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Darkstar One [Hammerpreis]

Plattform : Windows 2000, Windows XP
Alterseinstufung: USK ab 12 freigegeben
2.8 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

Preis: EUR 7,83
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Hammerpreis
  • USK 12
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Produktinformation

Version: Hammerpreis
  • ASIN: B000X1AC18
  • Größe und/oder Gewicht: 135 x 15 x 19 cm ; 100 g
  • Erscheinungsdatum: 30. März 2006
  • Sprache: Deutsch
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.843 in Games (Siehe Top 100 in Games)
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Produktbeschreibungen

Version: Hammerpreis

It's your mission! Darkstar One erzählt die Geschichte von verschiedenen intergalaktischen Rassen die versuchen friedlich nebeneinander zu existieren. Doch am Rande des Universums droht Gefahr und ein Krieg ist unvermeidbar.
Im Wirbel dieser Ereignisse kommt der Spielheld, der junge Geleitschutzpilot Kayron Jarvis, dem Geheimnis seines ermordeten Vaters auf die Spur. Eine völlig unbekannte Technologie in seinem Rauschiff Darkstar One scheint der entscheidende Schlüssel zu sein, bis eine nicht vorhersehbare Wendung die Ereignisse dramatisch verändert ...
Darkstar One bietet eine packende Story, rasante Weltraum-Action und spielerische Freiheit in einem riesigen simulierten Universum.

FEATURES:
- Aufwendige Story, erzählt mit mehr als 50 Minuten Zwischensequenzen
- Riesiges simuliertes Universum mit 300 Galaxien und 6 unterschiedlichen Rassen
- Ausbaufähiges Raumschiff
- Spielerische Freiheit: Kampf, Piraterie, Aufträge, Schmuggel, Handel, Geleitschutz, Transport, Belohnungen ...
- Joystick-Unterstützung.

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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Alexander Gebhardt TOP 500 REZENSENT am 30. November 2007
Edition: Hammerpreis
Seit Digital Anvils Achtungserfolg "Freelancer" stellte sich das Genre der Weltraum-Kampfsimulationen quasi als ausgestorben dar. Warum es einige Zeit dauerte, bis sich die deutsche Software-Schmiede Ascaron dem darbenden Genre annahm ist zwar ein kleines Rätsel, aber das Ergebnis fällt dafür um so erfreulicher aus.

Die Geschichte von "Darkstar One" ist schnell erzählt, da sie letztlich alle gängigen Klischees und Elemente einer ordentlichen Sci-Fi-Story enthält: Kayron Jarvis, ein junger Heißsporn, erbt ein von seinem, unter mysteriösen Umständen, verstorbenen Vater konstruiertes Schiff - die titelgebende "Darkstar One". Er macht sich nun auf die Suche nach den vermeintlichen Mördern seines Vaters und kommt dabei einer Verschwörung von intergalaktischen Ausmaßen auf die Spur. Dabei trifft er auf eine Reihe klassischer und liebevoll gestalteter Figuren, die für jede SF-Saga obligatorisch wären: Einen rauhbeiniger Schmuggler, einen leicht wirren Wissenschaftler und, nicht zuletzt, eine Dame, die ihn allerlei Schwierigkeiten bringt.

Von der technischen Seite her, bewegt sich das Spiel auf einem soliden Niveau und stellt den wohl aktuell am schönsten anzusehenden Weltraum-Shooter dar - was aber, aus Mangel an Konkurrenzprodukten, nicht wirklich ein Wunder darstellt. Die Sprecher der verschiedenen Charaktere machen ihre Sache ordentlich, wovon sich zahlreiche Adventures und andere Spiele, bei denen die Wirkung der Sprache nicht unerheblich ist, eine dicke Scheibe abschneiden können.
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Edition: Hammerpreis
Ab und an spiele ich auch gerne mal einen Weltraum-Shooter. Darkstar One ist einer mit wenig Abwechslung. Die Missionen und Aufträge, die man sich am Terminal holen kann sind immer gleich. Entweder man soll jemanden abschießen, an dem je nach Spielfortschritt eine mehr oder weniger große Bande dran hängt, etwas bewachen, was dann überfallen wird oder selbst etwas überfallen... ab und an gibts noch einen geheimen Schmuggel- oder Fotografierauftrag. Das wars.
Das eigene Schiff rüstet man auf in dem man Artefakte sammelt die fast immer in Asteroiden stecken, die sehr weit am Rande der Karte liegen. Das ist sehr nervig da immer hin zu fliegen und dann durch den Eingangstunnel, denn es gibt 100 Artefakte. Unterschiedliche Waffen gibt es wenige. Ich empfehle alle Nebenquests zu machen und auch in jedem System mal zu schauen ob es eine Anomalie oder Schiffswracks gibt. In den meisten Fällen sitzen da Piraten, die man tot machen kann und dann eine Spezialwaffe erhält, die etwas besser ist als die handelsüblichen.
Dann wäre da noch der Handel: Nach den ersten paar Abwicklungen probierte ich auch Schmuggel. War aber beides langweilig nach ner Zeit und brachte zu wenig Geld. Man kauft eine Ware ein und bringt sie in ein anderes System um sie dort zu verkaufen. Wenn es illegale Ware ist (von System zu System unterschiedlich), muss man aufpassen nicht von der Polizei gescannt zu werden. Das ist aber nicht so schwer, man kann einfach sehr weit nach "oben" fliegen und die Station von oben anfliegen. Denn die meisten Einheiten sind auf einer Ebene verteilt.
Ohnehin habe ich trotz des Schwierigkeitsgrades "schwierig" kaum Probleme und immer genug Geld.
Den Storyverlauf kann man nicht selbst bestimmen, nur die Geschwindigkeit.
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Edition: Hammerpreis
In den meisten Punkten kann man Rezensent Alexander zustimmen: das ist gut, so muss ich weniger schreiben.

Einerseits ist es ja ein schönes Weltraumspiel, andererseits hätte ich mir neben der schönen grafischen Präsentation mehr Abwechslung beim Gameplay gewünscht, da man ja doch die meiste Zeit damit beschäftigt ist, irgendetwas abzuschießen. Dennoch ist das Spiel nicht schlecht und die Darkstar One modular aufzurüsten, macht Spaß. Leider kommt die Story ein bißchen zu austauschbar und klischeeisiert daher.Was das Gesamtpaket angeht- ich bin es gewöhnt, für JEDES Spiel ein beiliegendes Handbuch geliefert zu bekommen- was leider nicht dabei war. Daher: 4 Punkte
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Edition: Hammerpreis
Hallo liebe Weltrauminteressierten,

mit Begeisterung habe ich damals Freelancer (den König des Weltraumactiongenres) gespielt.
Man konnte Systeme erforschen, hatte eine spannende Story, welche durch filmreife Musik fantastisch untermalt war und schöne abwechslungsreiche Systeme einfach zum entdecken einlud.
Ich hörte mich um, welches Spiel denn ähnlich sei und das meistgenannte war Darkstar One.
Ich las einige Rezessionen und dachte mir danach:"Nun so gut wie Freelancer wird es wohl nicht sein, aber für den mittlerweile niedrigen Budgetpreis, muss es sich doch lohnen".
Dank dieser niedrigen Erwartungshaltung meinerseits kann ich nun sagen, dass ich im Endeffekt auch damit zufrieden bin. Jedoch bedauere ich Vollpreiskunden in tiefsten Maße.

Nun fangen wir mal bei Darkstar One ganz vorne an:

Man wird durch eine Zwischensequenz ins Spiel ein wenig eingeführt. Diese konnte mich jetzt noch nicht von den Socken hauen, aber sie erfüllte ihren Zweck.
Nun als ich zum ersten mal in den Weltraum flog, war ich zunächst recht fasziniert vom Levelaufbau.
Die Größenverhältnisse der Planeten passten viel besser als noch bei Freelancer. Dies gefiel mir recht gut. Ich erkundete erstmal ein bischen das System und bemerkte gleich mit Schrecken, dass die Planeten in weiterer Entfernung zwar alle ganz schick aussehen, aber sonst rein GAR NICHTS dort war. Überhaupt kein Grund, also dort hinzufliegen.(leider bestätigte sich dies Befürchtung für ALLE anderen Systeme).
Dann bemerkte ich, dass wirklich alles Relevante sich auf relativ engem Raum abspielt und sowieso unter T schon mit Wegpunkten komfortabel abrufbar ist.
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