor ich mit Portias Story abschließen konnte.
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Format: Taschenbuch
Das Buch ist nicht reißerisch, obwohl es sehr offen ist. Genauestens beschreibt die Autorin ihren Leidensweg und wichtige Schlüsselerlebnisse während der Krankheitsentstehung. Ich hatte beim Lesen zum 1. Mal das Gefühl, ein essgestörtes Gehirn zu verstehen. Diese unglaubliche Angst, zuzunehmen, zu "versagen" und die Kontrolle zu verlieren. All diese Symptome kannte ich, hatte ich schon gehört, aber niemals wirklich verstanden. Und nach der Lektüre ist mir klar, wie unglaublich tief der Selbstwert der Betroffenen ist, wie sehr sie sich verabscheuen. Ich kann dieses Buch nicht nur Betroffenen und Angehörigen empfehlen, ich empfehle es auch jenen, die immer mal wieder mit ihrem Gewicht hadern. Die zwar keine Essstörung haben, aber trotzdem immer wieder mit Diäten liebäugeln. Oder sich gar selbst abwerten, wenn sie schlankere Frauen sehen. Denn nach der Lektüre beneidet man diese Models und Filmstars nicht mehr, sieht diese mit anderen Augen und ist froh, nich so ein leben führen zu müssen.
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