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Past Cure
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Info zu diesem Artikel
- Past Cure .
Produktinformation
- Alterseinstufung : USK ab 16 freigegeben
- Produktabmessungen : 13,7 x 1,3 x 17,3 cm; 81 Gramm
- Erscheinungstermin : 23. Februar 2018
- ASIN : B076HV4N86
- Herstellerreferenz : 4260563640075
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.096 in Games (Siehe Top 100 in Games)
- Nr. 2.311 in Spiele für PlayStation 4
- Kundenrezensionen:
Produktbeschreibungen
Produktbeschreibung
Past Cure ist ein düsterer Psychothriller, der die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit verschwimmen lässt. Das Spiel bietet ein intensives, filmreifes und storybasiertes Erlebnis, das Stealth und Kampf-Action perfekt miteinander vereint. Dem Spieler steht dabei eine Reihe von verschiedenen Skills zur Verfügung, wie mächtige mentale Fähigkeiten und brutale Nahkampf- und Stealth-Attacken.
Ex-Elitesoldat Ian war jahrelang Opfer militärischer Experimente und erlangte dadurch übernatürliche Fähigkeiten wie Telekinese und Zeitkontrolle. Getrieben von Wahnvorstellungen und Rachegedanken macht er sich mithilfe seines Bruders auf die Jagd nach seinen einstigen Peinigern und auf die Suche nach der Wahrheit. Dabei experimentiert Ian mit seinen neuen Kräften und erkennt schnell die lauernde Gefahr: Bei jedem Gebrauch zerreißt sein Verstand ein wenig mehr und offenbart eine Albtraumwelt, die langsam die Realität zu verschlingen droht.
Spielsprache Englisch, Untertitel Deutsch.
Set enthält:
Disc
Produktbeschreibung des Herstellers
Past Cure
Past Cure ist ein düsterer Psychothriller, der die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit verschwimmen lässt. Das Spiel bietet ein intensives, filmreifes und storybasiertes Erlebnis, das Stealth und Kampf-Action perfekt miteinander vereint. Dem Spieler steht dabei eine Reihe von verschiedenen Skills zur Verfügung, wie mächtige mentale Fähigkeiten und brutale Nahkampf- und Stealth-Attacken.
Story
Ex-Elitesoldat Ian war jahrelang Opfer militärischer Experimente und erlangte dadurch übernatürliche Fähigkeiten wie Telekinese und Zeitkontrolle. Getrieben von Wahnvorstellungen und Rachegedanken macht er sich mithilfe seines Bruders auf die Jagd nach seinen einstigen Peinigern und auf die Suche nach der Wahrheit. Dabei experimentiert Ian mit seinen neuen Kräften und erkennt schnell die lauernde Gefahr: Bei jedem Gebrauch zerreißt sein Verstand ein wenig mehr und offenbart eine Albtraumwelt, die langsam die Realität zu verschlingen droht.
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Spitzenrezensionen
Spitzenrezensionen aus Deutschland
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Die deutschen Entwickler von Phantom 8 Studios haben sich viel vorgenommen: Past Cure vereint Deckungsshooter, Stealth Action, Survival Horror, einen spielbaren Thriller und Puzzle-Einlagen. Und das bei einer Spielzeit von insgesamt nur um die sechs Stunden (man kommt theoretisch sogar noch deutlich schneller durch). Sehr ambitioniert also - hat dieses Vorhaben denn geklappt? Die deutliche Antwort ist leider ein Nein. Aber zunächst: Was macht man eigentlich in diesem Spiel? Man steuert Ian in Third-Person-Perspektive durch schlauchige Levels, in denen halt manchmal geschlichen, dann wieder offensiv mit einer gerinen Auswahl an Schusswaffen geballert oder mit den Fäusten gekämpft wird. Ian hat zwei übernatürliche Fähigkeiten: Einerseits kann er die Zeit verlangsamen, andererseits seinen Geist schweben lassen und so zum Beispiel auf größere Entfernung Schalter betätigen. Er kann auch in den Geist anderer Leute eindringen, aber das geht nur an exakt zwei Stellen, an denen das Spiel das eben will. Die mentalen Kräfte sind nur begrenzt verfügbar, ein Teil der Energie regeneriert sich, der Rest kann nur mit "blauen Pillen" aufgefüllt werden. Einige gar nicht mal völlig unknifflige Rätsel müssen halt auch gelöst werden, außerdem gibt es neben den Levels in der realen Welt auch Albtraum-Abschnitte, in denen der Survival Horror durchkommt.
Past Cure hat so viele Schwächen, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Da ich die Story schon erwähnte, am besten genau da: Die Geschichte ist wirr, wenig aufschlussreich und in viel zu wenig Spielzeit gequetscht. Grafisch wirkt das Spiel, als käme es aus dem Jahr 2005, hinzu kommen potthässliche Charaktere mit hölzerner Mimik, zudem gibt's nur eine Handvoll verschiedene Figuren. Okay, das Entwicklerteam war sehr klein, aber trotzdem: So was bekommt man auch mit wenigen Leuten und sogar wenig Budget besser hin. Das gilt auch für die hakelige Steuerung und schlechtes, repetitives Leveldesign, das sich spätestens in dem Kapitel in der Tiefgarage bemerkbar macht. Hier kämpft man sich durch gefühlt 500 immer gleiche Abschnitte mit den immer gleichen Gegnern, den drei verschiedenen geparkten Automodellen und in der drögen Umgebung. Noch länger als ohnehin schon dauert das, wenn man stirbt, denn die Rücksetzpunkte liegen oft weit auseinander. Das wäre ja nicht schlimm, wenn Past Cure Spaß machen würde - aber das tut es nur sehr selten. So sagt man sich dann nur: "Na toll, jetzt kann ich den ganzen Mist noch mal machen." Nerviges Backtracking gibt's übrigens auch. Backtracking in schlauchigen Levels - super Idee auch.
Wegen der Leserlichkeit gibt's hier mal einen Absatz, aber ich bin noch längst nicht fertig mit den Schwächen des Spiels. Also weiter: Die Synchro gibt's nur auf Englisch, wobei man vor allem am starken Akzent von Ians Sprecher hört, dass der Deutscher ist. Die deutschen Untertitel wechseln gerne spontan ins Englische, manchmal sind Untertitel und Sprachausgabe nicht synchron. Es gibt genau einen Abschnitt im Spiel, in dem man zum Schleichen gezwungen wird und nicht entdeckt werden darf. Warum das gerade da so ist, ist völlig willkürlich, denn direkt davor und danach ist es im selben Gebäude kein Problem, wenn man rumballert. Und wenn man denkt, in den Action-Passagen gäbe es nur wenige unterschiedliche Gegner: In den Albtraum-Levels gibt es genau einen Gegnertyp - und der ist wahrlich nicht gruselig. So ganz stabil läuft Past Cure obendrein auch nicht, mir ist das Spiel zweimal abgestürzt - und das jeweils am Ende eines Kapitels, wodurch ich immer eine ganze Ecke zurückgeworfen wurde. Und wie gesagt: Das Spiel macht ja schon beim ersten Mal wenig Spaß. Auch abgesehen davon ist Past Cure unsauber programmiert, denn in einem Level konnte ich die Spielewelt verlassen und befand mich im großen, weißen Nichts. Einfach so, durch eine Tür - das war kein unwahrscheinlicher Glitch oder so was.
Puh, ich glaube, ich habe in einer Rezension noch nie so ausgiebig über ein Spiel gemeckert. Aber was will man machen? Past Cure hat eben unzählige Macken. Wenn ich darüber nachdenken würde, würden mir sicher noch weitere einfallen. Nun will ich aber auch mal was Positives zu Past Cure schreiben, was allerdings wesentlich kürzer ausfallen wird. In manchen, wirklich wenigen Abschnitten kommt nämlich mal im Ansatz so was wie Spielspaß auf. Der Gefängnislevel, eine der Albtraumwelten, ist sogar recht gut gelungen und stimmungsvoll. Wenn man die Zeitverlangsamungskraft richtig einsetzt, können sogar die Feuergefechte ein bisschen Spaß machen. Und... das war's dann wohl auch schon mit den positiven Aspekten. Die sorgen aber immerhin dafür, dass Past Cure haarscharf am Totalausfall vorbeischrammt.
Past Cure steckt voller Ambitionen, doch leider hapert es an allen Ecken und Enden an der Umsetzung. Das lässt sich auch nur schwerlich damit entschuldigen, dass das Entwicklerstudio sehr klein ist, denn ich habe schon sowohl in Sachen Technik als auch Gameplay zigmal bessere Spiele von kleinen Indie-Studios gespielt. Mir tut's irgendwie auch leid für die Entwickler, die sicher eine Menge Herzblut in ihr Projekt gesteckt haben. Dennoch lautet das Fazit ganz klar: Um Past Cure kann man einen großen Bogen machen. Wertung: knappe zwei Sterne.
Die Steuerung, bzw. das Kampfsystem spielen sich wie ein Kantholz, teilweise erfolgt keine Reaktion.
Das Leveldesign ist lieblos und durchsetzt mit Kinderrätseln (Verschiebe Klötzchen hier, drehe Schalterchen da).
Es kommt im holprigen Spielablauf immer wieder zu Frustrationsstellen, schlicht weil nicht klar wird, was getan werden soll, oder nervigste QTEs überwunden werden müssen.
Lohnt gar nicht!
Heisser Anwärter auf "Worst Game 2018"
Ich habe das Spiel nun gestern dennoch nach knapp 6 Stunden, einem uninspirierten Bosskampf und einem unbefriedigenden Ende abgeschlossen.Und muss sagen: Das Spiel ist nicht so schlecht wie z.B.: von 4players dargestellt (20 %) aber leider auch nicht wirklich gut. Es wirkt alles sehr altbacken und uninspiriert bzw. schlecht kopiert. Denn es werden viele Elemente aus Filmen und Spielen der letzten Jahre (z.B.: Max Payne, Quantum Break, Evil Within, Inception usw.) in einen Topf geworfen und zu einem unhomogenen Ganzen vermengt.
Das Spiel besteht aus 3rd-Person-Shooter Passagen, etwas Stealth und ein paar Horrorelementen in Form von Alptraumsequenzen. Es gibt sogar ein paar kleinere Rätsel. Dies sorgt in den 4 - 6 Spielstunden zumindest für Abwechslung.
Der Einstieg ist ziemlich lahm, das Spiel steigert sich danach jedoch. Was mir besonders negativ aufgefallen ist: 1. Leveldesign: Es wirkt alles sehr lieblos gestaltet, wie 08/15 mit einem billigen Editor zusammengeklatscht. 2. Voiceacting: Der Sprecher der Hauptfigur spricht offensichtlich kein Englisch, liest aber ein englisches Skript vor, was ungefähr wie im Englischunterricht 5. Klasse klingt, wenn jemand etwas aus dem Textbuch vorlesen soll. und 3. die Präsentation: Es gibt recht viele Cutscenes, welche teilw. jedoch sehr belanglos und schlecht inszeniert sind, es gibt z.B.: eine Szene, in der man einen Raum betritt und etwas untersucht, die Kamera hält hier dann fast eine Minute voll drauf, obwohl nichts von Belang passiert.
Trotz all dieser offensichtlichen Mängel empfand ich das Spielerlebnis für mich noch als befriedigend, hätte die 30 € aber wahrscheinlich besser investieren können. Unter dem Strich bleibt ein Spiel, welches in keiner Kategorie wirklich brillieren kann und die Welt nicht gebraucht hätte.
Ich würde dieses spiel niemanden empfehlen habe es im psn store geholt und schon nach 5min keine lust mehr gehabt :( schade 30€ in den müll könnte damit fett essen gehen oder lieber Flüchtlingen spenden bzw armen
Details zur Produktsicherheit
Siehe Compliance-Details für dieses Produkt(Verantwortliche Person für die EU).