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Twelve Moons

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Produktinformation

  • Audio CD (26. April 1993)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Ecm Records (Universal Music)
  • ASIN: B0000249SK
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Produktbeschreibungen

Rezension

Die Geschichte des Münchner Labels ECM begann 1969 mit dem Enthusiasmus des jungen Jazzliebhabers Manfred Eicher und einem Kleinkredit, der die Aufnahme von Mal Waldrons "Free At Last" möglich machte. Dem "most beautiful sound next to silence" war Eicher auf der Spur. Wie erfolgreich er mit diesem Bemühen bis heute ist, zeigt in verblüffender Weise die 500. Katalognummer, die der Produzent und Labelchef nun präsentieren kann. Sein Jubiläum begeht Eicher mit einem Weggefährten aus den Pioniertagen, dem Nordländer Jan Garbarek. 1970 ging man zum ersten mal gemeinsam in Oslo ins Studio: "Afric Pepperbird" wurde die erste von bis dato 20 ECM- Einspielungen mit Garbarek als Leader, in 28 weiteren war der Norweger als Sideman beteiligt. "Twelve Moons" ist die dritte und vielleicht brillanteste Aufnahme in einer Trilogie der Jan Garbarek Group, die 1988 mit "Legend of The Seven Dreams" (ECM 1381) furios begann und 1990 mit "I Took Up The Runes" nicht minder begeisternd fortgesetzt wurde. Der introvertierte Musiker zieht nun eine Art Bilanz seines bisherigen Schaffens, faszinierende Ausblicke in die Zukunft inklusive: etwa in dem von Jim Pepper komponierten "Witchi-Tai-To", einem Garbarek-Klassiker von 1973, der hier eine reife, runde Neuinterpretation erfährt. Alte und neue Gesichter hat der Norweger um sich versammelt: Eberhard Weber mit seinem wohlklingenden Baß und Rainer Brüninghaus an Piano und Synthesizer sind wieder dabei, Manu Katché schlägt einen unwiderstehlich akzentuierten Beat, die Dänin Marilyn Mazur ersetzt mit ihrer kontrollierten Perkussion den Brasilianer Nana Vasconcelos, die Stimmen von Mari Boine und Agnes Buen Garnas geleiten Garbarek auf seiner Forschungsreise zu den musikalischen Urgründen des hohen Nordens. Diesem Ensemble gelingen auf "Twelve Moons" Klangskizzen von schier unglaublicher Schönheit und Klarheit, eine Musik, die atmet, die auf Wolken zu schweben scheint und doch immer wieder in deutlich umrissene melodische Motive mündet. Eingebettet ist dieser klingende Traum in ein perfektes technisches Understatement, bei dem die Töne makellos im Raum stehen.

© Stereoplay -- Stereoplay


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Auch wenn man hier schon deutlich auf den Pathos seines Saxophonspieles trifft, den der große Jan Garbarek später weithin überstrapaziert hat, so hört man den Autodidakten hier auf dem späten Höhepunkt seines Schaffens. Die hier gespielten Kompositionen sind atmosphärisch, vielschichtig und lassen seinen längjährigen Mitstreitern einigen Raum zur Entfaltung ihrer Spielkultur. Gleich im Titelstück wagt Garbarek aber ein weiteres mal das Spiel mit der Elektronik. Und es entsteht ein dicht gewobener Klangteppich, der sehr bildlich und dreidimensional die Phantasie des Hörers beflügelt. Doch den großartigen Kern bilden 6 neue, punktgenau arrangierte und atmosphärische Stücke für die klassische Garbarek Group. Und gerade im eleganten “There were swallows” oder im treibenden Epos “Gautes-Margijt” manifestieren die Herren Weber, Brüninghaus und Katché, aber auch Marilyn Mazur ihre Einzigartigkeit. Die Kollaborationen mit Mari Boine und Agnes Buen Garnas rücken da fast in den Hintergrund. Und seine finale Neudeutung von ”Witchi-Tai-To” ist der einzige Streitpunkt dieses ansonsten nicht angreifbaren Meilensteines.

Für alle Jan Garbarek Einsteiger sollte das hier definitv der erste Kauf sein. Nach dem Hören kann man wunderbar entweder in seiner Discographie nach hinten wandern oder eben nach vorne. Auch dies macht diese CD so außergewöhnlich.
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Von Stephan Urban TOP 1000 REZENSENT am 20. Januar 2009
Format: Audio CD
anlässlich meiner rezi zu "rites" habe ich überlegt, welche scheibe von jan garbarek für einen einstieg in dessen klangwelten am besten geeignet wäre und dazu ist mir diese hier eingefallen.

ich besitze ja fast alles, wo garbarek mitspielt, ich liebe die unverkennbare "stimme" seines saxophons und ich mag die art, wie er improvisiert. der garbarek-sound ändert sich mit seinen immer kongenialen partnern, er hat ja u.a. schon mit miroslav vitous, keith jarret, chick corea, john mc laughlin - um nur einige zu nennen - zusammengespielt.
besonders erwähnen möchte ich noch das fantastische album "arbour zena" mit charlie haden und das arabisch angehauchte und zu meinen lieblingsscheiben zählende "ragas & sagas" mit ustad fateh ali khan.

dies ist nun eine scheibe, die sehr gefällig, fast ein wenig kommerziell daherkommt. trotzdem sind hier könner am werk, die fantastische musik produzieren: unter anderem marie boine (eine musikerin aus lappland, deren stimmumfang locker und mühelos über vier oktaven gleitet - siehe meine rezi zu "eallin"), einer meiner lieblingsbassisten, nämlich eberhard weber, am schlagzeug manu katche und marilyn mazur mit ihren athmosphärischen percussions. letztere eine in new york geborene dänin und eine musikerin der extraklasse, die schon mit andreas vollenweider, nils petter molvaer, gil evans und wayne shorter spielte und in den späteren 80er jahren die ständige drummerin von miles davies war.

zu hören gibts nordisch angehauchten new-jazz der melodiösen, ruhigen art, jedoch alles andere als kühl.
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Format: Audio CD
Jan Garbarek entwickelt sich immer mehr zu einem Star der Jazz-Musik. Seine Einspielungen mit dem Hilliard-Ensemble gehören zu meistverkauften Werken des Jazz/Klassik Bereiches. Irgendwie schafft er es durch seine fragilen Gemälde die Hörer weit über das normale Maß zu beeindrucken. Dabei malt er eigentlich nur Stimmungen mit ruhiger, teils meditativer Grundstimmung, die von seinem Saxophonspiel gelenkt, geführt, bestimmt werden. Auf seiner 1993 erschienen CD "Twelve Moons" (deren Untertitel auch "one mood" lauten könnte) präsentiert er 10 dieser oben beschriebenen Stücke - und erntet als Dank den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Man kann sogar sagen zurecht, aber den Weg, den Garbarek seit dieser Zeit beschritten hat, ist einfach zu gradlinig, die Alben irgendwie austauschbar. Mir gefällt die Musik sehr gut, aber sie eignet sich wirklich nur für eine bestimmte, leicht melancholische Stimmung, die man besitzen muss, um sich ganz in die Stücke reinfallen zu lassen. Als Hintergrundmusik wird sie schnell nervig, da beim oberflächlichen Höreindruck keine rechte Abwechslung eintritt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Mir gefallen zwar nicht wirklich alle Lieder, vielleicht zwei nicht ganz so sehr, aber dafür sind andere Songs doppelt so gut. Insgesamt ist es ein tolles Album, was man sich immer wieder gerne anhören kann. Ich habe es mir als MP3-Version heruntergeladen. Die Klangqualität ist völlig okay.
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