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Ubiquiti BULLETM2-HP Access Point 2.4 GHz White

3.9 3.9 out of 5 stars 5 ratings

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Antenna Radio
Brand Ubiquiti Networks
Colour White
Impedance 50 Ohm
Maximum range 50 Kilometres
Manufacturer Ubiquiti
Global Trade Identification Number 03663311000144

About this item

  • Product name: Ubiquiti Bullet M2 2.4GHz, BM2 processor: Atheros MIPS 24KC, 400MHz memory: 32MB SDRAM, 4MB flash network: 1 x 10/100 BASE-TX approval: FCC Part 15.247, IC RS210, RoHS TX Power: max. 28dBm, +/-2dB at b/g/n RX sensitivity: min. -83dBm +/-2dB at b/g
  • Min. -96dBm +/-2dB at n antenna: N-plug (male) For external antenna. Power consumption: max. 7 Watt power supply: recommended 12 V, 1 A (12 Watt), up to 24 V possible. Power supply: Passive Power over Ethernet (pairs 4.5+; 7.8 return). Operating temperature: -40°C to +80°C. Operating system: AirOS V datasheet: Download here
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Product description

The Ubiquiti Bullet is a radio unit that is screwed directly to the antenna, which has the advantage that there is no loss of power due to cables. The Ubiquiti Bullet can be used in conjunction with an AirGrid antenna as a master and client in point-to-point scenarios as well as when using an omnidirectional antenna as a master (access point). The range of the bullet is several kilometres depending on the antenna.

Suitable omnidirectional antennas.
Omnidirectional Antenna 2.4GHz 8dBOmnidirectional Antenna 2.4GHz 12dBOmnidirectional Antenna 2.4GHz 15dB

Uses:
Illumination of warehouses for use with mobile devices (e.g. forklift use, etc.), networking of buildings, halls and industrial facilities, etc.

Packed with features
The Ubiquiti Bullet M uses Ubiquitis's revolutionary airMax TDMA protocol that allows speed and network scaling over miles of connection distances. In addition, airControl(TM) offers a central management tool that allows you to manage a variety of Ubiquiti devices.

Outdoor features:
The Ubiquiti bullet is made from a UV-resistant material which is suitable for outdoor use, so the bullet guarantees use at temperatures from -30 °C to +75 °C.

Required accessories
The Ubiquiti Bullet requires a POE-15 or POE-24V power supply to operate

System requirements client (administration via web browser)
Microsoft Windows XP, Windows Vista, Windows 7 or Mac OS XJava Runtime Environment 1.6 (or higher). Web browser: Mozilla Firefox, Google Chrome, or Microsoft Internet Explorer 8 (or higher).

Box contents: Ubiquiti Bullet M2
Ubiquiti Bullet M2

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airOS User Guide

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Ubiquiti BULLETM2-HP Access Point 2.4 GHz White


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3.9 out of 5 stars
5 global ratings
Schrecklicher Reinfall...
1 out of 5 stars
Schrecklicher Reinfall...
Nachfolgend die fünfjährige Erfahrungen im Umgang mit der WLan-Antenne "Bullet2" von Ubiquiti Network.Die Antenne ist laut Verkäufer und laut Produzent im Außenbereich einsetzbar, und dient zur Verstärkung entfernter Wlan-Quellen beim Outdooreinsatz mit dem Wohnmobil, Segelboot oder im häuslichen Gebrauch.Wir verwenden die Antenne (oder besser gesagt, den Empfangsverstärker) im Masttop unserer Segelyacht. Empfohlen, verkauft und fachgerecht installiert wurde uns das erste Teil unter dem Namen LunaWLANnet-Aktivantenne von Michael Wnuk von der Firma Lunatronic in Düsseldorf. An dieser Stelle sei auch erwähnt, dass der Installateur nichts für die ungenügende Leistung des Produkts vermag. Laut Beschreibung sollte der Käufer davon ausgehen, dass er ein Produkt erwirbt, dass für den gedachten Einsatz geeignet ist. Oder der Installateur und Verkäufer sollte ein anderes Produkt empfehlen (so es das denn gibt). Der Ersatzverstärker wurde hier bei Amazon erworben.Zunächst zu den baulichen Gegebenheiten: die Aktivantenne wurde in 20 Meter Höhe im Mast installiert, Rundstrahlantenne im Verstärker eingeschraubt und mit selbstverschweisendem Klebeband gegen Witterungseinflüsse im Schraubbereich abgetapt.Die Verbindungen zum Bordrechner erfolgen über das von Lunatronic beigepackte CAT 5 LAN-Kabel sowie Ethernet CAT5e-Kabel zum Anschluß des Stromadapters an den Rechner.Laut Hersteller empfängt das Bauteil WLAN-Spots in bis zu 5,5 km (!) Entfernung, was auch so vom Installateur auf seiner Internetseite beworben wird. Durch entsprechende Einbauhöhe (beispielsweise auch auf dem Dach eines Hauses) sollte also zumindest annähernd eine ordentliche Reichweite möglich sein.Nun zum Verbindungsaufbau. Wir fahren Windows 7 auf unserem Bordrechner. Sämtliche Installationen und Softwareeinstellungen wurden durch Herrn Wnuk fachgerecht ausgeführt.Zunächst muss die Adresse der Wlan-Antenne aufgerufen werden, um dann über einen Browser in das interne Programm des WLAN-Verstärkers zu gelangen. Wir mussten etliche Male den Verstärker "stromlos" machen, da absolut kein Zugang zur Antenne möglich war. Ohne Zugang kann aber der Spot nicht definiert werden...Im Konfigurationsmenü der Antenne gibt es mehrere Reiter und diverse Einstellungen. Einzig und allein für die Definition eines "neuen" Spots dient der Reiter "Link Setup". Hier selektiert man nun den gewünschten Zugangspunkt, dessen Signalstärke bei mindestens -70 dbm liegen sollte.Diesen wählt man an, bestätigt der Antenne mittels "change", diesen Spot zu verwenden und sollte dann eigentlich eine Internetverbindung aufbauen können. Mittels "Scan" lässt sich die Umgebung nach Hotspots abscannen.Und nun zur Sache: der Sinn der Antenne ist es ja, einen mehr oder minder entfernten Spot so zu verstärken, das an Bord (oder im Haus oder im Camper) ein Internet-Empfang möglich ist. Wenn also der Empfang des Smartphones oder des Tablet-PC's nicht ausreicht, sollte das für die Aktivantenne ja ein Leichtes sein.Wir haben in den fünf Jahren, in denen wir nun unterwegs sind, genau einmal (!) einen wirklich weit entfernten Spot hereinbekommen: als wir in England im Helford-River nahe dessen Mündung ankerten und den Hotspot von der Garten-Anlage Trebah-Garden empfangen konnten.Es bestand Sichtverbindung und die Entfernung vom Schiff zum Spot betrug etwa 1300 Meter.Der Empfang war mit zwei von vier grünen (Balken) befriedigend.Sage und Schreibe ein einziges Mal hatten wir also in fünf Jahren mit diesem Bauteil eine erfolgreiche Fern-Verbindung! Und mit den Nah-Verbindungen verhält es sich nicht wesentlich anders.Zur Zeit liegen wir am Besucherponton in Lézardrieux in der Bretagne. Der Hotspot befindet sich Luftlinie etwa 400 Meter und erhöht (!) im Mast des Marina-Offices. Unsere Antenne sollte dorthin also allerbeste Bedingungen (Sichtweite!) vorfinden. Aber sie findet: genau! Nichts! Selbst unser Tablet-PC meldet eine erfolgreiche Verbindung (zwar nur mit einem Balken) aber dass die Antenne noch nicht einmal den Spot findet ist typisch für das Produkt und unsere Erfahrung damit. Selbst als wir in den Mast klettern, das Bauteil gegen den mitgeführten Ersatz austauschen (weil wir vermuteten, dass es eventuell defekt ist) ergibt sich das gleiche Bild: der Verstärker verstärkt vielleicht den Geldbeutel des Herstellers aber ansonsten auch gar nichts.Er tut dies womöglich (überspitzt formuliert) unter Laborbedingungen, dann aber sollte der Hersteller darauf hinweisen, dass der Gebrauch unter Normalbedingungen stark eingeschränkt ist.In Torquay (Südengland) kann man direkt unter einem riesigen Hotelkomplex ankern. Der Komplex liegt oben auf dem Berg, der Ankerplatz ist gerade darunter. Die Antenne befindet sich sozusagen in direkter, horizontaler Linie zum Sender. Empfang? Null! Während unsere Smartphones und selbst das alte Nokia E90 einen brauchbaren Empfang lieferten.Innerhalb der Häfen am Steg und somit in direkter Reichweite des Senders ergibt sich in der Regel ein Empfangssignal mit Stärken zwischen 2 und 3 von 4. Dort benötigen wir aber die WLan-Antenne nicht, denn dann nutzen wir Smartphone oder Tablet.Von den Empfangssignalen in Lézardrieux mit IPad und Antenne gibt es die beiden im Anhang versendeten Bilder.Einen Tag später verlegten wir in den Treguir. Einem Flusslauf ähnlich des Lézardrieux. Etwa 1000 Meter vor der Marina ankern wir und versuchen erneut unser Glück (wie wir es eigentlich immer tun, wenn wir in die Reichweite einer Marina kommen). Ein Ergebnis vom "Scan" haben wir beigefügt, wobei wir uns das hätten sparen können, denn es ist das gleiche Ergebnis wie im Lézardrieux. Anmerkung: bei den beiden gefundenen "Hotspots" handelt es sich um unseren Router und den AIS-Empfänger.Fazit: Ein für unseren Bedarf vollständig untaugliches Produkt, um unter "Wanderbedingungen" häufig wechselnde Spots zu verstärken.Wenn wir die Möglichkeit zum Testen einer anderen Antenne bekommen, werden wir dies tun.Für alle anderen, die sich mit dem Gedanken tragen, die hier angebotene "Aktivantenne von Ubiquiti" bzw. die "LunaWLANnet-Antenne" der Firma Lunatronic (gleiches Produkt) zu erwerben, unser Rat nach fünf Jahren permanenter Ärgernisse mit diesem Produkt: für den Bereich Camper ausweichen auf einen Richtstrahler (zudem kleiner und kompakter), im Segelboot einen Stick mit Guthaben des Reiselandes einsetzen (machen wir seit vier Jahren und funktioniert sehr zuverlässig) oder Einsatz eines leistungsfähigen Tablet-PC's (mobil auch "to go" einsetzbar).in diesem Sinne!Zu den Bildern: Bild 1: Montageort im Masttop. Bild 2: Selektionsmenü zur Anwahl eines Spots. Bild 3: Empfang in Treguier (die beiden Spots sind unser Router und unser AIS-System, ansonsten findet die Antenne keinen Spot). Bild 4: Screenshot vom IPAD mit gefundenem Hotspot "Port_Lezardrieux" und Bild 5: Empfang der Antenne am gleichen Ort in Lezardrieux: "Port_Lezardrieux" wird (auch von der ausgewechselten Antenne nicht gefunden.
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Top reviews from Germany

Reviewed in Germany on 26 July 2016
Nachfolgend die fünfjährige Erfahrungen im Umgang mit der WLan-Antenne "Bullet2" von Ubiquiti Network.
Die Antenne ist laut Verkäufer und laut Produzent im Außenbereich einsetzbar, und dient zur Verstärkung entfernter Wlan-Quellen beim Outdooreinsatz mit dem Wohnmobil, Segelboot oder im häuslichen Gebrauch.
Wir verwenden die Antenne (oder besser gesagt, den Empfangsverstärker) im Masttop unserer Segelyacht. Empfohlen, verkauft und fachgerecht installiert wurde uns das erste Teil unter dem Namen LunaWLANnet-Aktivantenne von Michael Wnuk von der Firma Lunatronic in Düsseldorf. An dieser Stelle sei auch erwähnt, dass der Installateur nichts für die ungenügende Leistung des Produkts vermag. Laut Beschreibung sollte der Käufer davon ausgehen, dass er ein Produkt erwirbt, dass für den gedachten Einsatz geeignet ist. Oder der Installateur und Verkäufer sollte ein anderes Produkt empfehlen (so es das denn gibt). Der Ersatzverstärker wurde hier bei Amazon erworben.
Zunächst zu den baulichen Gegebenheiten: die Aktivantenne wurde in 20 Meter Höhe im Mast installiert, Rundstrahlantenne im Verstärker eingeschraubt und mit selbstverschweisendem Klebeband gegen Witterungseinflüsse im Schraubbereich abgetapt.
Die Verbindungen zum Bordrechner erfolgen über das von Lunatronic beigepackte CAT 5 LAN-Kabel sowie Ethernet CAT5e-Kabel zum Anschluß des Stromadapters an den Rechner.
Laut Hersteller empfängt das Bauteil WLAN-Spots in bis zu 5,5 km (!) Entfernung, was auch so vom Installateur auf seiner Internetseite beworben wird. Durch entsprechende Einbauhöhe (beispielsweise auch auf dem Dach eines Hauses) sollte also zumindest annähernd eine ordentliche Reichweite möglich sein.

Nun zum Verbindungsaufbau. Wir fahren Windows 7 auf unserem Bordrechner. Sämtliche Installationen und Softwareeinstellungen wurden durch Herrn Wnuk fachgerecht ausgeführt.
Zunächst muss die Adresse der Wlan-Antenne aufgerufen werden, um dann über einen Browser in das interne Programm des WLAN-Verstärkers zu gelangen. Wir mussten etliche Male den Verstärker "stromlos" machen, da absolut kein Zugang zur Antenne möglich war. Ohne Zugang kann aber der Spot nicht definiert werden...
Im Konfigurationsmenü der Antenne gibt es mehrere Reiter und diverse Einstellungen. Einzig und allein für die Definition eines "neuen" Spots dient der Reiter "Link Setup". Hier selektiert man nun den gewünschten Zugangspunkt, dessen Signalstärke bei mindestens -70 dbm liegen sollte.
Diesen wählt man an, bestätigt der Antenne mittels "change", diesen Spot zu verwenden und sollte dann eigentlich eine Internetverbindung aufbauen können. Mittels "Scan" lässt sich die Umgebung nach Hotspots abscannen.
Und nun zur Sache: der Sinn der Antenne ist es ja, einen mehr oder minder entfernten Spot so zu verstärken, das an Bord (oder im Haus oder im Camper) ein Internet-Empfang möglich ist. Wenn also der Empfang des Smartphones oder des Tablet-PC's nicht ausreicht, sollte das für die Aktivantenne ja ein Leichtes sein.
Wir haben in den fünf Jahren, in denen wir nun unterwegs sind, genau einmal (!) einen wirklich weit entfernten Spot hereinbekommen: als wir in England im Helford-River nahe dessen Mündung ankerten und den Hotspot von der Garten-Anlage Trebah-Garden empfangen konnten.
Es bestand Sichtverbindung und die Entfernung vom Schiff zum Spot betrug etwa 1300 Meter.
Der Empfang war mit zwei von vier grünen (Balken) befriedigend.
Sage und Schreibe ein einziges Mal hatten wir also in fünf Jahren mit diesem Bauteil eine erfolgreiche Fern-Verbindung! Und mit den Nah-Verbindungen verhält es sich nicht wesentlich anders.
Zur Zeit liegen wir am Besucherponton in Lézardrieux in der Bretagne. Der Hotspot befindet sich Luftlinie etwa 400 Meter und erhöht (!) im Mast des Marina-Offices. Unsere Antenne sollte dorthin also allerbeste Bedingungen (Sichtweite!) vorfinden. Aber sie findet: genau! Nichts! Selbst unser Tablet-PC meldet eine erfolgreiche Verbindung (zwar nur mit einem Balken) aber dass die Antenne noch nicht einmal den Spot findet ist typisch für das Produkt und unsere Erfahrung damit. Selbst als wir in den Mast klettern, das Bauteil gegen den mitgeführten Ersatz austauschen (weil wir vermuteten, dass es eventuell defekt ist) ergibt sich das gleiche Bild: der Verstärker verstärkt vielleicht den Geldbeutel des Herstellers aber ansonsten auch gar nichts.
Er tut dies womöglich (überspitzt formuliert) unter Laborbedingungen, dann aber sollte der Hersteller darauf hinweisen, dass der Gebrauch unter Normalbedingungen stark eingeschränkt ist.
In Torquay (Südengland) kann man direkt unter einem riesigen Hotelkomplex ankern. Der Komplex liegt oben auf dem Berg, der Ankerplatz ist gerade darunter. Die Antenne befindet sich sozusagen in direkter, horizontaler Linie zum Sender. Empfang? Null! Während unsere Smartphones und selbst das alte Nokia E90 einen brauchbaren Empfang lieferten.

Innerhalb der Häfen am Steg und somit in direkter Reichweite des Senders ergibt sich in der Regel ein Empfangssignal mit Stärken zwischen 2 und 3 von 4. Dort benötigen wir aber die WLan-Antenne nicht, denn dann nutzen wir Smartphone oder Tablet.

Von den Empfangssignalen in Lézardrieux mit IPad und Antenne gibt es die beiden im Anhang versendeten Bilder.
Einen Tag später verlegten wir in den Treguir. Einem Flusslauf ähnlich des Lézardrieux. Etwa 1000 Meter vor der Marina ankern wir und versuchen erneut unser Glück (wie wir es eigentlich immer tun, wenn wir in die Reichweite einer Marina kommen). Ein Ergebnis vom "Scan" haben wir beigefügt, wobei wir uns das hätten sparen können, denn es ist das gleiche Ergebnis wie im Lézardrieux. Anmerkung: bei den beiden gefundenen "Hotspots" handelt es sich um unseren Router und den AIS-Empfänger.

Fazit: Ein für unseren Bedarf vollständig untaugliches Produkt, um unter "Wanderbedingungen" häufig wechselnde Spots zu verstärken.
Wenn wir die Möglichkeit zum Testen einer anderen Antenne bekommen, werden wir dies tun.
Für alle anderen, die sich mit dem Gedanken tragen, die hier angebotene "Aktivantenne von Ubiquiti" bzw. die "LunaWLANnet-Antenne" der Firma Lunatronic (gleiches Produkt) zu erwerben, unser Rat nach fünf Jahren permanenter Ärgernisse mit diesem Produkt: für den Bereich Camper ausweichen auf einen Richtstrahler (zudem kleiner und kompakter), im Segelboot einen Stick mit Guthaben des Reiselandes einsetzen (machen wir seit vier Jahren und funktioniert sehr zuverlässig) oder Einsatz eines leistungsfähigen Tablet-PC's (mobil auch "to go" einsetzbar).
in diesem Sinne!

Zu den Bildern: Bild 1: Montageort im Masttop. Bild 2: Selektionsmenü zur Anwahl eines Spots. Bild 3: Empfang in Treguier (die beiden Spots sind unser Router und unser AIS-System, ansonsten findet die Antenne keinen Spot). Bild 4: Screenshot vom IPAD mit gefundenem Hotspot "Port_Lezardrieux" und Bild 5: Empfang der Antenne am gleichen Ort in Lezardrieux: "Port_Lezardrieux" wird (auch von der ausgewechselten Antenne nicht gefunden.
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1.0 out of 5 stars Schrecklicher Reinfall...
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Nachfolgend die fünfjährige Erfahrungen im Umgang mit der WLan-Antenne "Bullet2" von Ubiquiti Network.
Die Antenne ist laut Verkäufer und laut Produzent im Außenbereich einsetzbar, und dient zur Verstärkung entfernter Wlan-Quellen beim Outdooreinsatz mit dem Wohnmobil, Segelboot oder im häuslichen Gebrauch.
Wir verwenden die Antenne (oder besser gesagt, den Empfangsverstärker) im Masttop unserer Segelyacht. Empfohlen, verkauft und fachgerecht installiert wurde uns das erste Teil unter dem Namen LunaWLANnet-Aktivantenne von Michael Wnuk von der Firma Lunatronic in Düsseldorf. An dieser Stelle sei auch erwähnt, dass der Installateur nichts für die ungenügende Leistung des Produkts vermag. Laut Beschreibung sollte der Käufer davon ausgehen, dass er ein Produkt erwirbt, dass für den gedachten Einsatz geeignet ist. Oder der Installateur und Verkäufer sollte ein anderes Produkt empfehlen (so es das denn gibt). Der Ersatzverstärker wurde hier bei Amazon erworben.
Zunächst zu den baulichen Gegebenheiten: die Aktivantenne wurde in 20 Meter Höhe im Mast installiert, Rundstrahlantenne im Verstärker eingeschraubt und mit selbstverschweisendem Klebeband gegen Witterungseinflüsse im Schraubbereich abgetapt.
Die Verbindungen zum Bordrechner erfolgen über das von Lunatronic beigepackte CAT 5 LAN-Kabel sowie Ethernet CAT5e-Kabel zum Anschluß des Stromadapters an den Rechner.
Laut Hersteller empfängt das Bauteil WLAN-Spots in bis zu 5,5 km (!) Entfernung, was auch so vom Installateur auf seiner Internetseite beworben wird. Durch entsprechende Einbauhöhe (beispielsweise auch auf dem Dach eines Hauses) sollte also zumindest annähernd eine ordentliche Reichweite möglich sein.

Nun zum Verbindungsaufbau. Wir fahren Windows 7 auf unserem Bordrechner. Sämtliche Installationen und Softwareeinstellungen wurden durch Herrn Wnuk fachgerecht ausgeführt.
Zunächst muss die Adresse der Wlan-Antenne aufgerufen werden, um dann über einen Browser in das interne Programm des WLAN-Verstärkers zu gelangen. Wir mussten etliche Male den Verstärker "stromlos" machen, da absolut kein Zugang zur Antenne möglich war. Ohne Zugang kann aber der Spot nicht definiert werden...
Im Konfigurationsmenü der Antenne gibt es mehrere Reiter und diverse Einstellungen. Einzig und allein für die Definition eines "neuen" Spots dient der Reiter "Link Setup". Hier selektiert man nun den gewünschten Zugangspunkt, dessen Signalstärke bei mindestens -70 dbm liegen sollte.
Diesen wählt man an, bestätigt der Antenne mittels "change", diesen Spot zu verwenden und sollte dann eigentlich eine Internetverbindung aufbauen können. Mittels "Scan" lässt sich die Umgebung nach Hotspots abscannen.
Und nun zur Sache: der Sinn der Antenne ist es ja, einen mehr oder minder entfernten Spot so zu verstärken, das an Bord (oder im Haus oder im Camper) ein Internet-Empfang möglich ist. Wenn also der Empfang des Smartphones oder des Tablet-PC's nicht ausreicht, sollte das für die Aktivantenne ja ein Leichtes sein.
Wir haben in den fünf Jahren, in denen wir nun unterwegs sind, genau einmal (!) einen wirklich weit entfernten Spot hereinbekommen: als wir in England im Helford-River nahe dessen Mündung ankerten und den Hotspot von der Garten-Anlage Trebah-Garden empfangen konnten.
Es bestand Sichtverbindung und die Entfernung vom Schiff zum Spot betrug etwa 1300 Meter.
Der Empfang war mit zwei von vier grünen (Balken) befriedigend.
Sage und Schreibe ein einziges Mal hatten wir also in fünf Jahren mit diesem Bauteil eine erfolgreiche Fern-Verbindung! Und mit den Nah-Verbindungen verhält es sich nicht wesentlich anders.
Zur Zeit liegen wir am Besucherponton in Lézardrieux in der Bretagne. Der Hotspot befindet sich Luftlinie etwa 400 Meter und erhöht (!) im Mast des Marina-Offices. Unsere Antenne sollte dorthin also allerbeste Bedingungen (Sichtweite!) vorfinden. Aber sie findet: genau! Nichts! Selbst unser Tablet-PC meldet eine erfolgreiche Verbindung (zwar nur mit einem Balken) aber dass die Antenne noch nicht einmal den Spot findet ist typisch für das Produkt und unsere Erfahrung damit. Selbst als wir in den Mast klettern, das Bauteil gegen den mitgeführten Ersatz austauschen (weil wir vermuteten, dass es eventuell defekt ist) ergibt sich das gleiche Bild: der Verstärker verstärkt vielleicht den Geldbeutel des Herstellers aber ansonsten auch gar nichts.
Er tut dies womöglich (überspitzt formuliert) unter Laborbedingungen, dann aber sollte der Hersteller darauf hinweisen, dass der Gebrauch unter Normalbedingungen stark eingeschränkt ist.
In Torquay (Südengland) kann man direkt unter einem riesigen Hotelkomplex ankern. Der Komplex liegt oben auf dem Berg, der Ankerplatz ist gerade darunter. Die Antenne befindet sich sozusagen in direkter, horizontaler Linie zum Sender. Empfang? Null! Während unsere Smartphones und selbst das alte Nokia E90 einen brauchbaren Empfang lieferten.

Innerhalb der Häfen am Steg und somit in direkter Reichweite des Senders ergibt sich in der Regel ein Empfangssignal mit Stärken zwischen 2 und 3 von 4. Dort benötigen wir aber die WLan-Antenne nicht, denn dann nutzen wir Smartphone oder Tablet.

Von den Empfangssignalen in Lézardrieux mit IPad und Antenne gibt es die beiden im Anhang versendeten Bilder.
Einen Tag später verlegten wir in den Treguir. Einem Flusslauf ähnlich des Lézardrieux. Etwa 1000 Meter vor der Marina ankern wir und versuchen erneut unser Glück (wie wir es eigentlich immer tun, wenn wir in die Reichweite einer Marina kommen). Ein Ergebnis vom "Scan" haben wir beigefügt, wobei wir uns das hätten sparen können, denn es ist das gleiche Ergebnis wie im Lézardrieux. Anmerkung: bei den beiden gefundenen "Hotspots" handelt es sich um unseren Router und den AIS-Empfänger.

Fazit: Ein für unseren Bedarf vollständig untaugliches Produkt, um unter "Wanderbedingungen" häufig wechselnde Spots zu verstärken.
Wenn wir die Möglichkeit zum Testen einer anderen Antenne bekommen, werden wir dies tun.
Für alle anderen, die sich mit dem Gedanken tragen, die hier angebotene "Aktivantenne von Ubiquiti" bzw. die "LunaWLANnet-Antenne" der Firma Lunatronic (gleiches Produkt) zu erwerben, unser Rat nach fünf Jahren permanenter Ärgernisse mit diesem Produkt: für den Bereich Camper ausweichen auf einen Richtstrahler (zudem kleiner und kompakter), im Segelboot einen Stick mit Guthaben des Reiselandes einsetzen (machen wir seit vier Jahren und funktioniert sehr zuverlässig) oder Einsatz eines leistungsfähigen Tablet-PC's (mobil auch "to go" einsetzbar).
in diesem Sinne!

Zu den Bildern: Bild 1: Montageort im Masttop. Bild 2: Selektionsmenü zur Anwahl eines Spots. Bild 3: Empfang in Treguier (die beiden Spots sind unser Router und unser AIS-System, ansonsten findet die Antenne keinen Spot). Bild 4: Screenshot vom IPAD mit gefundenem Hotspot "Port_Lezardrieux" und Bild 5: Empfang der Antenne am gleichen Ort in Lezardrieux: "Port_Lezardrieux" wird (auch von der ausgewechselten Antenne nicht gefunden.
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Antonio Costa
4.0 out of 5 stars Fixe
Reviewed in Spain on 26 February 2021