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U.S.S. Charleston - Die letzte Rettung der Menschheit

4.7 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Armand Assante, Rachel Ward, Bryan Brown, Grant Bowler
  • Regisseur(e): Russell Mulcahy
  • Komponist: Christopher Gordon
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: EuroVideo Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 15. September 2011
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 200 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen
  • ASIN: B005AC9DMO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.900 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Atomkrieg wurde Realität, die Völker der Erde haben die Apokalypse heraufbeschworen. Radioaktive Wolken ziehen, wohin der Wind sie trägt, und verseuchen alles. Die Besatzung der U.S.S. Charleston jedoch hat in den Tiefen des Ozeans den atomaren Schlagabtausch unbeschadet überstanden. Nun versuchen sie, Kontakt mit Überlebenden aufzunehmen. Eine seltsame Video-Botschaft, die die Crew per E-Mail erhält, lässt den Verdacht aufkeimen, dass es in Alaska Überlebende gibt. Der Kommandant befiehlt Kurs auf Anchorage im hohen Norden. Nach einer schier endlos dauernden Überfahrt stellen die Männer des U-Bootes fest, dass auch hier niemand mehr lebt. Gibt es noch Hoffnung für sie und für die gesamte Menschheit?

VideoMarkt

Nach einem verheerenden Atomkrieg ist die Erde verseucht. Zu den wenigen Überlebenden der Katastrophe zählen die Einwohner Australiens, das vorerst von radioaktiven Wolken verschont blieb, und die Besatzung des U-Bootes "U.S.S. Charleston", das im Süd-Pazifik unterwegs war. Nachdem er eine mysteriöse Botschaft aus dem Internet erhalten hat, hofft Kommandant Dwight Towers in Anchorage, Alaska, weitere Menschen zu finden, die sich retten konnten. Die "U.S.S. Charleston" macht sich auf die lange Reise nach Alaska.

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein bemerkenswerter Endzeitfilm: keine nennenswerten Special-Effects, kein vordergründiger Soundtrack, kaum Action und keine patriotischen Dialoge oder Szenen. Das Grauen der atomaren Verseuchung pur und äußerst nahebringend "präsentiert"! Die beklemmende Atmosphäre, die dieser Film im Angesicht des Unvermeidlichen wiederspiegelt, baut wärend der 3 Stunden und 17 Minuten einem "großen Kloß im Hals" auf. So leise und unscheinbar die Gefahr naht, wird in diesem Film auch gestorben.
Bei dieser Filmversion handelt es sich, obwohl bereits ab 12 freigegeben, um die ungeschnittene (ungeschönte) Version. Nichts für schwache Nerven, wenn man sich bewußt darauf einlässt.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Bei dieser us-australischen Co-Pruduktion handelt es sich um ein Remake des Klassikers "Das letzte Ufer" (On the beach) aus dem Jahre 2000, das für das Fernsehen produziert wurde.

Nach einem Atomkrieg, ausgelöst durch einen Konflikt zwischen den USA und China, hat sich auf der Nordhalbkugel eine große radioaktive Wolke gebildet, die langsam aber unaufhörlich nach Süden zieht. Das amerikanische Atom-U-Boot U.S.S. Charleston mit seiner Besatzung und dem charismatischen Captain hat sich größtenteils nicht am Krieg beteiligt und ist im wahrsten Sinne des Wortes "untergetaucht". In Australien angekommen, das als letzte Bastion der Hoffnung gilt, den nuklearen Winter zu überstehen, erhält man den Auftrag, die Quelle eines Funksignals in Alaska zu orten...

Mit jeder Minute des Films wird die Stimmung beklemmender und hoffnungsloser. Die Schauspieler sind großartig. Insgesamt ein sehr gelungenes Remake. Schade ist nur, dass der Film als 4:3 und nur auf DVD zu haben ist.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Das U-Boot USS Charleston befindet sich gerade unter Wasser als der Atomkrieg losgeht. Dieser wird zwischen China und den USA ausgetragen, was aber nach hinten losgeht, da man damit den Planeten völlig vernichtet. Nur in Australien leben die Menschen weiter, weshalb das U-Boot Kurs Richtung Süden nimmt. Die letzte Hoffnung entpuppt sich aber recht schnell als Seifenblase, da die atomare Strahlung den gleichen Weg einschlägt. Allerdings gibt es trotzdem noch einen Funken Resthoffnung.

Das Remake von "Das letzte Ufer" hält sich ziemlich nah am Original, entscheidet sich aber mit 197 Minuten für eine wesentlich längere Spielzeit. Das kommt zwar manchmal den Charakteren zu Gute, aber verwässert das Ganze in der ersten Hälfte ein wenig. Zudem übt man sich auch in Schuldzuweisungen wer für den Atomkrieg die Verantwortung trägt. Darauf hatte das Original glücklicherweise verzichtet, da es für die Situation selbst auch völlig unerheblich ist. Ansonsten wird nicht allzu viel verändert. Die Konstellationen innerhalb der Charaktere bleiben gleich und auch verschiedene Zwischenfälle sind sehr ähnlich. Trotzdem gibt es kleinere Veränderungen die aber bis auf Ausnahmen nicht sonderlich ins Gewicht fallen. Wer also das Original kennt, muss sich nicht zwingend das Remake anschauen. Wer es trotzdem tut, macht aber keinen Fehler. Die grundlegenden Fragen sind nämlich auch hier sehr gut verarbeitet. Man wird nachdenklich und ertappt sich schon mal dabei, die eigene Vorstellung der Situation zu durchleben.
Manchmal wirkt das Szenario aber etwas abgehackt, wenn man die Bilder in der Innenstadt von Melbourne sieht und sich danach wieder dem Landleben widmet. Die Kontraste passen nicht so richtig.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein Atomkrieg zwischen den USA und China hat die gesamte Nordhalbkugel in Mitleidenschaft gezogen. Radioaktive Wolken machen dort das Leben unmöglich. Die Einwohner Australiens gehören zu den wenigen Überlebenden dieser Katastrophe. Diesen Kurs steuert die USS Charleston an. Doch kaum in Australien angekommen, erfährt der U-Boot Kommandant Dwight Towers (Armand Assante), dass die radioaktiven Wolken im Norden, auf Kurz oder Lang in Richtung Südhalbkugel getrieben werden und alles Leben dort, binnen weniger Tage verstrahlt sein wird. Aber es gibt Hoffnung für die Menschheit, eine verschlüsselte Botschaft aus Anchorage in Alaska, lässt die Hoffnung wachsen, dass dort Menschen den Atomkrieg überlebt haben. So macht sich die USS Charleston auf den Weg hoch in den Norden, in der Hoffnung den Absender der Botschaften zu finden...

Die TV-Produktion "USS Charleston - Die letzte Rettung der Menschheit" schafft es mit einfachen Stilmitteln und einer guten Besetzung, eine atmosphärisch dichte und spannende Geschichte zu erzählen. Die Folgen eines Atomkrieges werden mit allen Konsequenzen dargestellt. Der Film beschönigt oder verklärt nichts. Er liefert Hoffnung, bescheinigt aber gleichzeitig, dass diese Hoffnung nicht für jeden Überlebenden dieser Katastrophe gilt. Garniert mit einigen Nebenschauplätzen, schafft der Regisseur zudem eine recht breit aufgestellte Sicht auf die Geschehnisse. Die teilweise dargestellte Unbekümmertheit einiger Darsteller mag manchmal nicht ganz glaubwürdig erscheinen, im Angesicht der drohenden Ausweglosigkeit, wirkt es aber wieder als würden sich die Protagonisten tapfer mit ihrem Schicksal arrangieren wollen. Kurzum: Auch wenn bei über drei Stunden Laufzeit, die eine oder andere Länge sich nicht vermeiden lässt - ist dieser Film eine hervorragendes TV-Juwel, dass man einfach gesehen haben muss - 5 Sterne.
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