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Ulysses: Roman (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 29. April 1996

4.0 von 5 Sternen 313 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Pressestimmen

"Die Produktion hat eindeutig Suchtpotential." (Frankfurter Allgemeine Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

James Joyce wurde am 2. Februar 1882 in Dublin geboren, wo er in schwierigen und ärmlichen Familienverhältnissen aufwuchs. Joyce studierte am University College von Dublin moderne Sprachen, u.a. Englisch, Französisch und Italienisch. 1902 ging er nach Paris, um ein Medizinstudium zu beginnen. Er wandte sich dort aber dem Schreiben zu und führte einen ausschweifenden Lebensstil. 1903 kehrte er nach Dublin zurück, konnte dort jedoch nicht Fuß fassen. Mit seiner Geliebten und späteren Ehefrau Nora Barnacle siedelte er 1904 auf den Kontinent über und lebte hauptsächlich in Triest. Er schrieb Kurzgeschichten und überarbeitete seinen ersten Roman Stephen Hero, der später als A Portrait of the Artist as a Young Man (Porträt des Künstlers als junger Mann) veröffentlicht wurde. 1914 erschien Joyces erste Kurzgeschichtensammlung Dubliners. Nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges zog er mit seiner Familie nach Zürich, wo sein bekanntestes Werk Ulysses entstand. Der Roman wurde 1918-1920 in Auszügen in der amerikanischen Zeitschrift »The Little Review« abgedruckt; 1921 wurde er wegen obszöner Inhalte verboten. 1922 erschien Ulysses schließlich in (zensierter) Buchform in der Pariser Buchhandlung »Shakespeare and Company«. 1920 zog Joyce auf Einladung seines Freundes Ezra Pound nach Paris, wo er bis zu Frankreichs Besetzung im Zweiten Weltkrieg lebte. Dort entstand sein letzter Roman Finnegan’s Wake (Finnegans Totenwache), der 1939 veröffentlicht wurde. James Joyce starb am 13. Januar 1941 in Zürich.

Hans Wollschläger, geboren am 17. März 1935 in Minden, war Schriftsteller, Herausgeber, Übersetzer, Musiker und Literaturkritiker. Er starb am 19. Mai 2007 in Bamberg.
http://de.wikipedia.org


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch ist in jeder Hinsicht eine extreme Herausforderung. Es hat was von einem sehr komplexen Spiel. Ohne umfassende Anleitung ist dieses "Spiel" nicht spielbar. Aus der eigentlichen Lektüre erfährt man nicht einmal (oder habe ich nicht erfahren), dass die Handlung den 16. Juni 1904 abdeckt und es morgens um 8 Uhr an zwei unterschiedlichen Standorten, mit dem ersten Teil des Buches im Martello Tower von Sandycove, und dann, mit dem zweiten Teil, in Dublin, in der Eccles Street 7, beginnt. Selbst für seine engen Freunde hat Joyce ein Schema, das "Gorman-Gilbert-Schema" angefertigt, um denen das Lesen zu erleichtern. Hierin ordnet er den Kapiteln Organe, wissenschaftliche Disziplinen, Farben, Symbole sowie Techniken zu, und bringt all das in Zusammenhang mit den handelnden Personen.
Ja wirklich in jeder Hinsicht weicht der Roman von einer klassischen Erzählung ab. Es geht um die Abbildung einer Realität, die wahrscheinlich mehr mit der Person James Joyce zu tun hat, als mit der Stadt Dublin und dem zeitlichen Rahmen in dem sie angesiedelt ist. Der schlecht sehende, zeitweilige sogar blinde Joyce orientiert sich in Dublin über Empfindungen, Gedankenfetzen des Augenblicks und über die Sprache. Und gerade die verwendete Sprache, macht es eher nur für den englischsprachigen Raum verständlich. Selbst da muss man wohl noch mit der irischen Idiomatik vertraut sein, um vollends einzutauchen, denke ich. Der Roman spiegelt wider, was sich in der Wahrnehmung, in den Köpfen, im Denken der Hauptdarsteller abspielt. Das Denken ist begrifflich sehr einfach und vor allem sehr schnell. So ist der Text nicht wirklich schwierig, aber hoffnungslos vielfältig und verworren.
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Format: Taschenbuch
Im zweiten Anlauf habe ich geschafft, was ich zeitweise als nahezu unmöglich empfunden habe: James Joyces 'Ulysses' Seite für Seite und Wort für Wort zu lesen. Drei Dinge haben mir dabei geholfen: Ehrgeiz, ein anstehender Irland- und damit Dublin-Besuch und Wikipedia.

Anlässlich meines ersten Irland-Urlaubes im nächsten Monat habe ich mir vor einiger Zeit vorgenommen, das von mir schon einmal begonnene und nicht zuende gelesene Hauptwerk von Joyce noch einmal anzugehen. Die ersten dreihundert Seiten, an die ich mich schwach erinnerte, fielen nicht schwer. An dem Punkt jedoch angelangt, an dem ich Neuland betrat, begannen die Schwierigkeiten, die ich noch gut im Gedächtnis hatte, von Neuem. Allerdings erkannte ich dieses Mal, dass Struktur und Form des Romans einer Logik folgen, die mit der antiken Vorlage Homers enger zusammenhängen mussten als ich dachte. Ich ließ mich von Sprache und Rhythmus des Buches ein Stück weit mitnehmen, bis die Probleme beim Lesen überhand nahmen. Dann unternahm ich das Naheliegende und las bei Wikipedia den entsprechenden und umfangreichen Artikel über das Werk. Und dort bestätigten sich meine Vermutungen, dass der Aufbau äußerst eng der Odyssee folgte. Jedes Kapitel orientiert sich an einem Kapitel von Homers Werk, das ich nicht gelesen habe. Figuren in Joyces Roman haben ihre Entsprechungen bei Homer. Unterstützt durch die interessanten Zusatzinformationen las ich weiter und das mit abnehmenden Anstrengungen.

Anfänglich konnte ich mich Überlegungen anderer Leser nicht entziehen, die Joyce einen großen literarischen Schelmenstreich unterstellen.
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Format: Taschenbuch
Ja, es ist ein dickes Buch. Und schwierig ist es. Und man versteht sicherlich nicht alles.
Aber: es macht Spaß es zu lesen. Wenn man wirklich Freude an Sprache und dem hat, was man daraus machen kann, dann lohnt sich das Buch. Nirgends steht geschrieben, dass man ein Buch von vorn bis hinten durchlesen muss (womöglich in einem Zug - es müsste schon eine lange Fahrt sein ;-).
Ich lese hin und wieder ein Stückchen, um mich aufzumuntern, weil es einfach Spaß macht.
Man nehme einfach die Szene mit der Katze und mache sich ein eigenes Bild:

"Die sollen nun dumm sein. Dabei verstehn sie besser, was wir sagen, als wir sie verstehn. Die da versteht haarscharf alles, was sie verstehn will. Ist auch nachtragend. Möchte wohl wissen, wie ich so wirke auf sie. Hoch wie ein Turm? Nein, springt mir doch glatt auf die Schulter.
Angst vor den Hühnerchen hat sie, sagte er spottend. Angst vor den kleinen Putputputs. Wer hat schon mal so ein dummes Pussilein gesehen wie unser Pussilein hier!
Grausam auch. Ihre Natur. Komisch, die Mäuse quieken nie. Scheinens wohl gar zu mögen.
Mrkrgnau! machte die Katze laut.
Sie blinzelte empor aus ihren gierigen, beschämt sich schließenden Augen, maunzte klagend und lang, ihm die milchweißen Zähne zeigend."

Oder dies:

"Auf dem Kackstuhl hockend, entfaltete er seine Zeitung und schlug auf den entblößten Knien die Seiten um. Irgendwas Neues und Leichtes. Keine große Eile. Ruhig noch ein bißchen zurückhalten. Unser Preisausschreiben, der Leckerbissen der Woche. Matchams Meisterstreich. Von Mr. Philipp Beaufoy, Playgoers' Club, London. Honorar in Höhe von einer Guinee pro Spalte wurde an den Verfasser überwiesen.
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