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am 2. Januar 2010
Nachdem jetzt 25 Jahre die "Walls of Jericho" von Helloween den Status der besten Speedmetal-Scheibe innehatte, wurde 2008 ein neues Zeitalter mit "Ultra Beatdown" von Dragonforce eingeläutet. Auf diese Scheibe haben die Freunde schneller Gitarrenmusik ihr Leben lang gewartet. Was hier an Melodien und technischen Kabinettstückchen verarbeitet wurde, schaffen andere Gruppen in Ihrer gesamten Laufbahn nicht. Zudem kommt dann noch die Wahnsinns-Geschwindigkeit der Stücke, die allen Freunden schneller Musik Gänsehaut bereiten dürfte. Leute, diese Scheibe ist einfach nur klasse. Auch nach dem einhundertsten Anhören nutzt sich hier nichts ab. Ganz im Gegenteil: Auch dann findet man noch wieder Neues, was man bisher überhört hatte.
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am 28. September 2014
Eine Mörder-Scheibe! :D Genau das,was ich gesucht habe: Melodic/Speed/Powermetal,alles in einem. Und es gibt keinen Song auf dieser CD der mir nicht gefällt. Das passiert auch recht selten (ist aber natürlich Geschmackssache).
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am 23. Februar 2014
Wie erwartet: wie immer sehr tolle Musik und jede Menge Spaß auf der gesamten Platte! Ein Muss für Dragonforce Fans.
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am 27. Januar 2009
Ich habe das Album zu Weihnachten meinem Mann geschenkt. selbst bin ich eigentlich nicht so ein freund dieser musikrichtung aber auch mir hat es echt gefallen.
ein kleines manko ist die DVD, sie enthält nicht wirklich interessantes material. wir hatten auf ein live-video oder ähnliches gehofft.
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am 10. September 2008
Klar ist auch dieses Dragonforce Album wieder ein Schmelztiegel technischer und spielerischer Klasse gepaart mit rasender Geschwindigkeit. Meiner Ansicht nach sind aber die Melodien viel austauschbarer als auf den Vorgänger Alben! Der Opener weiss zu überzeugen, so wie auch "Reason To Live". Ansonsten bleibt nicht allzuviel hängen und irgendwann kann man die dreiminütigen Soli auch nicht mehr hören, da jene mittlerweile auch nicht mehr wirklich innovativ sind. Das Gefiedel ist technisch zweifelsohne Weltklasse aber alles andere als songdienlich und darum sollte es doch eigentlich in erster Linie gehen?!
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. August 2008
Dragonforce müssen schwul sein! Beim Studiobesuch zum letzten Knalleralbum "Inhuman Rampage" stellten die Gitarristen die gewagte These "Midtempo is gay" auf und hatten bis auf eine Abschlussballade nur Speedsongs auf dem Album. Das ist beim vierten Album, dem passend betitelten Ultra "Beatdown" jedoch anders. Die unter neuer Labelflagge schippernde Multi- Kultitruppe mit Sitz in England hat die Abwechslung in Sachen Geschwindigkeit endlich eingesehen und präsentiert und oft sieben Minuten lange Epen, die bis zur letzten Sekunde mit Ideen vollgestopft sind. Definitiv ein Grund warum die Songs so lange sind, aber es dem Hörer nicht auffällt! Beim ersten Hören der Scheibe mussten sich meine Ohren wieder an den typischen Dragonforce Sound gewöhnen. Pfeilschnelle Riffs, Doublebass, penetrante, ultraschnelle Keyboardpassagen und der warme Gesang von Sänger ZP harmonieren prächtig, brauchen aber eine Eingewöhnungszeit. Soundlöcher kennen die Musiker nicht, aber man hat gelernt an bestimmten Stelle mal den Fuß vom Gas zu nehmen, was sicherlich songdienlich ist und auch dem guten Frontmann mehr Raum gibt. Ansonsten hat sich aber nichts verändert und das wird Fans der beiden ähnlich gearteten Vorgängerscheiben freuen. Bei der Produktion, welche nicht übel ist, hätte ich mir mehr Raum für den Bass, mehr Bumms bei den Drums und weniger Höhen gewünscht, so sind die beiden Gitarren und das Keyboard etwas zu sehr im Vordergrund. Ein kleiner Schönheitsmakel einer Band, die diesmal alles richtig gemacht hat. Außerdem ist schwul sein nicht so schlimm, der Metalgott Rob ist es auch und viele andere in diesem Business auch. Aber das ist eine andere Geschichte!
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am 23. April 2014
Der Artikel, hält was er verspricht. Ich were ihn auf jeden fall weiter empfehlen. Echt super Qualität
Vielen dank dafür :)
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am 4. September 2008
Der "Ultra beatdown" scheint diese Platte wirklich zu sein, denn was Dragonforce auf ihrem vierten Album bieten, wird einem die Ohren ein weiteres Mal aufs Härteste verbiegen. Wie schon auf den Vorgänger-Scheiben spielen Dragonforce ihre Konkurrenz wieder in Grund und Boden und zwar vor allem in puncto Geschwindigkeit.

Die Drums knallen in einem extremen Speed und die Riffs klingen, als ob gleich fünf Hände auf einer Gitarre spielen würden. Eunuchenhafter Gesang und total eingängige Melodien, genau das sind die Markenzeichen dieser britischen Band. Und genau dafür werden sie entweder geliebt oder gehasst.

Ich gehöre eher zu ersterer Gruppe, denn mir hat die Musik der noch relativ blutjungen Musiker schon immer gefallen, da manche ihrer Melodien wirklich an Grenzgenialität angrenzen. So auch auf dieser Scheibe. Mit "Heroes of our time", "The fire still burns", "Reasons to live" und "The last journey home" bieten Dragonforce auf ihrer vierten Scheibe erneut einige Power-Metal-Kracher, die einfach zeitlos und total innovativ sind.

Es befinden sich acht Songs auf der Platte, was zwar anfangs nicht wirklich viel klingt, doch die beträchtliche Spielzeit jedes einzelnen Tracks macht da vieles wieder gut. "Ultra beatdown" sollte sich jeder ordentliche Power-Metal-Fan einmal anhören, denn hierbei handelt es sich um ein wirklich gutes und überzeugendes melodisches Metal-Album, das selbst den Die-Hard-Fans gefallen sollte!

Einen Stern ziehe ich deswegen ab, da die extreme Geschwindigkeit einfach keinen Abbruch hat, sondern sich durch das ganze Album hindurch zieht, was auf die Länge schon ein wenig anstrengend sein kann. Doch trotz allem Hut ab vor den Jungs von Dragonforce, denn "Ultra beatdown" ist ein wirklich hervorragendes Album geworden.
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am 4. September 2008
Der "Ultra beatdown" scheint diese Platte wirklich zu sein, denn was Dragonforce auf ihrem vierten Album bieten, wird einem die Ohren ein weiteres Mal aufs Härteste verbiegen. Wie schon auf den Vorgänger-Scheiben spielen Dragonforce ihre Konkurrenz wieder in Grund und Boden und zwar vor allem in puncto Geschwindigkeit.

Die Drums knallen in einem extremen Speed und die Riffs klingen, als ob gleich fünf Hände auf einer Gitarre spielen würden. Eunuchenhafter Gesang und total eingängige Melodien, genau das sind die Markenzeichen dieser britischen Band. Und genau dafür werden sie entweder geliebt oder gehasst.

Ich gehöre eher zu ersterer Gruppe, denn mir hat die Musik der noch relativ blutjungen Musiker schon immer gefallen, da manche ihrer Melodien wirklich an Grenzgenialität angrenzen. So auch auf dieser Scheibe. Mit "Heroes of our time", "The fire still burns", "Reasons to live" und "The last journey home" bieten Dragonforce auf ihrer vierten Scheibe erneut einige Power-Metal-Kracher, die einfach zeitlos und total innovativ sind.

Es befinden sich acht Songs auf der Platte, was zwar anfangs nicht wirklich viel klingt, doch die beträchtliche Spielzeit jedes einzelnen Tracks macht da vieles wieder gut. "Ultra beatdown" sollte sich jeder ordentliche Power-Metal-Fan einmal anhören, denn hierbei handelt es sich um ein wirklich gutes und überzeugendes melodisches Metal-Album, das selbst den Die-Hard-Fans gefallen sollte!

Einen Stern ziehe ich deswegen ab, da die extreme Geschwindigkeit einfach keinen Abbruch hat, sondern sich durch das ganze Album hindurch zieht, was auf die Länge schon ein wenig anstrengend sein kann. Doch trotz allem Hut ab vor den Jungs von Dragonforce, denn "Ultra beatdown" ist ein wirklich hervorragendes Album geworden.
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am 27. Februar 2009
Auf "Ultra Beatdown" wird wieder einmal der Dragonforce-typische ultraschnelle und epische Powermetal gezockt. Dabei legen die Jungs eine derart unglaubliche Spielfreude an den Tag, dass einem vor Erstaunen nur so die Kinnlade herunterfällt. Wie auch auf den Vorgängeralben werden abgöttisch rasante Gitarren- und Keyboard-soli und wunderbar eingängige Refrains geboten. Von der technischen Seite her sind die Jungs einfach perfekt, was auch für die Vocals gilt. Das hohe Tempo wird übrigens mit einer kurzen Verschnaufpause bei der Ballade "A Falme for Freedom" bis zum Ende durchgehalten. Gleichwohl werden die Songs nie langweilig, die Arrangements sind trotz aller Eingängigkeit bei den Refrains durchgehend sehr anspruchsvoll. Die Produktion lässt auch keine Wünsche offen und kommt wunderbar druckvoll rüber.

Auf dieser CD wird -wie auch bei jeder anderen CD von Dragonforce- Powermetal in Vollendung zelebriert. Daher kann ich sie jedem Metaller, der nur annähernd etwas mit Powermetal anfangen kann, uneingeschränkt empfehlen.
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