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Twin Peaks - Fire Walk with Me
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Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 1.85:1, 16:9 - 1.77:1
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 16 Jahren
- Verpackungsabmessungen : 18.03 x 13.76 x 1.48 cm; 83.16 Gramm
- Medienformat : Dolby, PAL, Surround-Sound
- Laufzeit : 2 Stunden und 9 Minuten
- Erscheinungstermin : 19. April 2007
- Darsteller : Sheryl Lee, Kyle MacLachlan, Moira Kelly, David Bowie, Chris Isaak
- Untertitel: : Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Niederländisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch
- Sprache, : Italienisch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
- Studio : Paramount (Universal Pictures)
- ASIN : B000OOOJP4
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 98,880 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 5,807 in Science Fiction (DVD & Blu-ray)
- Nr. 17,229 in Krimi (DVD & Blu-ray)
- Nr. 19,528 in Thriller (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
Rezensionen
Kurzbeschreibung
Die idyllische Kleinstadt Twin Peaks wird von einer schrecklichen Tragödie heimgesucht. Nach der überaus erfolgreichen Fernsehserie, die sich mit der Lösung des Mordes an Laura Palmer auseinandersetzt, lüftet Kultregisseur David Lynch nun alle Geheimnisse der jungen Laura. Wir erfahren die Wahrheit über Twin Peaks und über die letzten sieben Tage im Leben der Laura Palmer.
Sie durchlebt physische und emotionale Extreme, die es ihr unmöglich machen, jemals wieder ein geordnetes Leben zu führen. Special Agent Dale B. Cooper, dessen intuitive Fähigkeiten in dieser Angelegenheit dringend benötigt werden, greift ins Geschehen ein, steht dem ganzen jedoch hilflos gegenüber. Laura Palmer wird dem Bösen zum Opfer fallen.
Movieman.de
Das Pequel zur beliebten Tv-Serie wurde häufig übersehen, dabei stellt es ein absolutes lynchsches Meisterwerk dar. Abgrundtief düster, imaginativ, surreal, visionär, geradezu magisch! Ein Sammlerstück mit abnormer Anziehungskraft, diese DVD müssen Sie haben!
Moviemans Kommentar zur DVD: Enttäuschend fällt die Kulissenarbeit des Originals auf. Da kann das Bild schon eher überzeugen, denn es bietet gute Schärfe- und Farbwerte. Extras fehlen leider.
Bild: Zwar kann das Bild farblich (knallrotes Kleid und Haar, 00:05:12) wie in punkto Auflösung (Sheriff-Schild, 00:07:19 oder Struktur der Wand, 00:19:29) überzeugen, die Kompression arbeitet deshalb aber nicht unbedingt gleichermaßen vorbildlich. Immer mal wieder lassen sich feinere aber sehr deutliche Artefakte erkennen (Treppchen an Kontur des ärmels des roten Kleides, 00:06:10 oder Träger des Kleides und Schulter, 01:15:40). Rauschen hingegen findet sich seltener und wenn dann nur auf grauen Himmels- oder Wandoberflächen ein (Wand hinter Uhr, 00:34:18). Die Kontrastabstufungen können befriedigen (schwarzweiß gemusterter Boden, 02:01:34), da sich die Palette der Schwarzwerte recht breit auffächert (Haus im nächtlichen Wald, 01:53:54). Unterm Strich überzeugen vor allem farb- und Schärfewerte, die zwar nicht erstklassig aber durchgehend gut konturiert und stabil ausfallen.
Ton: Deutsche und italienische Fassung, die in Stereo vorliegen, können fast schon mit dem ziemlich dünn klingenden Original in DD 5.1-Mischung mithalten, da der Surroundmix wenig mit den vorhandenen Möglichkeiten der Raumtiefe spielt. Selten übertragen sich im Original natürliche Kulissengeräusche aus den hinteren Boxen in den Raum. Die Kulisse beschränkt sich auf die Front, welche allerdings recht plastisch in Bewegung bleibt, was die Stereofassungen aber auch bieten können (Gitarrenwummern, 00:34:28). Schon besser sieht es mit Musik und Effekten aus, die wirklich satt, abwechslungsreich und sonor klingen und auch die hinteren Kanäle kraftvoll besetzen. Die Sprachebene fällt im Original etwas leiser aus als in der klaren deutschen oder der etwas überdeutlichen italienischen Synchronisationen. Insgesamt könnte die DD 5.1-Fassung wesentlich mehr Kulissenanteile in den Raum abgeben, vor allem was den Hintergrund betrifft, der praktisch nur vom Soundtrack bedient wird.
Extras: Die DVD beinhaltet keinerlei Sonderausstattung. --movieman.de
VideoMarkt
Die Leiche der Teresa Banks wird gefunden, das FBI steht vor einem Rätsel. Ein Beamter verschwindet, und Spezialagent Cooper prophezeit einen weiteren Mord. Derweil befindet sich die hübsche Laura Palmer in dem Kleinstädtchen Twin Peaks auf einem langsamen, aber stetigen Abstieg in die Hölle: Sie nimmt Kokain, schwänzt die Schule, prostituiert sich. Damit hofft sie, ihren Dämonen zu entkommen. Besonders hartnäckig wird Laura von der Alptraumgestalt Bob verfolgt. Als sie von ihm vergewaltigt wird und Laura die Augen aufschlägt, verwandelt sich das personifizierte Böse in ihren Vater.
Video.de
Der über weite Strecken fabelhaften Kult-TV-Serie "Twin Peaks" läßt der exzentrische Regiemeister David Lynch ein zweistündiges Prequel folgen, das über die Geschehnisse, die zum beinahe sprichwörtlichen Tod von Laura Palmer führten, Aufschluß gibt. Leider versucht Lynch mit aller Gewalt, dem Film einen traumhaften Anstrich zu geben. So bedarf es schon eines gerüttelt Maßes Anstrengung, der nicht immer linear erzählten Handlung durch das ständige Halbdunkel zu folgen, zumal vertraute Charaktere wie Kyle MacLachlan, Mädchen Amick, Lara Flynn-Boyle oder Sherilyn Fenn entweder nur kurz oder gar nicht auftreten. So wird sich der Film voll und ganz auf den guten Namen der Serie verlassen müssen, um auf Video Eindruck zu hinterlassen.
Blickpunkt: Film
Der über weite Strecken fabelhaften Kult-TV-Serie "Twin Peaks" läßt der exzentrische Regiemeister David Lynch ein zweistündiges Prequel folgen, das über die Geschehnisse, die zum beinahe sprichwörtlichen Tod von Laura Palmer führten, Aufschluß gibt.
Rezension
Der Film: Das Add-On zur Serie bietet Chris Isaac und Kiefer Sutherland als FBI-Agenten, eine lebendige Laura Palmer, eine falsche Donna und jede Menge rote Vorhänge.
Die DVD: Die Verpackung lag uns zum Test leider nicht vor.
Nach Copyrighthinweis und Sprachwahl geht es direkt ins schlichte Menü.
Das Bild: Die Bildqualität ähnelt der der zweiten Serienstaffel. Die Farben leuchten (soweit erlaubt) stark und stabil, die Schärfe ist gut. Das Rauschen ist die meiste Zeit zu vernachlässigen, lediglich der steile Kontrast lässt dunkle Bildbereichen im Schwarz absaufen. In kritischen, intensiv-roten Szenen, z.B. Kapitel 10 (One Eyed Jacks) leidet der Bildeindruck merklich, die meiste Zeit jedoch wirkt das Bild schön plastisch und lebendig.
Der Ton: Frontlastig und mit äußerst sparsamem Subwoofer-Einsatz Unspektakulär.
Fazit: Die falsche Donna ist ärgerlich, Mark Frosts Abwesenheit macht sich in teilweise erschreckend unsubtilen Charaktermomenten bemerkbar, nichtsdestotrotz reden wir hier von über zwei Stunden Twin Peaks - wer kann dazu schon Nein sagen?
Felix Flex Dencker -- MovieGod.de
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Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Vorsicht: Enthüllt Teile der Handlung.
Twin Peaks - Fire Walk With Me ist die Vorgeschichte zur TV Serie Twin Peaks aus den frühen Neunzigern.
Das Geheimnis von Twin Peaks ist/war eine Mystery Serie die von David Lynch und Mark Frost.entwickelt wurde. Die Serie war ein Phänomen. Sie war anders. Seifenoper, Horror, Mystery und Film Noir in Einem. Eine wahsinnige Mischung und eine wahnsinnig gute dazu. Ja ich bin großer Fan dieser Serie, besonders Staffel 1 bis hin zur Mitte der zweiten Staffel sind großartig.
Meine Erwartungen an diesen Film waren also hoch. Sehr hoch!
Und das ist nie gut, besonders wenn man konkrete Fragen beantwortet, oder etwas bestimmtes gezeigt bekommen haben möchte.
Da konnte der Film nicht bestehen. Ja, ich war dann auch Enttäuscht, als der Film erschien mochte ich ihn gar nicht.
In der Serie war ich total Audrey Horne (Sherilyn Fenn) verfallen und hier wird mir Teresa Banks (Pamela Gidley) vorgesetzt. Nicht das sie eine große Rolle spielen würde, damit will ich nur zeigen das ich mich aus dem Paradies vertrieben fühlte. Ein flügelloser Engel in Gedanken und nun nur eine sterbliche Prostituierte vor Augen.
Der Beginn des Films fühlt sich für mich sogar wie eine Persiflage meiner geliebten Serie an.
Ein Motiv der Serie wird symbolisch umgekehrt, in der Serie macht sich FBI Agent Albert Rosenfield (Miguel Ferrer) über die vermeintlichen Dorfpolizisten lustig, im Film machen sich Dorfpolizisten dann über FBI Agent's lustig.
Der Film, meine Welt standen Kopf!
Bis hierhin fühlt sich die Welt von Twin Peaks auch seltsam entvölkert an.
Und dann geschieht etwas seltsames. Etwas unerwartetes. Bis zu diesem Punkt zeigt der Film einige der schwächsten Motive die das Twin Peaks Universum uns bisher gezeigt hat, doch nun setzt diese bekannte Melodie ein, Laura's Theme. Wie ein Trennpunkt, ein Vorbau, vielleicht nachträglich angehängt, und nun betreten wir das Haus. Einige der stärksten Motive des Twin Peaks Universums erwarten uns.
Plötzlich wird der Film großartig.
Die Musik von Angelo Badalamenti war es schon von Anfang an, doch jetzt offenbart sich auch der Rest und schließt zu ihr auf.
Alte bekannte, vertraute Gesichter und Geschichten.
Bob, das zügellose Verlangen, ein unstillbares Begehren. Mit dem Kopf durch die Wand.
Eine blonde Nymphe will das loch in ihrem Herzen stopfen. Sex, Alkohol und Drogen sollen es füllen. Doch stattdessen muss sie brennen. Feuer zieh mit mir. Sie brennt und alles Gute ist in Gefahr zu Asche zu werden.
Und ich warte immer noch. Ich warte auf Audrey. Meine Audrey.
Aber da ist ja auch noch Laura. Als Geschenk bekommt sie ein Bild aus Rosen. Eine Einladung in das rote Zimmer. Mit dem Eulenring kann die Seele zu ihm reisen. Grün und Gold. Auch wenn es dich lähmt.
Auch wenn du dich nicht mehr bewegen kannst. Du siehst auf das Bild und du siehst dich und dich sieht du.
"Ich gehe nirgendwo hin, und du gehst nicht mit!" spricht sie zu Donna.
Donna liebt James und James liebt Laura, aber Gültigkeit hat das keine.
Laura's Mutter, Sarah Palmer's (Grace Zabriskie) Bettlektüre ist "How to speak German" und ein weißes Pferd erscheint.
Und Laura, der Sog zieht sie immer tiefer in die Tiefe, und am Ende muss sie sterben, und wird als Mythos wiedergeboren. Märtyrer, so nennt man solche Wesen, auch wenn sie selbst es gar nicht wissen.
.....und der Ring schickt sie auf ihre Reise.
Und ich warte noch immer. Ich warte noch immer auf Audrey. Meine Audrey. Doch Audrey, sie kommt nicht.
Man muss die Serie vorher nicht zwingend gesehen haben, ich würde es aber empfehlen.
Ich habe die Serie seit damals einige Male gesehen. Sie wird mir nie langweilig, verliert nie an Faszination.
Dem Film habe ich mit den Jahren verziehen. Ich sehe ihn mir sogar inzwischen sehr gerne an. Der Anfang ist noch immer nicht "mein" Twin Peaks, aber ich bin froh das es ihn gibt.
Und schätze ihn auch mehr als ich das je erwartet hätte.
Donna Hayward wird im Film von Moira Kelly gespielt, in der Serie wurde sie von Lara Flynn Boyle verkörpert.
In der deutschen Synchronisation werden einige Figuren von anderen Sprechern gesprochen, James Marshall (James Hurley), Leland Palmer (Ray Wise), Leo Johnson (Eric DaRe), Laura Palmer (Sheryl Lee), die "Log Lady" (Catherine E. Coulson), der "Einarmige" (Al Strobel) und der Meister selbst - Gordon Cole (David Lynch).
Was ich aber weiß, ist die Tatsache, dass ich zu jener Zeit insbesondere von der Stimmung und Atmosphäre sowie der genial melancholisch düsteren Titelmusik fasziniert war. Ich erinnere mich noch gut, wie die RTL Fußballsendung "Anpfiff" am Ende jeweils zu den Bildern des Spieltages in Slow Motion das Titelthema "Falling" unterlegte. Somit erinnert mich diese Musik also auch jedes Mal aufs Neue an meine Jugendzeit Anfangg der 90er Jahre.
Voriges Jahr bestellte ich mir dann nach all den Jahren die erste Staffel auf DVD und war hin und weg. Wow - eine Fernsehserie, die damals schon mindestens 20 Jahre ihrer Zeit voraus war. Und deren Handlung ich jetzt auch zum ersten Mal nachvollziehen konnte. Staffel 2 konnte da zwar nicht mehr ganz mithalten, aber immer noch ganz großes Kino. Und wie das so ist, wenn Serien irgendwann einmal dann doch zu Ende gehen, bzw. der Abspann der letzten DVD im Player läuft, stellt man ohne konkreten Adressaten die große Bitte: "Was, schon zu Ende? Gebt mir bitte mehr davon!"
Dieses "mehr" sollte ich dann im vorliegenden Prequel-Film "Fire walk with me" erhalten. Ich war sehr gespannt und voller vorfreudiger Erwartung, die leider nur zu kleinen Teilen erfüllt wurde. Schon zu Beginn merkte ich, dass die Farben und Bilder viel greller und bunter als in der Serie waren. Auch das Fehlen des Titelsongs tat sein Übriges. Dieser tauchte erst nach der Einführung auf, aber ich erkannte das kleine Städtchen Twin Peaks nirgendwo wieder. Die Straßenzüge erinnerten mich eher an die Lyons Siedlung von Zurück in die Zukunft. Ebenso enttäuscht war ich, weil viele Synchronstimmen - bis auf wenige Ausnahmen – nicht mehr dieselben waren. Sogar eine zentrale Figur (Lauras beste Freundin Dana) wurde durch eine andere Schauspielerin ersetzt. Die Hintergründe diesbezüglich habe ich einer anderen Rezension hier entnommen.
Auch der Meinung vieler Rezensenten, dass die Figur des Agent Cooper nur ein Schatten seiner selbst bleibt, kann ich bestätigen. Ebenso, dass der Film viel brutaler ist als die Serie und ihm an vielen bzw. allen Stellen der charismatische und abgefahrene Humor fehlt.
Auf der Habenseite stehen natürlich das Wiedersehen mit liebgewonnenen Charakteren und eine lebendige Laura Palmer. Und vieles, was in der Serie nur angedeutet oder erzählt wurde, wird hier in Bildern veranschaulicht. Allerdings hat dies viel von dem Reiz der Serie genommen, dass man sich bestimmte Dinge und Geschehnisse selber vorstellen musste. Ähnlich eines Buches, bei dessen Verfilmung man auch der Magie der eigenen Vorstellung beraubt wird.
Insgesamt würde ich dem Film deswegen 2,5 Sterne geben. Da dies aber nicht möglich ist, runde ich aber gnädigerweise auf volle 3 auf. Und ich befürchte eine ähnlich enttäuschende Erfahrung bei der „dritten“ Staffel „A Limited Event Series“.
Schade.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
It was openly mocked when it was originally released but time and the creative essence that Lynch had with this has made this movie beyond criticism. As a stand alone movie, it is fragmented and confusing with stand out performances by the principal cast, but this will never be a stand alone movie. it is far more central to the Twin Peaks story than any single episode of the series and does do a good job filling in the missing peices of Laura Palmer's life and offering a few secrets about the outcome of the third season. It leaves you with a sense of dread as you witness the decline of a teenager as she slips into drugs and prostitution in the small rural town, but Lynch is never that simple
Watching it again after S3 The Return it started to make even more frightening sense.
