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am 20. Februar 2017
Ich stimme nicht in allem überein, aber mit seinem Weckruf hat der Author absolut Recht. Das fängt zu Hause an und geht in Schule und Gesellschaft weiter. Die Kinder sind tatsächlich ein Produkt ihrer Umwelt. Wir haben zu Hause einiges geändert, und das ist gut so. Wichtig ist die innere Haltung und Abgrenzung. Eltern sollten prinzipiell die Lehrer unterstützen und nicht torpedieren etc.
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am 12. Juli 2016
besonders gut hat mir gefallen, dass hier deutlich erklärt wird, wo der Unterschied liegt, bei Erziehung zur Selbständigkeit oder Laissz-faire unter dessen Deckmantel. Es wird erklärt, wie Verwahrlosung zustande kommt, aber auch, was dagegen zu tun ist. Ein wichtiges Buch, das jeder gelesen haben sollte.
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am 24. Oktober 2016
Der 2 Teil des Buches ist leider nur ein weiteres durchkauen der Thesen des 1 Buches... Ansicht sehr interessant aber werd das 1 Buch hat kann sich das 2 sparen
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Wer sich als Elternteil oft ueberfordert fuehlt sollte dieses Buch in jedem Fall lesen. Auch wenn man mit dem Autor nicht in allen Punkten uebereinstimmen muss, so regt das Buch doch immerhin zum tiefgreifenden Nachdenken ueber das eigene Verhalten an. Was mir gefaellt ist, dass das Buch nicht versucht symtomatisch vorzugehen, sondern viel grundlegender bei der Einstellung der Eltern zum Kind beginnt. Ganz wichtig dabei ist, sich vom Kind abzugrenzen, und sich, als auch das Kind als ein eigenes Individuum zu bereifen.

Banales Beispiel: Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man (mit fehlender Reflexion) leicht in die Situation geraten kann, dass man sich von seinem Kind steuern laesst und am Ende vergisst, dass man selber einen freien Willen hat. Statt beispielsweise immer das Kind zu fragen "Was woll'n wir denn spielen?", sollte man sich lieber selber ueberlegen was man gerne mit dem Kind spielen moechte bzw. was sinnvoll waere. Man braucht nicht erklaeren warum man denn nun Spiel X spielen will, und man muss auch nicht versuchen das Kind zu ueberzeugen mitzuspielen, man faengt einfach an. Wenn es Lust hat, wird es schon dazustossen (in der Regel), oder es muss alleine spielen. Folge: Man selbst muss nicht zum 100sten mal Spiel XY spielen; das Kind lernt, dass andere Menschen auch einen freien Willen haben und sich nicht steuern lassen; es lernt mit Frustration klar zu kommen und Dinge zu akzeptieren, die es nicht aendern kann.

Viele solcher "Erkenntnisse" konnte ich persoenlich aus dem Buch mitnehmen, und damit hat sich der Kauf fuer mich mehr als gelohnt! Ich gehe nun einerseits viel ruhiger vor (wozu aufregen?) und lasse andererseits nicht alles mit mir machen, nur weil ich befuerchte in Konflikt zu geraten, etc.

Meine einzigen Kritikpunkte an dem Buch sind, dass einige Erklaerungen (Partnerschaft, Projektion, Symbiose) doch etwas zu oft wiederholt werden. Ausserdem wuerde ich mir mehr Fallbeispiele wuenschen. Die vorhandenen Beispiele sind allerdings sehr interessant und hilfreich, um zu verstehen was der Autor nun genau meint. Dass der Autor alle falschen Verhaltensweisen der Eltern immer wieder auf eine der 3 Beziehungsstoerungen (Partnerschaft, Projektion, Symbiose) zurueckfuehrt wird einige Leser vermutlich zu einer Trotz-Reaktion verleiten. Ich denke hier sollte man sehr offen sein und sollte sich nicht gleich persoenlich angegriffen fuehlen.
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am 29. November 2013
Dieses Buch gefällt mir sehr gut !
Es geht mal nicht darum, wie man das Verhalten des Kindes verändern kann, sondern darum, dass man über sich selbst nachdenkt.
Sein eigenes Handeln zu reflektieren hilft oftmals viel mehr, anstatt die "Fehler" beim Kind zu suchen.
Ich empfehle es sehr gerne weiter :o)
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am 7. September 2016
Kann ich allen Eltern empfehlen die das Verhalten ihres Kindes nicht versteht, obwohl sie meinen ihr Kind richtig zu behandeln.
Sobald ich verstanden habe welches Kind- Konzept ich lebe, konnte ich dieses ändern. Der Erfolg stellte sich sofort ein.
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am 23. Januar 2017
Das Buch von Michael Winterhoff,Tyrannen müssen nicht sein, kommt leider nicht an den Vorgänger ( warum unsere Kinder Tyrannen werden), heran. Ich persönlich finde die Bücher von Henning Köhler zu diesen Kindheitsthemen besser geschrieben und nicht "wertend". D.h. Ich kann mir mein eigenes Bild machen...
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am 26. Februar 2014
des ersten Tyrannen Buchs packte und animierte, gleich drei weitere Winterhoffbücher zu bestellen, ist inzwischen in großen Ärger umgeschlagen. Würde ich das erste Buch noch mit 4 Sternen bewerten - ein Punkt Abzug, weil mir die konkreten Beispiele fehlen - so sind die Nachfolgewerke ein reiner Abklatsch des bereits Gesagten. Immer wieder das Gleiche, nur anders verpackt, reine Geldschneiderei!!!
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am 16. Dezember 2009
Endlich wird mal klar und deutlich die Beziehung zwischen Erwachsenen und Kindern erklärt und wie wichtig es ist, dass ein Kind Kind sein darf. Dies kann nur geschehen, wenn die zu erziehende Person die Verantwortung auf sich nimmt und dem Kind altersangemessene Strukturen gibt. In diesem Buch wird klar, dass es eben nicht schädlich für das Kind ist ihm (liebevoll) Grenzen zu setzen und klar zu definieren, wo das Kind steht und wo der Erwachsene.
Interessant ist auch, welche Beziehungsmuster, die so liebevoll zu sein scheinen, ausgesprochen schädlich für die psychische Entwicklung des Kindes sind. Diese Buch sollte Pflichtlektüre für alle Erziehungspersonen sein.
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am 20. Juli 2011
Ich selbst gehöre zu den Eltern die kein Bilderbuchkind haben. Natürlich beschäftigt man sich da viel mit Erziehungstipps und Ratgeberbüchern. Je mehr man davon liest desto mehr ist man ratlos, was denn nun wirklich der richtige Weg ist. Einfach gesagt: in unserer schnell lebigen Zeit läuft Vieles ungebremst in eine Richtiung die nicht ideal ist. Gerade da ist es wieder wichtig auf die innere Stopp-Taste zu drücken und mal wieder auf seine innere Stimme zu hören. Sein eigener Hausverstand und das Bauchgefühl sind immer noch die besten Ratgeber. Sich mal wieder die Frage stellen: wie sind wir groß geworden? Was war toll an unserer Kindheit? Was ist heute besser oder schlechter?
Waren wir so in den Mittelpunkt gestellt wie unsere Kinder heute? Wie konnten wir ohne Computer und Fernseher überleben? Warum geht es heute nicht mehr ohne. Natürlich kann man heute nicht mit damals vergleichen, aber man kann sich von Beidem das Beste raus holen und sich davon die goldene Mitte holen.
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