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Turbo

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Produktinformation

  • Audio CD (1. März 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Col (Sony Music)
  • ASIN: B00005Y0S4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Turbo könnte genauso "oft verrissen" heißen. Für einen eingefleischten Metaller (wie ich) ist es bestimmt nicht der große Wurf, der Sound ist geglättet, die Gitarren zu kommerziell produziert, die Songs bestechen in ihrer Struktur bei weiten nicht mehr so wie auf dem Vorgänger "Defenders...". An Kritikpunkten findet man auf dieser Scheibe mehr, als einem Fan (ebenfalls ich) lieb ist. Wenn man allerdings die Entwicklung der Band seit ihrer ersten Scheibe von 1974 betrachtet, dann war die Veröffentlichung von "Turbo" genau der logische Schritt und die konsequente Weiterentwicklung. Eine Weiterentwicklung (man möge mich nicht steinigen) die Judas Priest bereits auf "Defenders..." angedeutet hatten. Musik und Heavy Metal lebt von Veränderungen und das Musik polarisieren kann und vielleicht sogar polarisieren muß beweist diese CD eindrucksvoll.
FAZIT: ein unversichtbares Priest-Standard-Werk
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Um meine JP Sammlung mit Alben der ersten Generation zu vervollständigen habe mir unter anderem auch dieses Album gegönnt. Es ist zwar nicht so bekannt wie die anderen Alben und markiert schon das Ende der typischen Judas Priest bzw. NWOBHM Ära. Das Cover deutet es schon an, es geht mehr in Richtung Kompromiß. Dazu die "Space" Klamotten der Musiker. Das ist nicht daß, was die meisten JP Fans sehen und hören wollten. Nichtsdestotrotz, das Album beinhaltet einige beachtliche Stücke, die es durchaus auch mit den exzellenten Stücken der Hochzeit aufnehmen können, wie "Private Property" oder "Parental Guidance", die sich auch auf der später veröffentlichten "Best Of" wiederfinden. Auf alle Fälle ein MUSS für alle Judas Priest Fans, die ihre Sammlung vervollständigt wissen wollen. Die "THE REMASTERED" Edition hat das nette Gimmick, auf dem "Rücken" der CD Hülle für jedes der Uralben einen Buchstaben des Bandnamens zu tragen. Hat man alle Uralben zusammen und in der richtigen Reihenfolge aufgestellt, liest man JUDAS PRIEST!
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Format: Audio CD
Ein bisschen seltsam hab ich schon dreingeschaut, als ich einen Blick ins Cover geworfen hab: Glenn Tipton mit Haarspray-Matte, Rob Halford mit langen Haaren und Glitzer-Anzug statt Killernieten-Lederoutfit. Scheinbar wollten Priest damals weg vom Motorrad-Heavy-Metal-Image hin zum Poser-Style damals so hipper Bands wie Mötley Crüe, Cinderella oder Bon Jovi, was ihnen zumindest teilweise auch gelungen ist, schliesslich stellt "Turbo" wohl die umstrittenste Scheibe der Metal-Gods dar.
Meiner Meinung nach sind die Priest-Jünger aber etwas vorschnell. Okay, die Synthesizer nerven manchmal, Priest waren auch schon härter (da werden Erinnerungen an Point of Entry wach), aber mal ehrlich, die Songs hauen doch immer noch ganz gut rein, ich denk da an Turbo Lover, Parental Guidance oder Wild Nights. Auch wenn es die "kommerziellste" Scheibe ist, auf eine Stufe mit den o. g. Bands würd ich das Album nicht setzen.
Zu den einzelnen Songs:
1) Turbo Lover: Klassiker der Band, recht rockiger Song mit Synthesizern hinterlegt
2) Locked In: sh. 1)
3) Private Proberty: Klasse Midtempo-Rocknummer, erinnert mich teilweise an "Heading out to the Highway"
4) Parental Guidance: etwas poppiger Midtempo-Rocker, aber ganz gut hörbar
5) Rock you all around the World: etwas schnellere Nummer, ganz nett
6) Out in the Cold: Synthesizer-lastige, düstere Low-Tempo-Nummer
7) Wild Nights..: Harter, dennoch funkiger Rocksong, Rob geht hier ganz schön zur Sache
8) Hot for Love: ähnlich wie 5)
9) Reckless: Midtempo-Nummer mit leichtem Hymnencharakter
10) All fired up: High-Tempo-Rocker, gefällt mir ganz gut...
Fazit: Okay, Die-Hard-Priest-Fans wird dieses Album vielleicht etwas nerven, aber ich find es musikalisch echt gut gemacht, fett produziert, klasse Sound, Songs sind durchweg gut bis sehr gut, ist halt eher als Party-Scheibe gedacht...
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Format: Audio CD
Ich habe lange gezögert mir das Album zu besorgen.
Nach all den schlechten Kritiken habe ich gedacht das ich mir das Album getrost sparen kann.
Aber als ich mich dann doch dazu entschlossen habe wurde ich eines besseren belehrt.

Gehört definitiv zu den Top 3 Alben der Priest.
Teils poppige (Parential Guidance), teils episch inszenierte bombast Songs (Out in the Cold), teils gefühlvolle Rockkracher (Reckless).
Alles ist vertreten. Dazu mit schönen 80ern Synti Klängen bestückt. Ein Fest.
Für viele Priest Fans tanzt dieses Album vielleicht aus der Reihe aber gerade das macht es so besonders und hat total meinen Geschmack getroffen.
Ein Meisterwerk ohne Ausfälle
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als ich die LP in den 80ern bekam,stellte ich sie nach erstem Anhören in die hinterste Ecke.War das noch Judas Priest?Ich fand sie zu "Amerikanisch".Aber nach jedem hören wurde sie besser und zählt heute zu meinen Lieblingen.
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Format: Audio CD
"Turbo" ist das wohl umstrittenste Album von Judas Priest (wenn man mal die Werke der post-rob-halfordschen Zeit ausnimmt). Es wäre nicht heavy, es wäre reiner Pop, es wäre Kommerz pur. So und ähnlich lauten die Vorwürfe.
Diese Vorwürfe mögen 1986, als das Album erschien, nachvollziehbar gewesen sein. Hatten Priest mit "Screaming for vengeance" und "Defenders of the faith" davor doch zwei reinrassige Metal-Alben abgeliefert. Aber heute, 17 Jahre später und weiser, muss man sich aber wohl eingestehen, dass die Vorwürfe überzogen waren.
Das auf "Turbo" vertretene Liedgut ist von der Grundanlage genauso hart und metallisch wie die Stücke auf den Vorgängeralben. Es gibt schrabbelige Gitarren, es gibt wummernde Drums, es gibt harmonische Soli. All das also, was den Fans auf den vorherigen Alben so gut gefallen hat. Lediglich der Synthesizer-Einsatz kam neu hinzu.
Durch ihn und die weichere Produktion wird das Album tatsächlich etwas poppiger. Aber ist es deshalb gleich reiner Pop? Ist ein Album, nur weil es sich gut verkauft, automatisch kommerziell? Und ist ein Album, nur weil es kommerziell ist, automatisch kein Metal mehr? Nein, das wäre zu einfach.
"Turbo" war ein (im Nachhinein gesehen: gelungenes) Experiment der Band. Es hat mit "Turbo Lover", "Private Property", "Parental Guidance" und dem genialen "Out in the Cold" gleich vier Perlen am Start. Aber auch "Rock You All Around the World" und "Reckless" wissen zu überzeugen. Sie alle haben trotz poppiger Produktion die Härte (vor allem durch Halfords Stimme und die Gitarrenarbeit) die ein Priest-Song braucht.
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