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Ummagumma (2011 Remastered Version)
 
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Ummagumma (2011 Remastered Version)

23. September 2011 | Format: MP3

EUR 14,09 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 26. September 2011
  • Erscheinungstermin: 23. September 2011
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Pink Floyd Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:26:26
  • Genres:
  • ASIN: B005NORX12
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 53 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.723 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Die Doppel-Lp ,Ummagumma' ist das erste Juwel der Nach-Barrett-Phase, das ohne Einschränkungen jedem Fan (und allen, die es werden wollen) empfohlen werden kann.
LP 1 enthält Live-Tracks mit den vier Highlights der damaligen Zeit: ,Astronomy Dominé', ,Careful With That Axe, Eugene', ,Set The Controls For the Heart Of the Sun' und ,A Saucerful Of Secrets'. Alle Stücke haben Überlange und ufern in herrliche Sound-Impros aus, die den Hörer in eine spacig-gruselige Atmosphäre versetzen, seine Fantasie anregen und das Bewusstsein verändern. Alle Stücke klingen besser als die Originale auf den Platten, von denen sie stammen. Die Live-Arbeit hat sie wachsen und reifen lassen. Die junge Band hatte damals auch noch genug Zeit und Engagement, ihre Musik ständig zu verbessern. Die Musik ist ideal geeignet, gepflegt abzuhängen und in fremde Welten auszusteigen. Alles, was der Hörer braucht, ist Offenheit für seltsame Klänge und ein bisschen Geduld.
LP 2 führt den eingeschlagenen Weg weiter, allerdings nicht ohne Gefahr, in allzu avantgardistische Gefilde abzudriften. Jeder der einzelnen Jungs konzentrierte sich dabei sozusagen auf sein Soloprojekt, deshalb tragen die jeweiligen Stücke ein eigenes Gepräge.
Wright legt mit Sisyphos Part 1-4 die instrumentale Vertonung eines alten griechischen Mythos vor. Sisyphos ist der Mann, der als Strafe für seine Überheblichkeit in der Unterwelt immer wieder einen schweren Stein einen Hügel hinaufrollen muss, der dann wieder hinabrollt - intellektuell, avangardistisch und ziemlich ernst.
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Von Ein Kunde am 6. März 2004
Format: Audio CD
Wer Pink Floyd nur von den späten LPs "A Momentary Lapse Of Reason" und "The Division Bell" kennt muss sich bei "Ummagumma" (1969) klar sein, dass Pink Floyd hier erst anfangen, wo Zeitgenossen wie die Beatles, Stones, Beach Boys oder Grateful Dead bei ihren kühnsten Klangexperimenten aufhörten. Erklärtes Ziel der Band war, die überkommenen Klischees der Popmusik wie radiotaugliche 3-Minuten-Songs und eingängige Refrains noch weiter aufzuweichen als auf den bisherigen Alben. Das ist den Pink Floyd auch meisterhaft gelungen.
Vom funkensprühenden Psychedelic-Pop des genialen Debütalbums "The Piper At The Gates Of Dawn" schlugen die Floyd eine Entwicklung hin zu bis ins kleinste Detail ausgetüftelten musikalischen Epen ein, die nur noch flüchtig den Eindruck spontaner Jam-Sessions erweckten. Die "Studio"-CD des Doppelalbums "Ummagumma" ist mit ihren Bandeffekten und Einspielungen denn auch mehr ein "Film zum Hören" als jedes andere Werk der Band in den 60er Jahren.
Die "Studio"-CD umfasst fünf Kompositionen, zwei von Roger Waters, je eine von den weiteren Bandmitgliedern. Gemäß den verschiedenen Temperamenten der vier Künstler beinhaltet die CD vier stark unterschiedliche Klangwelten. Keyboarder Rick Wright kreiert mit einer düsteren Piano-Improvisation für seinen "Sysyphus" eine Höllenvision, einen vom Synthesizer getragenen paradiesischen Garten, ehe er dem Drama mit einer regelrechten Klangmauer aus Orgel und Synthesizer ein monumentales Ende setzt.
Bassist Roger Waters versetzt den Hörer mit "Grantchester Meadows" in die hochsommerliche Szenerie einer blühenden Flusswiese.
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Von Ein Kunde am 29. November 2000
Format: Audio CD
"Ummagumma" ist das Paradebeispiel englisch- experimentieller Popmusik. Wo die Beatles mit "Revolution Number Nine" und "Tomorrow Never Knows" aufhörten, fängt "Ummagumma" an. Die erste Hälfte des Doppelalbums enthält Live- Aufnahmen der Pink Floyd- Klassiker: "Astronomy Domine" ist eine Verbeugung vor ihrem Begründer- Gitarristen Syd Barrett wie es ebenso ein Freischwimmen von seinem Schatten ist: Gilmours Gitarrensolo wirkt durch den Wah- Wah- Einsatz aggressiv hardrockig. Musikalischer Nervenkitzel sind die ausgewiesenen Gruppenkompositionen "Careful With That Axe Eugene", dessen Dynamik von zarten Mellotron- und Gitarrenmelodien bis zu Roger Waters gewaltigem Aufschrei reicht, sowie das musikalische Kriegsschaubild "A Saucerful Of Secrets", das Gilmours Gitarrenexplosionen zu Nick Masons Drumloop kombiniert und in Richard Wrights schaurig schönen Orgeleinsatz kulminiert. "Set The Controls For The Heart Of The Sun" ist hingegen ist ein Wechselbad aus mantrischen Trommelritualen und einer darauffolgenden, im pianissimo getragenen Exkursion von Gitarre und Orgel zu Alice in electronic wonderland - märchenhaft! Ein skuriles Notizbuch ihrer musikalischen Ideen ist die zweite Albumhälfte: Hier und da etwas halbgar, aber immer anregend und in seiner atmosphärischen Vielfalt bestechend. Roger Waters liefert mit "Grantchester Meadows" eine schöne Folkballade und macht im Anschluß darauf mit Tonbandcollagen in "Several Species Of Small Fury Animals" Ausflüge in die musique concrete, während David Gilmour einige gutgelaunt akustische Countrybluesanklänge in "The Narrow Way" beisteuert.Lesen Sie weiter... ›
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