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Try Anything Once

Try Anything Once

25. Oktober 1993
4.1 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nachdem das Alan Parsons Project Jahrelang etwas geschwaechelt hat, kommt hier wieder ein Superalbum. Eric Woolfson hat die Band verlassen, das Songschreiben teilt sich Alan Parsons fortan mit seionen Bandkollegen. Wenn man eine kurze Beschreibung des Albums machen muesste, wuerde man einfach von Musik sprechen, die wie eine Mischung aus Pink Floyd und Mike Oldfield zu ihren besten Zeiten klingt. Schwebende, atmosphaerische Klangflaechen, gefuehlvolles Gitarrenspiel, schoene Instrumentals.

'The Three Of Me' mit seinem wunderbar perlenden Piano am Anfang, und das atmosphaerische vom MMEB-Saenger Chris Thompson gesungene, mit tollem E-Gitarrensolo von Bairnson aufwartende 'Turn It Up' (mein Tipp: Bei ruhigen Zugfahrten aus dem Fenster schauen, die Landschaft beobachten, und dazu dieses Lied hoeren) sind nur einige Beispiele perfekt eingespielter und produzierter Musik. Das acht Minuten lange, gefuelvolle, 'Mr Time' erinnert wegen des weiblichen Gesangs an Mike Oldfield. Die Instrumentals sind allesamt klasse und gehoeren zu den besten, die Mr. Parsons je gemacht hat. Das saxophonlastige 'Breakaway', sowie das Gitarren- und Orchesterlastige, zweigeteilte 'Jigue/Re-Jigue' sind weitestgehend lebendigerer Natur, waehrend 'Dreamscape' das trauemerische, schwebende Gegenpol ist. Vor allem letzteres klingt als waere es im Himmel aufgenommen.

Ein Album wie aus einem Guss, und doch hat jeder Song seine ganz eigene Charakteristik. Schwaechen hat das Album nicht. Damit ist es ein perfekter Beweis, dass in den 90ern durchaus auch gute Musik gemacht wurde.
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Am Samstag kam endlich die Lieferung.

Über die Musik haben hier schon einige wunderbare Statements abgegeben. Ich kann bestätigen, was hier einer geschrieben hat: Pink Floyd meets Mike Oldfield. Ergänzend möchte ich sagen, dass der Sänger bei manchen Stücken, wie Lou Gramm von Foreigner klingt. Insgesamt gefällt mir die Musik und nach 2 - 3 maligem anhören wird sie immer besser.

Den Vinyl-Fan interessiert vor allem die Qualität der Ware insgesamt.

Das Gatefold-Cover ist hochwertig. Die grün/blau marmorierten Scheiben sehen sehr schön aus, sind beide topfeben und kratzerfrei. Die Labels sind sauber geklebt, die Zentrierlöcher ordentlich gestanzt. Die Innenhüllen sind aus harter Pappe, das sieht zwar toll aus und ist aktuell üblich, kann aber die empfindlichen Platten verkratzen. Ich empfehle daher, die Scheiben zusätzlich in separate antistatische Innenhüllen zu verfrachten. Beides zusammen passt gut in das großzügig bemessene Cover.

Der Klang ist hervorragend. Manchmal leidet die Klangqualität ja etwas, wenn die Farbe des Vinyls nicht "schwarz" ist - hier nicht.

Fazit: ich würde es wieder tun ;) zumal diese streng limitierte Ausgabe sicherlich langfristig für Sammler sehr interessant sein dürfte.
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Format: Audio CD
direkt beim ersten Hören fiel mir auf, dass hier etwas fehlt, zwar die Magie von E. Wolfson. Genauso ein Gefühl hatte ich damals bei Erscheinen des ersten Albums von pink Floyd nach dem Abgang von Roger Waters. Trotzdem ein highlight in beiden Fällen. Auch hier lässt A. Parson seine Fans nicht im Stich und macht eine vernünftige Musik. Der gewöhnte Bombast, schöne instrumentale Stücke und sehr schöne Texte. Von der Technik und vom Sound braucht man bei A. Parson ja nicht zu reden, erste Sahne.
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Von high end TOP 1000 REZENSENT am 16. Juli 2014
Format: Audio CD
Das 1993 bei Arista erschienene erste Soloalbum des Soundmagiers Alan Parsons überrascht in mancherlei Hinsicht.
Parsons hatte sich längst nicht nur als überragender Künstler "an den Reglern" etabliert (seine Arbeiten im Tonstudio für Pink Floyd,die Beatles,sein Project und viele mehr sind zT legendär);auch als Musiker hatte er zusammen mit dem begnadeten Songschreiber Eric Woolfson unter dem Namen "The Alan Parsons Project" Großes vollbracht und war so auch der breiten Masse ein Begriff.
Nachdem diese so fruchtbare Zusammenarbeit beendet worden war,hatte Parsons offenbar gar nicht vor,an seinem Musikstil irgendetwas entscheidend zu verändern.
Folgerichtig tauchten in der Liste seiner (Gast-) Musiker vielfach Namen auf,die aus seligen Project-Zeiten nur allzu gut bekannt waren.
Und da ihm mit Woolfson sein Songschreiber abhanden gekommen war,tauchen diese Namen unter anderen auch in der Liste der Komponisten auf.Parsons komponierte also nicht alleine,was darauf hindeutet,daß der Beitrag Woolfsons zum Project nicht zu unterschätzen ist,aber das nur nebenbei.
Die große Frage war nun,ob man so eine anständige Qualität würde erreichen können.
Und das ist die große Überraschung.Obwohl Parsons an manchen Tracks gar nicht mitschrieb,ihnen nur seinen Stempel aufdrückte,klingt "Try Anything Once" nicht nur sehr gewohnt,auch die Qualität der Stücke ist großartig.
Daß Andrew Powell,Ian Bairnson,David Pack und Stuart Elliott als Musiker überzeugen ist nicht neu,daß sie auch als Komponisten so eine tolle Arbeit abliefern würden,war nicht selbstverständlich.Die Namen Musker,Driscoll und Copland tauchen beim Songwriting auch noch auf.
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