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The Ugly Organ

4.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (10. März 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Saddle Creek (Cargo Records)
  • ASIN: B00007KVNS
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Produktbeschreibungen

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Erstmals auch europaweit veröffentlicht, schlagen Cursive mit ihrem vierten Longplayer The Ugly Organ ordentlich in die Scharte, welche die befreundeten Bright Eyes zum Vorreiter eines Trends Richtung Folk-beeinflusstem Emo auch in Deutschland machten. Cursive, 1995 gegründet, entstammen der Gründerphase jener Bewegung des songorientierten Dramas, die eine ihrer wichtigsten Keimzellen in der Heimstätte der Combo Omaha beherbergt und spätestens seit der Jahrtausendwende mehr und mehr wahrgenommen wird.

Tim Kasher, musikalischer Kopf des Quintetts, der sich nebenbei für die eher mäßigen The Good Life verantwortlich zeigt, lässt hier wesentlich mehr die Sau raus und scheint sich mit Cursive in einer kaputten Welt zu Hause zu fühlen. Cellos und Orgel sind auf The Ugly Organ ebenso wichtig wie teils dissonante Ausbrüche von Gitarre und Kashers meist fabelhaft inbrünstigem Organ. "And now, we proudly present songs perverse and songs of lament. A couple hymns of confession, and songs that recognize our sick obsessions", so die ersten Worte auf The Ugly Organ -- dem kann sich der Rezensent nur anschließen und zu einem diesbezüglich gelungenem Album gratulieren. --Felix von Vietsch

kulturnews.de

Was kommt nach dem Emo-Ausverkauf? Während immer mehr US-Bands aus den Boden schießen, die mit Seelenstrip und Gitarre noch ein paar Taler verdienen wollen und musikalisch nicht mehr zu unterscheiden sind, sichern Cursive die Zukunft der Bewegung. Mit vertrackten Songstrukturen, Orgeln in Schräglage, Cello gegen Gitarrengewitter und viel Melodie erkundet das Quartett Soundlandschaften jenseits der Gitarren-Weichei-Konventionen. Wenn Frontmann Tim Kasher gesanglich die ganze Palette von Schmachter bis Schrei nutzt, um Schmerzen und Irrungen der Zweisamkeit zu beklagen, hat das wohl kaum mit Genre-Zwängen zu tun. Da wundert es niemanden, dass Cursive auf dem Bright-Eyes-Label Saddle Creek veröffentlichen. Denen macht in Sachen innovativer Gitarrenmusik derzeit niemand Konkurrenz. Und Cursive spenden bei all der Verzweiflung auch Hoffnung. Wie endet doch "The ugly Organ?" - "The worst is over." Jetzt ja ... (cs)


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 29. Dezember 2003
Format: Audio CD
Man hat es nicht leicht als junger Mensch. Selbstzweifel, unerfüllte Liebe, Hass auf die Menschheit im allgemeinen und speziellen undsoweiter undsoweiter...
Die Saddle-Creek-Crew liefert mal wieder ein ganz, ganz großes Drama über das Menschsein ab. Den meisten müßte wenigstens deren Leidfigur Conor Oberst (Bright Eyes, Desaparecidos) ein Begriff sein. Dieser aber hat einen labelinternen Lehrmeister im sieben Jahre älteren Tim Kasher, der für den verschrobenen Pop von The Good Life und die unglaublich überzeugende Weltschmerzvertonung von Cursive verantwortlich zeichnet.
Bisweilen könnte man beim Genuß von The Ugly Organ denn auch tatsächlich an das grandiose Debut der Desaparecidos denken. Stimmlich liegen Kasher und Oberst jedenfalls keine Welten auseinander. Aber dann ist da zum einen das grandiose Cellospiel von Gretta Cohn und die noch einmal viel organischere Produktion und die dadurch fast noch schmerzendere, ja brutale Intensität der erlebten (jawohl, erlebten!) Musik. Die Instrumente klingen so, als müßten diejenigen, die sie spielen, vor Leid einfach explodieren, würden sie es nicht in diesem Moment und auf diese Weise vertonen.
Zurück zum Drama über das Menschsein. Ein Blick ins Booklet zeigt, wie viel Mühe man sich gegeben hat, tatsächlich ein solches zu präsentieren. Szenenbeschreibungen wie bei einem Theaterstück leiten einen Song ein oder stehen auch schon mal mitten in den lyrics - eine ganz grandiose Idee, die das Lesen der Texte beim Hören noch mehr zur Pflicht macht als ohnehin schon.
Diese selbst sind so umwerfend, daß man sie schon fast genießen könnte, ohne die Musik dazu zu hören.
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Von Ein Kunde am 21. Mai 2004
Format: Audio CD
Ich möchte hiermit nur mehr zusätzlich beigeben,
welch furchtbare Schönheit ihren Höhepunkt in 'Staing alive' findet...
Das Lied, der Anfang ein langsames Aufbrauen, wie ein letzter Versuch es ruhig zu überbringen... in erdrückender Traurigkeit... und es sich selbst nocheinmal klarzumachen,
die grausame Wahrheit...
Doch sowie die Dämme brechen beginnt ein zerreissendes Schreien, dass sich wiederholt und wiederholt mit "I'm staying alive"
und jedesmal soviel aufbringt, als würde ein ganzes Orchester zu beben beginnen. Die wunderschöne Stimme von Tim Kasher mit jedemmal mehr Verzweiflung, geprägt mit pulsierender Aggression in so unfassbar, schmerzender Schönheit.
Wenn ich nur dieses Video, das sich jedesmal in meinem Kopf abspielt in Wörter fassen könnte...
Dann, ein ungehemmtes Anschwellen zerfließt plötzlich und sackt ab in die Tiefe... wieder zum Grund zurück.
Die Trommeln schlagen wie wild
und dieser unglaublich, herzzerreissend schöne Chor, der langsam zum Vorschein kommt
haucht den durchbrannten Leib wieder Atem ein.
Die verbleibenden Herzschläge klingen: The worst is over...
Ja, über dieses Geschehen müsste man sich am Boden welzen und weinen...
über diese nackte, atemberaubende und gigantisch schmerzende Klarheit...
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Format: Audio CD
Mit "The Ugly Organ" legen Cursive nun ihr drittes reguläres Album vor, und das auch noch mit richtigem Vertrieb.
Gefüllt mir oft abstrakten Melodieführungen und den gewohnt Kasheresk-verkopften Texten gelingt ihnen hier erneut das Musterbeispiel in Sachen Seelenstriptease und Selbstironisierung.
Für Freunde von leicht-verwirrter Musik mit hoher Qualität ein absolutes Muss, auch wenn das Album (meiner Meinung nach) nicht ganz an das Meisterwerk "Domestica" herranreicht.
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Format: Audio CD
Die Hauptband von Tim Kasher (The Good Life) ist ein eckiges, kantiges Dreckstück, zu dem der Zugang schwer fällt: Chaotisch-kakophonische Songs zwischen Emo und Indie, bei denen Celli geköpft, Orgeln gehäutet und Gitarren geschreddert werden. Wenn man sich aber Zeit nimmt, kann "The Ugly Organ" zu einem der besten Alben des Jahrzehnts anwachsen. Dann kann es auch passieren, dass man am Ende dieser Platte, die so groß ist, wie Emo nur sein kann, vor Erleichterung und Erschöpfung in Tränen ausbrechen will.
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Format: Audio CD
Trotz etlicher schöner Momente und des grandiosen "A Gentleman's Caller" kein Album für eine besonders lange Ewigkeit. "The Ugly Organ" hängt in der Mitte dackelähnlich durch, verstrickt sich in Selbstreferenzen und Metaquatsch, wird unangenehm anstrengend und stellenweise unglaublich verkrampft. Dass das Album immer wieder nach diesem albernen "Wir machen jetzt mal ein ungeheuer selbstreferentielles Postemoalbum mit schlimmen Gitarren und ohne oberflächliche Schönheit"-Selbstzwang klingt, macht Freundschaft unmöglich. Dann lieber ab und an mal hineinhören, mitschimpfen, kleine Erleuchtung finden. Dieses Album dürften die wenigsten brauchen.
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