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Turpitude

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Audio-CD, 1. September 1993
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Produktinformation

  • Audio CD (1. September 1993)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B00002612K
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 139.450 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
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Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: Deutschland
Erscheinungsdatum: 1993

Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Risk gehen auf diesem Album konsequent den Weg weiter, den sie schon mit dem tollen Vorgängeralbum `The Reborn` gegangen sind.
Stimmungsvoll, atmosphärisch, düster - nicht zu vergleichen mit Risks ersten Longplayern. Die musikalische und textlich-inhaltliche Weiterentwicklung ist nicht zu überhören. Die Band steigerte sich in dieser Hinsicht auch noch einmal im Vergleich zu `The Reborn`. Die größeren Gassenhauer befinden sich allerdings auf dem Vorgänger. Der `Doom-` bzw. `Lasst alle Hoffnung fahren...` faktor ist ebenfalls wieder sehr hoch.

Das thrashlastige Riffing bei Tracks 7&8 erinnert stark an Forbiddens phänomenales `Twisted into form` Album. Bei Track No.7 erinnert sogar der Gesang von Heinz Mikus an den genialen Russ Anderson von Forbidden. Überhaupt gibt es einige Parallelen zwischen beiden Scheiben, gerade auch was die teilweise politischen und gesellschaftskritischen Texte angeht, wobei Risk bei `And we don`t care` einen tollen Mitgeh-Drive entfalten, den ich der Band gar nicht zugetraut hatte. Achtet mal nur auf die drums! Klasse!

Natürlich enthält Turpitude aber auch andere Einflüsse, wie z.Bsp. Metallica, denn die Gitarren klingen bei `Materialized` doch sehr nach Metallica zu `Ride the lightning` Zeiten.
Das beste Stück neben `And we don`t care` ist für mich `Not True`, das verspielt-avantgardistisch, progressiv und sehr cool rüberkommt. Teilweise recht experimentell und zumindest beim Refrain mit regelrechtem Rapgesang. Be open-minded!
Manchmal erinnert der Sound von Turpitude auch an Accept, vor allem beim Gesang; z.Bsp. auf `So Weird` und `Squeeze my skull & brain(s)`. (Toller song mit sehr guten Lyrics, aber was soll das `s` bei brains?
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Format: Audio CD
Das letzte Album das Risk raus brachten und dafür leider viel zu wenig Beachtung fanden damals!
Verstehen konnte ich das nie den dieses Album finde ich auch heute noch genial😊
Düster melodiös und mit viel Tiefe...jaaa vorbei ist der Fun Thrash Metal der ersten Tage!
Erwachsener sind sie geworden Risk
Nur leider das letzte Album das viel zu wenige kennen😏
Wirklich sehr gute Musik mit einem ganz eigenen Feeling😊
Leute hört euch das Album mal an....gibt's hier bei amazon noch recht günstig weil es wohl leider nicht so ankam damals und unterging in der Masse der Veröffentlichung😏🙄😣
Für mich ein Klassiker den ich heute immer wieder gerne mal anhöre 😊😎
Leute Checken😉
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Im Jahre 1993 fand die Band RISK ihr Ende mit dem großartigen letzten Werk "Turpitude". Nachdem Heimi Mikus und seine Mitmusiker ein Jahr davor mit "The Reborn" die Messlatte in Sachen progressivem Powermetal mit Thrash-Elementen extrem hoch gelegt hatten, bildete "Turpitude" den Abschluss einer jahrelangen, eigentlich jahrzehntelangen Entwicklung.
Mikus und Co. starteten bereits in den 70er-Jahren mit der Band FAITHFUL BREATH und offerierten dem damaligen Publikum Progressive Rock der klassischen Schule. Interessanterweise entwickelte sich die Band Richtung Heavy Metal, der stellenweise Ähnlichkeiten zu ACCEPT aufwies und im Gewand von wikingermetallischen Songs, wie "Skol" gar Blaupausen für Bands wie TANKARD oder RUNNING WILD beinhaltete.
Schließlich gingen FAITHFUL BREATH in die ewigen Jagdgründe ein und die Herren gründeten RISK, die mit lupenreinem Thrashmetal starteten und sich schließlich, trotz humorvoller Cover von Sebastian Krüger, in Richtung musikalischer und textlicher Ernsthaftigkeit entwickelten.
"Turpitude" ist, wie schon "The Reborn" ein sträflichst unterschätztes Meisterwerk und markierte den umsatztechnischen Exitus der Band.
War "The Reborn" noch voll mit indischen Zitaten, hitverdächtigen Songs und einer fantastischen, konzeptionellen Dichte, bot "Turpitude" noch mehr Dichte, kongeniale Kompression, Düsternis und lavaschwere Aggressivität. Doom und Dräuendes à la Sabbath meets Thrash der anspruchsvollsten Kategorie. Die Band hatte sowohl sämtliche Songs, als auch das komplette Artwork und das Cover selber kreiert.
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