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Ufo 2: Flying-One Hour Space Rock Original Recording Remastered

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Produktinformation

  • Audio CD (4. Juli 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Repertoire Records (H'ART)
  • ASIN: B0018CVQYI
  • Weitere Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Silver Bird
  2. Star Storm
  3. Prince Kajuku
  4. The Coming Of Prince Kajuku
  5. Flying
  6. Galactic Love


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Top-Kundenrezensionen

Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. August 2008
Format: Audio CD
Auf keiner anderen Platte werden UFO ihrem damaligen Anspruch, Space-Rock
zu spielen, so gerecht.
Der damalige Gitarrero Mick Bolton zaubert mit seiner Gibson Les Paul
und den damals (1971) erhältlichen Effektgeräten eine "Wall OF Sound",
die ihresgleichen sucht.
Die Stücke von der Länge her einfach schon genial, z.B. "Flying" 26:30 Min., "Star Storm" 18:00 Min., man ahnt schon, da muss ja was drin sein,
und so ist es auch. Dazu das hypnotische "Silverbird" und das lyrische
"Coming of Prince Kajuku" sowie das kürzeste Stück "Prince Kajuku", was sogar ein Single-Hit war.
Wir hatten in den 70-er Jahren einen Keller ausgebaut und besassen gerademal fünf Lp s, die wurden von morgens bis abends gedudelt, unter anderem UFO "Flying" - ich zumindest höre die auch heute noch und
empfehle sie jedem Progi.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Boogie, auf der allersten Ufo 1, und Rock Bottom, beides allerdings in den Versionen mit Michael Schenker als Gitarristen, waren meine ersten Begegnungen mit dieser (zu Recht:) Kult-Band, und seither bin ich Fan, und ein noch größerer Fan, als ich das ursprüngliche Boogie auf der Ufo 1 hörte und dann diese Scheibe hier, dazwischen war ja dann nur noch die Live.
Phil Mogg ist unbestritten der Ufo-Sänger, dessen etwas kehlige, in ihrer Dominanz stets etwas zurückgenommene Stimme absolut genial diesen abgefahrenen Stil prägt, der dem Space-Rock-Anspruch so gerecht wird, wie bei kaum einer anderen Band der 70er.
Ich mag nicht diese Lagerhaltung, ob nun Mick Bolton der einzig wahre Ufo-Gitarrist war, oder später der "kleine" Schenker aus Hannover, der immerhin auch gerade erst 17 war, als ihn Mogg und Co bei einem Scorpions-Konzert aufgabelten. Beide sind auf ihre Art einzigartig, bei Bolton klingt das Ganze freilich etwas eckiger und ursprünglicher, leider verliert sich seine musikalische Spur irgendwann in den 70ern, da muss man schon im "United Kingdom" auf Spurensuche gehen. Bei Schenker klingt das Ganze später etwas fetter im Sound, was dem Ufo-Stil aber nicht abträglich ist. Ich glaube auch nicht, dass Ufo jemals Musik gemacht hat, um dann von Musikwissenschaftlern seziert zu werden, die hatten einfach Spaß, sich mit allen technischen Möglichkeiten, die Ihnen damals zur Verfügung standen, auszutoben und dabei ihr Publikum mitzureißen. Ufo 1 und Ufo 2 sind aber tatsächlich großes Kino, immer geeignet, auch ältere Säcke wie mich noch mal (natürlich heimlich ... grins!) zum Headbangen zu bringen. Und dabei habe ich noch viel mehr Haare als der Alien auf dem Cover, aber der ist ja auch noch älter ...
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Format: Audio CD
Diese CD/Scheibe ist eine der wenigen, die Mensch von vorne bis hinten hören kann.

Virtuos, künstlerisch und selbst nach guten 40 Jahren Besitz... wird sie immer wieder angehört.

Es ist eine Art von Musik, die oftmals beim ersten Mal hören nerven kann.

Aber spätestens beim 2. Mal offenbart Ufo seine Magie.

Danach ist man(n) und Frau "geeimpft".

Es hat auch keinen Sinn, hier viel darüber zu schreiben, entweder man liebt diese Musik, jene Tiefe...., oder steht eben auf Anderes....

Wie bei so Vielem, es erfordert Neugier...um DAS verstehen zu könnnen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...kann man da nur sagen.
Da ich Fan des 70iger Rock und Blues bin, habe ich mir diese Scheibe zugelegt.
Richtig gute Mucke, um dem "Geist" mal freien Lauf zu lassen.
Erinnert hier und da an die Anfänge von Deep Purple, Led Zeppelin und auch z. B. Journey, besonders die instrumentalen Passagen in "Storm 1 + 2"
Von mir volle Empfehlung!
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Format: Audio CD
Die zweite Scheibe der britischen Hardrock-Institution UFO datiert aus dem Jahr 1971 und trug den Titel *Ufo 2 Flying*. Sie wurde eingespielt in der klassischen Vier-Mann-Besetzung Phil Moog (vocals), Mick Bolton (guitar), Pete Way (bass) und Andy Parker (drums). Mit dem Debüt hatte man zwar bereits einige Duftmarken gesetzt, aber ein breiter Erfolg wollte sich nicht einstellen.

Die Band blieb ihren Konzept aber (noch) treu. Die zweite LP dauert fast eine komplette Stunde und enthielt lediglich fünf Songs. *Silver Bird* ist von der Laufzeit noch sehr moderat gehalten (gute 6 min.), aber *Star Storm* wird bereits zu einer 18minüntigen musikalischen Orgie der Spitzeklasse. Abgespacter Boogierock, geballt mit Blues und Psychedelia führen zu einem Jam-Exzess der besonderen Art. Und dabei wirkt alles so locker und lässig heruntergespielt.

Der darauffolgende *Prince Kajuku* wurde in zwei Teile aufgespalten, wegen dem Wechsel von LP-Seite 1 auf Seite 2, live allerdings immer komplett gespielt und dann auch schon mal auf 10 Minuten ausgewalzt. Sehr gute Nummer. Ausgewalzt ist das Stichwort für DEN Track des Albums. Der Song heisst *Flying* und dauert 26 min. Er baut auf einem einfach Grundtheme auf, das immer wieder aufgegriffen wird und gen Ende des Songs mit stark verzerrten Gitarren gespielt wird. Einfach, aber genial. Ein Song der den Hörer auch textlich gefangen nimmt und nie mehr losläßt.

In der selben Besetzung entstand noch das kultige Album *Live* (siehe meine Bewertung dort) bevor Mick Bolton die Band verließ und kurzzeitig durch Bernie Mardsden ersetzt wurde. Ein Erfolg war den frühen UFO's leider nicht beschieden, der stellte sich erst ein als man Michael Schenker in die Band holte und sich komplett vom ursprünglichen Konzept trennte.

FAZIT: eine Kult-Scheibe, die dich nicht mehr losläßt...
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