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Der Turm

Jan Josef Liefers , Claudia Michelsen , Christian Schwochow    Ages 12 and over   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,04
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Jan Josef Liefers, Claudia Michelsen, Nadja Uhl, Sebastian Urzendowsky, Götz Schubert
  • Regisseur(e): Christian Schwochow
  • Komponist: Can Erdogan, Daniel Sus
  • Künstler: Tim Greve, Jana Brandt, Jens Klüber, Anja Dihrberg, Jörg Kidrowski, Lars Lange, Sebastian Werninger, Stefanie Bruhn, Frank Lamm, Jeanette Latzelsberger, Matthias Adler, Prof. Nico Hofmann, Bettina Reitz, Benjamin Benedict, Gregor Eckstein, Wiebke Warskulat, Bettina Ricklefs, Christian Granderath, Michael André, Dr. Manfred Hattendorf, Rosemarie Wintgen
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Ages 12 and over
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 5. Oktober 2012
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 172 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B008SKCWOG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.592 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der erfolgreiche Chirurg Richard Hoffmann hofft, als Nachfolger des Klinikchefs benannt zu werden. Doch eine Affäre mit der Sekretärin Josta Fischer wird ihm zum Verhängnis. Diese macht ihn für die Stasi ebenso erpressbar wie eine vor Jahrzehnten begangene Jugendsünde. Richards Frau Anne und sein Sohn Christian ahnen nichts von Richards Doppelleben. Christian soll in die Fußstapfen seines Vaters treten, dessen überhöhte Erwartungen an ihn zu einem entfremdeten Verhältnis führen. Umso vertrauter ist er seinem Onkel Meno. Meno muss als Lektor einerseits die Vorgaben der Kulturbürokratie beachten, andererseits steht er menschlich den Autoren nahe, die von der Zensur bedroht werden. Um einen Studienplatz zu erlangen, ist Christian gezwungen, den "freiwilligen" Wehrdienst in der NVA abzuleisten. Dort hält er den Druck nicht aus, beschimpft das "Scheiß-System" und kommt ins Gefängnis. Wieder zu Hause, ist die Beziehung seiner Eltern zerrüttet und seine Mutter und etliche Bekannte haben sich der Oppositionsbewegung angeschlossen.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Familiensaga über den schleichenden Untergang der DDR. Starke Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Uwe Tellkamp und würdiger Beitrag zum Einheitsfeiertag.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen
35 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zum 3.10. 5. Oktober 2012
Format:DVD
Als Bastian Balthasar Bux Phantasien verlassen wollte,wurde er aufgefordert, alle angefangenen Geschichte zu Ende zu bringen. Dieses Gefühl beschlich mich am Ende des Films ebenfalls. Der Lektor und die Schriftstellerin zum Beispiel wurden mehrfach miteinander in Verbindung gebracht,ihre Geschichte endet im Nichts. Unerzählt. Andere angefangene Geschichten ebenso.

Im zweiten Teil hatte ich sehr den Eindruck,hier wird zusammengestrichen,damit die 90 Minuten-Vorgabe eingehalten wird.
Deswegen fand ich den ersten Teil überzeugender,erstaunt und dankbar, dass Fernsehen zur guten Sendezeit so etwas heute noch bringt.

In einer Diktatur widerstehen, ist nicht leicht,hat heftige Konsequenzen,vielleicht nicht den Tod, aber doch menschenverachtendes Quälen. Die daran scheitern, sind nicht zu verurteilen von denen, die solchen Herausforderungen nicht ausgesetzt waren. Wer könnte schon mit Sicherheit sagen, er/sie würde sich der moralischen Herausforderung stellen und die Konsequenzen inkauf nehmen? Alle Erkenntnisse über die Mitmachbereitschaft des Menschen zeigen eher, dass die Mehrheit mitschwimmt und nur kleinen Minderheiten auf der Menschlichkeit bestehen. Am Beispiel des Sohnes wird ja deutlich gemacht, wie sehr moralische Entscheidungen sanktioniert werden. Eine Sanktion, an der er hätte zerbrechen können.

Da ich das Buch nicht kenne, kann ich nicht beurteilen, in welchem Umfang der Film dahinter zurückgeblieben ist oder ob er eigene Akzente setzen konnte.Tellkamp fand die Verfilmung offensichtlich sehr gelungen,wie er im Interview offenbart.

Irgendwie passte der Film schon zu den Worten von Seehofer zum 3.10. 2012, der Respekt gegenüber der Lebensleistung der Ostdeutschen aussprach,nach 12 Jahren Nazi-Herrschaft noch 40 Jahre Diktatur ertragen zu haben.
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53 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Das geheimnisvolle "Ostrom", von dem Uwe Tellkamp in seinem Buch erzählte, von geheimen Treffen hinter streng bewachten Toren in einem Stadtteil Dresdens, der in den 80ern einem Hochsicherheitstrakt gleicht, wo die Ardennes der Stadt einem bürgerlichen Sonderstatus frönen, der vom Sozialismus so eigentlich gar nicht vorgesehen war - der Autor vermochte es durch seinen verquasten, zu schon wahnhafter Detailverliebtheit neigenden Stil nicht wirklich, dem Leser dazu Zugang zu verschaffen. Umso mehr hatte ich gehofft, dass Schwochows Verfilmung, dazu noch mit einem wirklich glänzenden Cast ausgestattet, dies gelingen würde. Allein - ich wurde bitter enttäuscht.

So enttäuscht wie man nur sein kann von einem Film, der allen Ernstes versucht, ein 1000 Seiten langes Traktat in 180 Minuten einfach nur nachzuerzählen. Denn mehr ist es eigentlich nicht. Und weil das natürlich proportional nicht funktionieren kann, wurde in "Der Turm - der Film" einfach willkürlich die Schere angesetzt, einzelne Szenen herausgenommen und ins Bild gesetzt. Die Folge ist ein Handlungsstrang, der im Schnelldurchlauf die letzten Jahre der DDR abspult. Dabei wurde sich fast ausschließlich auf das Beziehungsgewirr innerhalb der Familie Hoffmann/Rohde beschränkt, ohne dabei wirklich das Gefühl aufkommen zu lassen, dass hier ein Familienleben in der DDR stattfindet. Dass man sich mitten im Viertel der bildungsbürgerlichen Elite Dresdens befindet, davon zeugt allenfalls noch ein Schwenk in Hoffmanns gut gefüllte Bibliothek. Ansonsten könnte der Film überall spielen, der Bezug zu Dresden geht im Film fast vollständig verloren.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schauspieler gut, Storyline naja 10. März 2013
Von az
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Habe mir von dem Film mehr erwartet. Die Schauspieler sind sehr gut, jedoch verflacht die Story an einigen Stellen. Einige wird nur angschnitten, dann aber nicht weiter verfolgt. M.E. war mehr drin, aber dann hätte es eines dritten Teils bedurft. Teil eins gut, Teil zwei Durchschnitt. So geht es hoppladihopp durch die letzten Jahre der DDR.
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26 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Chance vertan 9. Oktober 2012
Format:DVD
Gut am Film ist, dass er das leider sehr ausufernde - manche sagen verquaste - Buch in eine für Normalsterbliche verdauliche Form bringt. Die Rollen sind gut besetzt, und die schauspielerischen Leistungen überzeugen zumeist in ihren persönlichen Rollen.

Leider bleibt es auf diesem Niveau stehen. Den bisherigen Versuchen, die DDR auf Hollywood-Art zu verfilmen (Sonnenallee, Das Leben der anderen) wird ein weiterer oberflächlicher Film hinzugefügt. Durch die massiven Kürzungen, durch das Zusammenfassen von mehreren Personen in eine, durch die zeitlichen Kürzungen bleibt die im Roman vorhandene Tiefe weitgehend auf der Strecke.

Völlig unverständlich ist z.B., was Pfannkuchen anfangs an Christian findet. Der ganzen Armeegeschichte fehlt es vollkommen an Überzeugungskraft; wenn man die ganze EK-Bewegung weglässt, kann man die NVA nicht verstehen.

Dazu kommen peinliche Detailfehler. Wie kann Judith Schevola Goethe falsch zitieren (verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich SIE erobern muss, nicht ES). Wie kann ein Klinikdirektor sagen: Das macht Sinn, diese Redensart kam erst einige Jahre nach der Wende. Und wenn ich recht gesehen habe, dann ist die Frauenkirche in einer Silhouettenaufnahme zu sehen.

Dass Tellkamp den Film gut findet, wundert mich doch etwas. Aber was soll er auch anderes sagen.

Fazit: Als Familiengeschichte gut, als Armeeaufarbeitung zu flach, als Gesellschaftsfilm misslungen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Jan Josef Liefers
Ich bin großer Fan von Jan Josef Liefers deswegen ist dieser Film ein MUSS ihn zusehen, wer auch Fan ist sollte diesen Film unbedingt sehen.
Vor 8 Monaten von W.R. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Der Turm, film mit Jan Josef Lifers.
Ich bin dabei den Roman auf der französische übersetzung zu lesen, die viele Fehler enthält. Ich möchte den original Texte haben. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Vigne Hélène veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen der Turm
diesen Film kann man haben oder besser auch nicht! Der Inhalt entspricht nicht den Beurteilungen, wohl eine freundliche Beurteilung um den Verkauf zu steigern.
Vor 13 Monaten von Armin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Beeindruckende Film
Beeindruckende Film und ein glaube ich jedenfalls einen realistisches Bild der DDR. Unglaublich das einen Nation so gelebt hat und das es so viel Leid verursacht hat.
Vor 15 Monaten von P.M.T. Verbeem veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen The Tower of dresden
Dynamo in Dresden during the old republican guard and superb cinematography of the world how it was. Turm is an area of wealthy property above the centre of Dresden
Vor 18 Monaten von Robert Garrett veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen DER TURM
DER TURM ist ein mega geiler Film mit dem Liefers und allen Darstellern leider kann man nur 5 Sterne geben ich würde über 1Million geben er ist ein mega Schauspieler der... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Sebastian veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Turm
Eine super Film mit klasse Schauspieler. Es gibt nicht viele deutsche Schauspieler/-innen dieser Qualität. Sehe ich immer sehr gerne. Klasse!!!
Vor 22 Monaten von Schnoesel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Turm
Wie gut, dass es diese eindringliche, leise, oft beklemmende Verfilmung gibt. Großartig die ausgewählten Schauspieler. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. April 2014 von CEF
5.0 von 5 Sternen Wessie, sehr beeindruckt von dieser Darstellung des DDR-Endes
Weiss ja um den Streit über die Deutungshoheit. Bin Wessie, war selten in der DDR, fand nichts Gutes an ihr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. März 2014 von FOB Freq Online Buyer
5.0 von 5 Sternen Deutsche Geschichte
Sollte man irgendwann mal vor der Aufgabe stehen, seinen Kindern erklären zu wollen, was das eigentlich für ein Land war, in dem die Mama/der Papa gross geworden ist,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Februar 2014 von avesab
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