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Tschick Gebundene Ausgabe – 17. September 2010

4.3 von 5 Sternen 1,096 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Mit so vielen Wirklichkeitselementen so virtuos zu spielen, ohne je am Boden der Tatsachen kleben zu bleiben, das macht Herrndorf im Moment kein deutschsprachiger Autor nach. (Süddeutsche Zeitung)

«Tschick» ist Jugendroman und Roadmovie zugleich – von Anfang bis Ende ein großer literarischer Spaß. (Der Tagesspiegel)

«Tschick» ist ein schöner, trauriger Abenteuerroman aus dem rätselhaften deutschen Osten, der nur einen Nachteil hat: dass er viel zu schnell zu Ende geht. (Deutschlandradio)

Erst letztes Jahr erschienen und schon so wichtig für die deutsche Literatur wie Fausers «Rohstoff», Koeppens «Tauben im Gras» und auch Grass' verdammte «Blechtrommel». (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

Herrndorfs Sprache ist präzise bis ins Detail, liest sich dabei aber immer so locker, dass man leicht vergisst, wie schwierig so ein selbstverständlicher Ton hinzubekommen ist. (FAZ)

Ein Buch von der Sorte, das beglückte Leser an ihre Freunde und Bekannten so innig weiterempfehlen, als gelte es, ein Geheimnis zu bewahren. (Der Spiegel)

Auch in fünfzig Jahren wird dies noch ein Roman sein, den wir lesen wollen. Aber besser, man fängt gleich damit an. (FAZ)

Man sieht die Welt mit anderen Augen nach diesem Buch. (Rolling Stone)

Wolfgang Herrndorf trifft den Ton der schwer-schönen Jahre, schräg, beseelt, brüllend komisch, zum Heulen aber auch. (Stern)

Herrndorf ist ein großer Stilist und ein blendend aufgelegter Stoffgestalter sowieso. (Der Tagesspiegel)
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

Man lacht viel, wenn man «Tschick» liest, aber ebenso oft ist man gerührt, gelegentlich zu Tränen. «Tschick» ist ein Buch, das einen Erwachsenen rundum glücklich macht und das man den Altersgenossen seiner Helden jederzeit schenken kann. (Süddeutsche Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Herrndorf, 1965 in Hamburg geboren und 2013 in Berlin gestorben, hat ursprünglich Malerei studiert. 2002 erschien sein Debütroman «In Plüschgewittern», 2007 «Diesseits des Van-Allen-Gürtels», 2010 und 2011 folgten die Romane «Tschick» und «Sand», 2013 das posthum herausgegebene Tagebuch «Arbeit und Struktur» und 2014 der Fragment gebliebene Roman «Bilder deiner großen Liebe». An diesem Buch, dessen Heldin Isa ihren ersten großen Auftritt in «Tschick» hat, arbeitete Herrndorf noch in den letzten Lebenswochen, er hat ihn selbst zur Veröffentlichung bestimmt.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
>Tschick< ist das wunderbarste Buch, das ich je über das Erwachsenwerden gelesen habe.
Ich habe mich beim Lesen köstlich amüsiert, stellenweise fast kaputtgelacht, nicht alleine wegen dem jugendlichen Sprachgebrauch, sondern auch wegen der kuriosen Figuren, der stimmigen Dialoge und der hinreißenden Situationskomik.

Wolfgang Herrndorf erzählt die Geschichte zweier Achtklässler, zweier uncooler vierzehnjähriger Außenseiter, die auf Umwegen zueinander finden, und sich in den ersten Tagen ihrer Sommerferien mit einem gestohlenen Lada auf den Weg in die Walachei machen. So beginnt die haarsträubende Reise der beiden planlosen Helden Maik und Tschick (der eigentlich Andrej Tschichatschow heißt) durch die ostdeutsche Provinz. Und diese rastlose Reise hat es in sich, denn was der langweilige Maik und der durchtriebene Tschick zusammen erleben ist komisch, reichlich durchgeknallt und stets ein klein wenig nachdenklich.

In unverkrampft frecher Sprache hat Wolfgang Herrndorf die Gefühlswelt zweier Heranwachsender zu Papier gebracht. Dabei gelingt es ihm ganz wunderbar, die jugendliche Zerissenheit zwischen rührender Einsamkeit, Unsicherheit, liebevoller Empfindsamkeit und der vorhandenen pubertären Coolness einzufangen. (Und ganz nebenbei: "Tschick" ist nicht nur die Abkürzung für Tschichatschow, sondern im österreichischen auch der Ausdruck für "Kippe" - also Coolness bereits im Titel mit inbegriffen...) Der Ton ist durchwegs richtig getroffen und läßt trotz all dem Witz auch Themen wie Freundschaft, Zugehörigkeit, erste Liebe und Endlichkeit anklingen.

Der Roman beginnt mit dem Ende und endet viel zu schnell.
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16 Kommentare 406 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
Ein universelles Buch, in das man hineintaucht und nie wieder von der Außenwelt gestört werden möchte. Treffend und genau inspiziert Herrndorf die dem Menschen eigene Komik und macht Lust auf noch mehr Tschick.

Der Klappentext überschlägt sich förmlich vor Lob, er wird sogar neben der "verdammten Blechtrommel" eingereiht. Kein Wunder also, dass die Erwartungen entsprechend hoch sind. Umso mehr erstaunt es jedoch, dass dieser kleine Spiegel-Bestseller allesamt weit übertrifft.

Witzig und charmant erzählt Herrndorf die Geschichte vom ungelenk-coolen Tschick und Maik, der nicht weiß wie er aus seiner eigenen Langweiligkeit ausbrechen soll. Mit Tschick hat er einen Charakter zum Leben erweckt, der noch viele Lesegenerationen nach uns seine Lebendigkeit verloren haben wird. Ein Poet im Russenkostüm und jüdischer Zigeuner zugleich, mit einer lässigen Galanz, die jeden Hipster in den Schatten stellt.

Sich selbst definiert er in aller Bescheidenheit. Wichtig für ihn ist nur, dass er aus der Walachei kommt und einen Opa ohne Zähne und fünf Zigaretten im Ohr hat. Kaum mehr weiß Maik von diesem neuen Klassenkameraden als dieser eines Tages mit einem geknackten Lada in der Hofeinfahrt auftaucht und ihn zu einem Trip durch Deutschland überredet. Und Maik lässt sich schneller auf dieses Angebot ein, als sein Vater die neue Sekretärin flachlegen kann.

Warum auch nicht, er hat schließlich allen Grund dazu. Ein Vater, der ihn nicht verstehen will, eine Mutter, die ihn dafür zwar für voll nimmt - aber leider ein lästiges Alkoholproblem hat und schließlich ein Mädchen, in das er heillos verliebt ist.
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4 Kommentare 112 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von Mimir am 9. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der Ich-Erzähler Maik Klingenberg ist 14 Jahre alt, geht in Berlin auf's Gymnasium; ist ein Langweiler, ein Außenseiter, hat keine Freunde. Sein Vater ist erfolgreicher Immobilienmakler, seine Mutter geht regelmäßig 'auf die Beautyfarm', wie sie ihre Entzugsklinik bezeichnet. Die drei wohnen in einem tollen Haus mit Pool. Eine ganz normale deutsche Familie eben. Da kommt der gleichaltrige Andrej Tschichatschow, genannt Tschick, in Maiks Klasse. Die beiden mögen sich nicht und es passiert erst mal nichts Weltbewegendes. Doch irgendwann in den unvermeidlichen Sommerferien brechen die zwei mit einem 'gefundenen' Lada auf zu einer abenteuerlichen Spritztour gen Walachei, durch unbekannte Gegenden Brandenburgs. Sie treffen auf ihrer Reise die sonderbarsten und eigentümlichsten Menschen.

Der Plot scheint klar und vorhersehbar. Herrndorfs Sprache wirkt zu Beginn aufgesetzt jugendlich cool und gebrochen. Doch die Geschichte entwickelt einen magischen Sog, die beiden zunehmend sympathischen Protagonisten gönnen dem Leser einen eigenwillig schrägen Blick auf und in unsere nahe und manchmal fremde Welt. Es geht um die erste Liebe, ums Erwachsenwerden, um Freundschaft und Menschlichkeit, um Verantwortung und Freiheit, um Denkschablonen und Phantasie, um Oberflächlichkeiten und political incorrectness. Die vielschichtige Geschichte ist in einem passend schnoddrigen Tonfall geschrieben und entwickelt sich absolut fesselnd; für Jugendliche wie für Erwachsene.
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