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Twilight of the Thunder God CD+DVD

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Twilight Of The Thunder God
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Audio-CD, CD+DVD, 19. September 2008
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Produktinformation

  • Audio CD (19. September 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: CD+DVD
  • Label: Metal Blade (SPV)
  • ASIN: B001CISHU4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 61 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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Die erfolgreichsten aller Wikinger sind zurück! Und sie bringen neue derbe Hymnen und Schlachtepen mit, die keinen ihrer Anhänger enttäuschen werden.

Die Schweden haben den enormen Erwartungsdruck, der seit ihrem großen Durchbruch auf ihnen lastet, locker zur Seite gefegt und mit Twilight Of The Thunder God ein Album eingespielt, das sich zwischen den Amon-Amarth-Klassikern nicht zu verstecken braucht. Musikalische Neuerungen oder Weiterentwicklungen gibt es hier nicht zu hören, aber das dürfte den meisten Fans herzlich schnuppe sein, solange das Quintett mit Hörnerhelm-Hits und brachialer nordischer Urgewalt um die Ecke kommt. Beides tun Johan Hegg und seine Mitkrieger auf Twilight Of The Thunder God so überzeugend, dass auch strenge Kritiker kaum ein Haar in der Suppe finden werden. Sogar die Zusammenarbeit mit den Cello-Metal-Kollegen von Apocalyptica bei "Live For The Kill" fügt sich passgenau ins Amon-Amarth-Konzept ein, das trotz oder gerade wegen seiner stilistischen Limitiertheit immer neue Freunde bis weit über das Viking- und Death-Metal-Lager hinaus findet. -- Michael Rensen

Rezension

Eines gleich mal vorweg: Quantensprung darf man auch auf "Twilight...", dem achten Output der Berufs-Wikinger aus Stockholm, keinen erwarten. Einerseits klingt die Latte wie die logische Fortsetzung von "With Oden On Our Side", andererseits wurde der Sound hier und da ein wenig entrümpelt. Überflüssige Spielereien sucht man hier vergebens, das gesamte Songwriting ist wunderschön vollendet und kommt immer auf den Punkt. AMON AMARTH bewegen sich stetig weg vom einstigen Death Metal, und manche Passagen würden ohne Johan Heggs urtypischen Brachialgesang klingen, als wären sie von IRON MAIDEN. Was jetzt aber nicht gleich heißt, dass da jemand abkupfert, weil ihm die Riff-Ideen ausgehen. Im Gegenteil: Einen AMON AMARTH-Song erkennt man mittlerweile aus tausenden anderen heraus, die Band hat ihren Stil gefunden und baut diesen stetig aus, verbessert hier was und wirft woanders wiederum unnötigen Ballast über Bord. Als Gastmusiker ließen sich diesmal etwa APOKALYPTICA im Studio blicken, die "Live For The Kill" streicherisch veredelt haben. ENTOMBED-Sänger L.G.Petrov grunzt mit Johan bei der neuen Mitgröl-Hymne "Guardians Of Asgaard" um die Wette, und Roope Latvala (CHILDREN OF BODOM-Gitarrero) rifft und soliert sich beim Titelsong einen weg. Wie schon bei "With Oden..." gibt's hier praktisch null Tiefpunkte, dafür zehn massive Wikinger-Kracher, alle mehr oder weniger im Midtempobereich angesiedelt, aber allesamt stark. So langsam reicht den Nordmännern eh keiner mehr das Wasser - zumindest was die Glaubwürdigkeit angeht. Also: Hoch die Trinkhörner! (9/10) Michael Seidinger -- Slam, September 2008

Um es gleich vorwegzunehmen, dieses Platte ist der Hammer. Ehrlich gesagt hätte ich es den fünf Schweden nicht zugetraut, dass sie nochmal ein Album abliefern, welches sich auf dem gleichen Level wie �Versus The World� bewegt. �Fate Of Norns� krankte an einer seltsamen Produktion, bescherte der Anhängerschaft aber immerhin den Disco Hit `Pursuit Of Vikings`. �With Oden On Our Side� wirkte etwas zerfahren und orientierungslos. Ganz anders dagegen �Twilight Of The Thundergod�. Dieses Album wirkt so frisch als wäre es das Debüt einer jungen, hungrigen Band. Gleichzeitig merkt man den Songs an, dass hier gereifte und erfahrene Songwriter am Werk sind. Die Melodien und Hooklines sitzen wieder, und bleiben im Gedächtnis hängen. Alle Songs werden gekonnt auf den Punkt gebracht. Der Opener, der gleichzeitig der Titelsong ist, gibt die Marschrichtung mit einer gleichermaßen simplen wie eingängigen Melodie vor. Ein Uptempo-Kracher mit mitreißendem Refrain und thrashigem Mittelpart. Gekrönt wird der Song von einem Shred-Solo von Children Of Bodom Sechssaiter Roope Latvala. Weiter geht es mit `Free Will Sacrifice`, der im Tempo etwas gemäßigter und sehr groovy daherkommt. Danach folgt der zukünftige Live-Klassiker `Guardians Of Asgard`. Ein Hauptriff welches so simpel ist, dass man fast erstaunt ist. Und doch kann man sich der Wirkung dieser einfachen Melodie nicht entziehen. Der Song steht eindeutig in der Tradition von `Bloodshed` und `Pursuit Of Vikings`. Mit diesem kleinen Geniestreich wird die Band die winterlichen Konzerthallen zum kochen bringen. Weitere Highlights sind das schnelle und brutale `Where Is Your God`, das hymnisch treibende `Tattered Banners And Bloody Flags` sowie das von der Melodieführung ungewöhnliche `The Hero`. Besondere Erwähnung sollte noch `Live For The Kill` finden. Hier hat man sich die Unterstützung der Streichereinheit Apokylptica gesichert, welche dezent und songdienlich agierend die Atmosphäre des Songs gekonnt unterstützen. Mit dem melancholischen Epos `Embrace Of The Endless Ocean` klingt die Platte schließlich aus. Hier wurde einfach alles richtig gemacht. Die Produktion ist kraftvoll und setzt alle Instrumente gut in Szene. Besonders der Gitarrensound bereitet Freude. Ausfälle gibt es keine, dafür Hit um Hit. Das Death Metal Album des Jahres? Gut möglich. (SES)

14 von 15 Punkten -- Legacy, August/September 2008

Unglaublich, aber wahr! Die Wikinger von AMAN AMARTH haben es tatsächlich geschafft, ihrem letzten Meisterwerk `With Oden On Our Side' einen nahezu ebenbürtigen Longplayer folgen zu lassen! Bereits mit dem Titelsong, zu dem CHILDREN OF BODOM-Gitarrist Roope Latvala ein Solo besteuert, finden die Mannen um Frontbart Johan Hegg einen exzellenten Einstieg: Mit unbändiger Power, räudiger Härte und wahrem Hymnencharakter versehen, gibt das Stück einen prima Startschuß ab! Und von diesem Kaliber Songs haben AMON AMARTH auch diesmal wieder jede Menge am Start. Beispielsweise das mit einmaligen Gitarren-Leads gespickte `Guardians Of Asgaard' (hier duelliert sich Johan verbal mit LG Petrov von ENTOMBED), die vertonte Dampfwalze `Embrace Of The Endless Ocean' oder das hitverdächtige `Live For The Kill' (inklusive kurzem APOCALYPTICA-Gastspiel) - geschickter kann man unbarmherzige Härte und geschmeidige Melodien nicht unter einen Hut bringen! Wäre mit dem etwas dröge geratenen `Where Is Your God?' nicht ein winziger Durchhänger auf der Scheibe gelandet, wäre hier erneut die Höchstnote fällig gewesen, aber das ist nun wahrlich nur ein unbedeutend kleiner Schönheitsfehler, der keineswegs in Frage stellt, daß AMON AMARTH nach wie vor auf Erfolgskurs sind und die Konkurrenz ganz locker links liegen lassen. `Twilight Of The Thunder God' muß man haben! Peter Engelking (11 von 12 Punkten) -- Heavy, August / September 2008

Unglaublich, welche Spannung im Vorfeld dieses Albums herrscht. Amon Amarth ist sicherlich die Band der Stunde und vor dem Sprung nach ganz oben, entsprechend groß muß der Druck auf dem Quintett gewesen sein. Doch ist es überhaupt möglich, ein perfektes Album vom Schlage "With oden on our side" zu toppen? Man mag es kaum glauben, aber die Schweden haben erneut das Unmögliche möglich gemacht und einen Longplayer eingespielt, der in ein paar Monaten in vielen Jahreslisten ganz oben stehen wird! Dabei gehen die Wikinger keineswegs auf Nummer sicher, sondern haben das vielseitigste Album ihrer Karriere eingespielt. Songs wie "A silence loud and clear" (Arbeitstitel!) und der Titeltrack sind mit die schnellsten Stücke, welche die Band je geschrieben hat. Selbst hier wird aber vor melodiösen Refrains nicht halt gemacht, wie man überhaupt sagen muß, dass die Refrains allesamt eine tierische Gänsehaut verursachen und Sänger Johan Hegg seine bis dato ultimative Leistung abgeliefert hat! Zur allgemeinen Überraschung haben Amon Amarth - die ja als geschlossene Gemeinschaft gelten - auch einige Gastmusiker auf der Scheibe. Bei "Guardians of asgaard" gibt es ein grandioses Duett zwischen Johan und Entombed-Sänger LG Petrov auf die Ohren, Roope Latvala von Children Of Bodom veredelt den Titelsong mit einem blitzsauberen Solo und in "Live for the kill" gibt es gar eine Kollaboration mit Apocalyptica zu bestaunen - und das klingt mal richtig geil! Keine Angst, Amon Amarth sind kein Stück verweichlicht, "Twilight of the thunder god" ist 100 % Metal, dabei aber variabler, mit Melodien für die Ewigkeit gesegnet und zu jeder Sekunde unglaublich spannend. Als Rausschmeißer gibt es mit "Embrace of the endless ocean" noch den epischsten, tragischsten und vermutlich schönsten Song, den Amon Amarth je komponiert haben. Der perfekte Abschluß eines wahrlich perfekten Albums! (Mats Sundgren) -- EMP, Herbst 2008

[...] 9 out of 10 points -- Rock Hard (Italy), September 2008

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Kundenrezensionen

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Format: Audio CD
GANZ EHRLICH: WIE KANN MAN DIESEM MEGA BRETT ALS "LANGJÄHRIGER AMON AMARTH FAN" NUR 2 STERNE GEBEN???!!! Ich glaube, ich spinne! Oder die CD gar als Kommerz oder "poppig" abstempeln? Das ist schon echt arm und irgendwie trotzig. Amon Amarth bieten auf "Twilight of the Thunder God" genau das, was sie über Jahre hinweg immer aufs Neue dargestellt, ausgebaut und verfeinert haben: Extrem guten Melodic Death Metal. Nicht mehr... aber mit großer Sicherheit auch bestimmt nicht weniger. Anstatt sich darüber zu freuen, dass eine Band ihre Qualität immer noch halten kann, obwohl sie mittlerweile in aller Munde ist und mit Sicherheit unter weit größerem Leistungsdruck steht, meinen tatsächlich einige sich nun genau darüber aufregen zu müssen. Dann frage ich mich doch wirklich: Was habt ihr denn bitte erwartet? Die große Weltmetallrevolution oder was? Auf dem neuen Album jagt ein geniales Brett das nächste, die Texte sind auf gewohntem Niveau und die Instrumentalarbeit inklusive Hämmerschlagzeug über jeden Zweifel erhaben. Ich bin auch Amon Amarth Fan der ersten Stunde und ja, ich war ein wenig skeptisch, aber ich höre die Scheibe rauf und runter und kriege einfach nicht genaug davon. Für all diejenigen, die also ohne große Vorurteile und vor allem objektiv an die Sache rangehen können eine mehr als eindeutige Kaufempfehlung. Für all diejenigen, die die neueren Amon Amarth schon mal aus Prinzip nicht leiden können: Bleibt doch einfach wo der Pfeffer wächst...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die schwedische Metal-Bank Amon Amarth lieferte mit 'Twilight of the Thunder God' ein wirkliches Meisterwerk ab. Hier stimmt einfach alles: Hervorragender Klang, die wahnsinnig tiefe Stimme von Johann Hegg und die unglaublich melodiösen Stücke.

Es wird der CD eigentlich nicht gerecht, einzelne Songs hervor zu heben. Aber ich möchte es Nichts desto trotz einmal versuchen, auch wenn das natürlich subjektiv ist: Mit dem titelgebenden 'Twilight of the Tunder God' geben Amon Amarth gleich einmal die Richtung vor und mit 'Guardins of Asgaard' sind sie im musikalischen Himmel angekommen. Auch die etwas ruhigeren Lieder am Ende (keine Sorge: Die Lieder sind schon noch schnell genug) sind einfach nur perfekt.

Wäre 'Twilight of the Tunder God' in der Klassik beheimatet, würde ich hier von einer Referenz-Aufnahme sprechen. Besser geht es kaum noch.
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Format: Audio CD
AMON AMARTH stehen schon seit Beginn ihrer Karriere für brachiale, kraftvolle und wuchtige Musik die trotz allem sehr eingängig und melodisch ist. Auch bei "Twilight of the Thunder God" hat man das Gefühl als ob einem THOR mit seinem Hammer eine verpasst hätte - das ist wirklich "Melodic-Death-Metal" von Allerfeinsten.
Schon der Opener und Titelsong "Twilight of the Thunder God" lässt da keine Zweifel aufkommen, was für ein geiler Song! AMON AMARTH haben in ihrer langen Diskografie schon einige Klassiker rausgehauen, aber diese Nummer ist wirklich abartig gut.
Aber auch mit diesem Silberling sind die fünf Nordmänner ihrem Stil treu geblieben, die Musik wird von starken Melodien und knallharten Gitarrenriffs dominiert. Kurz gesagt, AMON AMARTH klingen wie AMON AMARTH zu klingen hat - Basta!
Mich hat der Einstieg in dieses Album direkt umgehauen, einen besseren Opener kann man einfach nicht finden. Aber auch mit den nächsten Songs lassen die Schweden kein bisschen nach, "Free Will Sacrifice" und "Guardians of Asgaard" sind jetzt zwar keine Hochgeschwindigkeitsgranaten, dafür aber sehr rhythmische und druckvolle Songs die im Midtempo angesiedelt sind. Diese Songs haben AMON AMARTH aber drauf, da finde ich sie fast am Stärksten. Ein Nackenbrecher erster Güte schließt sich dann mit "Where is your God" an, für mich eine der dynamischsten und kraftvollsten Nummern auf diesem Album. Mit "Varygas of Miklagaard" geht es dann etwas ruhiger weiter, mit seinem fast schon stoisch stampfenden Rhythmus weiß diese Nummer aber auf Anhieb zu gefallen.
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Format: Audio CD
Die Schweden Amon Amarth befinden sich derzeit eindeutig auf dem Zenit ihres Schaffens. Bereits das letzte Album, "With Oden On Our Side" war sehr überzeugend - "Twilight Of The Thunder God" haut in die gleiche Kerbe.

Wer die Band kennt, weiß eigentlich, was einen erwartet. Vor allem im Gesangsbereich sind die Wikinger ja eher limitiert, aber neben einigen anderen (sehr kleinen) Experimenten hat auch Johan Hegg seiner Stimme wieder ein bis zwei (ebenfalls kleine) Facetten hinzugefügt, was dem Ganzen sehr gut zu Gesicht steht.

Eine Überraschung gibt es gleich im Opener (ist auch der Titeltrack). Dieser wird neben den typischen Riffs und der einfachen, aber umso eingängigeren Melodie durch ein Solo von Children Of Bodom Gitarrist Roope Latvala veredelt, das sofort an dessen Stammband erinnert und trotzdem passt wie die Faust aufs Auge. Das Gros der restlichen Stücke ist die gewohnte, einzig und allein auf den genialen Riffs aufgebaute Death Metal Kost. Daran gibt es nichts auszusetzen, immerhin ist es das, was die Band am besten kann. Trotzdem (oder gerade deshalb) horcht man - wie bei jeder bisherigen Platte - doch das eine oder andere Mal ganz besonders auf. So bei "Guardians Of Asgaard" und "The Hero", die dank ihrer einfachen Mitgröl-Parts an "Pursuit Of The Vikings" erinnern und live ähnlich abgehen dürften wie dieser Klassiker. Hervorragend sind auch die Tracks "Varyags Of Miklagaard" (extrem guter Gesang, perfektes Maintheme und Mainriff) und "Tattered Banners And Bloody Flags" (eher getragenes, hymnisches Midtempo, ebenfalls mit tollem Gesang).

Besonders hervorzuheben sind die letzten beiden Songs. In "Live For The Kill" werden die Schweden wieder aus ihrem Nachbarland Finnland unterstützt.
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