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Ultra Beatdown

4.5 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

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Die größte Power-Metal-Sensation der letzten Jahre bleibt ein Phänomen und liefert mit dem unglaublich energiegeladenen und ideenbepackten Ultra Beatdown das bisher beste Album ihrer Karriere ab.

Mit Sonic Firestorm (2004) und Inhuman Rampage (2006) spalteten die Briten die Metal-Gemeinde in fanatische Hasser und glühende Verehrer, doch mit Ultra Beatdown beweist das Sextett endgültig, dass es mehr kann, als Power-Metal-Klischees auf die Spitze zu treiben. Spieltechnische Brillanz, musikalischer Tiefgang und Songwriting-Fähigkeiten, die im Vergleich zu den frühen Alben deutlich weiterentwickelt wurden, katapultieren Dragonforce auf ein Level, das Bands wie Helloween, Hammerfall oder Stratovarius schon seit Jahren nicht mehr erreichen. Selbst vermeintlich kitschige Refrains werden so elegant in progressive Arrangements und ultraschnelle Düsenjet-Riffkaskaden eingebettet, dass sie sogar Power-Metal-Kenner, die schon alles gehört zu haben glauben, spontan zu Freudentränen rühren. Mit zutiefst eigenständigen, anspruchsvollen Hymnen wie "The Fire Still Burns" oder "Reasons To Live" gelingt Dragonforce das beste True-Metal-Album seit dem Hammerfall-Debüt. -- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ein super Album hat Dragonforce auch diesmal wieder abgeliefert. Besonders der Song Heroes Of Our Time gefällt mir sehr gut.
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Von Mr & Mrs. Smith TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. August 2008
Format: Audio CD
Dragonforce müssen schwul sein! Beim Studiobesuch zum letzten Knalleralbum "Inhuman Rampage" stellten die Gitarristen die gewagte These "Midtempo is gay" auf und hatten bis auf eine Abschlussballade nur Speedsongs auf dem Album. Das ist beim vierten Album, dem passend betitelten Ultra "Beatdown" jedoch anders. Die unter neuer Labelflagge schippernde Multi- Kultitruppe mit Sitz in England hat die Abwechslung in Sachen Geschwindigkeit endlich eingesehen und präsentiert und oft sieben Minuten lange Epen, die bis zur letzten Sekunde mit Ideen vollgestopft sind. Definitiv ein Grund warum die Songs so lange sind, aber es dem Hörer nicht auffällt! Beim ersten Hören der Scheibe mussten sich meine Ohren wieder an den typischen Dragonforce Sound gewöhnen. Pfeilschnelle Riffs, Doublebass, penetrante, ultraschnelle Keyboardpassagen und der warme Gesang von Sänger ZP harmonieren prächtig, brauchen aber eine Eingewöhnungszeit. Soundlöcher kennen die Musiker nicht, aber man hat gelernt an bestimmten Stelle mal den Fuß vom Gas zu nehmen, was sicherlich songdienlich ist und auch dem guten Frontmann mehr Raum gibt. Ansonsten hat sich aber nichts verändert und das wird Fans der beiden ähnlich gearteten Vorgängerscheiben freuen. Bei der Produktion, welche nicht übel ist, hätte ich mir mehr Raum für den Bass, mehr Bumms bei den Drums und weniger Höhen gewünscht, so sind die beiden Gitarren und das Keyboard etwas zu sehr im Vordergrund. Ein kleiner Schönheitsmakel einer Band, die diesmal alles richtig gemacht hat. Außerdem ist schwul sein nicht so schlimm, der Metalgott Rob ist es auch und viele andere in diesem Business auch. Aber das ist eine andere Geschichte!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe das Album zu Weihnachten meinem Mann geschenkt. selbst bin ich eigentlich nicht so ein freund dieser musikrichtung aber auch mir hat es echt gefallen.
ein kleines manko ist die DVD, sie enthält nicht wirklich interessantes material. wir hatten auf ein live-video oder ähnliches gehofft.
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Format: Audio CD
Der "Ultra beatdown" scheint diese Platte wirklich zu sein, denn was Dragonforce auf ihrem vierten Album bieten, wird einem die Ohren ein weiteres Mal aufs Härteste verbiegen. Wie schon auf den Vorgänger-Scheiben spielen Dragonforce ihre Konkurrenz wieder in Grund und Boden und zwar vor allem in puncto Geschwindigkeit.

Die Drums knallen in einem extremen Speed und die Riffs klingen, als ob gleich fünf Hände auf einer Gitarre spielen würden. Eunuchenhafter Gesang und total eingängige Melodien, genau das sind die Markenzeichen dieser britischen Band. Und genau dafür werden sie entweder geliebt oder gehasst.

Ich gehöre eher zu ersterer Gruppe, denn mir hat die Musik der noch relativ blutjungen Musiker schon immer gefallen, da manche ihrer Melodien wirklich an Grenzgenialität angrenzen. So auch auf dieser Scheibe. Mit "Heroes of our time", "The fire still burns", "Reasons to live" und "The last journey home" bieten Dragonforce auf ihrer vierten Scheibe erneut einige Power-Metal-Kracher, die einfach zeitlos und total innovativ sind.

Es befinden sich acht Songs auf der Platte, was zwar anfangs nicht wirklich viel klingt, doch die beträchtliche Spielzeit jedes einzelnen Tracks macht da vieles wieder gut. "Ultra beatdown" sollte sich jeder ordentliche Power-Metal-Fan einmal anhören, denn hierbei handelt es sich um ein wirklich gutes und überzeugendes melodisches Metal-Album, das selbst den Die-Hard-Fans gefallen sollte!

Einen Stern ziehe ich deswegen ab, da die extreme Geschwindigkeit einfach keinen Abbruch hat, sondern sich durch das ganze Album hindurch zieht, was auf die Länge schon ein wenig anstrengend sein kann. Doch trotz allem Hut ab vor den Jungs von Dragonforce, denn "Ultra beatdown" ist ein wirklich hervorragendes Album geworden.
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Format: Audio CD
Der "Ultra beatdown" scheint diese Platte wirklich zu sein, denn was Dragonforce auf ihrem vierten Album bieten, wird einem die Ohren ein weiteres Mal aufs Härteste verbiegen. Wie schon auf den Vorgänger-Scheiben spielen Dragonforce ihre Konkurrenz wieder in Grund und Boden und zwar vor allem in puncto Geschwindigkeit.

Die Drums knallen in einem extremen Speed und die Riffs klingen, als ob gleich fünf Hände auf einer Gitarre spielen würden. Eunuchenhafter Gesang und total eingängige Melodien, genau das sind die Markenzeichen dieser britischen Band. Und genau dafür werden sie entweder geliebt oder gehasst.

Ich gehöre eher zu ersterer Gruppe, denn mir hat die Musik der noch relativ blutjungen Musiker schon immer gefallen, da manche ihrer Melodien wirklich an Grenzgenialität angrenzen. So auch auf dieser Scheibe. Mit "Heroes of our time", "The fire still burns", "Reasons to live" und "The last journey home" bieten Dragonforce auf ihrer vierten Scheibe erneut einige Power-Metal-Kracher, die einfach zeitlos und total innovativ sind.

Es befinden sich acht Songs auf der Platte, was zwar anfangs nicht wirklich viel klingt, doch die beträchtliche Spielzeit jedes einzelnen Tracks macht da vieles wieder gut. "Ultra beatdown" sollte sich jeder ordentliche Power-Metal-Fan einmal anhören, denn hierbei handelt es sich um ein wirklich gutes und überzeugendes melodisches Metal-Album, das selbst den Die-Hard-Fans gefallen sollte!

Einen Stern ziehe ich deswegen ab, da die extreme Geschwindigkeit einfach keinen Abbruch hat, sondern sich durch das ganze Album hindurch zieht, was auf die Länge schon ein wenig anstrengend sein kann. Doch trotz allem Hut ab vor den Jungs von Dragonforce, denn "Ultra beatdown" ist ein wirklich hervorragendes Album geworden.
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