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UFA in Farbe: Technik, Politik und Starkult zwischen 1936 und 1945 Gebundene Ausgabe – 6. Dezember 2010

5.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Friedemann Beyer, Jahrgang 1955, war nach Stationen als Fernsehredakteur in München und Köln von 2001 bis 2007 geschäftsführender Vorstand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung in Wiesbaden. Neben filmhistorischen Hörfunk- und TV-Sendungen hat er Biografien von Schauspielern (vor allem der Ufa-Zeit) verfasst und ist Kurator einer DVD-Edition mit frühen Tonfilmen. Zudem hat er Lehraufträge für Film- bzw. Kommunikationswissenschaften an den Universitäten Mainz und Bonn. Gert Koshofer, Jahrgang 1936, von Studium und Ausbildung her Jurist, kam früh als Autodidakt zur Fotografie. 1968 bis 1977 arbeitete er im Marketing der Agfa-Gevaert AG, Leverkusen. Von 1977 bis 1997 war er Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh), danach Vorsitzender der Sektion Geschichte und Archive der DGPh, deren stellvertretender Vorsitzender er heute ist. Er ist weiterhin als freier Autor, Filmhistoriker und Referent tätig. Daneben arbeitete er als Autor, Co-Autor, Übersetzer und Herausgeber sowie Bildautor an über 40 Büchern mit. Michael Krüger, Jahrgang 1967, arbeitete nach Abschluss einer Wirtschaftsschule im Friseurberuf. Danach schloss er eine Weiterbildung zum Maskenbildner am Stadttheater Konstanz 1989 bis 1991 an. Es folgten Stationen am Staatstheater Wiesbaden, Staatstheater Kassel, Schauspielhaus Düsseldorf. Zur Zeit ist er am Thalia-Theater Hamburg. Er ist engagierter Sammler von Bildern und Literatur zu deutschen Farbfilmen bis 1945.


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Top-Kundenrezensionen

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Ein empfehlenswertes Buch, schöne Fotos. Offenbar haben die Herausgeber aber immer noch nicht eine
andere Sprachregelung gefunden! In allen Medien werden Filme des III.Reiches immer nur mit UFA-
Filme bezeichnet. Nichts gegen die altehrwürdige UFA, aber es haben zu der Zeit noch andere große
und kleinere Filmproduktionsfirmen gegeben, die alle im Nachhinein in einen Topf geworfen werden.
So sind 5 Filme nicht von der Ufa gedreht worden, die im Kleingedruckten verschämt mit den richtigen
Firmen bezeichnet werden. Der Titel des Buches ist nicht ganz korrekt gewählt worden!
Interessant wäre es noch gewesen, wenn bei sämtlichen Schnittkürzungen die Gründe erklärt worden
wären.
Das UFA-Tonkreuz ist nicht um 1949 erbaut worden (s.52), sondern 1929
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Endlich!!!
Dieser opulente Bildband beleuchtet ein bisher ziemlich vernachlässigtes Kapitel deutscher Filmgeschichte - die Entwicklung des frühen Farbspielfilms.

Im Gegensatz zu zahlreichen Buch- und Filmdokumentationen (welche die detailliert die Entwicklung des Tonfilms beschreiben), gibt es nur sehr wenig deutsche und ausländische Publikationen, welche die Pionierleistungen des Farbfilms würdigen.

Dieses hier nun vorliegende Werk UFA in Farbe" beschreibt umfangreich die Entwicklung des frühen Agfacolorfilms. Beschrieben werden nicht nur die technische Aspekte dieser eindrucksvollen Entwicklung, sondern auch die kulturpolitischen Hintergründe Deutschland's zwischen 1936 und 1945.

Obwohl die Produktion farbiger Spielfilme erst 1939 anlief, gab es bereits seit Mitte der 30er Jahre farbige Schmal- und Diafilme. Viele der damaligen Filmstars (welche man von der Leinwand her nur in Schwarzweiß kannte) ließen sich für private und Publicity Zwecke auch in Agfacolor ablichten. Viele dieser Bilder existieren heute leider nicht mehr - jedoch wurden für dieses Buch zahlreiche seltene Farbporträts, interessante Farbfotos von Dreharbeiten, sowie farbige Kionoaushänge und Privatfotos der damaligen UFA-Stars zusammengetragen.
Zu sehen sind hier beispielsweise Emil Jannings und Zarah Leander in Agfacolor. Beide spielten nie in einem Farbfilm mit. [Zarah Leander hatte 1966 lediglich einen kurzen Gastauftritt in dem Eastmancolorfilm "Das gewisse Etwas der Frauen"].

Ein Großteil des Buches widmet sich den dreizehn abendfüllenden Farbspielfilmen, welche zwischen 1939 und 1945 entstanden.
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Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 3. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Die Universum Film AG, besser bekannt als "Ufa", wurde 1917 mitten im Ersten Weltkrieg gegründet, damit Deutschland ebenfalls wie die ausländische Konkurrenz über eine eigene Filmproduktion verfügte. Während des Nazi-Regimes wurde sie von Partei und Staat, vor allem durch das Ministerium für Propaganda und Volksaufklärung, streng kontrolliert.

Meist wird die Ufa-Zeit heute mit den zahlreichen Schwarz-Weiß-Filmen assoziiert, wie etwa "Der blaue Engel" oder "Die Feuerzangenbowle", die noch regelmäßig zum Fernsehprogramm gehören. 1936 aber hatte der IG-Farben-Konzern Agfa sein neues farbfotografisches Verfahren Agfacolor vorgestellt, was auch richtungsweisend für den farbigen Kinofilm in Deutschland wurde. Das Verfahren besaß eine spezielle Farbästhetik und eine etwas dezentere Farbwiedergabe als das bunte Technicolors von Hollywood. Agfacolor - das waren lyrische Farben mit einem Hauch von Noblesse.

Insgesamt dreizehn abendfüllende Farbfilme entstanden in Deutschland zwischen 1939 und 1945. Sie werden in dem vorliegenden Bild-Text-Band zum ersten Mal vollständig dokumentiert und kritisch gewürdigt. Dabei wird ihre Produktionsgeschichte ausführlich und detailliert geschildert. Bis auf den Kriegs- und Propagandafilm "Kolberg" waren es Revue- und Musikfilme, Literaturverfilmungen, melodramatische Liebesfilme und Komödien. Die Frage, inwieweit diese scheinbar unpolitischen Filme doch einen politischen Auftrag hatten, wird bis heute kontrovers diskutiert.

So wandelten Revuefilme wie "Die Frau meiner Träume" (1944 mit Marika Rökk) auf einem zweischneidigen Pfad.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
ein sehr schönes werk mit vielen originalen aufnahmen und auch aushangfotos.
wie gesagt eine rarität und für den filmenthusiasten ein muss.
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