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Tumult Gebundene Ausgabe – 20. Oktober 2014

3.4 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»[Enzensberger] bewegte sich abseits vom Zentrum, auf das alle Leute starrten. Dennoch wurde er zu einer Art Autorität. Es hat ihn nie interessiert, Und das macht ihn und seine ›Erinnerungen‹ so einzigartig.«
Klaus Bittermann, taz. die tageszeitung 07.10.2014

»Dieses Buch ist ein einziges Kabinettstück.«
Helmut Böttiger, Deutschlandradio Kultur 14.10.2014

»Tumult heißt sein neues Buch, und für Enzensbergersche Verhältnisse ist es ausgesprochen persönlich geraten.«
Ijoma Mangold, DIE ZEIT 16.10.2014

»Tumult ist eine Spurensuche in eigener Sache. ... Zu den interessantesten Passagen gehört Enzensbergers Nachdenken über die RAF.«
Andreas Heimann, Badische Neueste Nachrichten 15.10.2014

»Enzensberger führt in Tumult ein geistvoll-kontroverses Selbstgespräch und stellt sich seinem Jahrzehnte jüngeren Alter Ego.«
Tobias Schwartz, Der Tagesspiegel 23.10.2014

»Tumult ist ... eine ausgesprochen anregende Lektüre und liest sich auch wegen Enzensbergers Vorliebe für klare Sprache so angenehm: keine Bandwurmsätze, keine Phrasen, keine Schnörkel.«
Andreas Heimann, Westfälischer Anzeiger 16.10.2014

» ... allerbester Essayismus.«
Martin Ebel, Deutschlandfunk 09.11.2014

»Durchaus kokett und ungemein alert und immer anregend.«
Martin Zingg, Neue Zürcher Zeitung 11.11.2014

»Was für ein Buch!«
Andreas Platthaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung 06.12.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans Magnus Enzensberger wurde 1929 in Kaufbeuren geboren. Als Lyriker, Essayist, Biograph, Herausgeber und Übersetzer ist er einer der einflussreichsten und weltweit bekanntesten deutschen Intellektuellen.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich schätze Herrn Enzensberger. Seine Kursbuch-Ausgaben sind mir überwiegend in guter Erinnerung, und sein Buch Hammerstein oder der Eigensinn habe ich gerne und von Anfang bis zum Ende gelesen. Das vorliegende Buch, laut E. dem Zufall geschuldet, gefällt mir nicht ganz so gut, und das hat folgende Gründe.
1. Es ist wieder einmal ein Buch über die wilden Sechziger, von denen es so viele gibt. Vieles finde ich dort, was ich über Herrn E. noch nicht wusste (weil ich versäumt hatte, Wikipedia zu Rate zu ziehen). Aber muss ich es wissen? Nein.
2. Sein in Szene gesetzter fiktiver Gesprächspartner in der Rolle des advocatus diaboli halte ich für keinen guten Einfall; denn dessen Einwürfe sind eher linkisch, vorhersehbar, konstruiert. Sie sind ganz einfach überflüssig. Ich habe sie, um ihnen aus dem Weg zu gehen, nach der vierten Begegnung einfach überlesen.
3. Nicht immer bin ich von der Ehrlichkeit des Autors überzeugt. Im Kapitel Prämissen hält E. von "Zeugenaussagen in eigener Sache", zu Recht, nicht viel. Wie ist es dann um seine eigene Ehrlichkeit bestellt? Immer wieder besteht er darauf, dass sein eigenes Gedächtnis lückenhaft sei; das verträgt sich nicht mit dem Eindruck, den er im Buch hinterlässt, wenn seine Erinnerung doch ein ums andere Mal sehr detailliert ausfällt. Leise Zweifel hatte ich auch, wenn es um sein Verhältnis zu den Frauen ging; ob das alles sich wirklich so und nicht anders abgespielt hat? Aber wer will das so genau wissen. Männer gehen so gerne mit ihrer Unwiderstehlichkeit hausieren; ein bisschen davon habe ich auch bei E. herausgehört.
4. Und es bleibt die Frage: wie konnte es sein, dass E.
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Format: Gebundene Ausgabe
Zuerst eine Entschuldigung. Obwohl einige meiner Freunde, deren literarisches Urteil ich hoch schätze, Enzensberger für eine der größten literarischen Gestalten überhaupt halten, hat sich mir sein Genie bislang noch nicht vollständig erschlossen. Ich weiß, dass das nur an mir liegen kann, weswegen ich ehrlicherweise gleich vorneweg auf meinen begrenzten Horizont hinweisen möchte, aus dem heraus ich das vorliegende Buch beurteile.

Abweichend von den fünf Kapiteln von 'Tumult' dreht sich die Darstellung in der Hauptsache um viererlei: erstens um die Begegnung Enzensbergers mit Sowjetrussland, zweitens um seine berühmt-berüchtigte Reise nach Kuba, beides untermischt drittens mit der Geschichte einer Ehekatastrophe und viertens Reminiszenzen an die kaffeemaschinenhaften Eruptionen der Studentenrevolte im Berlin der späten sechziger Jahre. Überall ist Enzensberger irgendwie mit dabei, wird hofiert und kutschiert, ohne sich auf die ideologischen Idiotien wirklich einzulassen. Wollte man dem Autor besondere Ehre antun, könnte man den jungen Enzensberger in dieser Phase mit Ulrich aus Musils 'Mann ohne Eigenschaften' vergleichen, den es hierhin und dorthin treibt, der sich so seine Gedanken macht, aber nie wirklich eingreift und immer irgendwie neben sich steht. Inhaltlich ist das Buch eine Bekräftigung der bekannten Enzensbergerschen Distanzierung vom Sozialismus in der sowjetischen, kubanischen und berlin-anarchistischen Variante, was zwar nichts Neues bringt, aus der Feder eines ehemaligen Linken aber interessant zu lesen ist.
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Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. Dezember 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Der heute 85 jährige Hans Magnus Enzensberger gilt als einer der wichtigsten Intellektuellen der Gegenwart. Er ist Dichter, Schriftsteller, Herausgeber, Übersetzter und Redakteur und publizierte immer wieder Bücher unter unterschiedlichen Pseudonymen. Er ist bekannt, sowohl für seine intellektuelle als auch für seine physische Beweglichkeit. Eigentlich war von ihm bisher zu hören, dass er keine Autobiographie schreiben wollte, jetzt hat er es trotzdem gemacht und zwar auf eine ganz besondere Art. Der Titel „Tumult“ erinnert lautmalerisch an Krawall, eine Bezeichnung für eine gegen die öffentliche Ordnung gerichtete Strömung. Vielleicht war sie aber bei Enzensberger eskapistisch geprägt.

In „Tumult“ veröffentlicht Enzensberger einerseits einen russischen Roman einen „Liebesroman“, nämlich 1963, während er mit einer Norwegerin verheiratet war, die Beziehung zu einer russischen Frau, die ihn ganz ordentlich aufrüttelte. Er lässt sich scheiden, heiratet diese Frau und entwickelt eine gigantische Reiseaktivität. Enzensberger erklärt es damit, dass es sinnvoll sei, sowohl eine Innenperspektive als auch eine Außenperspektive zu haben.

Das ist die eine Geschichte und die zweite, die uns in dem Buch präsentiert wird, ist eine wunderbare Form der Selbstbefragung, wo er in dem politischen Tumult der 68 er Jahre den damals 40 jährigen mit dem heute 85 jährigen konfrontiert und fragt was hast du dir denn damals gedacht, als es in dem Gebälk der Republik zu erheblich knirschte? Und der junge Enzensberger antwortet selbstgefällig, so wie du wollte ich nicht werden.
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