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Two 4 One: Antigone+Deaf to Our Prayers Doppel-CD

4.9 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (28. November 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Other (EMI)
  • ASIN: B001KS979G
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 583.439 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Echoes (Intro)
  2. The Weapon They Fear
  3. The only truth
  4. Architects of the apocalypse
  5. Voice of the voiceless
  6. Numbing the pain
  7. To harvest the storm
  8. Risandi Van
  9. Bleeding to death
  10. Tree of freedom
  11. The dream is dead
  12. Deyjandi Von

Disk: 2

  1. Counterweight
  2. Trespassing the shores of your world
  3. Profane believers
  4. Stay the course
  5. The final march
  6. Of no avail
  7. Armia
  8. Mybestfriends.com
  9. Biogenesis (Undo Creation)
  10. Dying Of Silence
  11. The greatest gift of God


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Dass ich das noch erleben darf, so ein Brett um die Ohren geschlagen zu bekommen und dann noch von Jungs aus Ostdeutschland, wirklich unglaublich. Los geht's mit einem traumhaft schönen Intro, welches von dem isländischen Klassikkomponisten Ólafur Arnalds eigens für Antigone komponiert wurde, die 2 Outros stammen auch von ihm.
Der Mann hat ein Händchen für wunderschöne Melodien und fügen sich perfekt ins Album ein. Nach dem Intro geht's auch gleich zur Sache, mit einer Kampfansage startet "The Weapon They Fear", welches einer Dampfwalze gleicht und nur kurz von einer kleinen Instrumentaleinlage unterbrochen wird. "The Only Truth" schlägt in die selbe Kerbe, gleich von Anfang an gibt's permanent auf die Fresse, was jedoch optimal zu den ernsten und vor allem politischen Texten passt. Marcus Bischoff schreit sich die Seele aus dem Leib und kann vollends überzeugen wie auch der Rest der Band. Ein besonderes Lob verdient der Drummer, die ganzen Breaks und Double Base Attacken scheinen ihm keine Probleme zu bereiten. Das Album wird zu keinem Zeitpunkt langweilig, was auch an den tollen Melodieverläufen liegt.
Mein absoluter Favorit ist "Numbing The Pain", welcher alle positiven Attribute vereint, welche Heaven Shall Burn ausmachen. Überzeugen können auch die 2 Bonus Tracks "Dislocation" (Disembodied) und "Not My God" (Hate Squad). Leider sind die nur auf einer Limitied Edition, die recht schnell ausverkauft war. Ich kann dieses Album jeden ans Herz legen, der auf bands wie Caliban, Killswitch Engage oder God Forbid steht.
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Format: Audio CD
Die deutsche Metalcore-Truppe Heaven Shall Burn kann bereits 3 Alben sowie eine Split-CD mit Caliban vorweisen und hat sich im Underground einen Namen erspielt. Mit Antigone setzten sie nun zum großen Angriff an! Nach dem Intro Echoes brettert sofort The Weapon They Fear los. Namen wie Hatebreed, At The Gates und Bolt Thrower kommen einem immer wieder in den Sinn. Im Vergleich zum Vorgänger Whatever It May Takes haben Heaven Shall Burn ihren Stil um einige Elemente erweitert. So gibt es mit Echoes, Risandi Von und Deyjandi Von drei sehr gut eingesetzte Intros/Outros, die der Scheibe Atmosphäre verleihen und zudem gut in die brutalen Kracher überleiten. Auch Melodien setzten sich immer wieder durch. Besonders gut ist das bei Numbing the Pain und Tree of Freedom zu hören. Auch cleane Gesangspassagen haben sich eingeschlichen. Diese stammen allerdings nicht von Sänger Marcus sondern von einem Gastsänger. Aber keine Sorge, bis auf diese kleinen Veränderungen brettert Antigone vorzüglichst! Als Bonus bietet die Erstauflage noch zwei Coversongs, nämlich Disembodieds Dislocation und Hate Squads Not My God.
Antigone ist ein perfektes Stück brutaler Metalcore, dass jeder der mit dieser Richtung oder den genannten Bands etwas anfangen kann, blind kaufen kann!
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Von Ein Kunde am 22. Mai 2005
Format: Audio CD
"Antigone" ist ohne Frage eins der besten Alben und das nicht nur vom 2004er Jahrgang. Da wo WIMT aufgehört hat, fängt "Antigone" in neuen, melidiösen, harmonievollen, aber nicht weniger harten Melodien an. Hier sitzt jeder Riff, jeder Textvers, jeder Beat. Alles ist perfekt an diesem Werk und die absolut brillianten Stücke werden durch exzellente Klassik-Instrumentalstücke eingeleitet, ausgeleitet und pausiert. Schade ist nur, dass es nur 9 volle HSB-Stücke zu hören gibt (11 im Digpack). Nichts desto trotz...KAUFEN!!!!
Heaven shall Burn = Eine der brilliantesten Bands der Welt (und das aus'm Osten!)
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Format: Audio CD
Ich hörte 2004 das erste Mal im Radio einen HSB-Song, "The weapon they fear", und war schnell ein Fan dieser extrem harten, dennoch melodiösen Spielart des Metalcore, gemischt mit Deathmetalparts. Noch besser als "The weapon...", der Single aus "Antigone", ist Track 5, "Voice of the voiceless", der mich in Kombination mit tr. 6, "Numbing the pain" und tr. 7 "To harvest the storm", ungeduldig auf HSBs neues Album warten ließ. Am 28.8.2006 war es dann soweit, ich sofort am ersten Tag das neue neue Album "Deaf to our prayers" gekauft. Der Titel beruht auf Heines "Die schlesischen Weber" in der englischen Übersetzung, einem Gedicht über den Aufstand der schlesischen Weber 1844 gegen zunehmende Industrialisierung und Ausbeutung, in dem es heißt: "Cursed be the god who was DEAF TO OUR PRAYERS". Also, rein ins Handy und: enttäuscht. Wo waren die melodiösen Parts aus "Antigone", die klassischen Musikanteile, die gesungenen ("cleanen") Parts, die sich mit dem Metalcore-typischen Gegrunze ("grind") abwechselten? Dieses Album kriegt Euch beim zweiten Hören, aber dann für immer: es biedert sich nicht an, es ist keine Blaupause der Erfolgsformel "Antigone", es ist eine Weiterentwicklung, aber nicht, wie sonst üblich, zum Softeren, sondern zum Härteren. Es macht keine Kompromisse, ohrentechnisch übrigens auch keine Gefangenen, aber es ist einfach noch besser als der Vorgänger. 10 von 10 Punkten in den einschlägigen Magazinen, Charteinstieg 65 in Deutschland und 50 in Griechenland sprechen eine deutliche Sprache. Die dann doch noch gefundenen melodiösen Parts, die, mit der Akustikgitarre gespielt, fast Pop wären und die wie immer politischen Texte, sind großartig! Nun zu den Songs:

1.
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