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am 20. April 2012
Wie schon beim ersten Teil: schade um das tolle Design, denn wenn die Bedienbarkeit einer Konsolenportierung nicht stimmt, kann der Rest der PC-Fassung noch so toll sein und kommt trotzdem kaum zur Geltung.

In diesem Falle stört z.B. wieder mal das alte Problem mit der Steuerung: Konnte man den ersten Teil noch mit Maus und Tastatur spielen, lässt sich das hier zwar einstellen, ist aber inaktiv, solange das Programm ein angeschlossenes Gamepad findet. Dann wird mit Gewalt das Pad benutzt - man müsste es jedes Mal abstöpseln, um in den Genuss der konfigurierbaren PC-Steuerung zu kommen. Was soll das?
Wenn man bei einem Auto erst die Rücksitze rausnehmen müsste, bevor man den Fahrersitz brauchbar einstellen kann, würde das dem Hersteller schließlich auch um die Ohren gehauen. Bei PC-Portierungen von Konsolentiteln ist es dagegen fast schon üblich, dem Spieler keinerlei Bedienerfreundlichkeit in Form von individuellen Einstellungen anzubieten (z.B. freies Speichern und Laden!). Dass das übrigens auch anders geht, zeigen toll gemachte Titel wie Bioshock.

Na ja, großartig drauf ankommen tut's wahrscheinlich nicht, denn trotz aller toll gedachter Spezialkombos läuft das Spiel ohnehin meist auf Buttongehämmer hinaus, weil die Steuerung denkbar schwabbelig ist und präzises Zuschlagen oft nicht ermöglicht. Also kann man genausogut die Maus schonen und das Gamepad traktieren, denn in beiden Fällen weiß man (besonders in Bosskämpfen) oft nicht mal, wo im Effektdonner die eigene Spielfigur eigentlich steht... wer kein Problem damit hat, den Schwierigkeitsgrad einfach auf Minimum runterzuschrauben, der bekommt hier eine bunte Was-passiert-dann-Maschine mit tollem Star Wars-Setting. Hochleistungsdaddler erwartet hier aber viel Frustpotential, zumal der Spielumfang sehr gering ist und man gerade durch ist, wenn man die verschwurbelte Steuerung endlich zu beherrschen gelernt hat.

FAZIT: Popcorngedaddel für Zwischendurch, das sich eigentlich an junge Erwachsene (USK 16) richtet, dann aber mit Bedienbarkeit für Grundschüler aufwartet.
Sieht aus wie eine Stretchlimo, fährt sich aber wie ein Smart.
Mit Darth Vader-Lackierung.
Schade drum.
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