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Ulysses Audio-CD – Audiobook, 16. Juni 2012

4.7 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Man muss den "Ulysses" vielleicht nicht lesen, aber man sollte ihn unbedingt hören." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Ulysses ist die vielleich perfekteste Literaturdramatisierung aller Hörspielzeiten." (Laudation auf das Hörbuch des Jahres 2012 "Ulysses", Elmar Krekeler)

"Wer diesen Ulysses-Kosmos einmal zu hören beginnt, wird damit nicht mehr aufhören können." (Die ZEIT)

"Und jedes der achtzehn Kapitel singt [...] anders und riecht anders und knarzt anders." (Laudation auf das Hörbuch des Jahres 2012 "Ulysses", Elmar Krekeler)

"Eine künstlerische Titanenleistung des öffentlich-rechtlichen Kulturradios." (hr2-Hörbuchbestenliste Juli 2012)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

James Joyce (1882–1941) gilt als einer der einflussreichsten Vertreter der literarischen Moderne in Europa. Wenige Autoren haben stärker auf das 20. Jahrhundert eingewirkt als der revolutionäre irische Sprachmagier. Besonders sein Erfindungsreichtum fasziniert: Wie kein Zweiter beherrschte Joyce das Spiel der Wortschöpfungen und poetischen Lautmalereien.

Corinna Harfouch, geboren 1954 in Thüringen, war einer der ganz großen Film- und Theater-Stars in der DDR. Nach der Wende galt ihr Ruhm im Westen zunächst: nichts. Innerhalb weniger Jahre machte sie jedoch Furore am Theater unter der Regie von Frank Castorf und in mehreren preisgekrönten Fernsehfilmen. Ihren Durchbruch als Kinodarstellerin hatte sie in dem Psychothriller "Solo für Klarinette", zuletzt sorgte ihre Darstellung von Magda Goebbels in "Der Untergang" für großes Aufsehen. Heute zählt Corinna Harfouch zu den ganz großen Film- und Theater-Stars in Deutschland.

Dietmar Bär, geboren 1961, ist ein bekannter Theater- und Filmschauspieler. Er hat seit 1997 als Kölner „Tatort“-Kommissar in über 70 Fällen ermittelt und wurde 2000 mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. 2012 erhielt er die Goldene Kamera als bester Deutscher Schauspieler. Dietmar Bär leiht seine Stimme nicht nur vielen Titeln von Håkan Nesser, sondern hat für den Hörverlag z.B. auch „Agent 6“ von Tom Rob Smith gelesen.

Josef Bierbichler, geboren 1948, war schon auf zahlreichen deutschen Bühnen zu sehen. Die Zeitschrift „Theater heute“ hat ihn dreimal zum Schauspieler des Jahres gewählt. Berühmt wurde Bierbichler nicht zuletzt durch sein Mitwirken in den Heimatfilmen von Herbert Achternbusch. Im Hörverlag ist er auch in der Hörspielversion von Robert Musils „Der Mann ohne Eigenschaften. Remix“ und in „Gilgamesh“ von Raoul Schrott zu hören.

Eva Gosciejewicz, geboren 1967, studierte nach einer Ausbildung zur Modedesignerin Schauspielkunst in Wien. Nach Rollen am Münchner Residenztheater und an den Städtischen Bühnen Frankfurt war sie von 2001 bis 2007 am Bayerischen Staatsschauspiel engagiert. Seit der Saison 2007/08 ist Eva Gosciejewicz festes Ensemblemitglied beim Theater Bremen.

Corinna Harfouch, geboren 1954, war ein großer Film- und Theaterstar in der DDR. Nach der Wende galt ihr Ruhm im Westen zunächst nichts – doch innerhalb weniger Jahre machte sie sich mit preisgekrönten Fernsehfilmen wieder einen Namen. Ihren Durchbruch als Kinodarstellerin hatte Harfouch in dem Psychothriller „Solo für Klarinette“ und als Magda Goebbels in „Der Untergang“ sorgte sie für großes Aufsehen.

Jens Harzer, geboren 1972, wurde 2011 zum zweiten Mal von „Theater heute“ zum Schauspieler des Jahres gewählt. Den Titel erhielt er unter anderem für seine Darstellung des Marquis Posa in Jette Steckels Inszenierung von „Don Carlos“. Harzer ist vor allem auf Bühnen in Hamburg, München und Salzburg zu sehen. Seit der Spielzeit 2009/10 ist er festes Ensemblemitglied des Hamburger Thalia Theaters.

Birgit Minichmayr, geboren 1977, war lange am Wiener Burgtheater und spielt nun am Residenztheater in München. Die preisgekrönte Schauspielerin ist aber auch in der Filmwelt zuhause: Sie hatte Rollen in der Bestseller-Adaption „Das Parfüm“ sowie in „Kirschblüten – Hanami“ von Doris Dörrie. 2009 wurde Minichmayr der Darstellerpreis der Berlinale für ihren Part in Maren Ades „Alle Anderen“ verliehen.

Außerdem wirken mit:

Anatol Aljinovic, Hendrik Arnst, Rufus Beck, Bibiana Beglau, Margit Bendokat, Klaus Buhlert, Leo Burkhardt, Alberto Fortuzzi, Judith Hofmann, Lyonel Hollaender, Jürgen Holtz, Franz Jährling, Wolfram Koch, Peter Kurth, Michael Lucke, Jacqueline Macaulay, Felix von Manteuffel, Hans-Werner Meyer, Mira Partecke, Milan Peschel, Maximilian von Pufendorf, Lars Rudolph, Mandy Rudski, Natali Seelig, Michel Stieblich, Ernst Stötzner, Anna Thalbach, Thomas Thieme, Graham Valentine, Stefan Wilkening, Werner Wölbern, Manfred Zapatka

Manfred Zapatka, geboren 1942 in Bremen, studierte an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum. Nach ersten Engagements in Freiburg und Essen kam er 1972 an das Staatstheater Stuttgart unter der Intendanz von Claus Peymann. Über zwanzig Jahre war er an den Münchner Kammerspielen engagiert und spielte u. a. in Goethes Clavigo und Torquato Tasso, Büchners Dantons Tod oder Shakespeares Der Sturm. Seit den achtziger Jahren ist Zapatka auch im Fernsehen präsent. Herausragend war seine Darstellung des Altkanzlers Helmut Schmidt in Heinrich Breloers mehrfach ausgezeichnetem Doku-Drama "Todesspiel" (1997). Mit "Lola blau" von Georg Kreisler lieferte Zapatka 2003 sein Debüt als Theaterregisseur. Manfred Zapatka wirkte in zahlreichen Hörspielen mit, darunter Hermann Hesses "Der Steppenwolf", in Robert Musils "Der Mann ohne Eigenschaften. Remix", Frank Schätzings "Der Schwarm", in "Ulysses" von James Joyce oder in "Die Blendung" von Elias Canetti. Für seine Lesung der "Ilias" wurde er 2009 mit dem deutschen Hörbuchpreis als bester Interpret ausgezeichnet.


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Top-Kundenrezensionen

Von callisto TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 30. Juli 2012
Format: MP3 CD
Joyce muss man Hören und nicht Lesen, hört man heutzutage in Buchläden und auch der BBC sieht das ähnlich und produzierte zeitgleich ein deutlich kürzeres Ulysses Hörspiel. So falsch ist das nicht. Joyce wurde mit zunehmendem Alter Blind und war darauf angewiesen, dass man ihm vorlas, zudem schrieb er zu Lebzeiten auch Hörspiele und liebte dieses Medium. Umso verwunderlicher, dass es über 100 Jahre dauerte, bis ein Produzent auf die Idee kam, diesen bedeutendsten Klassiker der Moderne, den wohl am meisten ungelesenen Roman der Geschichte, als Hörspiel zu vertonen. Es gab zwar in den frühen 80er Jahren eine 24 Stunden Lesung des irischen Radios, die damals auch in Deutschland ausgestrahlt wurde, aber seitdem hat sich kaum einer an diesen Stoff gewagt.
Verständlich wird dies, wenn man betrachtet, wie aufwändig und langwierig diese Produktion war. Etwa ein halbes Jahr flossen ein Großteil der Hörspiel Recourcen des SWR und des Deutschlandfunk in dieses Projekt, wer kann sich diesen Aufwand schon leisten, außer wirklich große, starke Sendeanstalten.
Klaus Buhlert nahm sich den Roman in der sehr guten Übersetzung von Hans Wollschläger vor, bearbeitete und kürzte ihn mit wissenschaftlicher Beratung von Fritz Senn, dem Vorsitzenden der Züricher Joyce Stiftung und spielte den Roman mit über 40 Schauspielern ein.
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Format: MP3 CD Verifizierter Kauf
Lange hat es gedauert, bis die juristischen Formalitäten des Urheberrechts eine mediale Umsetzung des neben Prousts "Recherche" bedeutendsten Romanes (ich klammere hier die deutsche Literatur einmal aus) des 20. Jahrhunderts erlaubten und endlich besitzen wir mit der Hörspielbearbeitung der genialen Wollschlägerübersetzung einen Schlüssel zu Joycens wichtigstem Werk für die Masse der bislang abgeschreckten und nicht ganz so erfahrenen Leser! Meine großen Bedenken, weil ich nicht mit allen Interpretationen und Umsetzungen Klaus Buhlerts einverstanden bin, waren gegenstandslos - man hat es geschafft, trotz aller notwendigen Kürzungen und Gewichtungen die wichtigsten Sequenzen des Romans vorzustellen, ohne die Strukturen oder den Gesamteindruck zu zerstören. Ein hervorragendes Sprecherensemble, das perfekt harmoniert, macht den Hörgenuss tatsächlich zu einem Kunstvergnügen ersten Ranges - ich habe lange nicht mehr so begeistert zugehört und gleichzeitig immer wieder im Buch nachgeschlagen, obwohl der polyphone Text durchaus seine Schwierigkeiten hat, zumal für den deutschen Leser; und es daher so manche Wiederholung braucht, die man aber gerne in Kauf nimmt. Einzig die Besetzung der unumstrittenen Hauptfigur des Romans, Leopold Blooms, mit Dietmar Bär scheint mir persönlich etwas unglücklich: Bär ist ein guter Sprecher, er verfügt über eine ansprechende Stimme und man kann ihm auch sonst in dieser Produktion nichts vorwerfen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was gibt es eigentlich alles von den großen Klassikern der Weltliteratur NICHT als Hörbuch...?...man muss schon etwas suchen.
Musils "Mann ohne Eigenschaften", den gesamten Proust und Thomas Mann, "Krieg und Frieden", "Moby Dick", die griechischen Sagen und die Grimmsschen Märchen usw.usf.: Alles liegt inzwischen in mehr oder weniger vollständigen Lesungen vor (sogar die Bibel bereits in mehreren Versionen) - und nun also endlich auch "Ulysses" von James Joyce, unglaublich!

Ich muss sagen, ich bin von dieser Hörspiel-Version absolut begeistert. Den eigentlichen Roman habe ich vor vielen Jahren einmal mit viel Mühe und Geduld gelesen, wollte es später immer noch einmal wiederholen, bin letztendlich dann aufgrund des Umfanges zurückgeschreckt. Die vorliegende Hörspieladaption von Klaus Buhlert ist eine überragende und künstlerisch höchst anspruchsvolle Umsetzung des Joyceschen Riesenromans; dabei ist sie zudem sehr vergnüglich und unterhaltsam zu hören: Jedes der 18 Kapitel hat, ähnlich wie das Buch, einen ganz eigenen Stil, es gibt nicht nur zahllose Schauspieler, sondern auch allerlei Hintergrundgeräusche, viel, viel Musik, Stimmengewirr, Pferdegetrappel oder die Mechanik von Druckermaschinen. Ganz am Anfang, in der Szene im Martello-Turm wird der Hörer konfrontiert mit Buck Mulligans etwas wirren und provozierenden parodierten Messe, gregorianische Chöre sind zu hören, Möwengeschrei...ganz groß.

Spätestens ab dem 3.
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