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Turning Season Within

1. November 2012 | Format: MP3

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Top-Kundenrezensionen

Von South Of Heaven VINE-PRODUKTTESTER am 8. April 2008
Format: Audio CD
Draconian spielen Gothic angehauchten Doom Metal, das Hauptmerkmal der Band sind die zwei Stimmen, zum einen eine klare Frauenstimme und als Kontrast eine tief growlende Männerstimme.
Wenn ich sowas lese gucke ich eigentlich, dass ich mich vom Acker mache, gibt es doch abertausende Bands die diese Art der Gesangstechnik praktizieren, und das nicht gerade eindrucksvoll, aber langweilig. So ging es mir auch als ich ein Review dieser CD gelesen habe, allerdings habe ich immer mehr gute Reviews über dieses Album gelesen, und irgendwann habe ich dann mal hineingehört um zu sehen ob es sich lohnt auf die Reviews zu hören.
Mein erster Eindruck war sogar gut, je länger ich die Platte weiterhörte, desto mehr war ich begeistert. Ich sollte dazu sagen, dass ich etwas im Stile von Epica oder Tristania erwartet habe, und zu meinem Glück war es komplett anders.
Wie schon gesagt, diese zweistimmigen Gothic Bands sind nicht neu, und auch nicht gerade das beste was der finstere Metal zu bieten hat, Draconian gehen die Sache ganz anders an, sie sind viel düsterer und geben ihren Songs eine düstere Atmosphäre, man hört richtig heraus wie viel Arbeit in die Musik gesteckt wurde. Insgesamt gehen Draconian mehr doomiger und dunkler an die Musik ran, kitschige Pop-Goth Melodien zwischen durchschnittlichen Amateur-Growls sucht man vergeblich, stattdessen gibt es bittersüße Textzeilen gesungen von einer stimmumfangreichen Dame und tiefste epische Death-Growls die stark an Opeth erinnern. Auch insgesamt erinnert mich die Musik an Opeth, nur ohne die jazzigen und progressiven Spielereien und mit Frauenstimme.
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Format: Audio CD
Nachdem das letzte „richtige“ Draconian Album „Arcane Rain fell“ schon 3 Jahre zurück liegt, wurde es nun höchste Zeit für eine neue Full Length Langrille. Zwar war die Überbrückung „The burning Halo“ aus dem Jahre 2006 eine gute Notlösung, aber seither sind ja auch schon wieder 2 Jahre vergangen.
Doch wollen wir nicht hetzen, sondern den Schweden Zeit lassen, denn guter Doom Death Metal braucht auch schließlich seine Zeit und hektischer Doom klingt nicht gerade wirklich toll. Man merkt aber, dass Draconian sich die Zeit zunutze gemacht haben, denn hier wird wieder ausgezeichnete Tristesse, Bedrohlichkeit und Melancholie geboten.

„Turning Season within“, so der Titel der neue Scheibe, wird mit dem Song „Seasons apart“ famos eröffnet. Wie gewohnt, wird man mit einer gewaltigen Düsternis überfallen, Gute-Laune-Melodien sucht man hier vergebens! „It's the End for me and you…“ verkündet eine liebliche Frauenstimme, doch ist dies doch erst der Anfang.
Denn mit „When I wake“ geht es schon weiter. Auch wenn die Bedrohlichkeit nicht abnimmt, zeigt man sich hier deutlich brachialer. Vor allem Frontmann Anders Jacobsson keift hier bitter böse „What have you done“. Die Stimmung wirkt vor allem durch die Doublebass noch eine Ecke derber. Sehr schön ist auch der leichte Katatonia Touch im Mittelpart. Im Übrigen setzt man hier mit der Textzeile „Where Lovers mourn“ einen Querverweis zum Debutalbum aus dem Jahre 2003!

Doch zeigt man sich auch wandlungsfähiger: „Earthbound“ zeigt sich zum einen nicht nur stellenweise sehr ruhig, sondern erinnert dabei noch hier und da an die Landsleute von Opeth, wie auch bei dem Song „Failure Epiphany“.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Turning Seasons Within" ist für mich BIS JETZT das beste Album, dass Draconian in ihrer doch schon recht ansehnlichen Laufbahn produziert haben. Jedes einzelne Lied auf der Scheibe ist absolut Hörenswert und klanglich einfach ein Hochgenuss. Ich habe dieses Album nun schon so oft rauf und runter gehört und es kehrt immer noch keine Langeweile ein. Ich bin begeistert und kann jedem Draconian Fan oder Sympathisanten dieses Album empfehlen und rate sogar zum "blind kaufen". Ihr werdet garantiert nicht enttäuscht sein :) Ebenso gilt meine Kaufempfehlung an alle Fans von Doom und auch von Gothic Metal.

PS: Ich gehe hier nicht auf jedes Lied im Einzelnen ein, da meine Meinung natürlich nur subjektiv ist und ich jetzt nicht so viel Lust habe, einen Roman zu schreiben (Den die Platte aber sicher verdient hätte (meiner Meinung nach)).
Aber ich kann zumindest Anspieltipps geben, als da wären: Seasons Apart, Not Breathing, Mein Favorit Morphine Cloud, und Bloodflower. Natürlich ist das ganze Album ein Anspieltipp ABER diese heben sich doch ein KLEIN WENIG mehr hervor.
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Format: Audio CD
Es ist schon erstaunlich, wie es manche Bands schaffen einen genialen Output nach dem anderen zu veröffentlichen. Draconion beglücken uns hier mit einem atmosphärisch sehr dichten Album, dass keine Wünsche offen lässt. Wem schon die ersten drei nicht minder genialen Alben gefielen, der kann hier bedenkenlos zugreifen. Sämtliche Vorzüge, die schon die Vorgängeralben veredelten, kann man hier wiederfinden, ohne dass Draconian stumpf von sich abschreiben. Der Gesang von Lisa Johannsson hat dabei mehr Präsenz als noch auf "The Burning Halo", was der CD ausserordentlich gut zu Gesicht steht, da Draconian dadurch noch variabler klingen. Im Großen und Ganzen sind die 6 Nordländer ihrem Stil aus doomigen, gothic angehauchten Dark Metal treu geblieben, finden aber auch immer wieder Platz für neue Ideen und Einflüsse. Ausfälle hat diese CD keine; und wenn man einzelne Songs hervorheben möchte, sind als besondere Anspieltips das an Genialität kaum zu überbietene "Earthbound" sowie "The Failure Epiphany" und "Morphine cloud" zu nennen. Absolute Kaufempfehlung!
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