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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
55
3,8 von 5 Sternen
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am 19. Mai 2014
Ich möchte den Leuten, die den alten Garagensound der Keys vermissen, gar nicht erst widersprechen. Dieses Album ist nochmals um Welten bombastischer produziert als "El Camino" und das könnte so einige Jünger verschrecken.
Allerdings kommt es für mich zu keinem Zeitpunkt zum Overkill. Habe die Platte nun ca 20 mal gehört uns sie gefällt mir, wie der Vorgänger auch, echt gut. Das verträumte, verspielte Gitarrenspiel in einigen Songs (Pink Floyd Style) gefällt mir total.
Ich finde es etwas schwachsinnig, der Platte nur einen Stern zu geben, weil sie sich von den alten Alben entfernt. Man sollte diese Platte objektiv betrachten und so betrachtet kann man schon zum Entschluss kommen, dass es sich hier um gut gemachte Musik handelt. Für mich eines der Highlights des Jahres.
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TOP 1000 REZENSENTam 29. Dezember 2014
Obwohl ich den Black-Keys-Neuling TURN BLUE mittlerweile schon mehrere Monate besitze, ist es jetzt noch früh genug, um mit einer Rezension herauszurücken. Denn: Diese Scheibe braucht Zeit. Man könnte fast sagen, sie ähnelt einer Zwiebel, die schichtweise gehäutet und entdeckt werden möchte. Hinzu kommen noch die überdimensional großen hinterlassenen Fußabdrücke des fast schon überirdischen Vorgängerwerks namens EL CAMINO, auf dem Blues, Rock sowie Unbekümmert- und Ungeschliffenheit in einem bislang noch nie dagewesenen Maß an Ausgeglichenheit aufeinandertreffen durften. Kurzum: Alle, die eine Art EL CAMINO II erwartet haben, dürften zunächst wohl ziemlich enttäuscht von hiesigem Silberling gewesen sein.
Zugegebenermaßen war auch ich zunächst nicht sonderlich von TURN BLUE, dem übrigens achten Studioalbum der BLACK KEYS, angetan. Zu frisch waren noch Melodien a la "Lonely Boy", "Gold On The Ceiling" oder "Little Black Submarines" in meinem Gedächtnis bzw. hatten sie sich dort zu sehr festgesetzt, als dass ich den deutlich anders angelegten Nachfolger nicht als Bruch hätte auffassen können. Und dennoch: TURN BLUE ist überraschend innovativ und vielschichtig und das nicht allein aufgrund seiner sofort erkennbaren Andersartigkeit...

Das Aushängeschild des Albums dürfte wohl der Track "Fever" sein, der vor allem auch wegen des dazugehörigen Videos auf sich aufmerksam gemacht hat. Zugleich ist dieser Song auch charakteristisch für die komplette Scheibe. Soll heißen: Sieht man sich als zunächst enttäuschter bzw. verwunderter Hörer mit verstörend anmutenden Disco-Synthie-Klängen konfrontiert, so wird einem nach mehrmaligem Hören unweigerlich bewusst werden, dass "Fever" in Wahrheit ein lässig interpretierter Blues ist, der mit seinen ins Ohr gehenden Melodiebögen tatsächlich zu entzücken vermag.
Oder anderes Beispiel: Man nehme z.B. den Opener "Weight Of Love" her. Ein auf den ersten Blick (bzw. aufs erste Hören) ziemlich ausufender Track, der bewusst ruhig und smooth angelegt ist und dem nach gemütlichem Einstieg eine ziemlich heftig verzerrte Gitarre die nötige Spannung bzw. sozusagen den notwendigen inneren Widerspruch verleiht, um längerfristig im Kopf bestehen zu bleiben. Im Grunde ein schwer melancholischer Blues, der schon am Anfang klar macht, dass es mit der heiteren Ausgelassenheit und vermeintlichen jugendlichen Plumpheit bzw. Rohheit spätestens jetzt endgültig vorbei ist. Und trotzdem haben Patrick Carney's Toms nie schöner auf einer Aufnahme vor sich hingedümpelt, sein 2002er Paiste-Ride nie lässiger geklungen als hier. Auch Dan Auerbachs Gitarre summt melancholisch-zornig vor sich hin und bildet einen wunderbaren Kontrast zu seinem diesmal überraschend verhaltenen, eher traurig gestimmten Gesang.
Weiteres Beispiel: Track Nr. 2, "In Time", das lässig eingegroovt wird und eben nicht den zunächst herbeigesehnten Bruch zum Opener markiert - ganz im Gegenteil. Etwas beschwingter, aber dennoch deutlich zurückhaltender wirbelt sich das Duo, das hier übrigens stets von einem Bass sowie einem Keyboard bzw. Synthieklängen begleitet wird, durch diesen Song, der zwar beabsichtigt auflockernd jedoch keineswegs befreiend klingt.
Hervorhebenswert erscheint mir zudem noch der Schlusstrack namens "Gotta Get Away", der so unwiderstehlich sexy wie ein 70er-Jahre-Stones-Rocker daherkommt. Ehrlich: Beim Erklingen der ersten Akkorde musste ich sofort unweigerlich an einen Keith Richards denken, der hier einen Ergänzungssong für SOME GIRLS einspielt. Zugleich ist der Song, der eben das Ende des Albums markiert, der unbeschwerteste, leichtgängigste, der auf TURN BLUE vorzufinden ist. Möglicherweise wird hier schon auf den Charakter des Nachfolgers verwiesen (???) Wer weiß, wer weiß... Warten wir's ab.

Jene 4 Songs, die ich somit bewusst etwas in den Vordergrund gerückt habe, stellen meines Erachtens auch die Höhepunkte der Platte dar. Nach zigfachem Hören sind es genau diese Tracks, die mich nach wie vor auf ihre Weise begeistern können. Ansonsten ist TURN BLUE für meinen Geschmack etwas zu schwerfällig geworden. Auch die Kompositionsarbeit wirkt stellenweise nicht sonderlich einfallsreich, wenngleich das auch nicht immer zwingend notwendig erscheint.
Der Sound bleibt die ganze Platte hindurch auf einem Top-Level. Soundästheten können hier wirklich mit der Zunge schnalzen. Die Aura der drückenden Melancholie, die dieses Album eben auch bewusst umgeben soll, weicht nie, zugleich aber sind alle Instrumente wunderbar eingepegelt und das Ganze hört sich (für meinen Geschmack halt) sehr ausgewogen an.
Die Forderung nach der alten "Schlampigkeit" kann ich diesbezüglich schon ein wenig nachvollziehen, dennoch glaube ich, dass TURN BLUE genau ins richtige Soundkorsett geschnürt wurde und die Songs letztendlich von vollzogener Vorgehensweise beim Mischen bzw. Mastern allesamt profitiert haben. Zudem bleibt alle 11 Tracks hindurch, wenigstens soundtechnisch, eine Art roter Faden erhalten, der das Gesamtkonzept der Scheibe komplettiert...

Aufgrund einiger mittelmäßiger Songs (wirklich schlechte habe ich bis heute nicht ausfindig machen können), würde ich TURN BLUE nach Wochen des Hörens und Auseinandersetzens nun letzendlich mit 4 Sternen begegnen. Wirklich außergewöhnlich sind für mich persönlich vor allem das durch und durch lässige "Fever", das sich für mich wirklich als Dauerbrenner entpuppt hat sowie das geschmeidig und dezent hingerotzte "Gotta Get Away", das mich unweigerlich an die Blütejahre der Rolling Stones erinnert hat und als Abschlusstrack dieses Albums fast die eher melancholische Grundstimmung der kompletten Scheibe zerstört - aber eben nur fast...

Fazit: 2 sehr gute Songs, 2 gute Songs, 7 mittelprächtige Songs + tolles Klangbild + großartige Aufmachung (also ich liebe Cover, Artwork und alles was dazugehört) + interessante Vielschichtigkeit, wodurch sich die Songs allesamt nicht schnell abnützen und totspielen + gewagte und wohl beabsichtigte Andersartigkeit in Bezug zu sämtlichen Vorgängerwerken = 4 Sterne!

EL CAMINO hat auch mir offengestanden besser gefallen, aber das habe ich wohl schon gewusst, bevor ich TURN BLUE zum ersten Mal aufgelegt habe. Dennoch macht TURN BLUE Lust auf mehr und weckt die Neugierde auf kommende Black-Keys-Werke... Möge die Chronologie alsbald würdig fortgesetzt werden - ich freu mich jedenfalls drauf ;)

Great Job, Guys - gute Platte, auf der es vieles zu entdecken gibt, das letztendlich gar nicht so weit von den vielseits herbeigesehnten Wurzeln der Black Keys entfernt ist, als man zunächts glauben möchte!
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am 5. Juni 2014
hier werden eben mehr jetzt andere Fans von Scissors Sisters, Empire Of The Sun, Killers, Mando Diao, Mika usw. bedient,und alle diese Gruppen werden hier soundtechnisch und melodiös von den Black Keys an die Wand gespielt. Ein Top Album 2014!
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am 29. Oktober 2014
Groß ist das Gezetere der Alt-Fans ob dieses wunderbaren Albums der Black Keys. Da wird schon von "Verrat" und "Ausverkauf" gekreischt. Lächerlich! Wer die Entwicklung Dan Auerbachs in den letzten Jahren zu einem der angesagtesten Produzenten mitverfolgt hat, wird sich über "Turn Blue" nicht wundern. Hier regiert nicht mehr die krachige Klampfe, hier wird nicht mehr der Blues der früheren Zeiten reduziert, sondern die ganz große Disco-Nummer aufgefahren.
Wer das Ganze jedoch als Mainstream-Schrott abhakt, hat sich das Album noch nicht mehrmals zu Gemüte geführt. Wie der Titel schon andeutet sinalisieren die Black Keys mit dieser Platte einen "Turn" into "Blue". Die Gitarre kratzt unter einer Synthieoberfläche, die Stimme schmeichelt und leidet, Beats rollen, Bässe zucken in alle Richtungen. Was für eine tolle Wundertüte. Man muss es gehört und genossen haben.
"Turn blue" kann man nicht vergleichen mit der oberflächlichen Mainstreamisierung von Maroon 5 oder (leider auch) den Killers, Hier zeigt sich die abgrundtiefe Fratze der Discospirale und es tanzen die Doors mit.
Eine logische und konsequente Weiterentwicklung. Ganz groß!!!
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am 7. April 2017
Die Platte ist gut verarbeitet, keine Dellen, Unebenheiten oder Furchen - kein Grat an den Kanten oder der Bohrung.
Kartonhülle und Poster mit schönem Druck. Perfekt wäre noch Vinyl zusätzlich in Antistatik-Hülle aber bei den starken Kartonhüllen ist das schon OK
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am 9. Mai 2014
Das die neue Scheibe der Black keys anders wird als seine Vorgänger, war nach den beiden Singles Fever und Turn Blue abzusehen.
Ob man dies jetzt gut oder schlecht findet muss jeder für sich selbst entscheiden. Mir persönlich gefällt das Album ausgesprochen gut, es ist halt mal was neues und etwas ruhiger als die Vorgänger. Auch die Gitarren, die ja sonst im Vordergrund standen, sind jetzt weniger zu hören. Dafür gibt mehr Bass und Synthesizer, außerdem singt Dan Auerbach jetzt höher.
Das einige Fans enttäuscht vom neuen Album sind kann ich durchaus verstehen, nichts desto trotz sollte man Turn Blue auf jeden Fall eine Chance geben. Mir gefällt es richtig gut und es ist halt mal eine, durchaus gelungene, Abwechslung zum klassischen Blues Rock den die Black Keys sonst gemacht haben.
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am 13. Mai 2014
Seien wir mal ehrlich. Man kann sich keine acht Alben lang an das exakt gleiche Genre klammern. Wer das akzeptiert und mit etwas Offenheit an "Turn Blue" herangeht findet darin ein tolles Album einer tollen Band, die eben ein wenig anders daherkommt als bei ihrem Debüt. Natürlich wird man kein Thickfreakness oder Countdown auf Turn Blue finden, aber wieso sollte man das auch wollen?
Der Opener Weight Of Love legt schon zu Beginn mit knapp 7 Minuten ordentlich vor. Der Refrain klingt teilweise etwas nach Broken Bells, deren eine Hälfte Danger Mouse, der die Black Keys Alben ja nun schon seit Jahren produziert. Das ganze mischt sich gen Ende mit ausschweifenden Gitarrensoli klingt langsam aus.
Durch das ganze Album klingen die Songs ein wenig glatter und zugänglicher als auf den früheren Alben, was allerdings dem Hörvergnügen an sich keinen Abbruch tut. Die erste Single Fever zum Beispiel hat eine extrem schräge Synthie Line in Intro und Refrain, welche aber so catchy ist, dass man den Song schlecht wieder aus dem Ohr bekommt. Das kann zwar vor allem für Fans der älteren Alben arg gewöhnungsbedürftig sein, macht aber beim wiederholten hören richtig Spaß. Generell setzen die Black Keys hier mehr Synthesizer oder Klavier ein als auf allen anderen Alben, allerdings ohne dabei sie dabei die Songs dominieren zu lassen. In fast allen Songs funktioniert das ziemlich gut. Für sich allein würden die schrillen Töne in 10 Lovers wahrscheinlich furchtbar klingen, sind aber auch hier perfekt in den Song eingebaut.
An sich also ein rundum gutes Album, dass neues wagt, ohne sich zu weit vom typischen Black Keys Sound zu entfernen.
Ob das ganze live, ohne die Produktion, immer noch so gut klingt wird sich zeigen müssen.
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am 28. Mai 2014
Nachdem ich die Scheibe zum erstenmal gehört habe war ich doch... etwas geschockt muss ich sagen. Es war als hätte es die erstklassigen Alben davor gar nicht gegeben. Deshalb war die Enttäuschung doch groß. Aber ich hab nicht 16 Taler für eine CD geblecht um diese gleich wieder aus meinem Auto zu entfernen. Und das hat sich gelohnt. 2x gehört, 3x gehört, 4x gehört und dann hatte mich die Scheibe.

Ja, die Keys sind einen fast gänzlich neuen Weg gegangen, aber muss das immer gleich schlecht sein? Ist es nicht besser wenn eine, sehr liebgewonnene, Band sich verändert? Auch wenn es radikal ist? Ist es gut wenn Musik auf der Stelle tritt und nicht neues gewagt wird? Ich finde nicht und Turn Blue ist der beste Beweis. Mit der richtigen Lautstärke reiten meine Ohren auf einer sehr angenehmen, smoothen Welle und für mich haben die Jungs letztendlich doch alles richtig gemacht.

Natürlich fehlen mir die geilen Gitarren Passagen, aber dann lege ich halt eine der alten CDs ein und gut ist.
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am 26. Juli 2014
Mit Rückblick auf die letzte Scheibe "El Camino" habe ich mir schon gedacht, dass die neue, poppigere Richtung der Keys weiter ausgebaut wird und man sich immer mehr von dem rotzigen Blues-Sound entfernt. Das ist aber auch völlig in Ordnung. Schon bei El Camino brauchte ich, vor allem aufgrund der neuen Gesangstechniken, 3-4 Anläufe. Dieses Mal war es nicht anders, sogar eher Vorteilhaft, da ich mich darauf einstellen konnte, was mich ungefähr erwartet. Einziges Manko dieser Platte: viel zu wenig Gitarre. Ich bin süchtig nach Auerbachs Gitarrenspiel und wurde bisher nie enttäuscht. Doch dieses Mal wurde verstärkt auf Synthies und sonstige Instrumente gesetzt. Lediglich der Song "In Our Prime", wo zum Ende hin ein abartig geiles, mit Effekt getränktem, Gitarrensolo gespielt wird, ließ mich aufatmen. Leider gibt es solche Spielarten nicht zu Genüge. Da sollte man also weiterhin zu älteren Alben greifen. Mein Fazit lautet also: wer bereit ist für was Neues und zu schätzen weiß, dass die Keys jedes Album mit Herzblut angehen und ausarbeiten, wird sicherlich nicht enttäuscht sein. Das man vielleicht erst einmal ein paar Runden drehen muss, um auf die Songs klarzukommen, zeugt von ausgefeilter, anspruchsvoller Musik, die ein wie immer zufriedenstellendes Niveau erreicht. Black Keys halt!
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am 9. Mai 2014
Vorneweg: Wer "El Camino", "Attack & Release" und "Magic Potion" liebte, wird zunächst wohl einige Schwierigkeiten mit der neuen Platte haben. Diese zeigt sich nämlich von einer neuen Seite, von der man die Black Keys bisher nicht kannte. Insgesamt fällt "Turn Blue" deutlich ruhiger aus als seine Vorgänger; Gitarren spielen (leider) nur noch eine untergeordnete Rolle, die Verwendung von Synthies nimmt deutlich zu. Wer sich gerne zu Synthies und Dan Auerbachs durchgängiges Falsett entspannt, der liegt bei "Turn Blue" auf jeden Fall richtig. Ich habe allerdings bei jedem Lied auf den Wendepunkt gewartet, in der Hoffnung, dass es fetziger wird. Dieser Moment kam aber leider nicht, was mich angesichts der großartigen älteren Werke frustrierte. Die Platte und der neue Stil treffen nicht meinen Geschmack, aber die Musik an sich ist nicht schlecht. Alle Songs wirken mühevoll ausgearbeitet.
Der Vinyl-Version lag eine CD mit dem Album sowie ein Poster des Albumcovers bei.
Wem's gefällt...
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