Fashion Sale Hier klicken reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos Learn More Erste Wahl HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
2
4,5 von 5 Sternen
5 Sterne
1
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Vinyl|Ändern
Preis:22,48 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 12. Mai 2003
Slint. Vier Musiker aus Louisville, Kentucky ziehen sämtliche Register, prügeln und stampfen jedem Klang aus ihren Instrumenten heraus. Das Ergebnis ist auf dem Album „Tweez" verewigt worden.
Die Essenz, aus denen die neun Album-Titel gemacht sind, ist die folgende: Laute, metallene und düster anmutende Gitarrenriffs auf der einen, und sanft fließende und verspielte Melodien auf der anderen Seite. Lärmender, verzerrter Rock, dreckig und zugleich mit einem hohen Maß an Ästhetik.
Slint sind KEINE typische Indie-Band, die es vorzieht, ihre Songs in „normaler" (was ist schon normal?), abgerundeter Form herüberzubringen. Die Songs muten experimentell an, als ob sie einfach hier anfangen und irgendwann aufhören wollten. Jeder Titel auf dem Album ist nach irgendwelchen Personen (oder Haustieren) aus Slints Umgebung benannt. Der Sänger Brian McMahan ist in dem Sinne gar kein Sänger sondern eher ein Sprecher: In jedem Song erzählt er mit brummender Stimme eine Geschichte.
Klingt total abgedreht? Ist es auch. Mir fällt an dieser Stelle kein Vergleich zu dieser Band ein. Aber vielleicht ist das auch besser so. Gerade diese Freigeistigkeit , die vermeintliche Verrücktheit machen Slint so einzigartig und interessant.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Mai 2007
Tweez ist ein gutes, wenn auch teilweise bizarr-krankes Album. Oft wechseln die Bass-Rhythmen in einem Song mehrmals und völlig unerwartet. Die Gitarren sind hart und mehr als rau, aber nie wirklich schnell. Und anstatt zu singen, wird mehr gesprochen, Dialoge geführt, Sound-Effekte eingefügt.

Man merkt, warum Slint die Begründer des Math-Rock sind und gleichzeitig wohl auch die Urväter des Indie-Rock. Die bis heute unerreichte Größe von Spiderland kündigt sich an.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

7,99 €