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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
12
4,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 25. Juni 2001
Auch mit 13 Jahren lese ich Banana Yoshimotos Werke in wenigen Stunden.Sie verzaubern einen und man empfindet mit der Figur des Romans. Tsugumi beschreibt das Leben, eines todkranken Mädchens, die, obwohl sie schwer krank ist, nicht ihre verletzlichkeit zeigen will und sie durch lautes rumbrüllen und herumtrampeln auf anderen Leuten zu verbergen versucht.Unerwartete Wendungen machen das Lesen bis zum Ende spannend.
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am 21. Januar 2004
banana yoshimotos "tsugumi" ist im wesentlichen ein buch über das abschiednehmen von der kindheit und über den schwierigen lebensabschnitt zwischen jugend- und erwachsenenleben. zwar wirkt vieles durch diesen umstand traurig oder melancholisch, aber für den leser bleibt am ende doch eine positive grundstimmung.
die ich-erzählerin verlässt den küstenort, in dem sie aufgewachsen ist und somit auch ihre cousinen, darunter tsugumi. diese ist ein gesundheitlich stark angeschlagenes mädchen, die jedoch ihre körperliche schwäche durch frechheit, lautstärke und respektlosigkeit wettzumachen versucht. zusammen erleben die beiden einen wunderbaren letzten sommer, bevor sie sich endgültig voneinander und von ihrer kindheit verabschieden müssen.
die autorin schildert die charaktere sehr lebendig und einfühlsam und es gelingt ihr, erfahrungen, die wohl jeder jugendliche/erwachsene schon einmal gemacht hat, durch tsugumis ungewöhnliche geschichte zu vermitteln. ich habe mich an vielen stellen selbst wiedererkannt und es hat mich zum nachdenken gebracht.
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am 21. März 2007
Wer die zeitgenössische japanische Literatur für sich entdecken möchte, der ist gut beraten mit einem Roman von Banana Yoshimoto anzufangen, denn die Autorin zeigt nicht nur, wie das moderne Leben mit all den westlichen Einsprengslern im Land der untergehenden Sonne aussieht, sondern sie zeichnet gekonnt Menschen und deren Leben. Hier geht es um die Freundinnen Maria und Tsugumi. Tsugumi ist krank. Sie wird sterben. Doch Maria erzählt nicht bis zur rührenden Tropfgrenze von ihrer Freundin, sondern zeigt auch deren Ecken und Kanten. Und Tsugumi hat viele Macken und Allüren. Manchmal wird einem das Gör richtig unsympathisch - bis man sich daran erinnert, dass sie sterben wird. Dieses erzählerische Hin und Her macht den Roman besonders aufregend. Das Buch ist absolut lesenswert!
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am 10. Dezember 2002
Yoshimoto's Werke sind auf jeden Fall etwas für die melancholisch- veranlagten Menschen....
Maria und Tsugumi, zwei Mädchen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können: Die eine höflich, fleißig, bescheiden, geduldig und gesund, die andere laut, respektlos, leicht unsensibel und todkrank. Diese beiden Mädchen sind die besten Freundinnen, lebten von klein auf an zusammen, auf einer kleinen Insel bei Japan. Mit dem Umzug Maria's und dem letzten gemeinsamen Sommer der beiden Mädchen beginnt eine Reihe gravierender Veränderungen - positive wie negative.
Mein absoluter Favorit der Banana Yoshimoto Bücher! Tsugumi ist mir, trotz ihrer Launenhaftigkeit, trotz ihrer Boshaftigkeit so ans Herz gewachsen, das ich am Schluß weinen musste... jedes von B.Y. Büchern hat mich tief getroffen und berührt, aber die Tränen sind nur bei Tsugumi gekommen... ein MUSS für jeden Leser, der sich gerne mit Lesekost vergnügt, die zum Träumen, Mitfühlen und vor allem zum Nachdenken anregt.
Keiner, der Tsugumi liest, wird mir erzählen können, das er nicht nachdenklich geworden ist... was das Leben, die Freundschaft und die Familie für jeden einzelnen bedeuten, muss jeder für sich selbst entscheiden, aber eines ist sicher: Die Bücher Yoshimoto's geben einem einen trifftigen Grund, sich damit auseinander zusetzen.
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am 9. Dezember 1999
Als ein grosser Japan-Fan empfand ich es als Pflicht, dieses Buch zu lesen. Es ist, im Gegensatz zu vielen anderen asiatischen Romanen, die ins deutsche übersetzt wurden, sehr wortreich und vielseitig. Yoshimoto beschäftigt sich in diesem Roman (wie auch sonst gern) mit dem Erwachsenwerden, dem Tod und unwiderbringlichen Zeiten, die man sich nur als Erinnerungen verinnerlichen kann. Man sollte dieses Buch in einzelnen Happen geniessen und gründlich über die Intentionen der Verfasserin nachdenken. Ich glaube, Banana Yoshimoto gibt in ihren Büchern sehr viel von sich selbst preis. "N.P." ist eher ein Thriller, "Kitchen" ein Roman über das Erwachsenwerden und die Küche Japans.
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am 4. Mai 2003
Der Stil der Autorin hat mich einfach gefesselt. Diese Erzählweise, wie sie die Gefühle beschreibt, die Atmosphäre rüberbringt ist einfach fantastisch!! Ich habe es sehr genossen dieses Buch zu lesen. Während des Lesens von Texten dieser Autorin breitet sich bei mir immer ein eigenartiges warmes Gefühl von Geborgenheit in meinem Inneren aus, dass sogar noch Stunden nachdem ich das Buch aus die Hände gelegt habe, bleibt.
Japanische Wörter oder Traditionen die der Europäer nicht kennt sind extra vermerkt und gut erklärt worden - sehr hilfreich und so wurde der Charme des Originals noch besser beibehalten.
Auch alle weitere Werke von dieser Autorin sind sehr empfehlenswert, besonders Kitchen und N.P. Diese junge Frau sollte man sich auf alle Fälle merken!
"Yoshimoto schildert nicht die äußere, sondern die innere Wirklichkeit ihrer Personen. Die Farbe des Himmels und die Form des Mondes sind sichtbar gemachte Gefühle." Der Tagesspiegel, Berlin
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am 6. Februar 2013
Inhalt:
"Auf der Halbinsel Izu erneuern zwei Mädchen jeden Sommer ihre Freundschaft: die Ich-Erzählerin Maria und die wilde Tsugumi, deren Temperament nicht so recht zu ihrer fragilen Gesundheit passen will. Es ist der letzte Sommer einer engen Mädchenfreundschaft.Tsugumi lernt einen jungen Mann kennen, der im Ort heftig angefeindet wird. Er scheint der einzige zu sein, der das eigenwillige Mädchen zu erobern vermag."

Cover:
Ich weiß nciht recht, was ich zu diesem Cover sagen soll... Das Mädchen auf dem Cover sieht asiatisch aus, was gut zum Inhalt passt, da das Buch in Japan spielt, aber ich kann nciht behaupten, dass ich mir einen der Charaktere so vorgestellt habe...
Ich finde das Cover ist nicht wirklich gelungen, da es wirklich sehr speziell ist und mich persönlich nie dazu bringen würde dasBuch zu kaufen.

Meine Meinung:
Zuersthat das Buch überhaupt nicht meinen Geschmack getroffen. Ich fand es einfach nur langweilig, da ich auf etwas Spannenderes gehofft hatte. Ab ca. der Hälfte des "Buches" hab ich dann den wirklichen Sinn verstanden. Es soll keine Spannung erzielen sondern einfach nur beschreiben, wie 3 Teenager den Sommer verbringen. Generell nicht übel, aber ich musste mich erst einmal darauf einstellen. Ab dem Moment fand ich das Buch jedoch nicht mehr so langweilig, sondern habe es aus einer anderen Sicht betrachtet und fand es auf eine komische Weise putzig. Das Buch ist wirklich süß geschrieben.
Da das Buch in Japan spielt und die Autorin Japanerin ist kommen ein paar Begriffe vor, die ich persönlich nicht ganz verstanden habe, diese Begriffe wurden jedoch immer am Seitenende erklärt und man konnte allem gut folgen.

Die Charaktere waren sehr verständlich geschrieben und realistisch umgesetzt, man hat ihnen abgekauft, dass es sie irgendwo auf der Welt wirklich gibt.
Nur Tsugumi hat mir manchmal Kopfschmerzen bereitet. Ich konnte mit ihrer Art nichts anfangen. Ich kann verstehen, wieso sie sich so benimmt. Wäre ich gesundheitlich so schwach würde ich meinen Frust darüber vermutlich auch an meinen Mitmenschen, die gesundheitlich stabil sind, auslassen. Oft ist es ja einfacher jemand anderem die Schuld an etwas zu geben um daran nicht kaputt zu gehen, aber Tsugumis Verhalten ging schon in so eine assoziale Richtung. Ihre Scherze und Gemeinheiten haben andere teils sehr verletzt und aus diesem Grund kann ich Maria, aus deren Sicht die Geschichte erzählt ist, nicht ganz verstehen. Sie macht dieses Theater immer wieder mit! Irgendwann reicht es doch mal!
Maria hat gerade ihren Großvater verloren und Tsugumi hat nichts besseres zu tun, als sich auf Marias Trauer auszulassen.
Vielleicht lässte sich Tsugumis Verhalten jedoch auch auf ihre Erziehung zurückführen. Ihre Eltern spielen in dem Buch nicht so eine große Rolle, aber man merkt in den wenigen Auftritten doch schon, dass Tsugumi machen kann, was sie will und NIE Ärger dafür bekommt. Sie wird nie zurechtgewiesen und darf alles.

Wenn ich in dem Buch jedoch absolut nicht verstanden habe war Yoko, Tsugumis Schwester. Sie hängt wie so ein Geist in dem Buch. Da, aber auch wieder nicht wirklich. Wer ist sie? Was empfindet sie, wenn ihre Schwester sie so behandelt? Findet sie das Verhalten ihrer Eltern unfair?
Sie scheint all diese Sachen genau wie Maria einfach so hinzunehmen.

Wie schon erwähnt hat das Buch nicht viel bis gar keine Spannung zu bieten und erzählt eher ein Ereignis. Was ich dem Buch hoch anrechne ist der teils doch recht philosophische Teil, denn die Autorin geschickt in das Buch eingeflochten hat, denn immerhin weiß Tsugumi, dass ihre Lebenserwartung schon längst überschritten ist. Dieser Teil hat dem Buch einen tieferen Sinn gegeben.
Die Moral des Buches finde ich wirklich toll. Der Mensch ist nunmal nicht von Grund aus böse, sondern wird es erst durch die Zeit, aber durch zusammenhalt lässt sich alles besiegen. Außerdem sollte man die Zeit, die man hat genießen und nie aufgeben, egal wie schlecht es gerade läuft.

Fazit:
Ein süßes Buch über Freundschaft und die erste wirkliche Liebe. Leider haben mir die Charaktere nicht richtig zugesagt, da sich mein Charakter nicht wirklich mit ihren Charakterzügen anfreunden konnte. Die Geschichte ist nichts für Actionliebhaber, sondern eher für Leute, die gerne eine nette Geschichte mit tieferem Sinn lesen wollen.
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am 25. August 2016
In Banana Yoshimotos Buch geht es um Maria und Tsugumi, die in einem kleinen Ort an der Küste in Japan zusammen aufgewachsen sind. Maria verlässt irgendwann den Ort um mit ihrer Mutter zu ihrem Vater nach Tokyo zu ziehen. Besucht aber nach wie vor ihre Familie an der Küste.

Das Besondere an dem Buch ist nicht die Geschichte, sondern die Charaktere und deren Entwicklung. Tsugumi ist ein gesundheitlich angeschlagenes Mädchen mit einem starken Willen und einem rauen Wesen. Ihre Cousine Maria ist genau das Gegenteil. Trotzdem oder genau deswegen bauen die beiden eine intensive Beziehung zueinander auf. Oftmals erstaunt beim Lesen das heftige Verhalten Tsugumis und man fragt sich, warum die Reaktion der Umwelt derart zurückhaltend ausfällt. Obwohl sie keine direkte Sympathieträgerin ist, schließt man sie im Laufe des Buchs ins Herz. Wie der Titel verrät, wird die Geschichte hauptsächlich von ihrer Entwicklung getragen.

Für mich ist es nicht das beste Buch von Banana Yoshimoto, aber ein Tipp ist es auf jeden Fall. Die Spannung, die durch die Gegensätze der Charaktere und vom Küstenörtchen und Tokyo erzeugt wird ist wunderbar. Das Buch gibt einen tollen Einblick in die Kultur und Mentalität Japans.
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am 6. Oktober 2010
"Tsugumi" ist eines meines meiner Lieblingsbücher von Banana Yoshimoto. Die Autorin greift in diesem Werk wieder einmal das Thema des Erwachsenwerdens auf und strickt eine wunderbar einfühlsame Geschichte um eine Mädchenfreundschaft. Die Szenerie ist die eines Feriendörfchens am Meer und hinterlässt beim Leser den Geschmack von Sonne, Meersalz und Melone auf den Lippen. Ein wahrlich wunderbarer Sommerroman!

Wer allerdings die für japanische Literatur oftmals charakteristischen fantastischen Elemente rund um Geister- und Parallelwelten sucht, wird hier allerdings enttäuscht. In "Tsugumi" geht es weit realistischer zu als beispielsweise in "Amrita".
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am 8. März 2016
Tsugumi war mein erstes Buch von Banana Yoshimoto, und irgendwie hat es sich am meisten eingeprägt. Ich kann nicht mal richtig sagen, warum, aber die Freundschaft zwischen der schüchternen, lieben Ich-Erzählerin und der wilden, grenzenlosen und unendlich zerbrechlichen Tsugumi hat mein Herz berührt. Wenn jemand zufällig über diese Rezension stolpert: Seid mutig und lasst euch auf dieses zarte, poetische Abenteuer ein.
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