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The Twain Shall Meet

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Produktinformation

  • Audio CD (3. Januar 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Repertoire Records (H'ART)
  • ASIN: B0001DMPVI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Monterey
  2. Just The Thought
  3. Closer To The Truth
  4. No Self Pity
  5. Orange And Red Beams
  6. Sky Pilot
  7. We Love You Lil
  8. All Is One
  9. Sky Pilot [Part 1]
  10. Sky Pilot [Part 2]
  11. Monterey (Single Version)
  12. Anything (Mono Single Version)
  13. It's All Meat (Mono Single Version)


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
The Twain Shall Meet ist ein Klassiker der Pop-Geschichte, zum Höhepunkt der Hippy-Bewegung 1968 ins Leben gerufen und mit Klassikern wie Sky Pilot oder Monterrey bestückt. Dies nebst weiteren tollen, originellen Songs, die voller Ideen stecken, richtig süchtig machen und die selbst heute noch so frisch und unverdorben wirken wie vor 36 (!!!) Jahren!
Ein ganz herzliches Dankeschön und riesen Kompliment an Repertoire Records, die nach "Winds of Change" nun auch dieses Top-Album in bisher ungehörter Klarheit remastered haben. Zusätzlich wurden auch noch die wichtigen Singles (in Mono) der entsprechenden Zeit auf die CD mit eingepackt!
Auch für alle, die frühere CD-Veröffentlichungen dieses Albums bereits im Regal stehen haben, ist der Kauf dieses Re-issues ein absolutes MUSS! - Es ist jeden Cent wert!
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Format: Audio CD
... die 2005er Version von Repertoire ist klanglich deutlich besser als die neu erschienene SHM Version.

Spart Euch die teure SHM CD, im Fall dieser Animals Re-issue ist sie rausgeworfenes Geld.
Habe beide im direkten Vergleich gegeneinander gehört. Die SHM CD verliert deutlich.
Schade eigentlich, aber die SHM CDs sind halt nicht immer besser.

Die 5 Sterne gelten für die Repertoire Version - sowohl für die Musik, als auch für das excellente Remastering.
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Format: Audio CD
"The Twain Shall Meet", das zweite Album von Eric Burdon und seinen "neuen" Animals von 1968, ist über weite Strecken eine faszinierende Reise in die Welt der Psychedelik Ende der 60er. Es beginnt mit "Monterey", einer Rückschau auf das dortige Popfestival vom vorigen Jahr, bei dem auch Eric Burdon und seine Truppe aufgetreten waren. In den höchsten Tönen schwärmt Burdon davon, dass die Byrds und die Airplane flogen, erklärt Jimi Hendrix zu seinem Idol und singt von tausend elektrischen Gitarren. Ein cleveres Stück mit einem tollen Beat und vielen Anspielungen auf die dort aufgetretenen Künstler und einer ihrer größten Hits. Danach wird es ruhiger. Bei "Just the Thought" wirkt Burdon irgendwie weggetreten, nach innen gekehrt. Beim folgenden "Closer to the Truth" spielt sich die Gruppe ein wenig mit dem Stereoeffekt. "No Self Pity", eine sich wunderbar dahinschleppende Nummer mit einprägsamer Melodielinie ist eine Reise zu sich selbst. Bei "Orange and Red Beans" übernimmt Bassmann Danny McCulloch den Part des Leadsängers, was aber nicht unbedingt von Vorteil ist. Ein erschütterndes Werk über die Sinnlosigkeit des Krieges ist "Sky Pilot". Eine der ganz starken Antikriegshymnen jener Zeit. In der Mitte startet Vic Briggs ein beeindruckendes Gitarrensolo, das schließlich im Kampflärm untergeht, aus dem eine schottische Dudelsackkompanie hervorbricht. Nach dem Ausklingen diese Stückes pfeift jemand die Melodie von "Lili Marleen", eine fein gespielte akustische Gitarre setzt ein und es entwickelt sich eine fast siebenminütige ätherische Improvisation über dieses Thema. "We Love You Lil" ist fraglos einer der Höhepunkte des Albums.Lesen Sie weiter... ›
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Von Cornelius Michels VINE-PRODUKTTESTER am 13. Juli 2012
Format: Audio CD
1968, das ist kaum zu glauben, entstand dieses Album von Eric Burdon und den Animals - ein Studioalbum, jetzt 44 Jahre alt!

Für alle diejenigen, die sich für Originalität im Rock interessieren, ist es ein Edelstein, der in keiner Sammlung fehlen darf. Der Sound ist kraftvoll, direkt und lebendig und ganz weit weg vom Einheitsbrei computergesteuerter Musik.

Das Album ist musikalisch reichhaltig und mit Mut zum Experimentieren entstanden. Fast ist ein wenig vorweggenommen, was man unter Weltmusik versteht. Verwendet wurden neben den klassischen Rockinstrumenten: Sitar, Geige, Orchester, Dudelsack.

Inhaltlich ist es ein Spiegelbild seiner Zeit: Hippiebewegung, Vietnamkrieg, Individualismus - auf zu neuen Werten und Horizonten.

Eric Burdon brilliert mit überzeugender Stimme, mal antreibend, mal rauh, mal sanft, mal wie ein Priester, mal melancholisch, aber immer authentisch. Und die Animals geben jeden Song ihren einmaligen musikalischen Stempel.

Jeder Song hat seinen eigenen Charakter, seinen eigenen und unverwechselbaren Erkennungswert, und dennoch resultieren diese unterschiedlichen Mosaiksteine zusammen in eine akustische Einheit, die es nur ganz selten in der Rockgeschichte gibt.

Deshalb fällt es schwer einen Song besonders herauszuheben. Natürlich ist da 'Sky Pilot' oder 'We love you Lil' oder am Anfang das relativ bekannte 'Monterey'. Das Album endet mit dem Song '"All is one".' ' Egal, was man von solch` einer metaphysischen Aussage hält, auf das Album '"The Twain Shall Meet"' trifft es zu, alle Songs ergeben eine starke Einheit!

Fazit: Wer mal wieder etwas Echtes, etwas, was aus lebendigen Empfindungen und Emotionen angetrieben ist, hören will, der sollte sich Zeit nehmen für dieses Album und sich nicht davon irritieren lassen, dass es inzwischen 44 Jahre alt ist. Mein Urteil ist sicher: Es lohnt sich!
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