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Uferwald: Roman Gebundene Ausgabe – 1. Februar 2006

3.4 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Eine alte Frau wird tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Was für die Kommissare Wegenast und Kuttler zunächst wie ein Routinefall aussieht, erweist sich in Ulrich Ritzels überzeugendem Kriminalroman Uferwald als Tragödie, deren Wurzeln weit in der Vergangenheit liegen.

Der türkische Hausmeister hatte schließlich Verdacht geschöpft. Sonst hätte Charlotte Gossler wohl bis zum jüngsten Tag tot in ihrer Wohnung gelegen, ohne dass jemand davon Notiz genommen hätte. Die alte Frau hatte anscheinend keine Angehörigen, denen ihr Verstummen aufgefallen wäre. Kommissar Markus Kuttler durchstöbert eher lustlos die Wohnung der Verstorbenen. Gerade haben er und seine Kollegin Tamar Wegenast den alten Hauptkommissar Berndorf zum Zug gebracht und endgültig samt Hund nach Berlin verabschiedet. Und Kuttlers Gedanken sind eher bei Berndorf als in der muffigen Wohnung der Gossler. Bis er das Tagebuch von Tilman Gossler findet, dem Sohn der Toten. Er liest sich in dessen Lebensgeschichte fest und stößt auf ein Verbrechen, das vor Jahren nicht aufgeklärt werden konnte. Seine Ermittlungen führen ihn in Verwaltungsbüros und Anwaltskanzleien und zu den ehemaligen Mitgliedern einer Clique von Schulfreunden, die sich auf unterschiedlichste Weise durchs Leben geschlagen haben. Kuttler verbeißt sich in den Fall, mehr und mehr fasziniert von den Lebensgeschichten der Beteiligten fühlt er sich gar als Teil der Gruppe. Schließlich gerät er durch sein Verhalten mächtig in die Bredouille. Wegenast muss eingreifen, bevor Schlimmes geschieht.

Immer wieder wechselt der Autor die Zeitebenen, schildert die Ermittlungen der beiden Polizisten im Ulmer Stadtmilieu und führt den Leser via Tilman Gosslers Tagebuch in die Vergangenheit. Präzise beschreibt er Verhältnisse und Konflikte innerhalb einer Gruppe von Schulfreunden und baut geduldig und mit großer Spannung die Entwicklungsgeschichte eines Verbrechens auf. Ritzel interessiert weniger der Kriminalfall an sich, sondern der menschliche Faktor -- Liebe, Eifersucht, Gier. Mit diesem im besten Sinne bedächtigen und wohltuend langsamen Roman hat Ulrich Ritzel wieder einmal ein sehr überzeugendes Stück Kriminalliteratur abgeliefert. --Ulrich Deurer

Pressestimmen

"Elegant und mit augenzwinkerndem Understatement reißt Ritzel in diesem fabelhaften Provinz-Krimi eine ganze Handvoll Halunken in den Abgrund.“ (Berliner Zeitung )

"Spannend zu lesen und literarisch ein Genuss, wie man ihn im Krimi-Genre nicht allzu oft hat." (Stuttgarter Zeitung )

„'Uferwald' ist ein herausragender Kriminalroman: Erfahrungssatt, treffsicher montiert, genau beobachtend, sprachlich brillant.“ (Deutsche Welle )

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Er ist abgetreten. Am Anfang des neuen Buches wird der alte, kantige und knorrige Kommissar Hans Berndorf von seinen beiden Kollegen Markus Kuttler und Tamar Wegenast verabschiedet. In Berlin wird er jetzt leben, und kann ja, bei Bedarf, vom Autor wieder aktiviert werden.

Doch das aus Ritzels bisherigen vier, im kleinen, aber feinen Libelle-Verlag erschienenen Büchern bekannte Ermittlerduo lässt den alten Mann nicht vermissen. Eine alte Frau ist tot in ihrer Wohnung aufgefunden worden. Charlotte Gossler, Mieterin der gemeinnützigen Heimstätten in Ulm, lag schon seit Monaten dort und zwar im Zimmer ihres Sohnes Tilman, der zwei Jahre zuvor bei einem immer noch ungeklärten Unfall ums Leben kam.

Kuttler findet in Tilmans Zimmer ein Tagebuch, indem Tilman erzählt von einer Clique, zu der auch Luzie Haltermann gehörte, die jetzt Assistentin der Gemeinnützigen Heimstätten ist und aus Mitleid und schlechtem Gewissen heraus die Bestattung von Charlotte Gossler organisiert.

Von der absolut spannenden Handlung soll nicht mehr verraten werden, nur, daß es Ritzel auf das beste gelingt, Menschen zu beschreiben und ihre Schicksale zu dokumentieren. Er zeigt auf, dass die Vergangenheit eben nicht vergeht, sondern mit einem Mal, durch Zufall, zum Beispiel durch die Entdeckung eines unbekannten Tagebuchs, Dinge und Vorgänge ans Licht kommen, die sonst für immer unentdeckt geblieben wären.

Die Geschichte des Buches erinnert sehr an das etwa zur gleichen Zeit entstandene Buch von Anne Chaplet "Sauberer Abgang", in dem auch eine alte Clique in mysteriöse Todesfälle verwickelt ist.
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Format: Taschenbuch
Ritzels Stärke ist zweifellos die Schilderung von Milieus. Die studentische Clique im provinzialen Milieu Ulms, deren Zusammenhalt und psychologischen Spannungen er porträtiert, sowie deren Werdegang und Entwicklung er schildert, sind stimmig bis in die psychologischen Details. Die Personen sind glaubhaft, die Handlungsstränge sind relativ komplex, und die Geschichten innerhalb der Geschichte halten einen trotz Längen und kleinerer Unwahrscheinlichkeiten bis zum Ende gefangen.
Leider aber leistet sich auch Ritzel Ausflüge ins Absurde. Einen deutschen Kriminalkommissar, der, krank geschrieben, auf eigene Kosten nach Paris führt und dort binnen Stunden eine seit sieben Jahren verschwundene Zeugin auftreibt, das gibt es sonst nur im "Tatort".
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Bei jedem neuen Roman von Ritzel, den ich lese, stelle ich mir jedes mal die Frage, wie man eigentlich nicht 4 oder 5 Sterne vergeben kann. Die im Vergleich mit anderen Kriminalromanen tiefgruendigen und einfuehlsamen Milieu- und Charakterstudien sowie die elegante und genaue Sprache habe ich sonst noch kaum angetroffen. Am Ende eines Romans habe ich stets das Gefuehl, die handelnden Personen auf einmal sehr gut zu kennen. Gleichzeitig finde ich die Romane umgeheuer spannend, und, anderes als von einem Mitleserempfunden, lockt mich der Autor durchaus immer wieder damit, mich in die Rolle der Kommissare zu versetzen und mitzuermitteln.
Ich fande diesen Roman ohne Bernsdorf genau so gut wie mit, Ritzel`s Qualitaet ist ganz klar nicht auf Berndorf beschraenkt.
Und dass tatsaechlich kein Boot im Buch auftaucht .... na gut, wer gibt schon was auf Titelbilder.
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Format: Taschenbuch
Mal wieder ein toller spannender Krimi von Ulrich Ritzel. Man kann auch mit den kleinen alltäglichen Verbrechen spannend schreiben. Dies Buch eignet sich auch für Ritzel-Einsteiger weil es nur minimale Bezüge auf vorherige Bücher nimmt.
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Format: Taschenbuch
Eine alte Frau stirbt, und ihr Tod bleibt monatelang unbemerkt. Lediglich ein türkischer Mitbewohner vermisst die Frau und schickt eine Meldung an die Hauseigentümer, die gemeinnützigen Heimstätten, dort aber wird seine Nachricht verschlampt. Bei der Aufklärung dieses Todesfalles fällt dem Kommissar mehr durch Zufall ein Tagebuch des vor mehreren Jahren unter ungeklärten Umständen verunglückten Sohnes der toten Frau in die Hände, und er beginnt, darin zu lesen. Mehr und mehr wird er von den darin beschriebenen Ereignissen und Erlebnissen des Sohnes mit seiner langjährigen Clique gefesselt und kommt sich zuletzt fast selbst wie ein Mitglied dieser Clique vor.
Es gibt spannende Verwicklungen, einen Bankraub, einen Selbstmord, den der Kommissar ungewollt verursacht. Am Schluss ist die Lösung des Falles unvermutet, aber doch schlüssig und eher unspektakulär, etwas enttäuschend.
Als geborene Ulmerin hatte ich etwas mehr lokales Feeling erwartet, das kam jedoch nicht auf (vielleicht bin ich auch schon zu lange fort und kannte die beschriebene Szene deshalb nicht?).
Es hat mich auch verwirrt, dass reale Straßennamen und Stadtteile mit Fantasienamen abwechselten, so konnte man sich manchmal auch nicht richtig vorstellen, wo die Handlung spielen sollte (aber das Verfremden war wohl Absicht?).
Was aber total irreführend und daneben war, war das Titelbild mit dem Boot. Nirgends in dem ganzen Buch kam ein Boot vor.
Da wundert man sich dann schon ein bisschen, dass Leute, die anscheinend absolut keine Ahnung von der Geschichte haben, wahllos irgend ein Foto dafür auswählen.
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