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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
24
4,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 27. August 2003
In diesem Buch von Amy Tan werden die Geschichten 4 chinesischer Frauen erzählt, die aus den unterschiedlichsten Gründen ihre Heimat verlassen und nach Amerika auswandern.
Außerdem geht es um die Entwicklung ihrer Töchter, die im Zwiespalt aufwachsen, zwischen dem Wunsch, sich der amerikanischen Gesellschaft anzupassen und dem Einfluss ihrer Mütter, die eine komplett unterschiedliche Denkweise, Geschichte und Kultur leben. Dies führt unweigerlich zu Unverständnis füreinander. Doch es geht auch um die Versuche, schrittweise aufeinander zuzugehen und den anderen zu verstehen.
Jede der Frauen erzählt ihre Geschichte aus ihrer eigenen Perspektive, wodurch der Leser Einblick in die individuellen Charaktere, Gefühle und Gedanken erhält. Es erweitert den Horizont und gibt auf eindrucksvolle Weise Einblick in die chinesische Kultur und in die Probleme asiatischer Einwandererfamilien. Ich fand dieses Buch ganz außergewöhnlich und es war ganz bestimmt nicht mein letzter Roman von Amy Tan.
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am 5. Januar 2000
"Töchter des Himmels" bzw. "The Joy Luck Club" im englischsprachigen Original ist der Roman, mit dem Amy Tan berühmt wurde. Es ist ein Werk über chinesische Mütter, die in die USA emigrierten, und ihre zu US-Amerikanerinnen gewordenen Töchter. Sowohl Kultur- als auch Generationskonflikte sind vorprogrammiert. Dargestellt ist das Ganze in Form von sechzehn Kurzgeschichten, die jeweils eine der Mütter / Töchter zur Hauptperson haben. Interessant sind die dadurch produzierten Perspektivenwechsel. Überdies bietet das Buch einen guten Einblick in das Leben der ersten und zweiten Generationen von chinesischen Einwanderern in den USA. Und es ist äußerst gut geschrieben, man kann es kaum aus der Hand legen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 13. August 1999
Waverly Jong war als kleines Mädchen Schachgroßmeisterin. Ihre Mutter Lindo war einst in China gegen ihren Willen mit einem Kind verheiratet worden und konnte sich nur mit allergrößter Anstrengung und List aus der Sklaverei dieser Ehe befreien. Benannt wurde Waverly nach dem Waverly Platz in ihrer Geburtstadt San Francisco und ihr einziges Ziel ist es von ihrer Mutter die Anerkennung zu bekommen, die sie sich selbst verwehrt. Von Waverly und Lindo handelt Amy Tans Meisterwerk: „Töchter des Himmels", genauso wie von ihren Leidensgenossinnen Suyan, An-Mei, Ying-Ying und deren Töchter: Jing-Mei, Rose und Lena. Die Mütter sind alle noch in China geboren und kamen aus den unterschiedlichsten Gründen nach Amerika, wo ihre Töchter zur Welt kamen. Das Aufeinandertreffen der unterschiedlichen Kulturen, die von den Müttern und den Töchtern verkörpert werden verursacht nicht nur Spannungen im Mutter-Tochter Verhältnis sondern verschuldet auch das ein oder andere Mal faustdicke Mißverständnisse und Kommunikationsstörungen. Alles in allem gehört dieses exzellente Buch zu Recht zu den modernen amerikanischen Klassikern. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 23. Juli 2004
Ich schreibe hier nicht den inhalt des buches auf sondern nur wie es mir gefallen hat und dass es absolut empfehlenswert ist.
Vor einem halben Jahr hatte ich ein Referat zu schreiben blind suchte ich mir dieses Buch aus und war begeistert.
Dieses Buch erzählt über das Verhältnis von vier chinesischen Auswanderinnen mit ihren Töchtern.
Es ist in mehrere Kurzgeschichten gefasst welche sich immer wieder gegenseitig unterbrechen und
erst nach und nach versteht man die Zusammenhänge.
Wenn man dieses Buch gelesen hat möchte man sofort ein Neues lesen das zwar nicht die gleichen Geschichten erzählt aber den unvergleichlichen Stil beibehält. Fazit:unbedingt kaufen und lesen....
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TOP 1000 REZENSENTam 5. November 2002
Wie der gleichnamige Film ist auch dieses Buch wirklich erschütternd und faszinierend zugleich. Für den im Umgang mit der asiatischen Kultur unerfahrenen Westler mögen manche der geschilderten Vorkommnisse unglaubwürdig und menschenverachtend erscheinen. Nimmt man sich jedoch Zeit, versucht man die chinesische Kultur zu verstehen, und liest man das Buch vielleicht nicht nur als Bettlektüre sondern mit offenem Verstand, so öffnen sich völlig neue Perspektiven und Weltanschauungen, die im Idealfall zu einer positiven Beeinflussung der eigenen Persönlichkeit führen können. Denn nur wer mit offenem Verstand verschiedene Weltanschauungen betrachtet kann die positiven Charakteristiken in sich vereinen.
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am 21. September 2007
Die Geschichte an sich ist, wie nicht anders zu erwarten bei Amy Tan, wunderbar: Skurile, vielschichtige Charaktere und eine gutgestrickte Geschichte. Und dazu Maren Kroymanns Stimme. Ich finde, sie ist eine der ganzen großen Stimmen der deutschen Hörbuchszene: vielseitig, charmant, nuancenreich. Gleich weiterhören beim "Geist der Madame Chen"!
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am 12. Juli 2008
In "Töchter des Himmels" lässt Amy Tan acht Frauen aus Amerika, vier Mütter und deren Töchter, aus ihrem Leben erzählen. Eine wichtige Rolle im Leben dieser Familien spielt die monatliche Mah-Jongg-Runde, die die Eltern der jungen Frauen an einen Tisch bringt. Hier werden Pläne geschmiedet, Finanzen besprochen und vor allem über die Taten der Kinder gelästert. Die Mütter, alle aufgewachsen in China, berichten in acht Episoden von alten Sitten und Bräuchen, von Blutsuppe, die den Lebensgeist wieder wecken kann, von roten Kerzen, deren brennende Flamme das Hochzeitsglück bescheren soll und von der Ungnade, in die man so leicht fällt und wie diese den Lebensweg ändert. Die Töchter stecken dagegen in der heutigen Zeit in ihrem Leben fest, sie berichten von Ehekrisen und Scheidungen, von Müttern, die aus ihnen Wunderkinder machen wollten, vom Verlust des Bruders und der Anstrengung, gegen eine chinesische Mutter und deren Erwartungen kämpfen zu müssen. Schlussendlich kommt es zu einer Familienzusammenführung über Ländergrenzen und Generationen hinweg, die deutlich macht, wie nah sich die vermeintlich entfremdeten Frauen in Wirklichkeit sind.

"Du hast mich einst gefragt,
was ich im Gedächtnis behalten würde.
All dies, und noch viel mehr."

Mit diesen Worten widmet Amy Tan, Tochter einer chinesischen Auswandererfamilie, den Roman ihrer Mutter. Man spürt, wie nahe ihr diese Geschichten gehen, vor allem die der Romanfigur Suyuan Woo, die zwei ihrer Töchter auf der Flucht zurücklassen musste. Ein Schicksal, das dem ihrer Mutter ähnlich war, und vielleicht sind es diese biographischen Momente, die einem dieses Buch so zu Herzen gehen lassen. Man fühlt mit diesen Frauen mit, kann jede Regung nachempfinden und sich so wunderbar in dieses Buch vertiefen. Die angenehm unterhaltsame Schreibweise Amy Tans verhindert, dass man sich in den Personenkonstellationen und Zeitsprüngen verstrickt und den Überblick verliert. Im englischen Original heißt dieser Roman übrigens "The Joy Luck Club", benannt nach dem einmal im Monat stattfindenden Mah-Jongg-Treffen.
Der einzige Kritikpunkt ist die Tatsache, dass das Buch mit 316 Seiten zu kurz geraten ist, da man durch die Episoden nur Einblicke erhält, aber oftmals nicht weiß, wie die Geschichte dieser Frauen nun wirklich endet. Aber dafür gibt es ja weitere Romane aus der Feder von Amy Tan, in die man sich sozusagen als Ersatz vertiefen kann.

Fazit: Auf jeden Fall lesenswert!
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am 10. Januar 2016
Das Buch denke ich ist toll...Habe es verschenkt. Ich habe damals den Film gesehen, den ich mir dann auf DVD besorgt habe! Tolle Geschichte, die einen berührt!!! Somit kann das Buch nur ganz toll sein!
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am 9. Juni 2015
Die Chinesin Amy Tan entführt uns in eine Welt, die uns völlig unvertraut ist.
Sie erzählt uns die Geschichten von acht Frauen, vier Mütter und ihre Töchter.
...." Ich packte meine Sachen und meine beiden Babys in die Schubkarre.....vier Tage bevor die Japaner kamen. Ich schob meine Karre...,
bis das Rad zerbrach. Ich band zwei Tücher zu Schulterschlingen, in die ich die Babys setzte. An der einen Hand trug ich eine Tasche mit Kleidern, an der anderen eine mit Proviant. Und schließlich ließ ich sie beide wieder fallen, als meine Hände blutig gescheuert waren und nichts mehr halten konnten. ... Der Straßenrand war mit Schätzen übersät...Bis ich in Chung-king ankam, hatte ich alles verloren, außer den drei feinen Seidenkleidern, die ich trug. Alles? fragte ich erschrocken. "Und was ist mit den Babys geschehen?"......S.21

Allen Familien gleich ist, dass sie von China nach Amerika ausgewandert sind. Die Generation der Mütter möchte den Töchtern das chinesische Gedankengut weitergeben. Die Töchter aber müssen sich auch den amerikanischen Verhältnissen anpassen.
Die Autorin wechselt mit den Kapiteln zwischen Müttern und Töchtern und den verschiedenen Familien ab. Dies machte es mir schwer den einzelnen Familiendynamiken zu folgen. Ich würde raten das Buch nach Familiennamen zu lesen und nicht chronologisch nach den Kapiteln. So fällt vielleicht das Eintauchen in die jeweilige Geschichte leichter.
Die Biographien sind tragisch und schmerzhaft, die Frauen wirken verletzlich und doch voller wunderbarer Kraft.
Ein sensibles, gut geschriebenes Buch. Wir bekommen Einblick in die chinesische Tradition, in die chinesische Gedankenwelt und können darüber staunen oder uns wundern, interessant ist es aber auf jeden Fall!
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am 12. August 2013
ein wunderbares buch!!!! man darf eintauchen in das (vorrevolutionäre) China Anfang und ins profane Amerika Mitte des 20.Jhs. - faszinierend und auch alltäglich, traditionsbewusst und modern - das ende hat mich zu tränen gerührt. Ich hätte mir nur mehr Verknüpfungen, Ähnlichkeiten(?!), überlappende Ereignisse zwischen Müttern und Töchtern gewünscht bzw. auch zwischen den Müttern als junge und als alte Frauen - so sind es quasi "nur" aneinander gereihte Geschichten einzelner Personen. Eine Verfilmung würde sich anbieten :o)
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