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Twilight of the Idols

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Audio-CD, 21. Juli 2003
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Produktinformation

  • Audio CD (21. Juli 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B0000A5BXW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 204.712 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Procreating satan
  2. Proclaiming mercy - damaging instinct of man
  3. Exit - through carved stones
  4. Teeth grinding
  5. Forces fo satan storms
  6. Blaod ag minne
  7. Of ice and movement
  8. Domine in virtute tua laetabitur rex

Produktbeschreibungen

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Auch auf ihrem sechsten Silberling Twilight Of The Idols zeigen sich die Norweger Gorgoroth von ihrer ganz bösen Seite und gehen keine Kompromisse ein. Mit dem hyperschnellen "Procreating Satan" eröffnet das Quartett ein wahrlich satanisches Feuerwerk, das jeden Black-Metal-Anhänger sofort begeistern wird. Vor allen Dingen aber bei den schweren, schleppenden Titeln geben Gorgoroth eine teuflisch gute Figur ab und beweisen, dass sie auch spielerisch einiges auf dem Kasten haben. Frontmann Gaahl steht seinen Kollegen an den Instrumenten in nichts nach und zieht sich mit wütendem Kreischen und tiefen Growls ebenfalls hervorragend aus der Affäre.

Bei aller Lobhudelei darf aber auch etwas Kritik nicht fehlen. Die lächerliche Spielzeit von knapp über 30 Minuten ist doch sehr enttäuschend und sollte nicht unerwähnt bleiben. Wie dem auch sei, dafür ist aber kein Schwachpunkt auszumachen und eingefleischten Gorgoroth-Fans und beinharten Black-Metallern wird es sowieso egal sein. Mit Twilight Of The Idols zementieren Gorgoroth ihren Platz im Black-Metal-Olymp und melden sich nach einer längeren Funkstille lautstark und eindrucksvoll zurück. --Armin Schäfer


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Gorgoroth legen hier ihr drittes- und letztes- Werk auf Nuclear Blast vor, die Band hat sich von dem als "Kommerzlabel" verschrieenen Publisher getrennt. Das die Zusammenarbeit keineswegs fruchtlos war bewiesen "Destroyer", eines der wohl extremsten Black Metal Alben überhaupt, als auch "Twilight of the Idols" ("Incipit Satan" kenne ich nicht.)
Los geht es mit besinnungsloser Raserei, "Procreating Satan" erinnert vom Sound her an Klassiker wie "Revelation of Doom", die Stimme Ghaals keift extrem verzerrt aus den Lauschern, die Gitarren wirken etwas unproduziert, das ganze dadurch sehr düster und doomig, trotz Highspeed. Sowohl "Proclaiming Mercy" als auch "Exit through carved stones" schalten geschwindigkeitstechnisch 2 Gänge zurück und überzeugen mehr durch das prägnante Riffing sowie durch den variablen Gesang des Frontmannes. "Teeth Grinding" markiert einen Wendepunkt, es beginnt langsam, heavy und melodiös, leider vermurkst durch den wirklich peinlichen Text, der in relativem Cleangesang vorgebracht wird ("I am the native son- I watch the moon rise..." Aua!) umd dann später in manisches Gekreische und einen druckvollen Blastbeat überzugehen. Sehr guter Track, trotz der kleinen Schwächen. "Blod og minne" ist wieder klassisches, stumpfes und hervorragendes Black Metal Geballer, ebenso wie "Blod og minne", das etwas doomiger ist. "Of ice and Movement" bildet einen würdigen Abschluss in Raserei und mit einem Industrialsample am Ende. Das Outro verdient keine Beachtung, dient es doch nur dazu, die Spielzeit auf 30 min. zu hiefen. Insgesamt sicherlich eine zu kurze Scheibe, die nicht innovativ oder aufwühlend ist, die aber trotzdem eine bedrohliche, dunkle Atmosphäre erzeugt, die den alten Geist des Black Metals beschwört.
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Von Ein Kunde am 29. Juli 2003
Format: Audio CD
Eine kurze Rezension .Ich habe alle Alben von Gorgoroth ,aber diese Scheibe ist genial
zwar nicht so schnell wie ihre Vorgänger aber trotzdem ein gutes Stück Arbeit . Meine Anerkennug an Gorgoroth
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