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6 Uhr 41: Roman von [Blondel, Jean-Philippe]
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6 Uhr 41: Roman Kindle Edition

3.8 von 5 Sternen 38 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Buch fürs Herz, das man vom ersten bis zum letzten Satz nicht mehr aus der Hand legen mag.« (Westfälische Nachrichten)

»Eine sehr intensive Spannung hängt über der ganzen Geschichte. Sie trägt einen locker bis zur letzten Seite.« (Christine Westermann, WDR 2)

»Ein feines Buch, in wunderbar präziser und einfühlsamer Sprache, unprätentiös und voller kleiner Wahrheiten.« (Die Presse)

»Lustig, weise und versöhnlich.« (stern)

»Jean-Philippe Blondel ist dieses Kammerspiel mit meisterhafter Feder gelungen, zwei Monologe, die sich gegenseitig als Echo dienen.« (L’Express)

Werbetext

Soll er sie ansprechen? Was könnte sie - nach dreißig Jahren - zu ihm sagen? Eine Zugfahrt, die das Leben verändert …

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 416 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 193 Seiten
  • Verlag: Deuticke Verlag; Auflage: 6 (28. Juli 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00LB8WSQE
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 38 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #26.248 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Inhalt
Cécile sitzt auf dem Rückweg nach Paris im 06 Uhr 41 Zug. Der Platz neben ihr ist noch frei, doch es dauert nicht lange, da setzt sich zu ihrem Entsetzen ein alter Bekannter neben sie.
Auch Leduc hat Cécile erkannt. Anstatt aber miteinander zu reden, denken beide an ihre vergangene gemeinsame Zeit und wie sie endete.

Eigene Meinung
Bis auf einige Stellen, die ich dann sogar zweimal lesen musste, ließ es sich echt flüssig lesen. Ungewohnt war, dass die beiden wirklich kaum miteinander reden und jeder in seiner eigenen Gedankenwelt versunken ist.

Beide lassen ihre damalige Beziehung unterschiedlich Revue passieren und fragen sich die ganze Zeit, ob sie den jeweils anderen ansprechen und worüber sie dann überhaupt reden sollen. Denn was wirklich zwischen ihnen geschehen ist, kommt für den Leser nur Stück für Stück ans Licht. Und so erfahren wir auch nur nach und nach welche Gefühle die beiden noch für einander haben.
Spannung kommt allerdings nur auf, wenn beide wieder kurz davor sind, den anderen anzusprechen, und trotzdem wollte man die ganze Zeit über wissen, wie die Geschichte wohl endet.

Fazit
Auch, wenn das Buch mit seinen knapp 200 Seiten recht kurz ist, war das Lesevergnügen sehr hoch. Man fühlt immer mehr mit beiden mit und vor allem das Ende hat mich nach diesem doch eher seichterem Roman unglaublich begeistert! Eigentlich hatte ich vor, dem Buch drei Sterne zu geben, aber diese letzten paar Seiten haben für mich alles verändert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Cécile und Philippe waren einst ein Paar. Sie hatten einander auf einer Party im Garten kennengelernt, oder besser gesagt kannte Cécile Philippe bereits, denn wer kannte damals nicht den gutaussehenden, beliebten jungen Mann, der „das eigene Leben zu einem Fest machen würde“ (S. 51)? Doch er hätte die unscheinbare, eher durchschnittliche Cécile nie bemerkt, hätte er an jenem Abend nicht zu viel getrunken und wäre Cécile nicht so schlagfertig gewesen. Aber eine derart ungleiche Beziehung hatte keine Zukunft, etwas passierte, eine Nacht in London… Nun sind viele Jahre vergangen (siebenundzwanzig), das Leben hat bei den beiden seine Spuren hinterlassen, sie haben sich viel verändert. Und dann steigen sie beide in denselben Zug von 6 Uhr 41 nach Paris und das Schicksal spielt nochmal mit ihnen, indem sie plötzlich nebeneinander sitzen. Was wird nun passieren? Und wird überhaupt etwas passieren?

Die ganze Geschichte spielt sich in den Köpfen der Hauptfiguren ab, die während der Fahrt ihren Gedankenfäden verfolgen und jeder für sich über die gemeinsame Vergangenheit und die jeweils darauf folgenden Leben auseinandersetzen. Jeder für sich. Die einzelnen Kapitel stellen abwechselnd ihre Gedanken dar, während der Leser sich immer stärker fragt, ob sie sich endlich ansprechen oder doch weiter so tun werden, als würden sie sich nicht (er-)kennen. Eine subtile Spannung steigt auf, Vergangenheit und Gegenwart vermischen sich, die Perspektiven vervielfachen sich auf eine äußerst interessante und originelle Art.
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Format: Gebundene Ausgabe
Einen kleinen, unterhaltsamen und in seiner Thematik doch tiefgründigen Roman hat der französische Schriftsteller Jean-Philippe Blondel hier vorgelegt.

Ein Mann und eine Frau begegnen sich in einem Zug. Die Frau ist auf dem Weg zurück nach Paris, nachdem sie das Wochenende wieder einmal unter großen Anstrengungen bei ihren Eltern verbracht hat. Cecile heißt sie, ist 47 und eine recht erfolgreiche Unternehmerin. Der Mann, den sie vor mehr als drei Jahrzehnten liebte, heißt Philippe Leduc.

„Ich hätte den Zug um 7 Uhr 50 nehmen können….“, so beginnt Cecile dieses Buch über eine Begegnung in einem Zugabteil. Hätte …

Jean-Philippe Blondel führt diese beiden ehemalig ineinander Verliebten in einem Zug zusammen, als ob es so hätte sein müssen. Die Begegnung zwingt sie, nicht nur ihre gemeinsame Zeit vor 30 Jahren zu reflektieren, sondern auch die dramatischen Ereignisse bei einem Urlaub in London, der aus den Fugen geriet und das schnelle Ende einer hoffnungsvollen Liebe bedeutete.

Doch sie tun das nicht miteinander, sondern jeder für sich. Obwohl jeder den anderen sofort erkennt, schweigen sie betreten. Philippe kämpft mit seinen bald aufkommenden Schuldgefühlen, Cecile mit ihrer Wut, die sie vergangen glaubte. Was wäre denn gewesen, wenn, denken beide für sich mehr als einmal auf der nur eineinhalbstündigen Fahrt des 6 Uhr 41 nach Paris.

Immer wieder gibt es vorsichtige Versuche der Annäherung, während die Ankunftszeit immer näher rückt. Es soll hier offen bleiben, was bis nach Paris noch geschieht zwischen den beiden.
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