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Kundenrezensionen

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am 16. Juni 2014
Klassische Elemente im Gesang und den Instrumenten wurden auf "Ultraviolence" gestrichen. Da ich die Geigen von "Born to Die" liebte, musste ich mich erst an die plärrenden E-Gitarren gewöhnen.

Dieses Album ist demzufolge nicht mehr so romantisch, also rocklastig, aber reduziert, dass es dennoch zur Stimmung und zur Stimme del Reys passt. Sie hats versprochen und gehalten – es ist düster, melancholisch
→ Lana zieht uns mit den Songs zur Grenze des Jenseits.

Depressive Menschen müssen sich festkrallen, um nicht zu versinken. Die Melancholiker liegen auf der Couch, laufen mit Ohrhören am Meer entlang, in der Natur, lassen sich gehen, fließen mit dem Strom, versinken in der Stimmung – ein Genuss, wenn man sich darauf einlässt.

Menschen, die nicht emotional sind, fragen sich – Was soll das? Werden aber wahrscheinlich sowieso die Finger von del Rey lassen.

Wir gefühlvollen Menschen zelebrieren ihr neues Album, welches erwachsen wirkt und trotz Rausch irgendwie klarer als das Vorgängerstück. Highlights bietet das Album nicht in einzelnen Song, so entdeckt man jedoch in jedem Song Passagen, die man liebt, die einen berühren und die motivieren, sich darauf einzulassen und das Album bis zum Schluss zu hören und zu genießen.

Eine Perle zur heutigen Zeit. Qualitativ hochwertig und unbedingt zu empfehlen.
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am 8. Juli 2014
Ein Genuss...ihr erstes Album war schon mehr als phänomenal und ein Ohrwurm, nun kommen wir zum zweiten Album, eigentlich hatte ich immer den Eindruck, dass Nachfolger Alben höchsten 3 hörbare Lieder vorhanden sind und die Alben oftmals sehr lieblos sind/waren.
Das zweite Album ala Lana del Rey ist und wird dieses Jahr udn zukünftig zu den hörenswertesten und tollsten Alben gehören. Nicht nur die Aufmachung des Covers, die extravagante Titelauswahl, die Sounds sind Zeitlos, merkwürdig genial, düster, träumerisch, speziell, einfach was einzigartig besonderes!
Beim ersten Mal durchhören war ich etwas verwirrt, weil dieses Album tatsächlich anderst ist als der Vorgänger, aber mit der Zeit festigen sich die Sounds, sowie die Texte und es bleibt nur noch der Suchtfaktor.
Ebenso Klasse ist, dass Lana sich die Gewisse Extrvaganz in Punkto Sounds herausnimmt, sowie die Texte..eine Frau die eigentlich fast nur über Liebe, Trennung, Trauer, Tod, Selbstzerstörung singt..aber herüberbringt als wäre sie schon Jahrelang im Business ohne je einen Schaden erlitten zu haben .
Schon allein das Miss Del Rey große Bands u Sänger wie j.lo oder linkin park aus den Album Charts nach hinten befördert hat...
Ich bin seit 2011 bekennende Pro Lana "Aktivistin" un dkann jedem oder jede, die den Mut hat sich auf was erschrecken anderes Einzulassen und bereit ist sich fallen zu lassen, Dieses Welt Klasse Album, in meinn Augen ein EVERGREEN nur empfehlen.
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am 15. Mai 2015
Ich bin riesiger Fan von Lana.

Ihr erstes Album hab ich in beiden Versionen und die Paradies Edition läuft bei mir rauf und runter, genauso wie Ultraviolence.

Wenn ich Lanas Stimme höre ist es als ob Sie mich mit in eine andere Welt nimmt :) ich tauche komplett in Ihre Songs ein und vergesse alles um mich rum und so etwas muss ein Künstler/Künstlerin erst einmal schaffen.

Ich freue mich schon sehr auf Ihr kommendes Album ,,Honeymoon'' welches laut Medien noch in diesem Jahr kommen soll.

Lana hat meines Erachtens eine neue Ära im Musikbiz eingeläutet mit Ihrem Sound und Ihrer Stimme.

ICH LIEBE SIE <3 <3 <3
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. Juni 2014
--- Inhalt & Kritik ---

Müsste man in einem Satz zusammenfassen, wie Lana Del Reys Album ULTRAVIOLENCE klingt, dann könnte man es mit einem extrem (be-)drückenden Sommertag vergleichen, bei dem sich hitzig geschlagene Drums zu Staub aufwirbelnden Gitarrenriffs bemerkbar machen. Dem Longplayer wohnt eine ungewohnte Rockkomponente inne, die man zunächst nicht mit dem Namen Lana Del Rey verbinden möchte. Deswegen werden Interessierte, die sich etwas Ähnliches wie BORN TO DIE mit seinem überpräsenten, melancholisch stimmenden Streichorchester gewünscht haben, enttäuscht sein und sich höchstens an den Titeln ULTRAVIOLENCE und OLD MONEY festklammern. Dies sind wirklich die einzigen Songs, die einen klanglichen Nachhall ihres phänomenalen kommerziellen Debüts darstellen und mit dramatischen Streichern aufwarten.

Von den Songtexten her verkehrt man jedoch in vertrauten Bahnen, handeln sie einmal mehr von Lana Del Reys Sicht des Amerikanischen Traums mit all seinen Macken (WEST COAST, MONEY POWER GLORY, ****** MY WAY UP TO THE TOP) und ihrer Wahrnehmung von schmerzender Liebe (CRUEL WORLD, SAD GIRL, PRETTY WHEN YOU CRY, OLD MONEY). Sie ufert mitunter in absoluter Hörigkeit dem anderen gegenüber aus und schmückt dies mit epischen Bildern aus, die das Ende ihrer irdischen Existenz andeuten ("I could have died right there, 'cause he was right beside me": ULTRAVIOLENCE). Ihre sexy hauchende, in Hall gehüllte Stimme lässt solche Worte bedeutungsschwanger in der Luft hängen und die Art von Atmosphäre entstehen, für die sie bekannt ist. Sollte man also einen schlechten Tag gehabt haben, bietet ULTRAVIOLENCE den perfekten Soundtrack zum Zerfließen in Selbstmitleid. Der Tag endet dann meistens mit der Erkenntnis, dass er doch nicht so schlimm war, wenn man Lanas konstante "Summertime Sadness" dagegenhält.

--- Zur Limited Super Deluxe Edition (LP und CD in einer Box) ---

Obwohl die Limited Super Deluxe Edition von ULTRAVIOLENCE bei Amazon direkt nicht mehr angeboten wird, bekommt man sie mitunter noch im Marketplace zu kaufen. Die massive Box enthält die Deluxe-CD mit den drei Bonustracks BLACK BEAUTY, GUNS AND ROSES und FLORIDA KILOS und zwei Schallplatten mit den vierzehn Liedern der CD. Bei den Platten handelt es sich um sogenannte Picture Discs, die bedruckt wurden. Auf den vier LP-Seiten sind farblich abgewandte Varianten des floralen Musters zu sehen, das als Label der CD dient.
Weshalb der RADIO MIX von WEST COAST komplett fehlt, bleibt unverständlich, wurde er doch sowohl der Standard-CD als auch der hier in Deutschland käuflichen Deluxe-CD beigefügt... Als Kompensation dafür erhält man sozusagen die vier LP-großen Prints auf dickerem Papier, die künstlerisch angehauchte Bilder zeigen. Zwei davon sind wirklich hübsch, zeigen sie die Künstlerin mit einer Zigarette im Blumenbeet und beim Aussteigen aus einem Auto. Die beiden restlichen zeigen eine Fotoaufnahme vom Knie der Sängerin (?) und eine Schwarzweißaufnahme der nächtlichen Skyline von Los Angeles, auf der die einführenden Worte des Titeltracks als Überschrift dienen.
Apropos Lyrics: Bei BORN TO DIE und deren PARADISE EDITION wurden noch alle abgedruckt, diesmal beschränkt man sich nur auf Fragmente. Dass man bei einer Sängerin wie Lana Del Rey, die Wert auf tiefsinnige Texte legt, keine kompletten Songtexte abdruckt, ist schlichtweg unverständlich. Platz hätte man dafür bei weitem gehabt, sind die beiden Papierschutzhüllen der LPs auf der einen Seite jeweils schneeweiß. Die andere Seite offenbart die Produktionsnotizen zu jedem einzelnen Song und Lanas Danksagungen.
Viel wichtiger als das Paket an sich ist deren klangliche Präsentation. BORN TO DIE wurde damals, gelinde gesagt, auf CD als kleines Sounddesaster herausgegeben. Selbst Zuhörer ohne High-End-Equipment konnten feststellen, dass besonders bei den Titeln BORN TO DIE, VIDEO GAMES und MILLION DOLLAR MAN zahlreiche Verzerrungen von Lanas Stimme auftreten, die den Loudness Wars geschuldet waren. Ist der Klang diesmal genauso verpfuscht worden? Von Referenz weit entfernt, schneidet ULTRAVIOLENCE im Vergleich aber immer noch etwas besser ab. Es herrscht in einigen Songs sogar eine gewisse Dynamik zwischen leisen und lauten Passagen, die besonders auf den mitgelieferten Schallplatten Eindruck schinden können (sehr schön: der Titeltrack ULTRAVIOLENCE). Wenn es allerdings etwas lauter wird, dann wirkt der Klangteppich undifferenzierter und in den Höhen unsauber (so geschehen im Refrain von MONEY POWER GLORY). Letzten Endes wird mit diesem Album nun einmal Popmusik präsentiert, die leider immer etwas zu laut daherkommt. Und dafür geht der Sound fast schon in Ordnung.

--- Fazit ---

Das habe ich mir als zweites Album gewünscht: Eine Lana Del Rey, die zu überraschen weiß. Mit ULTRAVIOLENCE ist ihr das auf äußerst gutem Wege gelungen. Bereits ihre im Refrain merkwürdig arrangierte Singleauskopplung WEST COAST hat vermuten lassen, dass sich der neue, rohe Sound vom alten des weitentfernten Hollywoods der Sechziger Jahre mit all seinen Schnörkeleien unterscheiden wird. Mit diesem den Absatz gefährdenden Schritt hat sie so etwas wie künstlerische Integrität bewiesen und genau das gemacht, was man NICHT von ihr erwartet hätte (und mit Sicherheit auch etwas, das sie wirklich machen wollte).
Inhaltlich bleibt sie aber ihrem Stil treu, schmachtet sich nach wie vor von Track zu Track in die Gehörgänge ihrer Zuhörer und strahlt dabei ihre betrübte Vision von den Vereinigten Staaten aus.
Die Limited Super Deluxe Edition ist so etwas wie das Rundumsorglospaket für hartgesottene Fans mit einigen schönen Beigaben, wenngleich der RADIO MIX von WEST COAST und die abgedruckten Songtexte vermisst werden. Weil dieses Album die Mankos jedoch grandios auszumerzen weiß, gebe ich volle fünf Sterne dafür.
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am 18. Juli 2014
Ich bin ein großer Lana del Rey Fan und liebe 'Born To Die', 'Paradise' und ihre Beiträge zu Soundtracks, wie zuletzt 'Once Upon A Dream' aus 'Maleficient'. ABER dieses Album ist besser als alles was sie bisher hervorgebracht hat. Ein extrem homogenes, organisches Album, in dem man sich verlieren kann und das dennoch vollgepackt ist mit Abwechslung und Einfallsreichtum. Ich weiß nicht wie oft ich die Scheibe nun schon gehört habe; aber sehr, sehr oft; und sie wird von mal zu mal 'tiefer'. Schwer zu beschreiben, was sie da in Wort und Musik gepackt hat. Deshalb werde ich es auch nicht weiter versuchen, ich kann mir nicht vorstellen dass jemand von diesem Album enttäuscht werden kann. Ich höre sehr unterschiedliche Musikrichtung und meine das (fast) alles eine Daseinsberechtigung hat, aber Lana ist für mich die Retterin der aktuellen Musikszene und -ära.
Einzig den Song 'The Other Woman' finde ich unpassend für 'Ultraviolence' und generell eher schlecht. "Zufällig" ist das dann auch der einzige der nicht aus ihrer Feder stammt. Aber ein weniger guter Titel von, je nach Veröffentlichung, bis zu 16 ist ein mehr als ein guter Schnitt für ein Album. Sogar wenn man hohe Maßstäbe à la del Rey setzt.
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am 14. August 2014
Der Kauf der Deluxe Version lohnt sich, denn je mehr schöne Lieder, desto besser. ;-)

Hier hört man eine tolle Weiterentwicklung im Soundgewand, ihre Stimme ist immernoch unverkennbar und meine Perlen des Albums sind:

-Brooklyn Baby
-Sad Girl
-Old Money
-West Coast Radio Mix

Kann man bedenkenlos kaufen.
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am 17. Dezember 2014
Wenn man das erste Mal dieses Album lauscht, denkt man hmmm, so gut wie der Vorgänger ist es aber nicht. Aber an dieser Stelle nicht aufgeben. Einfach noch zweimal durchlaufen lassen und schon ist man wieder im Lana del rey - Bann. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung. Geld gut angelegt.
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am 13. Juli 2014
Nachdem ich vor dem Erscheinen des neuen Album's den Titel "West Coast" im Radio gehört habe und von dem Erstling "Born to Die - Paradise Edition" sehr begeistert war (da war ja jeder Titel gut!!), war ich umso mehr auf dieses neue Werk gespannt, natürlich in der "Limited Deluxe Edition".

Am Erscheinungstag war dann die CD in meinem Briefkasten. Beim Auspacken dann die erste Enttäuschung... DAS soll 'ne "Deluxe Edition" sein?? Nun, da verstehe ich doch etwas anderes darunter. Auch das EWIGE "Limited" geht mir mittlerweile, gerade bei Amazon, auf den Geist !!!

Wenn schon Limited dann auch eine Angabe auf wieviel Stück!! Ansonsten kann man sich den Ausdruck "Limited" sparen denn dann wäre ja ALLES Limited!!!

OK, erst mal rein mit der CD und der Musik lauschen... Erstes/Zweites Anhören... irgendwie doch alles gleich, oder?? Dann mal ein wenig Abstand... weiteres Anhören.. noch mal, noch mal... dann in Ruhe... und siehe da.. Unterschiede sind eindeutig da. Auch mal den Texten lauschen... und dann... SUPER !! Sicher, so hitverdächtige Songs wie bei "B t D" werden wohl nicht in den Charts erscheinen ABER ist DAS denn wirklich wichtig??!! Ich denke, NEIN, denn für die Fans hat Lana ein sehr schönes Album abgemischt und DAS ist die Hauptsache!!

Da ist es dann auch Nebensache wie die Hülle aussieht bzw. aus was sie besteht denn es wurden neben der "normalen" Fassung ja 3 Extra Titel spendiert. Mir gefällt am besten das Stück "Old Money". Am wenigsten kann ich mit "The other Woman" anfangen aber das ist auch der einzige Titel und so finde ich hat man(n) einen guten Gegenwert für sein Geld erhalten.

Wirklich Extraklasse wäre es noch gewesen wenn die Titel:

- Once Upon A Dream (Maleficent)
- Young and Beautiful (Great Gatsby)
- Burning Desire (Jaguar F-Type)

auf dem Album drauf wären aber hier hat es wahrscheinlich Lizenzrechtliche Probleme.

Alles in Allem, tolles Album und ob es nun Hits in den Charts geben wird ist mir ziemlich Schnuppe. Freu' mich schon auf Lana, die Dritte :-)
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am 23. Juni 2014
Das Album ist einfach wunderbar zum Anhören! Schon das Album "Born To Die" hat mich von Lana Del Rey überzeugt und auch "Ultraviolence" überzeugt mich mit durchgehend tollen Liedern. Es gibt nicht viele Künstler die es schaffen, ein Album zu erstellen auf welchem jedes einzelne Lied süchtig macht. Wichtig ist auch, dass sie ihrem Stil treu geblieben ist. Ich versteh einfach nicht wie sich manche Leute darüber aufregen, dass sie ihren Stil nie verändert und ihre Lieder immer so melancholisch sind... Genau das ist es doch, was ihre Musik ausmacht.

Der einzige Kritikpunkt ist : Die Hülle aus Pappe. Ich hab immer das Gefühl, dass die CDs mit Gewalt reingequetscht werden müssen und dass diese Hüllen schneller kaputt gehen als andere. Trotzdem vergebe ich 5 Sterne :)
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am 22. Juli 2015
Erwachsener und viel geheimnisvoller als das Vorgänger Album. Das der Stil beibehalten und sogar noch verfeinert wurde läßt darauf hoffen, es mit einer Musikerin zu tun zu haben, die sich nicht den schnellen Moden beugt, sondern ihren eigenen Musikstil beibehält und variiert. Äußerst hörbar!
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