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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
28
4,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 8. Juli 2014
Wer einen Einblick in die Zeit haben möchte und keinen dramaturgisch ausgefeilten Roman erwartet (dafür aber eine umso schockierendere wahre Geschichte) findet hier ein äußerst interessantes und spannendes Buch!
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am 29. September 2015
Der Film ist nur zu empfehlen

Sehr interessant und auch sehr deutlich dargestellt
Nichts für schwache Nerven

Das Buch wäre auch ein sehr empfehlenswerter Artikel
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am 27. Juli 2017
Hier hat - und kann man erfahren, wie es wirklich in den Südstaaten zugegangen ist. Ich kann dieses Buch nur empfehlen!
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Wahre Geschichten in Romanform interessieren mich immer wieder, so war klar, als ich vom Film „12 Years a Slave“ hörte, dass ich erst einmal das Buch lese …

Traurig, bewegend, fesselnd …

Inhalt:
=====

Solomon Northup ist ein freier Mann, er lebt in New York. Northup lockt man in eine Falle und ab da beginnt sein Leidensweg, der über 12 Jahre dauern soll. ER wird verkauft, sieht seine Familie nicht wieder und muss seelische und körperliche Qualen über sich ergehen lassen.

Er hält durch – gewinnt seine Freiheit zurück und auch seine Familie. Seine Geschichte ist im Buch niedergeschrieben.

Eindrucksvoll und berührend kann man lesen, was ein Mensch empfindet, der Freiheit gewohnt ist und nun zum Sklaven wird, ausgeliefert seinem „Herrn“ … Dieses Zeugnis ist eine Geschichte eines speziellen Menschen, die aber ganz sicher auch auf andere Schicksale übertragen werden kann. Solomon ist mutig, er hält durch und er ist unnachgiebig, nur das kann ihn retten und am Leben erhalten. Das Buch entstand noch im Jahr seiner Freilassung.

Dem Buch mittig sind 16 Seiten farbiges Bildmaterial aus dem Film beigefügt.

Detailgetreu beschreibt der Autor, der das alles, was man lesen kann, selbst erlebt hat in der Ich-Schreibweise, so dass man sich wirklich zu 100 Prozent mit der Handlung und den Erlebnissen und auch Gedanken und Gefühlen des Mannes identifizieren kann. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen beschreibt Northup, was er erlebt hat, geht ins Detail – nur so kann man als Leser wirklich nachvollziehen, wie es ihm erging. Man lernt sein Leben dieser Zeit kennen, aber man lernt auch die politische Lage allgemein kennen.

Der tiefsinnige Hintergrund war für mich, zu erfahren, was Macht aus Menschen macht. Auch ist das Buch literarisch ansprechend geschrieben, spannend und authentisch gibt es das wider, was Solomon erlebt hat, geht ins Detail, bringt aber auch auf den Punkt, wo man es erwartet.

Dem Buch fehlt es wahrlich nicht an Dramatik, und wenn man nicht wüsste, dass dem Autor das alles wirklich passiert ist, könnte man meinen es sei eine Erfindung der Fantasie, die übertreibt. Es ist Wahnsinn, was er über sich ergehen lassen musste …

Das Buch hat echt Potential, zu einem Klassiker zu werden, wie beispielsweise das Tagebuch der Anne Frank !!!

Absolut lesenswert !!!
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am 1. August 2016
Solomon Northup ist ein freier Farbiger, der 1809 in New York geboren wurde und mit seiner Familie in Washington D. C. lebt. Er ist verheiratet und hat mit seiner Frau drei Kinder. Er hat als Handwerker ein gutes Auskommen und er ist ein talentierter Geigenspieler, dessen Spiel in der "besseren" Gesellschaft sehr geschätzt wird. Seine Frau geht ebenfalls einer Tätigkeit nach, sodass die Familie keine Not leiden muss und sie sind geschätzt und geachtet, haben keine Feinde und leben in Frieden ihr Leben. Solomon hat Glück, dass er in den Nordstaaten lebt, denn in den Südstaaten herrscht noch immer das Elend der Sklaverei.

In Washington D. C. kommt Solomon mit zwei Männern in Kontakt, die eine gut bezahlte, kurzfristige Arbeit für ihn haben. Solomon ist glücklich und feiert mit den Beiden - doch das böse Erwachen kommt am nächsten Tag. Als er erwacht muss er feststellen, dass er angekettet in einer Zelle sitzt. Er hat kein Verbrechen begangen und wurde auch nicht versehentlich inhaftiert - nein, er wurde unter Drogen gesetzt und in die Sklaverei verkauft.

Ab hier beginnt sein Leidensweg. Zusammen mit andern Sklaven wird er in den Süden verschifft und dort im Laufe der nächsten zwölf Jahre immer wieder geknechtet, zur Arbeit gezwungen und weiterverkauft, immer tiefer in den Süden hinein, sodass seine Spur nicht mehr nachvollziehbar ist. Doch was auch geschieht, seine Körper erduldet die Schmerzen und seine Seele bricht nicht, denn er ist frei geboren und er gibt die Hoffnung nicht auf, eines Tages wieder zu seinem Recht zu kommen - der Freiheit. Tatsächlich ist es eine Begegnung mit einem Weißen, die alles ins Rollen bringt ...

Das Sehnen nach Freiheit! Bei diesem Buch handelt es sich keineswegs um einen Roman, sondern um einen autobiografischen Bericht von Solomon Northup, den er nach seiner Befreiung schrieb. Ich persönlich war erstaunt, mit welch gewählten Worten er sein Leiden und seine Gefangenschaft beschrieb, denn ehrlich, ich hätte gedacht, dass gerade ein Mensch, dem man die besten Jahre seines Lebens gestohlen hat, ihn seiner Familie entriss und ihn versklavte, eher einen sehr großen Groll auf die Menschheit hat, doch es scheint gar so, als hätte er tatsächlich niemals die Hoffnung aufgegeben, dass sich jemand seinem Schicksal annimmt. Es fällt schwer, über ein solches Buch zu urteilen, denn wer bin ich, dass ich mir ein Urteil über diese Autobiografie erlauben könnte, ich, die Sklaverei nur aus den Geschichtsbüchern kennt? Fest steht, mich hat dieses Buch bzw. dieser Mensch sehr nachdenklich zurückgelassen, denn ich weiß nicht, ob ich nach solch einem Martyrium eine solche Größe besessen hätte wie Solomon Northup.
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am 29. März 2014
Das Buch enthält einen autobiographischen Bericht eines frei geborenen schwarzen Amerikaners, der Mitte des 19. Jahrhunderts in die Sklaverei der amerikanischen Südstaaten verschleppt wurde, dort 12 Jahre als Sklave gehalten wurde und schließlich durch ungewöhnlich großes Engagement von Verwandten und Freunden zurück in die Freiheit gelangte.

Der Stil ist lakonisch und von geradezu rührender Unschuld. Inhaltlich wird darauf verzichtet, grausame Dinge auch grausam zu beschreiben. Der Entführte duldet, gestärkt durch seinen Glauben.

Auf der einen Seite erhöht diese Art der Darstellung die moralische Größe des Protagonisten, andererseits besteht die Gefahr, dass schrecklichste Verbrechen in ihrer Infamie relativiert werden könnten.

Auf jeden Fall ein erschütterndes Buch über eines der dunklen Kapitel in der amerikanischen Geschichte.
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am 5. Januar 2016
Ich bin durch den Film auf das Buch aufmerksam geworden, den ich sehr emotional und herausragend fand und wollte danach unbedingt das Buch lesen.
Natürlich ist der Ausdruck etwas älter, das Original wurde 1853 veröffentlicht. Aber trotzdem ist es absolut verständlich, man hat deshalb keine Probleme beim Lesen.
Was mich besonders beeindruckt hat ist die fast nüchterne, aber gleichzeitig ungeschönte Art, wie der Autor über sein Leben und die Sklaverei berichtet.
Die Handlung wird oft von dem Erzähler vorweggenommen (z.B. dass diese und jene Person später noch mal auftauchen wird und dies tun wird oder was aus diesen Menschen geworden ist oder dass er in den nächsten Tagen sterben wird, usw.)
Ich fand das manchmal etwas ungünstig – aber es geht in dieser Geschichte nicht um Spannung oder Wendungen, sondern um die Beschreibungen der Ereignisse.
Dabei wird nicht nur das Schicksal von Solomon Northup geschildert, sondern auch das der anderen Sklaven, was für ein Leben sie vorher geführt hatten und was mit ihnen geschehen ist und was aus ihnen geworden ist.
Besonders grausam und besonders berührend fand ich da das Schicksal von Patsey.
Ich weiß nicht, ob es so gewollt ist, aber es ist schon fast ein Stilmittel, dass diese ganzen Grausamkeiten, Ungerechtigkeiten und Unmenschlichkeiten sehr sachlich geschildert werden. Das macht das Geschilderte fast noch etwas schlimmer.
Man ist einfach schockiert und kann sich das kaum vorstellen – wie damals mit Sklaven, mit Menschen, umgegangen wurde.

Fazit
Ich finde dieses Buch ist ein kleines Meisterwerk und es ist eigentlich tragisch, dass es überhaupt existiert.
Wie Solomon Northup von seinem Leben als Sklave berichtet ist, gerade durch die sachlichen Schilderungen, sehr ergreifend und erschreckend.
Ich fand es herausragend.
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am 5. März 2014
Dieses Buch ist eine Offenbahrung und sollte meines Erachtens zur Pflichtlektüre in der Schule gehören! Noch nie habe ich eine Schilderung der Sklaverei von einem "echten" Sklaven gelesen. Es ist wie man so schön sagt "Der Hammer"!

Zur Lieferun kann ich nicht viel sagen, da die Zustellung aufs Kindle immer reibungslos verläuft.
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am 3. März 2014
Als ich die Ankündigung zu »Twelve Years a Slave: Die wahre Geschichte« gelesen habe, musste ich sofort an Onkel Toms Hütte denken. Mit acht oder neun Jahren hatte ich eine Musikkassette, auf der die Geschichte Onkel Toms Hütte erzählt wurde. Diese Geschichte habe ich gefühlte 1000 Mal gehört. An ein Buch kann ich mich nicht sicher erinnern, aber an die Kassette und die Erzählung sehr wohl. Gänsehaut hat sie mir beschert und Spannung vermittelt, wie ein Krimi. Erst später habe ich verstanden, dass es sich nicht nur um eine erfundene Geschichte handelt, sondern Sklavenhandel zum Leben vieler Menschen gehörte. Entsetzen und absolutes Unverständnis darüber wie Menschen andere Menschen versklaven, foltern und missbrauchen können, begleitete mich von da an, wenn ich die Kassette hörte, die Faszination an der Geschichte verlor sich jedoch nicht.
Heute, ca 35. Jahre später, bin ich älter, das Unverständnis ist geblieben. Obwohl diese Geschichte, die Solomon Northup erzählt, mehr als 150 Jahre vorbei ist, werden auch heute noch Menschen als Sklaven gehalten, geschlagen, missbraucht, getötet. Unvorstellbar, aber leider die Wahrheit. Darauf braucht die Menschheit, die so oft von Gerechtigkeit und Menschlichkeit spricht, nicht stolz sein.

Stolz jedoch kann Solomon Northup auf sich sein, denn er hat Meisterhaftes geschafft: Er hat überlebt.
In seiner Geschichte erzählt er, ohne auf Effekthascherei oder künstliche Spannungselemente zu achten, von seinem Leben, das mit einem Mal eine furchtbare Wendung nimmt. Verheiratet, drei Kinder, eine eigene Farm - ein freier und strebsamer junger Mann - und immer auf der Suche nach Arbeit, so stellt er sich zu Beginn dar. Dann gerät er an die falschen Leute, die sein Talent als Geigenspieler zunächst gut bezahlen und ihn dann an einen Sklavenhändler verkaufen. Seine Geschichte liest sich ebenso spannend wie sich Onkel Toms Hütte anhörte, mit dem Unterschied, dass alles der Wahrheit entspricht. Er erzählt nicht allein von Sehnsucht und Leid, sondern auch von seiner Arbeit, erklärt die Baumwollernte oder berichtet von den Freuden, die alle Sklaven an den Weihnachtstagen verspürten. Tage, an denen sie frei bekamen und feiern durften. Drei Tage im Jahr. Obwohl er nicht wie ein Schriftsteller auf Stilmittel setzt, mit denen er den Leser zu fesseln versucht, liest sich die Geschichte spannend, er jammert nie, er versinkt nicht in Mitleid. Bilder entstehen im Kopf und im Geiste habe ich stets die Stimme des Synchronsprechers von Morgen Freeman im Kopf, der mir »Twelve Years a Slave: Die wahre Geschichte« von Solomon Northup vorliest. Eine wahre Geschichte eines Kämpfers, das Leben eines freien Mannes, der zum Sklaven wurde und alles entbehren und dafür Schreckliches erleben musste.

Steve McQueen verfilmte die Geschichte und erhielt dafür den Golden Globe im Jahre 2014. Bei der Verleihung des Oscars 2014 wurde »12 Years a Slave« als bester Film mit einem Oscar ausgezeichnet. Außerdem erhielten Lupita Nyong'o als beste Nebendarstellerin und John Ridley für das beste adaptierte Drehbuch je einen Oscar.

Die DVD ist ab Mai 2014 erhältlich. Ein Vorwort von ihm im Buch erzählt wie er auf Solomons Northups Geschichte gestoßen ist. Chiwetel Ejiofor verkörpert Solomon Northup, Hans Zimmer sorgt für den perfekten Soundtrack.
Im Buch sind einige farbige Bilder der Verfilmung enthalten.
Ich hätte mir dazu ein paar Seiten mit dem Originaltext gewünscht, denn die Sprache ist ein bisschen glatt gezogen. Das ist zur besseren Lesbarkeit ideal, aber ein Blick in die tatsächlichen Aufzeichnungen von Solomon Northup hätte ich sehr interessant und spannend gefunden. Zumal im Vorwort auf den etwas schwerfälligen Ausdruck des 19. Jahrhunderts eingegangen wird.

Fazit: Ich schäme mich dafür, dass mich diese wahre Geschichte gut unterhalten hat und bedanke mich dafür, dass Mr. Northup mich an seinen Gedanken und seinem Leben teilhaben ließ. Ein tolles Buch, das mir noch sehr lange in Erinnerung bleiben wird. Lesenswert!
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TOP 500 REZENSENTam 20. Februar 2014
Der Pieperverlag brachte nach erfolgreicher Verfilmung der Lebensgeschichte des Soloman Northup, die unter dem Titel "Twelve Years a Slave " die Kinosäle stürmte, die Originalgeschichte des Solomon Northup, als Taschenbuch heraus. Mit einem Vorwort von Steve McQueen, dem Regisseur des Filmes, las ich diesem Buch, das mich mehr als berührte.

Als freier Mann in Saratoga, New York lebend, mit einer Ehefrau und 2 Kinder, lässt Solomon sich in ein Falle locken und wird als Sklave verkauft. Er lernt in den zwölf Jahren seiner Gefangenschaft unterschiedliche Herren kennen, die es entweder gut mit ihm meinen, oder ihm aus reiner Willkür ihre Verachtung und ihr sadistisches Verhalten zeigen. Trotz aller Gewalttätigkeit und Willkür, die ihm fast täglich gezeigt werden, lässt er sich seinen Willen und seinen Stolz nicht brechen und kehrt nach langer Zeit als freier Mann zu seiner Familie zurück.

Diese Geschichte, die mich mehr als berührt hat und mir immer wieder vor Augen führte, welch grausame und skrupellose Menschen es gibt, gehört meiner Meinung nach in jeden Geschichts,- und Ethikunterricht , um menschenverachtendes Verhalten zu diskutieren und die jungen Menschen zu sensibilisieren. Solomon Northup steht in diesem Buch stellvertretend für viele andere Menschengruppen, die über die Jahrhunderte Hass und Verachtung spüren mussten und man nicht oft genug solches Verhalten anprangern.

Der Schreibstil des Buches ist der Zeit, in der es geschrieben wurde, nämlich in den fünfziger Jahren des 19. Jahrhundert, angemessen und könnte dem Leser zu Anfang etwas befremdlich und gestelzt erscheinen. Man gewöhnt sich aber sehr schnell daran und es macht die Geschichte meiner Meinung nach authentischer. Ohne Pathos, sondern allein durch die eindringliche Beschreibung der Tatsachen, berührt es den Leser und lässt ihn ohnmächtig werden gegenüber der Spezies Mensch, die solche "Ungeheuer" heranwachsen lässt.
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