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Tter-Opfer-Ausgleich

5.0 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Täter Opfer Ausgleich [Explicit]
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Produktbeschreibungen

4 Jahre nach dem Solodebüt "Schock fürs Leben" legt JAW mit dem zweiten Werk namens "Täter-Opfer-Ausgleich" nach. Der Name spricht bereits Bände: Es handelt sich um den Versuch, erlittenen Schmerz, psychische Abgründe und erfahrene Ungerechtigkeit mit veräußerter Gegenjustiz auf einen Nullwert zu setzen und einer psychologisch unweigerlich gekoppelten Wut-Raum zu erschaffen. über eine Bandbreite von 18 Tracks wird der Hörer Zeuge, wie einerseits JAW auf morbide-düsteren Produktionen Racheakte gegen unliebsame frühe Bekanntschaften vollzieht und andererseits sein wahnwitziges, gestörtes und von den Erfahrungen in Mitleidenschaft gezogenes Alter Ego Dokta Jotta.

Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
das album lässt sich von vorne bis hinten durchhören, ich musste beim ersten durchlauf keinen einzigen track skippen, was bei mir sehr sehr selten vorkommt. inhaltlich beschreibt es die gefühlswelt des rappers, der früher in einer psychatrie behandelt wurde, und die wandlung von einem opfer der gesellschaft zu einem lebensfähigen individuum. täter-opfer-ausgleich ist, abgesehen von einzelnen ausreißern, wie vor allem den beiden TOA-teilen und elena, insgesamt etwas positiver gestimmt als jotta's andere werke, aber trotzdem nie platt und von jaw's dunklem humor durchzogen. wer also wissen will, wie intelligenter, aber auch zum kopfnicken animierender rap auf der höhe der kunst klingen kann, sollte sich jaw's vorläufiges meisterwerk zulegen und aufmerksam anhören.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
J.A.W. war 2010 mein Lieblingsrapper. Ich hab ne schwere Zeit durchgemacht und seine Musik hat mir irgendwas gegeben. Nicht mehr die Musikrichtung die ich höre, aber das Album kann ich jedem empfehlen der kein Bock mehr auf langweile Gangsterrapper hat.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Jaw ist real.
Und anders als so ziemlich alles was ich raptechnisch je gehört habe.
Klassischerweise bin ich mit Battlerap vertraut, mit Storytelling und "deepen" Tracks.
Aber es fällt mir schwer Jaw irgendwo einzuordnen.
Klar gibt es Battletracks auf dem Album. Klar auch Storytelling. Und -größtenteils- Lieder die zum Nachdenken anregen und nicht gerade zum Lachen bringen.
Aber Jaw hat in einem Interview gesagt, dass er dieses Album in erster Linie für sich selbst gemacht hat, um noch einiges zu verarbeiten.
Dabei kommt er so unfassbar authentisch rüber, dass sich jeder Track (mit einigen Ausnahmen) unglaublich persönlich anhört und es extrem schwer macht ihn auf diese 3 Schlagwörter zu reduzieren.
Obwohl sich Jaw selbst als Optimist bezeichnet ist das Album verdammt düster (ich muss dazu sagen, dass ich vor diesem Album nicht mit Jaw oder gar Hollywood Hank vertraut war)
Größtenteils ist es eigentlich gar nicht so negativ, aber Tracks wie die beiden TOA-Teile, "Elena" oder "das dreckige Leben" machen das Album erst richtig episch und brennen sich wirklich ins Gedächtnis.

Ich würde ja sagen "kauft euch das Album, wenn ihr nicht auf Pseudo-Gangster à la EGJ oder Kollegah steht"
aber das würde dem Album nicht gerecht werden.
Eigentlich fahre ich auf Torch,Taktloss,Olli Banjo,Alligatoah und F.R. ab,
aber Jaw ist eine andere Welt und trotzdem, oder gerade deshalb genial.

Rap- und beattechnisch habe ich nichts zu kritisieren, aber die Texte von Jaw sind ohnehin so gut, dass man ihn auch acapella anhören könnte

Emotionsgeladen,dunkel und real.Und glaubt mir, Jaw hat wirklich was zu erzählen.
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Format: Audio CD
"Jonas E. aka. JAW wurde 1984 in Köln geboren. Mit seinen Eltern zog er später als Kind nach Freiburg im Breisgau. Während seiner Pubertät entstanden, wie Ärzte später diagnostizierten, behandlungsbedürftige psychische Konflikte, unter anderem wurde bei ihm das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom festgestellt. Im Jahr 2003 absolvierte er sein Abitur und begann unter dem Pseudonym JAW eigene Musik aufzunehmen. Die erste Veröffentlichung war eine EP, die 2003 unter dem Titel Seelensturm erschien. Später lies sich JAW freiwillig in eine psychatrische Klinik einweisen"

Durch zufälliges rumstöbern im Internet traf ich auf den Rapper JAW und hörte mir seine Musik an - Der erste Eindruck war beängstigend, da ich selten vorher einen solchen Musiker gehört habe. Nachdem ich mich weitgehend mit ihm beschäftigt hatte und seine Musik mich so geflashed hat, habe ich mir dieses Album zugelegt. Und eins ist für mich klar: Kein Rapper dieser Szene kommt an diesen Inhalt ran. Mir fällt es unglaublich schwer JAW irgendwo einzuordnen. Er ist kein Image-Rapper wie Kollegah, er ist kein Casper, kein Favorite, kein Vega, kein Torch, kein F.R, kein Eminem. Sein Stil ist ein Unikat.

Jaw hat mehrere Fassetten die auf ihre eigene Art unterhalten - Dieses Album besteht größtenteils aus düsteren Tracks, aus emotional HOCH ansprechenden Lyrics und aus Tracks die auf Ironie und Sarkasmus aufbauen, aber gerade deßhalb an Authenzität nicht verlieren.
Man merkt JAW an, dass ihm Fame und Publicity egal sind, er macht Musik um sein eigenes Leben zu verarbeiten und das macht dieses Album so extravagant. Das Album ist sehr persönlich und auf der anderen Seite auch kritisierend.
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Von Tschäk am 21. Juni 2010
Format: Audio CD
Album wurde mir von einem Freund empfohlen, also ab ins Netz und bestellt. Bekommen, angehört, gefeiert !!! Beattechnisch echt coole Sachen dabei und raptechnisch gefällt mir JAW auch sehr gut. Teilweise muss man sich etwas auf die Texte einlassen, die ab und an nix für zartbesaitete sind. Aber auf jedenfall hörenswert und deshalb klare Kaufempfehlung !!!
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Format: Audio CD
Klasse Album was auch bei mehrmaligem Hören nicht langweilig wird.Vor allem das Konzept des Albums mit dem Täter-Opfer Thema zieht sich durchs ganze Album und macht es schon zu nem kleinen Gesamtkunstwerk. Lyrics von JAW sind eh top und die Beats wissen auch größtenteils zu gefallen,gute Featuregaeste sind auch drauf vor allem der Part von Morlokk auf "Jenseits von Gut und Boese" ist sehr gut.

Meine Favouriten: TOAII,Kein Star,Ausreden

Einziger Skiptrack ist Konzeptlos....
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