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In Tschador und Flipflops Taschenbuch – 9. Januar 2007

3.0 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Dieses Buch befaßt sich mit dem Alltag einer Deutschen im Iran, die z.B. ihr "Persil" vermißt - oder den guten deutschen Kaffee... - es ist derartig langweilig und "unspannend" geschrieben, daß ich fast eingeschlafen wäre bei der Lektüre...In der Tat, die Autorin geht wohlwollend mit dem Land und seinen Bewohnern um, allein das ist äußerst positiv, da ja das Bld des Iran extrem verzerrt rüberkommt in den sonstigen Medien... aber hier hätte ein Lektor Hand anlegen müssen, um dem drögen Bericht vom täglichen Einkaufen und dem Treffen mit Nachbarn ein bißchen Pepp zu verleihen. Bin selbst Deutsch-Iranerin und habe mich wirklich gefragt, wie man ein derart langatmiges, schlecht geschriebenes Buch in dieser Form überhaupt verlegen konnte. Wer sich für den Iran interessiert, wird hier erfahren, daß es dort "Normalität" gibt, die Menschen überaus freundlich sind, das Essen herrlich schmeckt... aber um das mitzukriegen, muß man sich nicht durch dieses Buch quälen und die literarisch minderbegabte Autorin über fast 300 Seiten ertragen.
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Format: Taschenbuch
Im November 2003 habe ich für 3 Wochen den Iran besucht.Es war gerade der Fastenmonat.Ich bin allein von Hamburg nach Teheran mit Iran Air geflogen,um eine Internetfreundin in Tabriz zu besuchen und mit ihr eine Iranrundreise zu starten.Sie hatte im Vorfeld alles organisiert.Ein Jahr zuvor hatte ich das Buch von Bruni Prasske "Mögen deine Hände niemals schmerzen" gelesen.Schon zu diesem Zeitpunkt erwachte in mir das Vorhaben einmal in den Iran zu reisen.

"In Tschador und Flipflops" war für mich die schönste Reiseerinnerung,denn vieles von dem was Barbara Otto-Treutmann in ihrem Buch beschreibt, habe ich ähnlich erlebt und empfunden.

Ich kann dieses Buch jedem empfehlen,der sich für Land und Leute interessiert und sich nicht von Vorurteilen leiten lässt. Man ist von der Gastfreundschaft in diesem Land so überwältigt,dass die Kleidervorschriften mich nicht gestört haben.Man wird trotzdem sofort als Ausländer erkannt.
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Von stefanw190 VINE-PRODUKTTESTER am 12. April 2016
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Autorin war mehr als eine Touristin, aber doch zu kurz anwesend, um wirklich tiefer mit dem Land zu verwachsen und die Sprache zu lernen. Umgekehrt reichten die Englischkenntnisse der Einheimischen wohl nicht immer für ein wirkliches Gespräch. Folge: die Parties und Unternehmungen mit anderen Expats nehmen einen sehr breiten Raum ein. Die Darstellung der touristischen Ausflüge wirkt oberflächlich: da liest man doch lieber einen Reiseführer. Die Kritik anderer Rezensenten am Schreibstil ist berechtigt, doch wirkt das Buch dadurch auch authentischer. Aus vielen, oft eher banalen Episoden entsteht so ein sehr sympathisches Bild des Iran.
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Format: Taschenbuch
Nachdem ich die beiden sehr guten Bücher von Bruni Prasske über ihre iranischen Erfahrungen gelesen habe, bin ich vom Stil dieses Buches sehr enttäuscht, manchmal ist er ärgerlich. Die Autorin kann aus meiner Sicht nicht zwischen interessanten und unwichtigen Details unterscheiden. Es ist eher der Aufsatzstil eines Schülers: wir gingen dahin und dann dahin, danach tranken wir Kaffee und dann fuhren wir nach Hause.
Schade, das Thema hätte viel hergegeben.
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Format: Taschenbuch
Doch leider manchmal etwas zu ausführlich.

"Am Anfang stand die Kasse rechts vorne im Laden, später links hinten, zuletzt in der Mitte."

Das interessiert nicht wirklich so im Detail und erinnert eher an die Tagebuchaufzeichnungen einer pensionierten Oberlehrerin. Dem ist aber nicht so.

Wenn man aber in der Lage ist, das Wichtige herauszufiltern - wie bei so manchem ausführlichen Gespräch, wo's gerade so übersprudelt - bekommt man einen sehr guten Überblick über den Iran von heute und baut Klischees ab, dass die alle im Einheits-Look herumlaufen und ständig "die Revolutionspistole" in der Hand haben.

Mein Bild vom Iran hat sich durch die Lektüre erheblich verbessert.
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Format: Taschenbuch
Ich lese gerne. Vor allem lese ich gerne Bücher über Menschen, die den Alltag in anderen Ländern erleben oder fremde Kontinente für länger als einen Urlaub besuchen. Auf diese Art "war" ich schon in Kanada, Mali, Südafrika, Thailand, Kambodscha und vielen anderen Ländern.
Dieses Buch hier ist leider das langweiligste, das ich je gelesen habe. Auf endlos langen Seiten beschreibt die Autorin jeden Schritt in ihrem Alltag mit unendlichen Wortwiederholungen, z.B. "dann". Kostprobe gewünscht?: "...Dann besuchen wir noch das Museum. Dort werden, genau wie in Meschhed, Weihegeschenke und Spenden aufbewahrt und ausgestellt. Dann laufen wir noch einmal um den ganzen Komplex und durch einen kleinen Basar, in dem hauptsächlich Pilgerbedarf verkauft wird wie Gebetssteine, Gebetsteppiche und Korane. Die Rückfahrt absolviert Uwe dann wieder mit Bravour durch den Feierabendverkehr."

Schade, der Titel versprach vielmehr... Dieses Buch muss man nur lesen, wenn man eine Einschlaflektüre benötigt oder die Erkenntnis finden möchte, dass es auch im Iran viel normales Alltagsleben gibt.
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